Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Oö. Kinderbetreuungsgesetz – qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft 6. Oberösterreichischer Gemeindefamilientag am 23. März 2012.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Oö. Kinderbetreuungsgesetz – qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft 6. Oberösterreichischer Gemeindefamilientag am 23. März 2012."—  Präsentation transkript:

1 Oö. Kinderbetreuungsgesetz – qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft 6. Oberösterreichischer Gemeindefamilientag am 23. März 2012 im LDZ

2 Qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft vorschulisches Alter – das Lebensalter mit der größten Lernkapazität und den besten Bildungschancen lebenslanges Lernen beginnt im Kindergarten Qualitätsunterschiede von Kindergärten machen bis zu einem Jahr Entwicklungsunterschied bei den Kindern aus (Tietze 1998) Studie in Zürich über die volkswirtschaftlichen Aspekte von Kindertagesstätten ein Franken für Kinderbetreuung kommt 4-fach zurück (Sozialdepartment der Stadt Zürich 2001)

3 Qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft Oberösterreich bekennt sich zum Recht auf qualitätsvolle - Bildung - Erziehung - Betreuung und - Pflege für alle Kinder in OÖ und berücksichtigt vorrangig das - Kindeswohl

4 Ziele Oö. Kinderbetreuungsgesetz Sicherstellung hoher pädagogischer Bildungsqualität unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Unterstützung der Familien in ihren Erziehungs- und Pflegeaufgaben Weiterentwicklung des Kinderbetreuungsangebots im Sinne einer qualifizierten Bedarfsplanung Qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft

5 Sicherstellung hoher pädagogischer Bildungsqualität Umsetzung in den Kinderbetreuungseinrichtungen Erfüllung der Aufgabenstellung lt. Oö. Kinderbetreuungsgesetz Anwendung des BildungsRahmenPlans und des Moduls für das letzte Jahr in elementaren Bildungseinrichtungen Erstellung, Umsetzung, Evaluierung und Anpassung des Pädagogischen Konzepts (Handbuch) Planung / Reflexion / Dokumentation der Bildungsarbeit – Leitfaden laufende Fort- und Weiterbildung

6 Sicherstellung hoher pädagogischer Bildungsqualität Unterstützung durch Direktion Bildung u. Gesellschaft Fachberatung durch Organe der pädagogischen Aufsicht Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Bildungsarbeit in KBE´s - Organisation von Veranstaltungen und Projekten - Herausgabe von Broschüren und Informationsmedien - Führung einer Homepage - Initiierung pädagogischer Arbeitskreise - Erarbeitung von Richtlinien und Unterlagen für die pädagogische und administrative Arbeit - Schnittstellenfunktion zwischen Ausbildung und Praxis - Fortbildungsprogramm

7 Vereinbarkeit von Familie und Beruf Bedarfsgerechtes Angebot – Auftrag an Gemeinden (§ 16 Oö. KBG) regelmäßige Bedarfserhebung – jedenfalls - alle 5 Jahre - Gemeinden über 3000 Einwohner alle 3 Jahre

8 Bedarfserhebung Bevölkerungsentwicklung Art und Anzahl der Plätze inkl. Öffnungszeiten und sonstige Betreuungsangebote Einbindung Rechtsträger Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, insbesondere Bevölkerungsstruktur, Wanderungs- und Geburtenbilanz Entwicklung des Siedlungsraumes und der Beschäftigungszahlen

9 Entwicklungskonzept Gemeinderat legt fest, durch welche Maßnahmen Bedarfsdeckung erreicht werden kann Grundsätze: - Möglichkeiten kommunaler Zusammenarbeit - wirtschaftliche Vergleichsrechnung - ev. Absehen von eigenen Maßnahmen

10 Errichtung und Bedarfsprüfung Errichtung, Erweiterung oder Änderung der Organisationsform Anzeige an Landesregierung 5 Monate vor der beabsichtigten Inbetriebnahme Bedarf muss nachgewiesen sein, (Formular) unter Anschluss des Entwicklungskonzepts Mitteilung der Landesregierung, ob und für wie viele Gruppen Bedarf besteht – Berücksichtigung der Möglichkeiten kommunaler Zusammenarbeit

11 Kinderbetreuung – Entwicklung 2008/ /2012Zuwächse EinrichtungGruppenKinderGruppenKinderGruppenKinder Krabbelstuben Kindergärten Horte Gesamt

12 Kinderbetreuungseinrichtungen Krabbelstubengruppen Angebot vorwiegend für Kinder unter 3 Jahren Eltern berufstätig, arbeitssuchend oder in Ausbildung mind. 6, max. 10 Kinder, 2 Plätze dürfen geteilt werden 1 Pädagogin + 1 Helferin ab dem 6. gleichzeitig anwesenden Kind

13 Kinderbetreuungseinrichtungen - Kindergartengruppen Angebot für 3- bis 6-Jährige mind. 10 bis max. 23 Kinder Platz-Sharing im Pilotversuch 1 Pädagogin + erforderl. Hilfskräfte

14 Kinderbetreuungseinrichtungen – alterserw. Kindergartengruppen mit unter 3-Jährigen ab 2. Lebensjahr; im Einvernehmen mit dem pädagogischen Aufsichtsorgan ab Vollendung des 18. Lebensmonats mind. 11 bis max. 18 Kinder (10 Kindergartenkinder + 1 unter 3-Jähriges) max. 5 unter 3-Jährige - 2. päd. Fachkraft ab 2 unter 3-Jährigen erforderliche Hilfskräfte

15 Kinderbetreuungseinrichtungen – alterserw. Kindergartengruppe mit Volksschulkindern mind. 11 bis max. 23 Kinder (10 Kindergartenkinder + 1 VS-Kind) max. 9 Volksschulkinder 5 Plätze dürfen geteilt werden bei mehr als 1 VS-Kind – 2. päd. Fachkraft mit Anstellungserfordernis Hort

16 Kinderbetreuungseinrichtungen – alterserweiterte Gruppe mit unter 3-Jährigen und VS-Kindern mind. 12 bis max. 20 Kinder (10 Kindergartenkinder + 1 unter 3-Jähriges und 1 VS-Kind) max. 5 unter 3-Jährige max. 5 Volksschüler ab 2. Kind außerhalb Kindergartenalter: 2. päd. Fachkraft

17 Kinderbetreuungseinrichtung - Hort Schulkinder mind. 10 bis max. 23 Kinder 1 päd. Fachkraft und erforderliche Hilfskräfte

18 Kinderbetreuung – Tagesmütter/Tagesväter fachlich und persönlich geeignete Personen, die regelmäßig und entgeltlich, grundsätzlich im eigenen Haushalt für einen Teil des Tages Kinder längstens bis zum vollendeten 16. Lebensjahr betreuen Bewilligung der Landesregierung maximal 8 Kinder maximal 4 Kinder gleichzeitig anwesend

19 Kinderbetreuung – Tagesmütter/Tagesväter selbständige Tagesmütter angestellte Tagesmütter Tagesmütterverband Oö. Familienbund

20 Tagesmütterverband OÖ 6 Tagesmüttervereine in OÖ. Kinderbetreuung – Verein Tagesmütter Gmunden GF Mag. a (FH) Ingrid Sturm Obfrau Tagesmütterverband OÖ. Verein Tagesmütter/-väter Grieskirchen-Eferding GF Aloisia Friedl Verein Tagesmütter Innviertel GF Maria Schulz-Berger Verein Tagesmütter/-väter Rohrbach GF Judith Auberger Verein Tagesmütter Wels GF DSA Regina Kaser MSc Verein Aktion Tagesmütter OÖ GF Mag. a Ursula Moser-Zobernig 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

21 Was bietet die Tagesmutter? Bildung in Lernfeldern z.B.: Motorik, Feinmotorik, Mathematik, Messen, Wiegen, Zählen, Ordnen, Geometrie, Raumorientierung, Formen, Farben, Sinneswahrnehmung, Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören, Sprechen, Körperwahrnehmung, Gleichgewicht halten, Geduld, Konzentration, Hygiene, … 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

22 Unser Angebot Bestmögliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie Flexible Betreuungsmodelle je nach tatsächlichem Bedarf der Eltern, auch zu außergewöhnlichen Zeiten Individuelle Betreuung vom Baby bis 15 Jahren Einstieg zu jedem Zeitpunkt möglich - keine Einschreibtermine Kurzfristige und rasche Vermittlung eines Betreuungsplatzes 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

23 Unser Angebot Tagesmütter unterstützen die Interessen der Wirtschaft – durch variable, individuelle Betreuungszeiten Anstellungsträger sichern Kontinuität und Qualität der Betreuung Minimale Kosten für Infrastruktur bei den Tagesmüttern 1 sicherer Kinderbetreuungsplatz ermöglicht Berufstätigkeit für mind. 3 Personen 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

24 Tageskinderbetreuung / Monat 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

25 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

26 Möglichkeiten der Tagesmütter-Betreuung Tagesmutter im eigenen Haushalt Betriebstagesmütter/väter kindgerechte Wohnung eines Betriebes mit max. 2 TM Tagesmütter/väter im KIGA z.B. Lohnsburg 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

27 Finanzierung der Tagesmütter-Betreuung Elternbeiträge – sozial gestaffelt Elternbeitragsförderung – ab 31. LM bis Schulbeginn Trägerförderung durch Land OÖ., AMS und Gemeinden, - neu auch durch Betriebe 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

28 Wie komme ich zu einer Tagesmutter? Kontakt: Anfrage an den zuständigen Rechtsträger Bedarfsanmeldung Zuweisung/Vermittlung Schnuppern Betreuungsvertrag Beginn der Betreuung 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

29 Wie werde ich eine Tagesmutter? Kontakt: Anfrage an den zuständigen Rechtsträger Schriftliche Bewerbung persönliches Bewerbungsgespräch Hausbesuch bei der Familie Abfrage EKIS, Start des Bewilligungsverfahrens BGD Beginn der Tagesmutter-Ausbildung Nach positivem Abschluss und Erteilung der Betreuungsbewilligung - Beginn der Betreuungstätigkeit möglich 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

30 290 Tagesmütter leisten Betreuungsstunden für 1242 Tageskinder im Monat Tagesmütterverband OÖ TAGESMÜTTERVERBAND OBERÖSTERREICH

31 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


Herunterladen ppt "Oö. Kinderbetreuungsgesetz – qualitätsvolle Kinderbetreuung als Investition in die Zukunft 6. Oberösterreichischer Gemeindefamilientag am 23. März 2012."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen