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Wikis in Unternehmen Tools & Research Hans-Jörg Happel Max © 2007 FZI, Creative Commons.

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Präsentation zum Thema: "Wikis in Unternehmen Tools & Research Hans-Jörg Happel Max © 2007 FZI, Creative Commons."—  Präsentation transkript:

1 Wikis in Unternehmen Tools & Research Hans-Jörg Happel Max © 2007 FZI, Creative Commons Share-Alike

2 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI LS Gronau, Uni Potsdam

3 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI

4 Was wünscht das Online-Volk? Why?

5 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Social Software im Mittelstand? Unternehmenskultur passt nicht zum Wiki-Ansatz Worin besteht der konkrete Mehrwert? Wie argumentiert man? Welche Technologie ist die richtige? Wikis, Blogs, Tagging, … Einführung und Akzeptanz Integration in bestehende IT-Infrastruktur Wiki oder Intranet-Portal? Aggregation von Informationen mit Wikis?

6 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Woogle Idee Interne Suche & Wiki Funktionalität verbinden Austausch der Nutzer über Suche ermöglichen Eine Wiki-Seite für jeden Suchbegriff Vorteile Verzeichnis von Suchbegriffen Social Did you mean Sofort neue Inhalte erstellen Wiki-Akzeptanz steigern Unternehmens-Brille über Internet Project X Index Query Project X G G Query Wiki

7 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI JWiki + WIF Problem: Migration von Wikis Migration von X nach Wiki Migration von Wiki nach Y JWiki: Open-source Java library für Extraktion von Wikiseiten aus bestehenden Wikis Bisher: JSPWiki, MediaWiki WIF XHTML-basiertes Standardformat für Austausch von Wikiseiten Wiki-Syntax nach Wahl kann per XSLT erzeugt werden Kontakt:

8 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI SemFS – ein semantisches Dateisystem Interpretation Pfadangabe als Suchanfrage Dateien in einem Ordner als Suchergebnisse Unterordner als vorgeschlagene Such- Verfeinerungen Zugriff Window: per WebDAV Unter Linux per fuse (user- level file system)

9 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Comparison File system: partition of the adress space Tagging: overlapping sets a b a+b+c a+c b+c a+b c a b c /a /a/b /a/c /a /a/b /a/b/c /a/c /a/c/b /c /c/b /c/b/a /c/a /c/a/b /b /b/a /b/a/c /b/c /b/c/a

10 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI What is a file system? Organising files … An address given as path expression := Letter : ( \ name)* File System dir! response files folders namemetadata

11 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI What is a semantic file system? Organising files and managing binary data. op Semantic File System metadatadata XFlickrCMSFile System Flexible implementation. Unified metadata unified search

12 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI SemFS Zugriff auf beliebige Daten per Windows-Explorer Such-Verfeinerung kann intuitiv genutzt werden Passt gut zum Tagging-Paradigme Kann auch geteilt genutzt werden (WebDAV) Kontakt: (Projekt ist eine Kooperation von FZI, AIFB, Uni Koblenz)

13 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI WAVES

14 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI MindMeister

15 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Nepomuk means… Networked P2P-technology for efficient on-the-fly exchange Environment for existing applications can be interlinked Personal Ontology-based every user maintains own structures shared semantics emerge, like folksonomies Management of Unified Knowledge knowledge is connected across desktop borders semantically enhanced browsing and searching

16 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Service registry and middleware Peer-to-Peer storage Services (search, text analysis, adaptors) Local storage (RDF know- ledge base) User Interface components (mapping, wiki, search interface, ontology browser)

17 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI colleague friend acquaintance NEPOMUK enabled peers Personal Semantic Web:a semantically enlarged intimate supplement to memory Social protocols and distributed search person Topic website document image event person Desktop:Help to manage personal knowledge/information (documents, files, , bookmarks, notes) Semantic:Make content available to automated processing Social:Enable exchange across individual boundaries Social Semantic Desktop

18 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI NEPOMUK Ziele: Vernetzen von Applikationsobjekten auf dem Desktop Z.B. Outlook-Kontakt mit Word-Datei Z.B. Excel-File mit Tags Z.B. Tags mit Personen Semantische Desktop-Suche Zeige mit alle Fotos, die in Italien gemacht wurden und auf denen Hans- Jörg drauf ist! Einfacheres Teilen von Informationen (P2P Einfacheres erstellen strukturierter Informationen 2. Teil Kontakt:

19 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Mash-Up: Beispiel

20 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Mash-Ups Aus zwei (webseiten) mach eins Craigs List: Google Maps und Immobilien-Inserate Programmableweb.com: 1535 web-APIs »Amazon »Delicious »Flickr »Google »GoogleMaps »Technorati »Yahoo »YouTube

21 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Mash-Up: Zukunft 1. Yahoo Pipes 2. Semantic Web

22 22 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering Semantic Wikipedia Siehe auch

23 23 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering Semantic Wikipedia: Vorteile Strukturiertes Wissen wird exportiert (im RDF-Standard) Neue Web 2.0 Anwendungen möglich Wie IMDB, CDDB, Amazon, Wikipedia-Daten im Mediaplayer Wiederverwendung von Wissen über Sprachgrenzen hinweg Berlin, Einwohner, = Berlin, population, Aggregierte Suche über mehrere Seiten Liste aller Filme, die einen gebürtigen Italiener als Regisseur haben? Welche Städte in Europa haben mehr als 1 Mio Einwohner? Listen können automatisch generiert werden Qualität: Finden von Fehlern und Widersprüchen Hat jedes Land eine Hauptstadt? Wird jede Person geboren bevor sie stirbt? Passen die Geburtstagsjahreslisten zu den Geburtstagen der Personen? Passt die Bevölkerungsdichte zu Bevölkerung und Fläche? Offene Fragen Benutzungsschnittstellen zum Formulieren der strukturierten Anfragen

24 24 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering Semantic Wiki = Wiki + Semantic Web Semantic MediaWiki Erweiterung der MediaWiki-Software (Technik der Wikipedia) Syntaxerweiterung erlaubt getypte Links Seite Karlsruhe Bisher: … liegt im Süden von [[Deutschland]] … Neu: … liegt im Süden von [[liegt in::Deutschland]] … Syntaxerweiterung erlaubt annotieren von Werten Seite Karlsruhe Bisher: … hat eine Bevölkerung von 280,000 Einwohnern. … Neur: … hat eine Bevölkerung von [[Bevölkerung:=280000]] Einwohnern.

25 25 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering Semantic MediaWiki

26 26 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering What is located in California?

27 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Inline queries [[Category:Country]] [[located in::Africa]] [[population:=>1,000,000]] [[population:=<10,000,000]] [[population:=*]] [[area:=*km²]] [[borders::*]]

28 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Inline query results

29 29 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering

30 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI

31 Fazit Semantic MediaWiki Stabile Erweiterung der MediaWiki software Neue Browse-Möglichkeiten (Simple Semantic Search) Neue Suchmöglichkeiten (Aggregation von Informationen über mehrere Seiten hinweg mit Inline-Queries) Kontakt:

32 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Social Software im Mittelstand? Unternehmenskultur passt nicht zum Wiki-Ansatz Worin besteht der konkrete Mehrwert? Wie argumentiert man? Welche Technologie ist die richtige? Wikis, Blogs, Tagging, … Einführung und Akzeptanz Woogle Integration in bestehende IT-Infrastruktur JWiki + WIF SemFS Woogle NEPOMUK Benutzbarkeit WAVES Rich client wiki + Refactoring iMapping Wiki oder Intranet-Portal? Aggregation von Informationen mit Wikis? Mash-Ups Semantic MediaWiki

33 Enterprise 2.0 Martin Koser

34 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Struktur und Suche Zuviele unstrukturierte Daten Nur Volltextsuche Erstellung hochwertiger Daten ist teuer Lösung: Weicherer Übergang

35 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Persönliches Wissensmanagement

36 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Wikiseek

37 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Web.de SmartSearch

38 38 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering Semantic Web Idee: Webseiten angereichert mit maschinenlesbaren Annotationen Suche über eindeutige Konzepte statt ambige Stichworte Bsp: Bank (Finanzinstitut) statt Bank Strukturierte Suche statt nur Stichwortsuche Bsp: statt Stadt Europa Inferenz findet auch nicht explizites Wissen Bsp: und Stand der Technik: Austauschformate RDF, OWL sind W3C-Standards (HTML, CSS, XML) RDF & OWL Tools incl. Inferenz vorhanden Beispiel: Friend-of-a-Friend (FOAF) semantische Visitenkarte

39 39 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich IPE: Information, Process, Engineering Semantic Web + Web 2.0 = Web 3.0? Web 2.0Web 3.0 Taggingannotieren mit ambigen Stichwörtern Singular/Plural-Problem Synonyme Keinerlei Intelligenz annotieren mit eindeutigen Stichwörtern Inferenz (Tag Hund folgert Tag Tier) Rekombination von Daten verschiedener Quellen Mesh-Ups vorab von Hand programmiet Spontan durch End- Nutzer (siehe Piggybank) SucheStichwortsuche oder Tag- Suche findet Dokumente Strukturierte Suche kombiniert Daten und erzeugt Dokumente Zeithorizont – 2010

40 40 FZI Forschungszentrum Informatik (fzi.de) | Forschungsbereich Information Process Engineering – Intelligente Informationslogistik für eine vernetzte Welt Von Dokumenten zu Wissensmodellen

41 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Technological Developments accelerated distribution by many orders of magnitude lower costs time written language internet Analog Digital Communication speed printing press cost

42 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Cost of Communication Data transmission is cheap now Total cost of communication to send content to n people: | choosing relevant parts of the personal model | +| encoding of model parts in document parts | +| order document parts strictly linear/hierarchical | + n ·(| data transmission | | linear reading of the document | +| decoding of model parts from document parts | +| creating a networked model out of model parts | + | integrate new model to existing model | )

43 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Cost of Communication Where can we save, if n is small? Total cost of communication to send content to n people: | choosing relevant parts of the personal model | +| encoding of model parts in document parts | +| order document parts strictly linear/hierarchical | + n ·(| data transmission | | linear reading of the document | +| decoding of model parts from document parts | +| creating a networked model out of model parts | + | integrate new model to existing model | )

44 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Cost of Communication Total cost of communication to send content to n people: | choosing relevant parts of the personal model | +| encoding of model parts in document parts | +| order document parts strictly linear/hierarchical | + n ·(| data transmission | | linear reading of the document | +| decoding of model parts from document parts | +| creating a networked model out of model parts | + | integrate new model to existing model | )

45 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Current process – culture is document-centric SenderRecipient(s) Cost

46 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Ideal process - What if not documents, but knowledge models would be exchanged between people? SenderRecipient(s) Cost

47 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Realistic (improved) process – use both SenderRecipient(s) Cost

48 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Von Dokumenten zu Wissensmodellen A document consists of information atoms (words) Document Author, audience, goal Packaging – establishes a context Reference-ability – reference to a published document can act as a placeholder for the content expressed within. Process metadata – should be sent along such as authors, audience, goal

49 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Dokumente enthalten bereits eine Menge (impliziter) Struktur A document is a knowledge artefact consisting of several layers: Linearity Visual Structure Logical Structure Argumentative Structure Content Semantics – content means something. Building upon logical and argumentative structure, the author encodes statements about a domain within the content. – defined order for navigating through all information items – guides the reader informally type-setting (i.e. bold, italics, different font styles and size), placement of figures, pages – carries additional information – can reference smaller parts within a document i.e. paragraphs, headlines, footnotes, citations, and title – to convey its content to the reader. Argumentative structures appear on all scales. A typical structure is the Introduction - Related work – Contribution - Conclusion-pattern of scientific articles. On smaller scales, patterns like claim-proof and question-answer are used.

50 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Trend zu kleineren Content-Einheiten

51 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Conceptual Data Structures Die 4 Grund-Relationen zur Wissensstrukturierung context detail beforeafter target source annotation member annotation Item M. Völkel and H. Haller: Conceptual Data Structures (CDS) - Towards an Ontology for Semi-Formal Articulation of Personal Knowledge In Proc. of the 14th International Conference on Conceptual Structures Aalborg University - Denmark, July 2006.

52 AIFB Denny Vrandečić – AIFB, Universität Karlsruhe (TH) Semantics to the people December 7, 2006 iMapping: a graphical approach to semi-structured knowledge modelling iMapping core principles Freely place any information items on an infinite canvas like a pinboard examples Rudi HeikoMax works_for simplicity spatial layout nesting, zooming graphical authoring allow vague structures capture implicit semantics minimize cognitive overhead use Conceptual Data Structures

53 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Zusammenfassung des Ausblicks Trend: Persönliches Wissensmanagement Struktur und Suche Zuviele unstrukturierte Daten Nur Volltextsuche Erstellung hochwertiger Daten ist teuer Lösung: Weicherer Übergang & Schrittweise Verfeinerung Von Dokumenten zu Wissensmodellen Woogle Semantic MediaWiki iMapping Semantische Wissensmodelle CDS

54 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Fazit

55 © 2007 Hans-Jörg Happel und Max Völkel, FZI Thesen - Jeder hat sein persönliches Wiki - Mash-Ups enttäuschen - Von Dokumenten zu Wissensmodellen - Semantic Web + Web 2.0 Web 3.0


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