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Wird der Urknall unnötig

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Präsentation zum Thema: "Wird der Urknall unnötig"—  Präsentation transkript:

1 Wird der Urknall unnötig
Wird der Urknall unnötig? Annäherung an die Theorie eines Weltalls ohne Expansion des Heidelberger Kosmologen Prof. Christof Wetterich Wolfgang Müller-Schauenburg Astronomische Vereinigung Tübingen 25.November 2016 ( )

2 Christof Wetterich, Heidelberger Kosmologe, 1952-
Physik-Studium in Paris, Köln, Freiburg Arbeit: CERN, Bern, CERN, DESY Prof. für Theoretische Physik in HD 1992 Quintessenz 5. Element der Pythagoräer → Äther → HIGGS-Feld → dynamische dunkle Energie bei Wetterich Meine Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=reDkIsBH2MQ „PHYSIK IM THEATER: Raum. Zeit. Universum – Die Rätsel des Beginns ( Vortrag Mainz)

3 Alle Vorhersagen sind identisch.
Wetterich-Summe I Seine zwei Weltbilder beschreibt er als gleichwertig: MIT und OHNE Urknall Alle Vorhersagen sind identisch. OHNE Urknall nimmt die Masse zu, MIT Urknall dehnt sich der RAUM immer. Die anfängliche Inflation des Urknall-Modells gibt es auch im Alternativ-Modell.

4 Wetterich: Urknall vs. unendliches Lichtvakuum
In ‚unendlicher‘ Vergangenheit: nur Lichtteilchen Alles hatte die Masse NULL (Grenzwert) und bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit (Grenzwert) Vor 5000 Mrd. Jahren entsteht die Hintergrundstrahlung Zwischenzeitlich größere Atome haben röteres Licht ausgesendet (→ Rotverschiebung) Urknall: Rotverschiebung durch wachsende Entfernung von uns Vor Mrd. Jahren

5 Wetterich: Urknall wie eine Korrdinaten-Singularität
Quelle: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kartennetzentwurf https://de.wikipedia.org/wiki/Geographische_Koordinaten

6 ENTWICKLUNG: Ich „entwickle“ mich MIT dem ANDEREN
WMS: Anfang? Ende? Anfang und Ende des ICH Tod vs. Wiedergeburt vs. Auferstehung gleichwertig? gleiche Voraussagen? ICH: Die Materie wandelt sich: Stoffwechsel Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, Einstellungen, Ziele ändern sich Der ANDERE: Ich empfange u gebe: „wir sterben in unsere Kinder/Schüler/Lehrer“ „ich sterbe in mich UND in die ANDEREN“ oder „der heutige Wolfgang stirbt in den morgigen“ UND in Euch ENTWICKLUNG: Ich „entwickle“ mich MIT dem ANDEREN

7 leben ≈ sterben??? sterben ≈ leben???
WMS: leben ≈ sterben??? Mein Gedankengang als Frage an SIE: nachvollziehbar? Wolfgang heute ≠ Wolfgang morgen (Materie, Erinnerungen, ‚Handlauf‘ = sog. Wahrheiten) „Wir sterben in unsere Kinder“ „Wir sterben in unsere Eltern, Lehrer, Gesprächspartner“ „Mozart lebt in uns weiter“ (Gabriel Marcel ‚Gegenwart und Unsterblichkeit‘ dt. 1961) „Wir (heute) sterben in uns selbst (morgen)“ „Wir (heute) leben in uns selbst weiter (morgen)“ leben ≈ sterben??? sterben ≈ leben???

8 Unendlichkeit? Zwei Befürwortungen
Einstein ging von einem stabilen Universum aus, führte einen abstoßenden Mogelterm ein damit seine Allgemeine Relativitätstheorie diese Stabilität zuließ. Erst 1930 löst Einstein sich von der stabilen Universumsvorstellung, nachdem Eddington ihn auf die Instabilität seines Konstrukts hinwies. Der hessische Landsknecht Hans Staden ist 1552 neun Monate Gefangener eines Stammes brasilianischer Indianer. Diese gehen davon aus, dass Himmel und Erde schon seit jeher bestünden.

9 Zitate aus „ZEIT und KOSMOLOGIE“ AVT 25.5.2016
Die Abhängigkeit der Zeit vom Schwerefeld und meiner Geschwindigkeit und die Existenz des GPS belegen: Es gibt KEINE gemeinsame fließende Zeit. Die Zeit ist ein Vaihingersches ALS-OB, ähnlich wie die Sonne sich um die Erde dreht. Das ist eine hilfreiche Orientierung zum Verständnis der Zeit. Eine Weltzeit gilt nur im Koordinatensystem des ‚ruhenden Urknalls‘, in dem die Hintergrundstrahlung homogen ist. Alle auseinander fliegenden Galaxien ruhen in diesem System des ‚ruhenden Urknalls‘ (bis auf gewisse Galaxien-Relativbewegungen).

10 Naturgesetze als ‚Wille‘ in der Physik: Konstanz vs. Entwicklung
WMS: Wollen und gewollt werden Wollen und Schöpfungs-“Modell“ (Einladung zu einer Ideen-Reise) Naturgesetze als ‚Wille‘ in der Physik: Konstanz vs. Entwicklung Konstanz: Naturgesetze, Schöpfung im Rahmen einer Bestimmung, ICH als Identität Entwicklung: In der Wissenschaft wird nicht nur ‚Vorhandenes‘ ‚gefunden‘, Theorien/Bilder wandeln sich, das Handwerkszeug, die Menschen. ICH als Entwicklung

11 Alle Vorhersagen sind identisch.
Wetterich-Summe II Seine zwei Weltbilder beschreibt er als gleichwertig: MIT und OHNE Urknall Alle Vorhersagen sind identisch. Wetterichs veränderliche dunkle Energie ‚erklärt‘ die beschleunigte Expansion.

12 ‚Urknall-Geschichte‘
1927: Urknall als ‚Nachbau der biblischen Schöpfungsgeschichte‘ des belgischen kath. Priesters und Physikers Lemaître. 1930 Einstein fängt an, die Expansion des Weltalls zu akzeptieren. 1949 Fred Hoyle Verspottung als ‚Big Bang‘ 2016 Wetterich: ‚Der Äther ist zurück.‘

13 Impulse für die Diskussion:
Gleichwertige Bilder haben wir ‚überall‘ (Wetterichs Welt mit u ohne Urknall ist da keine Ausnahme) Vorgegebenes (‚Sinn‘, Naturgesetze), das ich ‚nur‘ finden muss ODER ALS-OB –Orientierung, die ‚sich‘ ‚entwickelt‘ Alle Menschen sind ‚GLEICH‘ vs. ‚Vielfalt‘ Homogenität u Isotropie Gesichertes vs. ‚nur‘ Spekulation Glaubensgeborgenheit vs. ‚nur-Entwertung-Tradition‘ vs. ??? ICH als Identität/Konstanz vs, ICH als Entwicklung


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