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Hessisches Kultusministerium Institut für Qualitätsentwicklung Auswertungskonferenz zur Schulinspektion der Heinz-Jörg Kretschmer Ulrike Sarach Ann-Katrin.

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Präsentation zum Thema: "Hessisches Kultusministerium Institut für Qualitätsentwicklung Auswertungskonferenz zur Schulinspektion der Heinz-Jörg Kretschmer Ulrike Sarach Ann-Katrin."—  Präsentation transkript:

1 Hessisches Kultusministerium Institut für Qualitätsentwicklung Auswertungskonferenz zur Schulinspektion der Heinz-Jörg Kretschmer Ulrike Sarach Ann-Katrin Todt 05.September 2011 Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld

2 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ablauf der Auswertungskonferenz I. Ziele der Auswertungskonferenz sowie Ziele und Grundlage der zweiten Schulinspektion [ca. 5 min.] II. Ausgewählte Ergebnisse der zweiten Schulinspektion [ca. 25 min.] I. Qualitätsprofil der Schule II. ggf. Ergebnisse zum Profilschwerpunkt III. Arbeitsphase; anschließend Beantwortung von Fragen aus den Arbeitsgruppen [ca min.] __________________________________________________________________ Klärung der Weiterarbeit Moderation durch die Schulleitung

3 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ablauf der Auswertungskonferenz I. Ziele der Auswertungskonferenz sowie Ziele und Grundlage der zweiten Schulinspektion [ca. 5 min.] II. Ausgewählte Ergebnisse der zweiten Schulinspektion [ca. 25 min.] I. Qualitätsprofil der Schule II. ggf. Ergebnisse zum Profilschwerpunkt III. Arbeitsphase; anschließend Beantwortung von Fragen aus den Arbeitsgruppen [ca min.] __________________________________________________________________ Klärung der Weiterarbeit Moderation durch die Schulleitung

4 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, I. Ziele der Auswertungskonferenz Abschluss der Inspektion Prozessbeginn für die Weiterarbeit mit den Inspektionsergebnissen in der Schule Klärung von Sachfragen zum Bericht durch die Inspektorin/den Inspektor im Gremium der Schulkonferenz Erarbeitung von Schritten zur Weiterarbeit mit dem Bericht (optionaler Tagesordnungspunkt / Moderation durch Schulleitung)

5 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, I. Ziele der Schulinspektion Auf der Ebene der Einzelschule: Externe Evaluation aller hessischen Schulen (Individualebene) Impulse für die innerschulische Qualitätsentwicklung Mit Blick auf das Bildungssystem: Zusammengefasste Ergebnisse als Jahresbericht (Bildungsmonitoring) Steuerungswissen für bildungspolitische Entscheidungen

6 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, I. Grundlage der Schulinspektion

7 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Vorgehensweise und Verfahren der Schulinspektion Dokumentenanalyse Online-Befragung Unterrichtsbeobachtung Interviews Bewertungsprofil Priorisierte Kriterien des HRS

8 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ablauf der Auswertungskonferenz I. Ziele der Auswertungskonferenz sowie Ziele und Grundlage der zweiten Schulinspektion [ca. 5 min.] II. Ausgewählte Ergebnisse der zweiten Schulinspektion [ca. 25 min.] I. Qualitätsprofil der Schule II. ggf. Ergebnisse zum Profilschwerpunkt III. Arbeitsphase; anschließend Beantwortung von Fragen aus den Arbeitsgruppen [ca min.] __________________________________________________________________ Klärung der Weiterarbeit Moderation durch die Schulleitung

9 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ablauf der Auswertungskonferenz I. Ziele der Auswertungskonferenz sowie Ziele und Grundlage der zweiten Schulinspektion [ca. 5 min.] II. Ausgewählte Ergebnisse der zweiten Schulinspektion [ca. 25 min.] I. Qualitätsprofil der Schule II. ggf. Ergebnisse zum Profilschwerpunkt III. Arbeitsphase; anschließend Beantwortung von Fragen aus den Arbeitsgruppen [ca min.] ______________________________________________________ Klärung der Weiterarbeit Moderation durch die Schulleitung

10 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Kriterium des HRS (QB II-V)11,522,533,54 II.1.3 Zielgerichtete Arbeit am Schulprogramm X II.2.2 Evaluation X II.2.3 Ableitung von Handlungsbedarf und Planung konkreter Schritte X III.1.2 Orientierung am Prinzip der Lernenden Schule X III.1.3 Unterrichtsentwicklung X III.2.2 Sicherstellung eines geregelten Schulbetriebs X III.3.1 Personalentwicklungskonzept X IV.1.1 Fort- und Weiterbildung X IV.2.3 Absprachen zur Arbeit X V.1.2 Zwischenmenschlicher Umgang X V.1.4 Verantwortungsübernahme durch Schülerinnen und Schüler X V.2.3 Einbindung der Eltern X V.2.4 Beratungsangebot X V.2.6 Ganztagsangebot X V.3.2 Kooperation mit dem Umfeld X I. Qualitätsprofil der Schule (Auszug: QB II-V)

11 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, I. Qualitätsprofil der Schule (Kriterium im differenzierten Überblick)

12 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, I. Qualitätsprofil der Schule (Auszug: QB VI) Kriterium des HRS (QB VI)11,522,533,54 VI.1.2 Anwendungsbezug X VI.1.5 Überfachliche Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen X VI.2.1 Strukturierung X VI.2.2 Transparenz von Zielen, Inhalten und Anforderungen X VI.2.5 Reflexion von Lernprozessen und Lernergebnissen X VI.3.2 Differenzierung X VI.3.4 Selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen X VI.3.5 Kooperatives Lernen X VI.3.6 Umsetzung des Förderauftrages X VI.4.1 Umgang X VI.4.3 Regeln und Rituale X VI.4.4 Gestaltung der Lernumgebungen X

13 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.1.2: Der Unterricht sorgt für den systematischen Aufbau von Wissen unter Berücksichtigung von Anwendungssituationen, um den Erwerb fachlicher Kompetenzen zu ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten an problemorientierten Aufgaben. 532,51, Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten eigene Lösungsansätze. 532,41, Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit zur handlungsorientierten Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand (z. B. Schülerversuche, Anwendung in / Transfer auf alltags- oder berufsnahe(n) Situationen). 532,71, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

14 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.1.5: Die Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen ist Unterrichtsprinzip. Der Unterricht enthält Lerngelegenheiten zur Förderung von personaler Kompetenz. 532,51, Der Unterricht enthält Lerngelegenheiten zur Förderung von Sozialkompetenz. 532,31, Der Unterricht enthält Lerngelegenheiten zur Förderung von Lern- und Arbeitskompetenz im Bereich der Methoden. 532,51, Der Unterricht enthält Lerngelegenheiten zur Förderung von Lern- und Arbeitskompetenz zur Nutzung der Medien (z. B. Neue Medien, Presseerzeugnisse, Filme, Fernsehen). 531,91, Der Unterricht enthält Lerngelegenheiten zur Förderung von Sprachkompetenz (Lesen, Kommunizieren). 533,01, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

15 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.2.1 Der Unterricht ist inhaltlich und in seinem Ablauf klar strukturiert. Es gibt keinen Zeitverlust zu Beginn, während oder am Ende des Unterrichts. 533,50, Die Lehrkraft drückt sich präzise aus (Arbeitsaufträge, Anweisungen, sonstige Redeanteile). 533,50, Der Unterricht ist organisiert (z. B. Gliederung des Lernprozesses, stringenter Ablauf, strukturierter Lernstoff). 533,10, Die Lehrkraft hat den Überblick über Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler. 533,20, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

16 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.2.2: Ziele, Inhalte und Anforderungen des Unterrichts sind transparent. Die Lehrkraft gibt (mündlich oder schriftlich) einen Überblick über Inhalte und/oder den geplanten Ablauf des Unterrichts bzw. die Schülerinnen und Schüler sind hinsichtlich der Inhalte und/oder des Ablaufs orientiert. 532,70, Die Lehrkraft erläutert bzw. visualisiert fachliche und/oder überfachliche Unterrichtsziele bzw. die zu erwerbenden fachlichen und/oder überfachlichen Kompetenzen. 531,90, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

17 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.2.5: Lernprozesse und Lernergebnisse werden reflektiert. Die Lehrkraft regt die Schülerinnen und Schüler (z. B. durch Reflexions-/Rückfragen) an, ihre Lernprozesse zu reflektieren. 531,60, Die Lehrkraft regt die Schülerinnen und Schüler (z. B. durch Reflexions-/Rückfragen) an, ihre Lernergebnisse zu reflektieren. 532,31, Materialien zur Unterstützung der Reflexion werden eingesetzt (z. B. Selbstkontrollblatt, Bewertungsbogen, Lernjournal, Lerntagebuch). 531,10, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

18 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.3.2: Die Lehrerinnen und Lehrer schaffen differenzierte Zugänge zum Erwerb von Kenntnissen und Kompetenzen im Regelunterricht. Die Lehrkraft bietet Wahlmöglichkeiten oder differenzierte Arbeitsaufträge an bezüglich der Reihenfolge bei der Bearbeitung von Aufgaben. 531,30, Die Lehrkraft bietet Wahlmöglichkeiten oder differenzierte Arbeitsaufträge an bezüglich der Menge (quantitative Differenzierung) bei der Bearbeitung von Aufgaben. 531,30, Die Lehrkraft bietet Wahlmöglichkeiten oder erteilt differenzierte Arbeitsaufträge bezüglich der Themen / Inhalte. 531,81, Die Lehrkraft bietet Wahlmöglichkeiten oder erteilt differenzierte Arbeitsaufträge bezüglich der Arbeitsform, Informationsquelle oder der Ergebnisdarstellung. 531,61, Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler erhalten einfachere Aufgaben (qualitative Differenzierung). 531,00, Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler erhalten anspruchsvollere Aufgaben (qualitative Differenzierung). 531,10, Die Schülerinnen und Schüler nutzen Möglichkeiten individueller Unterstützung nach dem Prinzip der minimalen Hilfe. 531,80, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

19 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.3.4: Der Unterricht fördert selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen. Der Unterricht eröffnet Spielräume für selbstständiges Lernen (keine Engführung, keine Kurzschrittigkeit, längere Arbeitsphasen ohne direkte Instruktion / zusätzliche Erläuterung, angemessene Aufträge). 531,91, Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig (z. B. eigene Organisation/Zeiteinteilung, aufgabenbezogenes Arbeitsverhalten). 532,01, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

20 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.3.4: Der Unterricht fördert kooperatives Lernen. Aufgabe bzw. Material sind für eine kooperative Arbeit angelegt. 203,10,92288 Regeln kooperativen Lernens werden von den Schülerinnen und Schülern selbstverständlich angewandt (Rollendefinition). 203,30,92099 I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

21 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.4.1: Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler pflegen einen von wechselseitiger Wertschätzung, Höflichkeit, Fairness und Unterstützung gekennzeichneten Umgang miteinander. Die Lehrkraft behandelt die Schülerinnen und Schüler wertschätzend. 533,50, Die Schülerinnen und Schüler behandeln die Lehrkraft wertschätzend. 533,70, Der Umgang zwischen den Schülerinnen und Schülern ist wertschätzend. 533,90, Die Lehrkraft motiviert bzw. ermutigt die Schülerinnen und Schüler. 533,10, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

22 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.4.3: Das Lernen wird durch Einhaltung von Regeln und altersgemäße Rituale unterstützt. Es gibt Rituale / ritualisierte Abläufe im Rahmen der Unterrichtsgestaltung (z. B. für Beginn, Prozess, Ende). 532,60, Regeln werden von den Schülerinnen und Schüler selbstverständlich befolgt. 533,60, Es treten keine Störungen auf bzw. auf Störungen im Unterricht wird sofort, konsequent und angemessen reagiert. 533,60, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

23 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ergebnisse der UnterrichtsbeobachtungenNMSD1234 VI.4.4:Die Lernumgebungen sind anregend gestaltet. Inhalte der Unterrichtsarbeit sind sichtbar (Schülerarbeiten, Arbeitsergebnisse, Lernplakate). 512,31, Materialien und Medien zum selbstständigen Lernen stehen geordnet zur Verfügung (z. B. Nachschlagewerke, Sachbücher, Lernkarteien, Ordnungssysteme). 511,50, Die Lehrkraft sorgt dafür, dass der Unterrichtsraum lernförderlich genutzt wird. 532,30, I. Qualitätsprofil der Schule - Einblick in die Unterrichtsauswertungen

24 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Ablauf der Auswertungskonferenz I. Ziele der Auswertungskonferenz sowie Ziele und Grundlage der zweiten Schulinspektion [ca. 5 min.] II. Ausgewählte Ergebnisse der zweiten Schulinspektion [ca. 25 min.] I. Qualitätsprofil der Schule II. ggf. Ergebnisse zum Profilschwerpunkt III. Arbeitsphase; anschließend Beantwortung von Fragen aus den Arbeitsgruppen [ca min.] __________________________________________________________________ Klärung der Weiterarbeit Moderation durch die Schulleitung

25 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, III. Arbeitsphase; anschließend Beantwortung von Fragen aus den Kleingruppen Fragestellung für die Arbeitsgruppenphase Einigen Sie sich in Ihrer Arbeitsgruppe auf eine für Sie wichtige Frage zum Inspektionsbericht, die Sie der Inspektorin / dem Inspektor stellen möchten.

26 Auswertungskonferenz Albert-Schweitzer-Schule, Qualitätsentwicklung Interne Evaluation Schulprogramm Entwicklungs- maßnahmen Zielvereinbarung Externe Evaluation Schulinspektion Externe Evaluation Schulinspektion Reflexion/ Auswertung Evaluation Qualitätsbereiche schulischer Entwicklung

27 Hessisches Kultusministerium Institut für Qualitätsentwicklung Wir wünschen Ihnen für die weitere Schulentwicklung viel Erfolg!


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