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25 Fragen von Podpecan. Das Verhältnis der Antennenspannung zur Spannung eines einfachen Dipols ohne Zusatzelemente.

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Präsentation zum Thema: "25 Fragen von Podpecan. Das Verhältnis der Antennenspannung zur Spannung eines einfachen Dipols ohne Zusatzelemente."—  Präsentation transkript:

1 25 Fragen von Podpecan

2 Das Verhältnis der Antennenspannung zur Spannung eines einfachen Dipols ohne Zusatzelemente.

3 Das Verhältnis der Empfindlichkeit der Antenne in der Empfangsrichtung zur Empfindlichkeit in der entgegengesetzten Richtung.

4 Beim Wellenwiderstand handelt es sich um einen Leitungskennwert, er hängt ab vom Aufbau Ihrem Abstand zueinander und der Isolierung. Verhältnis Induktivität zur Kapazität ( = L/C)

5 In dBµV.

6 -Sicherheitsgurt anlegen -Gehweg absperren -Bei Wandmontage keine Kunststoffdübel verwenden -Bei Mastmontage 80mm lange Sechskant-Holzschrauben verwenden. -Maximales Biegemoment von 1650 Nm nicht überschreiten -Dach bei Gewitter, Eis und Schnee nicht betreten. -Material und Werkzeug vor dem abstürzen sichern -mindestens 1/6 der gesamten Mastlänge muss unter dem Dach eingespannt sein.

7 Räume die zur Lagerung von leichtentzündlichen Stoffen wie Heu, Stroh, Schaumstoffe, brennbare Flüssigkeiten dienen oder in denen sich eine explosionsfähige Atmosphäre bilden kann.

8 DIN VDE mechanische Anforderungen: Alle Analgenteile müssen so ausgeführt sein, das keine Verletzungsgefahr durch die Berührung scharfer Kanten und Ecken besteht. Es müssen Standrohre mit einer ausreichenden Festigkeit verwendet werden Standrohre müssen korrosionsgeschützt, z.B. feuerverzinkt sein Steck- oder Schieberohre müssen gegen Verdrehen zuverlässig gesichert sein Die zulässige Windlast des Antennenstandrohres darf nicht überschritten werden.

9 a)Windlast b)Biegemoment M b c)Staudruck

10 Der Abstand muss mindestens 1m von Starkstromleitungen entfernt bleiben.

11 -Die Abschirmung der Leitungen 4mm² Cu -Verstärker 4mm² Cu -HÜP 4mm² Cu -Antennenmast mindestens 16mm² Cu -Verteiler 4mm²Cu

12 Nein sie müssen im Rohr verlegt werden. DIN 18015

13 Antennen dürfen nicht auf Gebäuden errichtet werden, die leicht entzündbare Dachabdeckungen haben. (z.B. Stroh oder Reet)

14 DIN DIN VDE 0855

15 Speiseleitung an welche Verteiler, Stichleitungsabzweiger oder Antennensteckdosen in Durchschleiftechnik angeschlossen sind.

16 Durchgangsdämpfung (ca. 1 dB) Abgangsdämpfung (ca. 10 bis 15 dB)

17 Um einen reflektionsfreien Abschluss zu erreichen

18 -Doppelsteckdose mit separater Absicherung. -Verstärker und Leitungen erden -Abstand zu 230V Leitungen einhalten (10mm innen und 20mm außen) -DIN VDE 0855/3-4 ; DIN (Bitte Auszug aus DIN 18015)

19 10mm innen 20mm außen

20 DIN 18015/1-3 DIN VDE 0855 DIN /3-4 DIN VDE DIN DIN VDE DIN VDE DIN VDE 0800 FTZ 1 R 8 – 15 aus Dezember 1985 BK

21 ca. 60 bis 67 dBµV

22 Summe aller Dämpfungen addieren und diese müssen dann durch Verstärkung ausgeglichen werden um auf einen Idealwert von ca. 65dBµV zu kommen.

23 Einspeisepunkt der Stammleitung messen und danach der Topologie folgend an den nachfolgenden Verteilern mit einem Antennenmessgerät prüfen.

24 Der gemessene Wert ist ca. 20dB zu gering.

25 Spannungsversorgung am Verstärker prüfen, Ausgangssignal vom Verstärker messen. Topologie der Leitungsführung feststellen und schrittweise die Signalstärke an zwischenliegenden Verbrauchern messen.

26 Einfach geschirmte Antennenleitung verlegt. Die Verstärkung ist zu hoch oder zu klein.

27 Ein alter Fernseher mit einem Defekt ist in einer Anlage im Betrieb: Gerät ermitteln und reparieren. (lassen)

28 10,7 GHz -12,75GHz

29 Die Horizontal bzw. Vertikalstrahlung gibt an, wie die Wellen abgestrahlt und somit auch empfangen werden müssen. Bei der Horizontalstrahlung muss die Antenne Horizontal ausgerichtet werden und bei der Vertikalstrahlung vertikal.

30 Parabolantennen Parabol Offset-Antennen.

31 Die Weiche schaltet zwischen der horizontalen und vertikalen Polarisation um.

32 Das ist eine Stärke, eines elektromagnetischen Feldes, also die Leistung pro Fläche eines Satelliten. Sie wird in dBWm² Es ist ein logarithmisches Maß der Strahlungsdichte für die vom Satelliten abgestrahlten elektromagnetischen Wellen. Die leistungsflussdichte wird in dBW/m 2 angegeben.

33 mindestens 60dBµV bei Analog 35-40dBµV bei digitalem Fernsehen. Zwischen 47 dBµV und 75 dBµV.

34 Von der Sendeanlage über den Uplink, werden elektromagnetische Wellen zum Satelliten übertragen und von dort über den Downlink zur Empfangsanlage gesendet.

35 Die Satelliten bewegen sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Erde und bleiben daher von der Erde aus betrachtet immer an derselben Stelle stehen.

36 Sie liegt zwischen 14 und 18 Volt

37 -LNB=: Low noise Block Converter -LNC=Low Noise Converter -Die Bezeichnung LNC stammt noch aus der analogen Zeit. Mittlerweile gibt es zwischen beiden Varianten keine Unterschiede mehr. LNB und LNC ist also das gleiche. Der Begriff LNC wird aber nicht mehr verwendet.

38 Dieser Frequenzbereich geht von 950 MHz bis 2150 MHz

39 Ein Satellit wird direkt im Empfangswinkel von LNB empfangen und ein zweiter Satellit wird von einem LNB empfangen, dass etwas versetzt (schielend) auf der Halterung montiert ist.

40 a) Jeder Anschluss wird separat von einem zentralen Punkt gespeist (meist Dach oder Keller) b) Vorteil: Anlage kann am zentralen Punkt ohne weiteres erweitert werden. Versorgungssicherheit ist höher, da keine Störungen von anderen Teilnehmern zu erwarten sind. Nachteil: mehr Installationsaufwand => mehr Kosten

41 Antenne mit Antennenmessgerät einmessen.

42 LNB mit Antennenmessgerät ausrichten und befestigen

43 LNB mit Messgerät senkrecht ausrichten und befestigen

44 Dämpfung des Einganges so weit erhöhen bis das Signal des nachbar Satelliten nicht mehr empfangen werden kann.

45 Wenn es sicher durch die terrestrischen Richtfunksignale kommt, versuchen die Antenne abzuschirmen oder einen neuen Aufstellungsort auswählen.

46 Defekte Weiche. Abschirmung defekt oder nur einfach geschirmte Leitung verwendet. Leitung nicht am Potentialausgleich angeschlossen??

47 -Kurzschluss zwischen Abschirmung und Ader. -Keine Abschlusswiderstände montiert. -F-Stecker unsauber angeschlossen. -Leitung irgendwo gequetscht (manchmal nicht sofort zu erkennen -Leitung falsch verlegt z.B. mit Nagelschellen im gleichen Abstand angenagelt.

48 Die QPSK Modulation. Die Abkürzung QPSK (auch 4PSK) steht für Quadrature Phase Shift Keying, (Quadraturphasenumtastung) Beim QPSK verfahren wird die Phase, aber nicht die Amplitude eines Sinussignals moduliert. Wegen seiner Robustheit (z.B. bessere Rauschunterdrückung) kommt QPSK sowohl beim digitalen Satelliten-TV als auch bei DVB-T zum Einsatz.

49 a) Diese Größe sagt aus, wie gut die Abschirmung der/des Leitung/Kabels ist, also wie viel von dem Nutzsignal, dass das /Kabel überträgt, abgestrahlt wird. Umgekehrt auch, also wenn ein Sender auf das /Kabel einstrahlt, wie viel dann in das /Kabel gelangen kann und somit das Nutzsignal stört. b) In Anlagen mit großen Leitungslängen, weil viel Leitung viel Angriffsfläche bietet.

50 -BAPT = Bundesanstalt für Post und Telekommunikation - die BAPT genehmigt und Lizensiert Funk und Fernmeldeanlagen. In Gemeinschaftsantennenanlagen dürfen nur von der BAPT zugelassene Bauelemente eingebaut werden.

51 ADR:Astra Digital Radio oder Advanced Digital Recording BAPT:Bundesanstalt für Post und Telekommunikation CCIR:Comité Consultatif International des Radiocommunication C/N:Carrier Noise mindest Rauschabstand dbW/m²:Dezibel Watt pro Quadratmeter (Leistungsflussdichte) GGA:Großgemeinschafts-Antennenanlage

52 Bei der analogen Technik wir das Signal in Schwingungen übertragen. Diese entsprechen genau den Schallwellen bzw. den Farbintensitäten der übertragenen Bilder. Bei der Digital Technik werden die Signale als Daten in Ziffern übertragen (0 und 1) und später vom Receiver umgesetzt

53 Digital Video Broadcast Terrestrisch

54 Der Eingangspegel sollte mindestens 30 dBµV betragen.

55 Generell ist es möglich, allerdings gibt es auch Gebiete in denen es nicht möglich ist. Wenn dann sollte für eine vernünftiges Bild ein Pegel von mindestens 38 dBµV anliegen.

56 Eine Set-Top Box ist der Receiver. Er wandelt die eingehenden Signale so um, dass sie vom Fernseher erkannt werden können.

57 Wegen der Immunität des Systems gegen Echos können innerhalb eines DVB-T Sendernetzes alle Sender, die mit gleicher Modulation arbeiten und dieselben Inhalte abstrahlen, den gleichen Kanal benutzen (Gleichwellennetz, SFN = Single Frequency Network).


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