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GemeinWohlArbeit Arbeitshilfe Arbeitsgelegenheiten Angelika Weber-Wittkopp BMAS, Referat IIb3.

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Präsentation zum Thema: "GemeinWohlArbeit Arbeitshilfe Arbeitsgelegenheiten Angelika Weber-Wittkopp BMAS, Referat IIb3."—  Präsentation transkript:

1 GemeinWohlArbeit Arbeitshilfe Arbeitsgelegenheiten Angelika Weber-Wittkopp BMAS, Referat IIb3

2 Kerngeschäft der ARGE/AAgAW è Prüfung der Voraussetzungen è Förderentscheidung und Bewilligung è Koordinierung, Planung und Steuerung è Zuweisung è Mittelbewirtschaftung è Maßnahmekontrolle, Ahndung von Leistungsstörungen

3 Aufgaben im Kerngeschäft – Prüfung der Voraussetzungen è aussagekräftige Maßnahmebeschreibung, u. a. Maßnahmeziel, Einsatzorte, Finanzierung der Maßnahme

4 Aufgaben im Kerngeschäft – Förderentscheidung und Bewilligung è Prüfung der eingereichten Antragsunterlagen und Maßnahmekonzepte è Begründung der Förderentscheidung è Erstellen von Bewilligungsbescheiden im Rahmen des Antrags - Bewilligungsverfahrens è Möglichkeit eines Vereinbarungsverfahrens

5 Aufgaben im Kerngeschäft – Koordinierung, Planung und Steuerung è Möglichkeit der Einrichtung von Einzel- oder Gruppenmaßnahmen è verschiedene Planungsmöglichkeiten wie Planungsgespräch, Maßnahmepool è bewerberorientierte Maßnahmegestaltung

6 Aufgaben im Kerngeschäft- Zuweisung è Eingliederungsvereinbarung è Konkretes Angebot ist zu unterbreiten è Ziele mit der Zuweisung sind zu erläutern è schriftliche Form ist erforderlich

7 Aufgaben im Kerngeschäft – Mittelbewirtschaftung è Mittelbewirtschaftung durch BA-Verfahren erforderlich

8 Aufgaben im Kerngeschäft – Maßnahmekontrolle, Ahndung è Regelmäßige und anlassbezogene Maßnahmeprüfungen è Bei Leistungsstörungen Prüfung von Konsequenzen

9 Unterstützungsmöglichkeiten è Dienste Dritter zur Unterstützung können in Anspruch genommen werden. è Übertragung des Kerngeschäftes oder Teile davon unter Abgabe der Verantwortung nicht möglich.

10 Auftragsklärung è Vor Beginn der Maßnahme ist zwischen der ARGE/AAgAW und dem Träger zu klären, welches Ziel für den Teilnehmer oder der Teilnehmerin angestrebt wird und ob dieses Ziel durch die Maßnahme erreicht werden kann.

11 Schnittstellen bei Zuweisung è Erste Kontaktaufnahme nach Zuweisung i. d. R. durch den Teilnehmer è ggf. Einladungsschreiben durch Träger è Erstgespräch durch den Träger, ggf. Rückkoppelung mit dem Grundsicherungs-träger è Ggf. schriftliche Vereinbarung über Rechte und Pflichten zwischen Träger und Teilnehmer einschl. Einsatzplan

12 Schnittstelle während der Teilnahme è verschiedene Abberufungsmöglichkeiten è Erkenntnisse des Trägers, die eine Neuorientierung erfordert è Einbeziehung in Vermittlungsaktivitäten der Grundsicherungsstelle è Führung von Vermittlungs- und Beratungsgesprächen durch die ARGE/AAgAW

13 Schnittstelle nach Abschluss der Teilnahme è Erstellung einer Teilnehmerbeurteilung è ggf. Erstellung eines Ergebnisberichtes durch den Träger è Hinweisauswertung durch die ARGE/AAgAW für weitere Eingliederungsstrategie


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