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1 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft SUZ Übersicht der Präsentationen Arbeitsorganisation Qualifikation Regulierung.

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1 1 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft SUZ Übersicht der Präsentationen Arbeitsorganisation Qualifikation Regulierung Sozialstruktur Wertorientierung Individuelle Bedeutungsabnahme der Arbeit AO-Flexibilisierung Internationalisierung Tertiarisierung Staatsexpansion Bildungsexpansion Deprofessionalisierung P0 Veranstaltungseinführung & -überblick P1 Grundkategorien, -konzepte & -dynamiken P2 P4 P6 P10 P3 P5 P7 P11 P9 Sozioökonomische Repolarisierung

2 2 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Begriffsklärung 'Sozioökonomische Repolarisierung' Mit sozioökonomischer Repolarisierung der (westlichen) Arbeitsgesellschaft ist die Wiederzunahme der Wohlstands-Ungleichheit seit den 1970er/80er Jahren gemeint. Sie wird oft in engem Zusammenhang mit einer ebenfalls wieder zunehmenden Beschäftigungs-Ungleichheit gesehen, d.h. einer zunehmenden Ungleichheit der Bedingungen, unter denen die Arbeitsmarkt-TeilnehmerInnen beschäftigt werden. Die Zeit zwischen dem WK2 und den 1970er/80er Jahren kann im Allgemeinen als Phase abnehmener Ungleichheit gelten, wozu die relative Stärke der Gewerkschaften in den damals noch ausgeprägteren Industriegesellschaften und der Keynesianismus massgeblich beigetragen haben. Gewerkschaftsstärke und Keynesianismus sind keine vom Himmel gefallenen Phänomene, sondern das Ergebnis des intentionalen Handelns von Männern und Frauen. SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

3 3 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Theoretische Annäherungen I (vgl. Steinmann 2000: 83-87; Konietzka 1999: 95-96) Segmentationstheorien des Arbeitsmarktes Anstelle eines freien Spiels von Arbeitsangebot und -nachfrage bestehen zunehmend systematische, institutionalisierte Ungleicheiten zwischen Teilarbeitsmärkten, die zu einer ungleichen Verteilung von Arbeitsmarktchancen in Abhängigkeit von zugeschriebenen Merkmalen, Branchen, Berufen und Unternehmensgrössen führen Dualisierungstheorie: fortgeschrittene Industriegesellschaften zerfallen in einen primären, chancenreichen und einen sekundären oder peripheren, chancenarmen Arbeitsmarkt, abhängig vom technologischen Niveau der betreffenden Branchen Privilegierte Arbeitnehmer profitieren von internen Arbeitsmärkten der Grossunternehmen, zu denen nur der Zutritt kompetitiv geregelt ist*; auf den externen Arbeitsmärkten herrscht stete Kompetitivität *Bildungsqualifikationen und geerbte Verhaltenscodizes (Habitus) sind die wichtigsten Zutrittskriterien SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

4 4 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Theoretische Annäherungen II Deskilling, Prekarisiung und Kapitalgewinne (vgl. Edgell 2006: 48-72; Castel 2008: ; Stamm et al. 2003: 52-54; Mäder & Streuli 2002) Deskilling-Theorie: Tertiarisierung der Arbeitsgesellschaft bringt nicht nur Zunahme qualifizierterer Jobs, sondern v.a. eine Aufspaltung in besonders qualifizierte und besonders unqualifzierte Jobs Prekarisierung: ehemaliges Industrieproletariat wird als Unterschicht zunehmend von einer heterogenen Arbeitnehmergruppe abgelöst, deren (DL-)Beschäftigung ständig gefährdet, instabil und/oder schlecht entlöhnt ist, so dass sie sich ständig in einer 'Zone der Verwundbarkeit' bewegt (aber deren Selbstorganisationsfähigkeit und Bewusstsein als soziale Gruppe bislang hinter jenem des früheren Industrieproletariates zurückbleibt) Trend zum Vermögen als Ursache statt Folge von Einkommen: Lohnflexibilisierung nach unten in Kombination mit wachsender Firmenorientierung am Shareholder-Value und boomendem Finanz(spekulations)markt begünstigt zunehmend Gewinne aus (bereits vorhandenem, z.B. geerbtem) Kapital statt aus Arbeit SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

5 5 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Theoretische Annäherungen III (vgl. Bornschier 2008: ) (Weitere) diskutierte Ursachen der Repolarisierung (Neoliberale) wirtschaftliche Öffnung und freie Arbeitsmigration prekarisiert nationale Arbeitsmärkte, indem (noch) günstigere Arbeitskräfte jederzeit fast ungehindert nachströmen und auf Lohn / Arbeitsbedingungen drücken können jeweiliger Übergang einer Gesellschaft vom dominanten 1. zum 2. und dann 3. Sektor fördert eigengesetzlich Ungleichheiten (die nur mit aktiven Gegenmassnahmen zur Wahrung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes begrenzt werden können) Gewerkschaftlicher Machtverlust, u.a. in Form zunehmender Aushandlungstätigkeit mit dem Kapital nur auf Betriebs- statt übergreifenderen (Branchen-)Ebenen Frauen werden zunehmend in den Arbeitsmarkt integriert, erhalten oft aber weiterhin nur Löhne, die implizit von einem mit vorhandenen (weiteren) Ernährer im Haushalt ausgehen SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

6 6 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Theoretische Annäherungen IV Ebenen der sozioökonomischen Repolarisierung individuenbezogen: beschäftigungsbezogen: sich öffnende Schere zwischen vorteilhaften und nachteiligen Beschäftigungsbedingungen und damit Vorbedingungen des individuellen sozioökonomischen Lagenergebnisses ergebnisbezogen: sich öffnende Schere zwischen armen/verwundbaren und reichen/abgesicherten individuellen sozioökonomischen Lagen sozialräumlich: sich öffnende Arm-Reich-Schere zwischen räumlichen Verwaltungs- einheiten, z.B. Kantonen, Bundesländern, Bundesstaaten, Départments (zwischengesellschaftlich:) (vgl. Bornschier 2008: 109) (Die soziologische Komparatistik stellt oft auch eine sich öffnende Arm-Reich-Schere zwischen den Einzelgesellschaften der Weltgesellschaft fest; hier nicht im Fokus) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

7 7 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Theoretische Annäherungen V (vgl. Butterwegge 2008: ) Einige Folgen der sozioökonomischen Repolarisierung innergesellschaftliche Konflikteskalationen, Solidaritätsverlust steigende Anomie, Kriminalität, Brutalität und Bettelei Verwahrlosung der öffentlichen Infrastruktur verbesserter Nährboden für rechtspopulistische Agitation (Ethnisierung des Polit-Diskurses, Jagd auf 'Sozialschmarotzer') Selbstghettoisierung der Privilegierten in Gated Communitites bezw. künstlichen sozialen Idyllen für Zufahrtsberechtigte; bei Verlassen dieser artifiziellen Schutzräume oft akute Angst vor kriminellen Handlungen Minderprivilegierter ("They'll kill you for a cigarette!") (ohne aktive Finanzausgleiche:) massive Verarmung peripherer Regionen ohne eigene Hochtechnologiestandorte, Finanz- und Versicherungsmärkte innerstädtische Polarisierung in 'gute' und 'schlechte' Wohnlagen SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

8 8 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung Illustration Werbematerial für eine Gated Community weiss gelassene bezw. "inexistente" sozialräumliche Umwelt

9 9 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigungsbezogene Empirie I (Brehmer & Seifert 2007: 20) D-Beschäftigung: Atypik & Lohnprekarität SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

10 10 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigungsbezogene Empirie II (Brehmer & Seifert 2007: 21) D-Beschäftigung: Atypik & Lohnprekarität SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

11 11 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigungsbezogene Empirie III (Prodolliet et al. 2001) CH-Beschäftigung: Kurzpensen und Multi-Jobbing in % der Erwerbstätigen SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

12 12 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigungsbezogene Empirie IV (Prodolliet et al. 2001) CH-Beschäftigung: Indikatoren Erzwungener Selbständigkeit SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung Hilfsarbeitskräfte Akademische Berufe Führungskräfte Techniker u. gleichrangige Berufe Bürokräfte, kaufmänn. Angestellte

13 13 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigungsbezogene Empirie V (Prodolliet et al. 2001) CH-Beschäftigung: Indikatoren der Angewiesenheit auf Doppelverdienst in Paarhaushalten SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung Beide Partner erwerbstätig

14 14 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigungsbezogene Empirie VI (Mäder & Streuli 2002) CH-Beschäftigung: Entwicklung der Managerlöhne in CHF (3 Management-Ebenen) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

15 15 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Methodologie (Diekmann 2000: 566) Verbreitetstes Ungleichheitsmass: Gini-Koeffizient SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung Gini-Koeffizient = [Fläche zwischen Lorenzkurve und Gleichheitsgerade] / [Dreiecksfläche unter Gleichheitsgerade]

16 16 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie I (Yamamoto 2008: 83) USA: Ungleichheit des Pro-Kopf-Einkommens zwischen Bundesstaaten - indexiert auf 1955 (diverse Masse) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

17 17 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie II (Yamamoto 2008: 92) USA: Ungleichheit des Pro-Kopf-Einkommens zwischen Haushalten (Gini und Theil Koeffizienten ) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

18 18 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie III OECD Gesellschaften: Einkommens-Ungleichheitstrends und (Caminada & Goudswaard 2003: 259; Bornschier 2008: 106) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung CH: schmale Datenbasis

19 19 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie IV D: Armutszunahme in % nach 3 Kriterien (Nettoäquivalenzeinkommen* / Durchschnittseinkommen) (Hauser 1997: 72) * Das Nettoäquivalenzeinkommen basiert auf dem Haushalteinkommen, verteilt auf die nach einem Schlüssel altersgewichteten Personen im Haushalt ( 14J:.7, Vorstand 1) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

20 20 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie V CH: Sozialhilfefälle (Kantons-/Städteauswahl) (Höpflinger & Wyss 1994 n. Drilling 2004) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

21 21 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie VI OECD-Länder: Zusammenhangsstärken mit Armut (Cantillon & Van den Bosch 2003) schwach positiv: stark positiv: stark negativ: Arbeitslosigkeit Niedriglohnanteil Sozialausgaben / BIP SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

22 22 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie VII CH 1997: 3% der Haushalte besitzen 50% des Vermögens (Mäder & Streuli 2002) "Was der [interviewte, anonymisierte Multimillionär] Herr K. aber nicht versteht, ist das erstaunliche Faktum, dass die überwiegende Mehrheit der einfachen Bevölkerung von der Erbschaftssteuer profitiert und gleichwohl einwilligt, diese abzuschaffen." (Mäder & Streuli 2002: 129) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

23 23 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie VIII (Mäder & Streuli 2002) Kanton Zürich: Entwicklung des Einkommens-Anteils des einkommensstärksten Haushaltprozentes (bis Mitte der 1980er Jahre noch gesunken) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

24 24 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Ergebnisbezogene Empirie IX Kanton Zürich : Entwicklung der Vermögens- verteilung auf die Dezile in 4 Jahren (Mäder & Streuli 2002) "Einzelne gehen mit der Giesskanne durch die Welt, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Sie schmeissen das Geld mit beiden Händen zum Fenster hinaus und stellen erstaunt fest, dass ihr Vermögen gleichwohl zunimmt. Quasi im Schlaf [...] Das ist irgendwie unheimlich [...]" (Mäder & Streuli 2002: ) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

25 25 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Beschäftigung: Versuch der Prekaritätsbegrenzung Flexicurity-Konzept für mehr Sicherheit in der Flexibilität (vgl. Wilthagen 1998; Keller & Seifert 2002) Konzept aus den Niederlanden, deren Arbeitsgesetzgebung bereits in den 1990ern versucht, auf die neue Realität abnehmender NAVs (Normalarbeitsverhältnisse) bezw. zunehmender flexibler und teils prekärer Beschäftigungsformen zu reagieren; als Leitkonzept durch die EU aufgegriffen um die Jahrtausendwende Ziel: Gewährleistung eines Mindestmasses an sozialer Absicherung für alle Beteiligten im Rahmen des grundsätzlich gutgeheissenen flexibilisierten Arbeitsmarktes Wichtigstes Teilkonzept: Übergangsarbeitsmärkte mit Brückenfunktion zwischen diversen Arten und Graden aktueller (Nicht-)Erwerbstätigkeit Spezifikationsbedürftigkeit für jede Gesellschaft und ihre institutionellen Rahmenbedingungen Baustein-Optionen: Arbeitszeitkonten, überbetriebliche Arbeitskräfte- pools, Weiterbildungsansprüche, Lernzeitkonten, bedingungsloses Grundeinkommen, Überbrückungsgeld, u.a. SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

26 26 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Schlussüberlegungen Leitkonzepte wie "Flexicurity" scheinen angesichts der individuellen Prekaritätsrisiken in gegenwärtigen Arbeitsgesellschaften dringend notwendig, könnten aber kritisch auch als Mittel gesehen werden, deren grundsätzlichen Charakter als (erheblich) ungleiche bezw. sozioökonomisch (stark) polarisierte Gesellschaften zu stabilisieren. In der Schweiz wurden bisher sozialräumliche Polarisierungstrends mit grosser Aufmerksamkeit und Sorge um die nationale Integrität bedacht ( 'Finanzausgleiche' auf diversen föderalen Ebenen), während vereinzelte Einkommensexzesse und eine sehr grosse individuelle Vermögenspolarisierung gleichmütiger hingenommen wurden. Demokratische Gesellschaften müssen letztlich in jeder historischen Phase das Mass aushandeln, in dem Einkommen, Vermögen und Lebenschancen von individueller Arbeit und Fähigkeit abgekoppelt, d.h. im Extremfall ausschliessliches Ergebnis von Erbschaften und Kapitalgewinnen sein dürfen (= nichtmeritokratische oder pseudo- meritokratische Gesellschaften) SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung

27 27 HS 2010 / Ernest Albert / Trends der postfordistischen Arbeitsgesellschaft Quellenhinweise Bornschier, V. (2008). Weltgesellschaft: Grundlegende soziale Wandlungen. Zürich: Loreto. Brehmer, W. & Seifert, H. (2007). Wie prekär sind atypische Beschäftigungsverhältnisse? Eine empirische Analyse. WSI-Diskussionspapier Nr. 156, November Butterwegge, C. (2008). Rechtfertigung, Massnahmen und Folgen einer neoliberalen (Sozial-)Politik. In: Butterwegge, C., Lösch, B & Ptak, R. (Hrsg.), Kritik des Neoliberalismus (S ). Wiesbaden: VS-Verlag. Caminada, K. & Goudswaard, K.P. (2003). Einkommensverteilung und Soziale Sicherheit in der OECD. In: Sigg, R. & Behrendt, C. (Hrsg.), Soziale Sicherheit im globalen Dorf (S ). Bern: Peter Lang. Cantillon, B. & Van den Bosch, K. (2003). Zurück zu den Grundlagen: Sicherung eines angemessenen Mindesteinkommens im aktiven Wohlfahrtstaat. In: Sigg, R. & Behrendt, C. (Hrsg.), Soziale Sicherheit im globalen Dorf (S ). Bern: Peter Lang. Castel, R. (2008 ). Die Metamorphosen der sozialen Frage: Eine Chronik der Lohnarbeit. Konstanz: UVK. Diekmann, A. (2000). Empirische Sozialforschung: Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Reinbek: Rowohlt. Drilling, M. (2004). Young Urban Poor: Abstiegsprozesse in den Zentren der Sozialstaaten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Edgell, S. (2008). The Sociology of Work: Continuity and Change in Paid and Unpaid Work. Los Angeles: Sage. Hauser, R. (1997). Vergleichende Analyse der Einkommensverteilung unhd der Einkommensarmut in den alten Bundesländern von 1962 bis In: Becker, I. & Hauser, R. (Hrsg.): Einkommensverteilung und Armut (S ). Frankfurt: Campus. Keller, B. & Seifert, H. (2002). Flexicurity - Wie lassen sich Flexibilität und soziale Sicherheit vereinbaren? Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 35. Jg., 1, Konietzka, Dirk (1999): Ausbildung und Beruf. Die Geburtsjahrgänge auf dem Weg von der Schule in das Erwerbsleben. Opladen: Westdeutscher Verlag. Mäder, U. & Streuli, E. (2002). Reichtum in der Schweiz. Zürich: Rotpunktverlag. Prodolliet, S., Knöpfel, C. & Wälchli, M. (2001). Prekäre Arbeitsverhältnisse in der Schweiz. Luzern: Caritas-Verlag. Stamm, H., Lamprecht, M. & Nef, R. (2003). Soziale Ungleichheit in der Schweiz: Strukturen und Wahrnehmungen. Zürich: Seismo. Steinmann, Susanne (2000): Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarktchancen in Deutschland. Eine Studie zum Wandel der Übergänge von der Schule in das Erwerbsleben. Opladen. Wilthagen, T. (1998). Flexicurity: A New Paradigm for Labour Market Policy Reform? Discussion Paper FS I , Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Yamamoto, D. (2008). Scales of regional income disparities in the USA, Journal of Economic Geography 8, SUZ P9: Sozioökonomische Repolarisierung


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