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Programmiersprachen Historische Entwicklung und ihre Einteilung.

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Präsentation zum Thema: "Programmiersprachen Historische Entwicklung und ihre Einteilung."—  Präsentation transkript:

1 Programmiersprachen Historische Entwicklung und ihre Einteilung

2 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 2 50er Jahre FORTRAN (FORmular TRANslator) bei IBM für wissenschaftliche Berechnungen einfach und leicht erlernbar sehr effiziente Zielcodes bis heute dominierende Sprache der Wissenschaftler Felder, Schleifen mit Index, verzweigte IF- Anweisungen eingeführt

3 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 3 COBOL (Common Bussines Oriented Language) U.S.-Verteidigungsministerium für kaufmännische- und Belegverarb. Massendatenverarbeitung Programme auch für Nichtfachmann lesbar großer Umfang an Sprachelementen in Anforderungscharakteristika für Berufsbewerber in akademischen Berufen immer noch stark genutzt

4 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 4 ALGOL ( ALGOrithmic Language) für Algorithmen der numerischen Mathematik konstruiert Blockstruktur der Programme möglich mangelnde Gestaltung der Daten Ein- und Ausgabe Fehlen von Zeichenkettenverarbeitung begin-end - Blöcke, Variablen- deklaration, Rekursion, Wertparameter

5 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 5 LISP (LISt Processor) By John Mc Carthy Allgemeine Listenstrukturen und Funktionsanweisungen Anwendung in der Künstlichen Intelligenz Aktuelle Versionen : Common Lisp und Cheme

6 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 6 60er Jahre (hunderte von Sprachen) PL/1(Programming Language number1) SNOBOL (String Oriented symBolic L) Simula67 (erste objektorientierte PrgS.) BASIC Lehrsprache für Anfänger mit zunächst nur 10 Schlüsselwörtern (auch ohne Floppy) Nachteil: verleitet zu unstrukturierter Programmierung --> unübersichtlich!

7 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 7 70er Jahre PASCAL, Turbo-Pascal 1971 als Ausbildungssprache universelle Programmiersprache für mathematische und kommerzielle Aufgaben sowie Systemprogrammierer Pascal-Compiler gibt es für alle Computer einfache, strukturierte und Zeiger-Typen Weiterentwicklung: Turbo-Pascal (Borland als Marktführer) T-Pascal, B-Pascal, B~ für Windows

8 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 8 C (Compiler) Mitte der 70er von Ritchie (Bell Laborat.) z.Z. populärste Systemprogrammier- sprache (Windows wurde mit C progr.) blockorientiert, sehr kompakte Programme besonders für Echtzeitprogrammierung (Steuerungen), systemnahe Aufgaben zu C++ weiterentwickelt (objektorientiert)

9 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 9 80er Jahre ADA --> Parallel - und Echtzeitprog. MODULA-2 --> Pascal++ PROLOG --> künstl. Intelligenz in der 5.Generation von Computern SMALLTALK --> für Main Frame Comp.

10 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 10 90er Jahre Java, Active-X, Delphi, Visual Basic/ C++/J++ Java --> Sun Microssystems (HTML) Active-X --> Microsoft + Internet Delphi --> Windows Applikationen (objektorientiert, ereignisgesteuert, visuell-graphikorientiert) erzeugt grafische Nutzeroberflächen Visual Basic/~C++/~J++ --> Windows Applikationen und Internetzugriff

11 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 11 Delphi 3 (32 Bit ) Echter Compiler in Pascal geschriebener Quelltext wird in C transferiert und mit einem Backend- Compiler übersetzt kurze Abarbeitungs- zeiten erreichbar Datenbankschnitt- stelle ist integriert erzeugt effiziente Laufzeitcodes durch Packages Standardcode in DLLs abgelegt Werkzeuge zum Internetzugriff integriert

12 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 12 Sprachgenerationen 1. Maschinensprache (Rom-Bios...) 2. ASSEMBLER..direkter Zugriff auf alle Komponenten des PC (Makrospr.) 3. Prozedurale Pr.-Sprachen (problem- orientiert, FORTRAN, BASIC, PASCAL) für Rechner mit v. Neumann- Struktur 4. Datenbanksprachen (in Excel-VBA) 5. Deklarative Pr.-Sprachen

13 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 13 modulare objektorientierte Programmierung Modul-orien- tierung geht von der Funktionalität des Systems aus Datenabstraktion erfolgt in beiden Formen Objektorientierung geht von den Daten aus, an denen die Funktionen ausgeführt werden sollen Softwareobjekte sind oft Nachbildung von Objekten aus der realen Welt Klassen mit Eigenschaften von Modul und Typ

14 drwm©98..2k6 Programmiersprachen 14 Objektorientierte Programmierung - Objektbasierte modulare Struktur, Datenabstraktion, automatische Speicherplatzverwaltung, Klassen, Vererbung von Eigenschaften, Polymorphismus und "Dynamisches Binden", Mehrfache und wiederholte Erben.

15 Vorläufiges Ende? …Java, C, C#, VBA, Mathlab, Delphi-Net, SELF, Free-Pascal (Lazarus), (Small Basic) … eine endlose Geschichte


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