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Warenströme in der Binnenschifffahrt der BRD INHALT 1.Gesamtübersicht 2.Güterumschlag 3.Güterumschlag mit Polen 4.Schlussfolgerungen Boshidar G. Metschkow.

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1 Warenströme in der Binnenschifffahrt der BRD INHALT 1.Gesamtübersicht 2.Güterumschlag 3.Güterumschlag mit Polen 4.Schlussfolgerungen Boshidar G. Metschkow INFERT GmbH / Deutschland Gdansk,

2 Warenströme in der Binnenschifffahrt der BRD das größte Binnenwasserstraßennetz Europas (7476 km) Rhein – die wichtigste europäische Wasserstraße (Transportaufkommen) von den zwölf umschlagsstärksten Häfen liegen zehn am Rhein

3 Warenströme in der Binnenschifffahrt der BRD Güterumschlag 2005 – insgesamt 271,2 Millionen Tonnen Ausland 157,2 Millionen Tonnen Innland 115 Millionen Tonnen Empfang – 160 Millionen Tonnen Versand – 111 Millionen Tonnen

4 Jährliche Umschlagsleistung deutscher Binnenhäfen Umschlagsindex Umschlag geteilt durch den Mittelwert der ersten 99 Häfen

5 Anteile der umgeschlagenen Güter

6 Güterumschlag vom Ausland Umschlagsindex : Umschlag geteilt durch den Mittelwert Rotterdam Antwerpen

7 Güterumschlag ins Ausland Umschlagsindex : Umschlag geteilt durch den Mittelwert Rotterdam Antwerpen

8 Güterumschlag nach Gebieten Rheingebiet Wesergebiet Elbegebiet Donaugebiet WD Kanalgebiet ML Kanalgebiet Berliner Gew. Brandenb./ MV Gew.

9 Güterumschlag nach Gebieten

10 Güterumschlag von und nach Polen Anteil am Gesamtgüterumschlag der BRD-Binnenhäfen insgesamt 0,81 % Anteil am empfangenen Güterumschlag insgesamt 1,13 % Anteil am versendeten Güterumschlag insgesamt 0,3 %

11 Güterumschlag von und nach Polen

12

13 Schlussfolgerungen Der Gütertransport auf Binnenwasserstrassen ist ein wichtiges Bindeglied zwischen See – und Landverkehren Der Gesamtgüterumschlag der Binnenhäfen ist in der BRD vergleichbar mit dem Umschlag der See- häfen

14 Schlussfolgerungen Die Transportkette Seehäfen – Eisenbahn – Binnenwasserstrassen wird gezielt für den Containerverkehr ausgebaut. Bis 2012 werden mehr als 12 G für den Ausbau von Umschlagsanlagen und Verkehrswegen investiert Ausbau des Nord-Ostseekanals für Schiffe bis zu 280 m Länge (derzeit nur Schiffe bis 235 m Länge)

15 Schlussfolgerungen Die Binnenhäfen der BRD werden erweitert und am Containernetz der Eisenbahn angeschlossen. BEISPIEL : in Nürnberg wurden im vergangenen Jahr 31 M investiert und den Umsatz von 590 KTonnen (84.Platz) auf 11 MTonnen gesteigert (4.Platz). Die Bahn investiert in diesem Jahr 35 M für den Ausbau des Containerterminals ( Container/Jahr). Ausbau des Passagierverkehrs (500 Schiffe im Jahre 2006 abgefertigt)

16 Schlussfolgerungen Der polnische Anteil am Güterumschlag der Binnenhäfen der BRD ist relativ gering und deshalb ausbaufähig.

17 Quellenangabe 1.Umschlagsstruktur der wichtigsten Häfen. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe 06/ Weissbuch der Europäischen Kommission. http//ec.europa,eu/transportI white paper/documents/index en.htm 4.Bildzeitung, Regionalausgabe Nürnberg, Ostseezeitung, S. 6 (Seewirtschaft)

18 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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