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Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind diese verbindlich.

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Präsentation zum Thema: "Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind diese verbindlich."—  Präsentation transkript:

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2 Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind diese verbindlich.

3 Person, die aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung befähigt sind, Risiken und mögliche Gefährdungen, zu erkennen.

4 Sie dienen in Verbindung mit einem Sachverständigen als Richtlinien

5 Wohnanwesen, Gewerbeanwesen, AC 1000 V, DC 1500 V bis 500 Hz

6 Ortsveränderlich ist ein Betriebsmittel wenn es während des Betriebes an einen Versorgungsstromkreis angeschlossen ist und bewegt werden kann, z.B. handgeführte Elektrowerkzeuge.

7 Der Schleifenwiderstand oder Gesamtwiderstand zwischen Außenleiter und Schutzleiter über den Trafo gemessen.. Der Schleifenwiderstand oder Gesamtwiderstand zwischen Außenleiter und Schutzleiter über den Trafo gemessen..

8 L1, L2, L3, PEN kommen vom VNB in ein Haus und der PEN wird am HA in PE und N getrennt verlegt !

9 L1, L2, L3 und N werden vom VNB eingespeist Für den Schutzleiter wird ein Anlagenerder installiert!

10 Die Systembezeichnung lautet TN-C Netz

11 PE PEN N

12 Durch DIN VDE Schutzklasse 1: Schutzleiteranschluss Schutzklasse 2: Schutzisolierung Schutzklasse 3: Schutzkleinspannung über Sicherheitstransformator Schutz durch Abstand Schutz durch Hindernisse, nichtleitenden Räume, RCD,

13 50 V Wechselspannung und 120 V Gleichspannung

14 Sicherheitstrenntransformatoren, Akkus, Batterien

15 Im Hausanschlussraum, Hausanschlusswand !

16 Fundamenterder, Wasserleitungen, Heizungsrohre, Gasleitungen, Antennen Anlagen, Blitzschutz

17 DIN VDE

18 Alle Geräte der Schutzklasse 1, Sowie der komplette Potenzialausgleich

19 Überstrom-Schutzeinrichtungen, RCD,

20 Zs*Ia Uo

21 Überstrom-Schutzeinrichtungen, RCD und FU-Schutzeinrichtungen(Nur in Sonderfällen zulässig.)

22 Schutzklasse 2

23 Er wird an die vorgesehne Klemme angeschlossen (wenn vorhanden), sonst isoliert eingeführt.

24 Am Stecker der Anschlussleitung wird der Schutzleiter angeklemmt. Es ist darauf zu achten, dass er ein Stückchen länger gelassen wird als L und N. Im Gerät selbst wird er isoliert und befestigt, da es kein Anschluss gibt

25 Leitungsschutzschalter, Motorschutzschalter, Schmelzsicherungen

26 Die Leitung vor übermäßiger Erwärmung zu schützen.

27 Nach einer Querschnittverjüngung, oder am Anfang eines Stromkreis.

28 Steckvorrichtung bis 16 A

29 Der selbstständige Wiederanlauf muss über die Steuerung verhindert werden

30 Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen, Zufriedenstellender Betrieb der Anlage bei bestimmungsgemäßer Verwendung, den Anforderungen hinsichtlich der zu erwartenden äußeren Einflüsse stand zu halten. Die Betriebsmittel müssen den Normen entsprechen.

31 Die Betriebsmittel müssen den Normen entsprechen.

32 Stromlaufplan, Anlagenbeschreibung, Übersichtspläne, Steuerungsprogramm.

33 Die Leitungsführung muss in den Verlegezonen aus der DIN Teil 3 erfolgen.

34 Bei der Verlegung in Beton, im Außenbereich.

35 Durch Nutzung flexibler Leitungen

36 In trockenen Räumen. Nicht zu verlegen auf brennbaren Stoffen z.B. Holz, oder in Installationskanälen

37 20mm im Außenbereich, 10mm im Innenbereich

38 a) DIN VDE 0298 teil 4 / DIN VDE b) DIN VDE 0298 teil 4 / DIN VDE

39 DIN VDE 0636 ist verbindlich für: Schmelzsicherungen DIN VDE 0641 ist verbindlich für: Leitungsschutzschalter

40 Sicherheitstransformatoren, Akkus, Batterien

41 Sie dürfen nicht verwechselbar sein, siehe Netzteil zum Laden eines E-Gerätes.

42 Brandschutz, Brandlast 0 in Treppenhäusern, Bei Durchbrüchen in Wänden oder Decken muss das verwendete Füllmaterial die gleiche Feuerwiderstandsdauer haben wie die Wand oder Decke vor dem Durchbruch.

43 Biegeradien und Befestigungsabstände einhalten, evt. senkrechte Belastung beachten,

44 Rücksprache mit VNB(TAB & NAV), Der Gleichzeitigkeitsfaktor, DIN VDE , DIN 18015, DIN VDE , DIN VDE , DIN 4102 u.s.w.

45 Es muss mit dem zuständigen Schornsteinfeger abgesprochen werden. Der Schornstein muss dann als eigener Brandabschnitt betrachtet werden und er muss oben versiegelt und als Verlegezone von Kabeln-/ Leitungen gekennzeichnet werden. Leitungen für senkrechte Belastung verwenden, oder Leitungen durch Befestigung abfangen.

46 Helm mit Visier, Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe, Gummimatte, NH Griff mit Stulpenhandschuh.

47 Wenn dieser noch einem Rüttel- oder Stampfprozzes unterzogen wird.

48 Herstellerangaben beachten, Sicherheitsabstände aufgrund von Erwärmung

49 In Wandauslassdosen, in 1,80m über FF, oder nach Kundenabsprache (dann allerdings Bedenken anmelden.)

50 Es muss geprüft werden, ob ein rechtes Drehfeld vorhanden ist.

51 Außenleiter und Schutzleiter

52 a)RCD 30mA b)RCD 30mA

53 Spreizkrallen

54 Mindestens 6cm

55 Das Wiederanlaufen der Anlage

56 Übergänge ins Erdreich. Bis 30cm oberhalb der Erdoberfläche und 30cm unterhalb der Erdoberfläche.

57 Wenn jeder Ableiter mit dem Fundamenterder verbunden ist.

58 Die Berufsgenossenschaft erlässt die Unfallverhütungsvorschriften!

59 Plus 10 % / Minus 10 %

60 Hauptleitung ist die Verbindungsleitung zwischen der Übergabestelle des Elektrizitätsversorgungsunternehmens und der Zähleranlage, die nicht gemessene Energie führt.

61 Er gibt das Verhältnis zwischen der geplanten und der benötigten Leistung an

62 HA und Baustrom Verteiler

63 DIN VDE

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65 Der Strom der max. fließen darf.

66 Energien die sich in der Natur immer wieder erneuern (regenerieren). Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme.

67 Erdenergie, Wasser, Luft

68 Sie müssen Luftdicht verpackt und transportiert werden und als Sondermüll entsorgt werden.

69 Dokumentation, Brandschutz, Schutzabdeckungen, Wahl der LS-Schalter, Beschriftungen, Leitungen

70 Nur wenn ein ausreichender Anlagenerder vorhanden ist.

71 Er gibt das Verhältnis zwischen der geplanten und der benötigten Leistung an

72 Besserer Wirkungsgrad durch direkte Wärmeübertragung auf das Wasser

73 Da sich die Leistungsangabe auf 380 V bezieht, und bei 400 V eine erhöte Leistung am alten Gerät vorhanden ist. Muss das neue Gerät von vornherein größer ausgelegt werden.

74 Die Speichertemperatur kann in der Regel stufenlos zwischen rund 30° C und 60° C eingestellt werden

75 für Baustellen? DIN VDE für Bade und Duschräume in Wohnungen verbindlich? DIN VDE

76 Der Punkt an dem die elektrische Energie in die Anlage ( Kunden Anlage) übergeht, z.B. HA oder Baustromverteiler

77 Da diese mittlerweile aus Kunststoff sind, Korrosion

78 Sie erlässt die Unfallverhütungsvorschriften

79 L1 links neben PE L2 über L1 L3 rechts neben L2 N rechts neben PE PE mitte unten

80 100 Ohm

81 Es müssen mögliche Umwelteinflüsse z.B. feuchte und trockene Jahreszeiten bei Erdungsanlagen berücksichtigt werden Es muss der Gebrauchsfehler der Messgeräte berücksichtigt werden

82 Bereich 0: innerer Bereich der Badewanne, Dusche und Nutzungseinrichtungen Bereich Umkreis um die Wasseraustrittstelle x Höhe 225 cm Bereich 2 60 x 225 cm

83 Außerhalb des Bereich 2 und über einen RCD 30mA

84 Mindestens 6cm und bei Unterschreitung muss ein RCD 30mA gesetzt werden

85 a) im Aufbau Boiler 2 bis 6 kW keine Isolierung / Speicher 2 bis 18 kW Isoliert b)in der Anwendung Boiler = eine Entnahmestelle, kleine Wassermengen / Speicher = mehr stellen Entnahme, große Wassermengen

86 Die Speichertemperatur kann in der Regel stufenlos zwischen rund 35° C und 85° C eingestellt werden

87 a) offenes Gerät Eine Entnahmestelle (Drucklos) b) geschlossenes Gerät mehrere Entnahmestellen

88 Das das Gerät entlüftet und mit Wassergefühlt ist

89 Wegen Netzrückwirkungen

90 Die Wassererwärmung findet immer nur dann statt, wenn diese auch benötigt wird Hoher Anschlusswert, unbegrenzte Durchlaufmenge

91 Besserer Wirkungsgrad durch direkte Wärmeübertragung Es kann sich kein Kalk an den Heizspiralen ablagern, da sich die Heizspiralen beim erwärmen etwas ausdehnen.

92 Da sich die Leistungsangabe auf 380 V bezieht, und bei 400 V eine erhöte Leistung vorhanden ist. Muss das neue Gerät größer ausgelegt werden

93 Einspeisen, weil der Kunde den Strom teurer verkaufen als einkaufen kann

94 Während des Betriebes wird kein CO 2 freigesetzt wird. Lediglich während der Herstellung wird C0 2 freigesetzt

95 Erdwärme, Wasser, Luft

96 Es wird ein Wärmekreislauf aufgebaut, in diesem sich eine Flüssigkeit mit einem Frostschutz Zusatz befindet (z.B.Glykol). Dieser wird über eine Pumpe durch ein Rohrsystem ins Erdreich in ca. 80m Tiefe befördert und dort durch Erdwärme erwärmt. Die erwärmte Flüssigkeit fließt dann über ein weiteres Rohr in den Wärmetauscher. Dieser erwärmt das Brauchwasser im Speicher.

97 Aufgrund der CO 2 Umwelt Belastung durch Öl oder Gas

98 Sie übernimmt allein die Wärmeversorgung

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