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prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 Customizing Parametrisierung,

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1 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 Customizing Parametrisierung, Parameter und deren Steuerungsfunktionen

2 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 2 Ziele des Foliensatzes Darstellung abstrakter Objekte mit Attributen zur Abbildung von Unternehmensstrukturen (Parametrisierung) Einsatz der Parameter zur Spezifikation von Stammdaten Beispiele für Stammdaten und deren Verknüpfung (Materialstamm, Lieferantenstamm zu Infosätzen) Zusammenwirken von Organisationsdaten, Stammdaten, Bewegungsdaten zur Steuerung, Ausführung und Dokumentation von Geschäftsprozessen Darstellung der Werkzeuge und Hilfsmittel für den Zugriff auf Datenstrukturen (Anzeige) Zugriff auf die Datenstrukturen selbst (Anzeige über Datenmodell und Data Dictionary) und Erarbeitung der Objektbeziehungen

3 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 3 Prozess – Workflow – Daten - Kennzahlen Betrieblicher Prozess IT-WorkflowDatenbasisKennzahlen Bestellung Bedarfs- anforderung Waren- eingang Menüs ERP Material Lieferanten Infosätze Lieferanten- Bewertung: Liefertreue Preis Qualität Reklamationen …

4 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 4 Beispiel Einkaufsprozess Bestellung Bedarfs- anforderung Waren- eingang Rechnungs- eingang Zahlungs- ausgang Einkaufsprozess als durchgängiges Beispiel für einen abgeschlossenen Geschäftsprozess

5 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 5 Beispiel Einkaufsprozess - Bestellung Bestellung Material Lieferanten Infosätze Buchungs- kreis Werk Lager- ort Einkäufer- gruppe Einkaufs- organisation

6 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 6 Datenarten in ERP-Systemen Organisationsdaten –Beinhalten die Struktur von Unternehmen in Form von –Objekten –Attributen, die die relevanten Eigenschaften der Objekte beschreiben –Verknüpfungen zwischen den Objekten –Beispiele: Buchungskreis, Werk, Lagerort, Einkaufsorganisation, … Stammdaten –Verändern sich nur relativ selten –Beschreiben die Informationsobjekte zur Abwicklung von Geschäftsprozessen –Beispiel: Materialstamm, Lieferantenstamm, Infosätze, ….

7 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 7 Datenarten in ERP-Systemen Bewegungsdaten –Beschreiben die Abläufe, Prozess im Unternehmen –Basieren meist auf Stammdaten –Verändern sich im zeitlichen Ablauf entsprechend den Geschäftsprozessen –Beispiele: Bestellungen, Wareneingangsbelege, Lieferantenrechnungen Statistische Daten –Generieren von Kennzahlen –Speicherung und Fortschreibung der Kennzahlen –Auswertung der Zeitreihen der (meist) aggregierten Kennzahlen Reports –Auswertungen auf die Stamm- und Bewegungsdaten als Information a –Beispiele: Offene Posten Listen

8 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 8 Organisationsobjekte 1 Buchungskreis –rechtlich selbständige Einheit, repräsentiert das Unternehmen –Anschrift, Länderkennung, Sprachkennung –Geschäftsjahresvariante, Unterteilung des Geschäftsjahres –Kontenplan, Struktur der Konten und Verbuchungs- und Verrechnungssystematik Werk –Anschrift –Mit dem Buchungskreis verknüpft –Strukturierungsobjekt über das z.B. die Verbuchung von Materialbewegungen gesteuert werden kann –Parameter zur Steuerung von Disposition, Produktionsplanung, etc. Lagerort –Anschrift, Anlieferungsort –Z.B. Parameter für Bestandsführung –Bestandsführende Einheit

9 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 9 Organisationsobjekte 2 Einkäufergruppe –Definiert die Zuständigkeit z.B. für die Bearbeitung von Beschaffungsvorgängen –Wird im Materialstamm hinterlegt –Führt zu einer automatischen Zuordnung von Bedarfsanforderungen oder Bestellungen zu einer Einkäufergruppe (ein oder mehrere Mitarbeiter im Unternehmen) Einkaufsorganisation –Steuert die Konditionsfindung –Wird beim anlegen eines Infosatzes in Verbindung mit dem Werk für die Zuordnung von Konditionen verwendet

10 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 10 Organisationsobjekte -Organisationsdaten Die Organisationsobjekte verfügen über Attribute, die ihre für die Prozesse und Berichtspflichten von Unternehmen relevanten Eigenschaften beschreiben Die Organisationsobjekte werden in Datenbanktabellen abgespeichert Die Informationen zu einem Objekt können dabei über mehrere Datenbanktabellen und Schlüsselverknüpfungen verteilt sein

11 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 11 Einkaufsorganisation: Steuerungsfunktion EKO1 Einkaufs- organisation Werk O1 Werk O2 Werk O3 Werk O4 Werk O5 BKO1 BKO2 Buchungs- kreis 1 2 3

12 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 12 Infosätze und deren Anwendung Auf der Basis des Beispiels oben können folgende Infosätze angelegt werden (vergleiche Folien hinten) 1.IN001: EK01 ohne Werke 2.IN002: EK01 Werk03 3.IN003: EK01 Werk05 Bestellungen anlegen für Werk01 – IN001 Werk02 – IN001 Werk03 – IN002 Werk 04 – IN001 Werk05 – IN003

13 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 13 Zuordnung Einkaufsorganisation Buchungskreis/Werke Die Einkaufsorganisation kann im Customizing entweder einem Buchungskreis oder einem Werk zugeordnet werden Wird eine Einkaufsorganisation mit einem Buchungskreis verknüpft, so ist sie für alle Werke des Buchungskreises aktiv Wird eine Einkaufsorganisation mit einem Werk verknüpft, so kann sie nur für dieses Werk aktiv werden und stellen Verknüpfungen zwischen Einkaufsorganisation und Werken dar ist die Verknüpfung zwischen Einkaufsorganisation und dem Buchungskreis und damit den Werken 03, 04 und 05 Auf Basis der Zuordnung können Infosätze angelegt und damit Konditionsinformationen entweder für alle Werke des Buchungskreises oder ein spezielles Werk abgebildet werden 12 3

14 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 14 Einkaufsorganisation: Steuerungsfunktion EKO1 Einkaufs- organisation EKO2 Werk O1 Werk O2 Werk O3 Werk O4 Werk O5 BKO1 BKO2 Buchungs- kreis

15 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 15 Infosätze und deren Anwendung Infosatz I001 für EK02 ohne Werksangabe Infosatz I002 für EK01 und Werk03 Infosatz I003 für EK02 und Werk04 Bei Bestellungen für Werk 03 wird der spezielle Infosatz für EK01 und Werk03 verwendet Bei Bestellungen für Werk Werk04 wird der spezielle Infosatz I002 verwendet Bei Bestellungen für Werk05 wird der allgemeinere Infosatz I001 verwendet

16 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 16 Customizing Organisationsobjekte/Datenspeicherung Organisationsobjekte [Tabellen in SAP] –Buchungskreis, T001 Werk, T001W –Lagerort, T001L –Einkaufsorganisation, T024E –Einkäufergruppe, T024 Stammdaten [Tabellen in SAP] –Materialstamm, MARA, MART, MARC, MARD, … –Kreditorenstamm, Lieferantenstamm, LFA1 –Infosätze, EINA Bewegungsdaten [Tabellen in SAP] –Bestellungen EKKO (Einkaufskopf) EKPO (Einkaufsposition)

17 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 17 Customizing Einstieg © SAP AG, SAP Enterprise

18 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 18 Customizing Objekte anlegen © SAP AG, SAP Enterprise

19 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 19 Customizing Zuordnungen treffen – Verknüpfung Objekte © SAP AG, SAP Enterprise

20 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 20 Customizing Buchungskreis Detail Finanzwesen © SAP AG, SAP Enterprise

21 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 21 Objekt Buchungskreis - Attribute © SAP AG, SAP Enterprise

22 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 22 Stammdaten - Materialstamm © SAP AG, SAP Enterprise

23 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 23 Materialstamm Organisationsebenen © SAP AG, SAP Enterprise

24 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 24 Materialstamm – Kontext Organisationsobjekte © SAP AG, SAP Enterprise

25 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 25 Materialstamm Bedeutung Organisationsobjekte Sichten Die Sichten auf den Materialstamm dienen dazu, die fachspezifischen Parameter in Menüs zusammenzufassen So kann die Pflege der Stammdaten auch in der Fachabteilung vorgenommen werden Hierzu ist ein Stammdaten-Pflege Workflow zu definieren, der sicherstellt, dass alle notwendigen Stammdaten zeitgerecht bereitgestellt werden In Abhängigkeit der Sichten (z.B. Sicht Lagerortbestand) ist es notwendig zu spezifizieren, für welchen Lagerort die Daten gepflegt werden sollen Daher können die zentralen, redundanzfreien Daten auf alle Organisationseinheiten spezialisiert werden

26 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 26 Materialstamm – Sicht Einkauf, Einkäufergruppe © SAP AG, SAP Enterprise

27 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 27 Materialstamm – Sicht Werk für WE99 © SAP AG, SAP Enterprise

28 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 28 Materialstamm – Sicht Lagerortbestand für Lager LA99 © SAP AG, SAP Enterprise

29 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 29 Lieferantenstamm © SAP AG, SAP Enterprise

30 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 30 Lieferantenstamm–Kontext Buchungskreis/Buchungskreis Buchungskreis: Der Lieferant wird mit buchungs- kreisspezifischen Informationen angelegt Einkaufsorganisation: An die Angabe der Einkaufsorgani- sation ist die Eingabe von Konditions- informationen (z.B. Zahlungs- bedingungen) geknüpft. Wird ein Lieferant ohne Angabe einer Einkaufs- organisation angelegt, werden die Menüs zu den Konditionen nicht angezeigt © SAP AG, SAP Enterprise

31 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 31 Anlegen eines Lieferanten Das Anlegen eines Lieferanten kann mit oder ohne Angabe von Buchungskreis erfolgen. Die Angabe der Einkaufsorganisation ist ebenfalls optional. Werden beide Felder leer gelassen, werden nur Rumpfinformationen zu dem Lieferanten angelegt und die buchungskreisspezifischen Informationen müssen bei Bedarf manuell angegeben werden. Dies gilt ebenso für die Konditionsdaten Werden beide Felder ausgefüllt, so werden sowohl buchungs- kreisspezifische als auch die Konditionen zu dem Lieferanten gepflegt.

32 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 32 Anlegen eines Infosatzes © SAP AG, SAP Enterprise

33 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 33 Kontext Infosatz Anlegen des Infosatzes für einen Lieferanten – Bezug zum Lieferantenstamm Anlegen des Infosatzes für eine Einkaufsorganisation und damit grundsätzlich gültig für alle Werke die der EKO zugeordnet sind Anlegen des Infosatzes für ein Material – Bezug zum Materialstamm Anlegen des Infosatzes für ein spezielles Werk, der Infosatz hat dann nur für dieses Werk Gültig- keit © SAP AG, SAP Enterprise

34 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 34 Bestellung anlegen - Einstiegsmenü © SAP AG, SAP Enterprise

35 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 35 Bestellung anlegen Bestelltransaktion aufrufen Material auswählen Lieferant auswählen Bestellung erzeugen Bestellung speichern

36 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 36 Kontext Bestellung anlegen Als Ausprägung unterschiedlicher Bestellvorgänge sind Bestellarten vorge- sehen (Normalbestellung, Kontraktbestel- lung, etc.) Die Bestellung wird für eine Einkaufs- organisation ausgeführt. Hierüber werden die Konditionsinformationen bestimmt. Sie gelten entweder für einen Buchungskreis oder für ein spezielles Werk je nach Info- satz Das Werk wird zur Konditionsfindung mit herangezogen. © SAP AG, SAP Enterprise

37 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 37 Bestellung anlegen Bestellpositionen © SAP AG, SAP Enterprise

38 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 38 Bestellung Bezugsquelle zuordnen © SAP AG, SAP Enterprise

39 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 39 Bestellung generieren © SAP AG, SAP Enterprise

40 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 40 Bestellung mit Bestellposition und Organisationsobjekten © SAP AG, SAP Enterprise

41 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 41 Detail Bestellung Das Werk für das die Bestellung ausgeführt wird – EKO, Infosatz Einkäufergruppe, die für das Material zuständig ist - Materialstammsatz Buchungskreis, zu dem das Werk gehört, alternativ – EKO, Infosatz Material welches bestellt werden soll, Materialstammsatz © SAP AG, SAP Enterprise

42 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 42 Datenmodell und Data Dictionary - Einstieg Data Dictionary Datenmodell © SAP AG, SAP Enterprise

43 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 43 Einstieg Datenmodell über Architektur © SAP AG, SAP Enterprise

44 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 44 Datenmodell Anzeige Architektur Logistik – Bsp. Werk © SAP AG, SAP Enterprise

45 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 45 Definition Entitätstyp Werk © SAP AG, SAP Enterprise

46 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 46 Entitätstyp wird abgebildet in Tabelle Werk, T001W © SAP AG, SAP Enterprise

47 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 47 Anzeige T001W über das Data Dictionary © SAP AG, SAP Enterprise

48 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 48 Selektionsbildschirm: welche Verknüpfungen anzeigen © SAP AG, SAP Enterprise

49 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 49 Anzeige der ausgewählten Tabellenverknüpfungen © SAP AG, SAP Enterprise

50 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 50 Tabellenverknüpfungen Detail © SAP AG, SAP Enterprise

51 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 51 Anzeige der Tabellenverknüpfung T000 und T001W © SAP AG, SAP Enterprise

52 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 52 Tracking aus dem Bildschirmfeld zur Datenbanktabelle Cursor in das Feld und F1 © SAP AG, SAP Enterprise

53 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 53 Feldhilfe Doppelklick verzweigt in das Data Dictionary zur Anzeige der Tabelle EBAN (nächste Folie) © SAP AG, SAP Enterprise

54 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 54 Anzeige der Tabelle EBAN über das Data Dictionary © SAP AG, SAP Enterprise

55 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 55 Resümee Wir haben gesehen, dass die Unternehmensstrukturen über abstrakte Objekte mit relevanten Attributen abgebildet werden Je nach ERP-System haben diese Objekte unterschiedliche Bezeichnungen, unterschiedliche Attribute und unterschied- liche Bedeutung Mit den Attributen werden z.B. ebenso Ausprägungen von Geschäftsprozessen gesteuert oder aber auch komplexe Verfahren aktiviert Die Objekt-Attribute wiederum erhalten weiterhin ihre Bedeu- tung in der Verwendung bei der Steuerung von Geschäfts- prozessen Durch die vielfältige Verschachtelung auf unterschiedlichen Ebenen und Kombination von Parametern entsteht ein hohe Komplexität der Systeme

56 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 56 Weitergehende Informationen Help.sap.com

57 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 57 Einstieg in die www-Online-Dokumentation SAP © SAP AG, SAP Enterprise

58 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 58 Detail Onlinedokumentation SAP © SAP AG, SAP Enterprise

59 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 59 Online Dokumentation SAP: Kardinalitäten © SAP AG, SAP Enterprise

60 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 60 Online Dokumentation SAP: Art der Fremdschlüssel © SAP AG, SAP Enterprise

61 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 61 Hilfsmittel Seite: 61 © SAP AG, SAP Enterprise Materialart auswählen, Doppelklick auf Mengen/Wertfortschreibung


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