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Www.elearninglab.org ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Federico Flueckiger SUPSI – Dipartimento Tecnologie Innovative Co-direttore.

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1 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Federico Flueckiger SUPSI – Dipartimento Tecnologie Innovative Co-direttore eLab Galleria 2, CH-6928 Manno tel fax sito web: Probleme der Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht

2 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 2 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht ETH-World – Virtuelle Technische Universität

3 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 3 Inhalt Weshalb Probleme Notwendigkeiten Rolle von IGIP – Internationale Gesellschaft für Ingenieurpädagogik Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Inhalt

4 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 4 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Urzeit und Antike Erfindung des Rades Antike Mühlsteine Errungenschaften der Bautechnik Aquädukt

5 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 5 Einführung der Schrift Erste Revolution der Informations-Systeme Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Urzeit und Antike

6 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 6 Mittelalterliche Lernmaschinen Agostino Ramelli ( ??) Lesemaschine – publiziert 1588 in "Le diverse ed artificiose macchine" Die Ideen, die dahinter stecken, sind genial: schneller Zugriff auf Informationen (parallel access) und die Markierung von Seiten (bookmarking) Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Frühe Informationssysteme

7 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 7 Memory Expander (MEMEX) von Vannevar Bush Stirnkamera soll alles - was relevant ist - aufnehmen und im MEMEX speichern Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Frühe Informationssysteme

8 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 8 La Università Virtuale IT FernUniversität in Hagen Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Virtuelle Universität

9 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 9 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Ingenieurunterricht heute Traditionelle Lehre in überfüllten Hörsälen

10 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 10 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Ingenieurunterricht heute Herkömmliche Laborarbeit

11 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 11 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Mögliche Gründe für die Probleme Personalisierte Anwendungen Aufwändige Realisierung didaktischer Einheiten Lücken im praktischen Teil des Ingenieurstudiums: Labor Projektarbeit Industrielles Praktikum Pionier der Technik – ihr erster Nutzer

12 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 12 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Mögliche Gründe für die Probleme

13 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 13 Kostenfalle Schnelligkeitsfalle Effektivitätsfalle Spassfalle Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Mögliche Gründe für die Probleme

14 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 14 generelle institutionelle Notwendigkeiten generelle soziale Notwendigkeiten Ingenieurspezifische Notwendigkeiten Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Verschiedene Notwendigkeiten

15 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 15 Fernuniversität Russlands Mehr immatrikulierte Türkische Fernuniversität Mehr als die Hälfte der studierenden des Landes lndira Gandhi National Open University Mehr als immatrikulierte Fernuniversitäten in unserer Nachbarschaft La Università Virtuale (Italien) / Nettuno (Italien) Fernuniversität Hagen (Deutschland) Université Médicale Virtuelle Francophone Open University U.K. Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Institutionelle Notwendigkeiten

16 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 16 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Institutionelle Notwendigkeiten Fernuniversitäten haben folgende Merkmale: Grosse Studentengruppen Mass higher education Kostenersparnis bis zu 50% möglich Individualisierung durch lokale Kleingruppen Betreuung durch Tutoren Fernstudiendidaktik Spezielle Logistik und Administration

17 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 17 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Soziale Notwendigkeiten Steigerung der Flexibilität Weiterbildung für Berufstätige Lebenslanges Lernen Verkürzung der individuellen Lernperiode Verringerung der Reisezeit Studien-Möglichkeit für behinderte und sozial benachteiligte Personen Universität für sehr dünn besiedeltes Gebiet

18 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 18 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Ingenieurspezifische Notwendigkeiten Teure und/oder gefährliche Laboreinrichtungen Mangel an Laborplätzen Vereinfachte graphische Darstellung von komplexen Prozessen Prüfung eigener Forschungsresultate Erleichterte wechselseitige Integration theoretischer und praktischer Aspekte im Ingenieurstudium Erleichterte Individualisierung der Schulung von Schlüsselkompetenzen für Ingenieure

19 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 19 Anwendung: Übungen Vorbereitung Vertiefung... Beispiel: Visualisierung der Brücken- deformierung unter Belastung 2D - Visualisierung Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht

20 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 20 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Virtuelles Telekommunikations-Labor

21 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 21 Setzen internationaler Standards Qualitätssicherung Definition eines Grundcurriculums Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

22 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Einflussgrössen des Lernprozesses P Psychostruktur Z Lehrziel Lehr- system Lern- system S Soziostruktur LM Lehrmethode M Medium L Lehrstoff Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

23 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 23 Unterrichts-Modell mit 9 Ausbildungs-Ereignissen Ausbildungs-Ereignisse nach Gagné Aktivität des Lehrenden (System)Aktivität des Lernenden (Benutzer) Erziehung von Aufmerksamkeit.Aktivierung der Konzentration. Bekanntgabe der Lernziele.Aufbau der Erwartungshaltung. Anknüpfung an Vorwissen.Aktivierung im Langzeitgedächtnis. Präsentation des Lernmaterials.Aufnahme des Lernmaterials. Anbietung von Lernhilfen. Übernahme in das Langzeitgedächtnis. Anwendung des Gelernten.Rückschluss auf Lernergebnis. Erteilung von Rückmeldung.Feedback in Form von Verstärkung. Testen der Lernleistung.Feedback in Form von Kontrolle. Förderung des Lerntransfers.Erprobung in neuen Situationen. Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

24 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 24 Professor: Wissensch. Assistent: Didaktischer Assistent: Technischer Assistent: Graphischer Designer: Koordinator: Wissenschaftlicher Verantwortlicher Ersteller des Kursmaterials Leiter des Kurses Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

25 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 25 Vorbereitung des Materials Tutor – Administrator der Virtuellen Klasse Plattform-Support Professor: Wissensch. Assistent: Didaktischer Assistent: Technischer Assistent: Graphischer Designer: Koordinator: Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

26 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 26 Entwurf der Kursbeilagen (Inhalt, Interaktion, Evaluation) Plattform-Support Professor: Wissensch. Assistent: Didaktischer Assistent: Technischer Assistent: Graphischer Designer: Koordinator: Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

27 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 27 Realisierung des Materials Plattform Administration Verantwortlicher für Server Ästhetische Verantwortlicher Administrativer Verantwortlicher Professor: Wissensch. Assistent: Didaktischer Assistent: Technischer Assistent: Graphischer Designer: Koordinator: Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Die Rolle der IGIP

28 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 28 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht IGIP Summer School SUPSI, Leitung, allg. Ingenieurpädagogik, Multimedia-Workshop F. Flueckiger ETHZ, Lernerzertrierter Unterricht A. Glattfelder UNISI, Entwurf und Realisierung des eLearnings L. Cantoni UNISG, Tutoring and kollaboratives Lernen S. Seufert

29 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 29 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht IGIP Summer School Präsenz: – Fern: 5.9. – Follow up:

30 ICT in der Berufsbildung, Quo Vadis? – 25. Februar, Luzern Slide 30 Nutzung von ICT im Ingenieurunterricht Der neue Auftritt der IGIP


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