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Projektvorstellung Koordinierungsgruppe HIV- und AIDS-Prävention des Landkreises Saalfeld- Rudolstadt.

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Präsentation zum Thema: "Projektvorstellung Koordinierungsgruppe HIV- und AIDS-Prävention des Landkreises Saalfeld- Rudolstadt."—  Präsentation transkript:

1 Projektvorstellung Koordinierungsgruppe HIV- und AIDS-Prävention des Landkreises Saalfeld- Rudolstadt

2 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Ziel(e): Qualitätssicherung durch flächendeckende, einheitliche HIV/AIDS-Prävention im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt – Entlastung der Fachkräfte – Einbinden des pädagogischen Personals an Grund-, Förder- sowie Regelschulen und Gymnasien als Multiplikatoren – Qualitätssicherung – Verbesserung Netzwerkarbeit

3 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Erste Schritte: Gespräche mit der Präventionsfachkraft des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, den AIDS-Hilfen Weimar und Erfurt und der TAP, Erhebung Ist-Zustand und Bedarf durch Fragebögen an Grund- und Regelschulen, Gymnasien – Auswertung, Ansprechen potentieller Kooperationspartner und Fachkräften freier Träger bzw. anderer Institutionen Konstituierende Sitzung der Koordinierungsgruppe unter der fachlichen Leitung der Präventionsfachkraft des Landkreises Koordination durch das Gesundheitsamt

4 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Partner: AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen e.V. Bildungszentrum Saalfeld GmbH Pro Familia Weimar Evangelische Stiftung Christopherushof Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle Thüringer AIDS-Prävention DRK Kreisverband Rudolstadt e.V. Psychosoziale Beratungs- und ambulante Behandlungsstelle DRK Kreisverband Saalfeld e.V. Schwangerenberatung Jugend- und Stadteilzentrum Saalfeld AIDS-Hilfe Thüringen e.V. Geschäftsstelle Erfurt Jugendförderverein Saalfeld-Rudolstadt e.V.

5 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Bisher Erreichtes: Gewinnung von Kooperationspartnern Multiplikatorenschulungen für die Mitglieder der Koordinierungsgruppe beginnend im Mai 2009, 6x 4h zu den Themen: – Grundlagen Sexualität/ Sexualpädagogik – Sexualität und Sprache – Psychosexuelle Entwicklung – Geschlechterrollen/ Geschlechteridentität – Verhütung – HIV/ AIDS

6 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Perspektivisch: Multiplikatorenschulungen für das päd. Personal an den Schulen sind für das nächste Schuljahr vorgesehen, Die praktische Umsetzung vor Ort an den Schulen soll durch die Mitglieder der Koordinierungsgruppe bei Bedarf unterstützt werden, Die K.gruppe trifft sich fortan in ca 6-8 wöchigen Abstand mit dem Ziel der Erarbeitung und fortlaufender Aktualisierung eines Konzeptes für flächendeckende und bedarfsgerechte Präventionsangebote und abgestimmte, evaluierbare Projektangebote, Regelmäßige Schulung der in der Prävention tätigen Mitarbeiter des Landkreises.

7 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Schwierigkeiten/ Hemmnisse: Zusammenarbeit mit den Schulen, Lehrern

8 C.Beyer - Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt Entgegenwirken: Einbeziehen der Präventionsbeauftragten des Schulamtes, als Multiplikatorin im Schulamt und den Schulen sowie zum Thillm und Kultusministerium Öffentlichkeitsarbeit


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