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Vom E-Learning zur Digitalisierung von „Studium & Lehre“: Perspektiven für die Hochschuldidaktik Prof. Dr. Michael Kerres Learning Lab exploring the future.

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Präsentation zum Thema: "Vom E-Learning zur Digitalisierung von „Studium & Lehre“: Perspektiven für die Hochschuldidaktik Prof. Dr. Michael Kerres Learning Lab exploring the future."—  Präsentation transkript:

1 Vom E-Learning zur Digitalisierung von „Studium & Lehre“: Perspektiven für die Hochschuldidaktik
Prof. Dr. Michael Kerres Learning Lab exploring the future of learning

2 Learning Lab exploring the future of learning Lerninnovationen mit digitalen Medien Gestaltungsorientierte Mediendidaktik Transfer AG Schule AG Hochschule AG Erwachsenen- und Weiterbildung Weiterbildung Online-Studienprogramme M.A. Educational Media M.A. Educational Leadership .de

3 E-Learning? Digitalisierung Hochschulen Strategie Land NRW

4 Warum E-Learning?

5 Die Geschichte der Mediendidaktik
= die immer wiederkehrende Geschichte von falschen Hoffnungen und Warnungen … intelligente tutorielle Systeme Hypertext MOOCs Radio Sprachlabor eBook social media Lernplattform Schul-Fernsehen Lehrfilm Computer-based Training Podcasts Bildplatte Videorekorder Status Quo selbstverständlicher Bestandteil von Bildung Bereicherung – statt Ersatz Denken in Arrangements Web 2.0 Simulationen Taschenrechner Second Life Serious Games Overhead-Projektor mobiles Lernen Interaktives Whiteboard

6 E-Learning als Alternative?
https://www.flickr.com/photos/sektor5/ / nachhaltig? besser? sozial? offen? persönlich? effizient? erfolgreich? bunter? effektiv? menschlich?

7 Digitale Medien … … besser oder schlechter? ANDERS lernen!

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9

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11 Potenziale nutzen - Mehrwerte schaffen
Lernen flexibel organisieren selbstgesteuert und mit Anderen lernen mit vielfältigem Material für digitale Arbeits- und Lebenswelten Meta-Metaanalysen: Tamin (2011)

12 E-Learning -> Digitalisierung

13 Vom E-Learning zur Digitalisierung
Programme / Kurse planen, entwickeln, organisieren Lernende informieren und beraten Kompetenzen diagnostizieren und anerkennen Lernarchitektur und –umgebung bereitstellen Lernmaterial und –aufgaben anbieten (Online-) Veranstaltungen durchführen sich austauschen / miteinander kommunizieren Prüfungen organisieren Kompetenzen erfassen und dokumentieren Programme / Kurse evaluieren Communities / Netzwerke bilden Nachhaltigkeit / Transfer in Praxis sichern E-Learning EFI-Gutachten 2016: Die Hochschulen müssen Strategien entwickeln, um die Chancen der Digitalisierung besser zu nutzen. Kerres, M. (2015) E-Learning vs. Digitalisierung der Bildung. Handbuch E-Learning.

14 Digitalisierung der Lernorte
früher

15 Digitalisierung der Lernorte
heute

16 Digitalisierung der Lernorte
Physikalische Lernorte werden digitaler. Virtuelle Lernorte werden sozialer.

17 offenes, flexibles Lernen
a) Blended Learning Open Education Chancen … Zugang zu Bildung Vielfalt von Material Kooperation und Diskurs Herausforderungen … Geschäftsmodell Qualitätssicherung Bereitstellung b) Online-Kurs c) Community-Plattform

18 https://www.flickr.com/photos/elevatefestival/

19 Hochschulen?

20 Phasen Pionierphase: einzelne Wissenschaftler/innen
Kooperative Ansätze: Verbundvorhaben von Fachwissenschaftler/innen Dissemination in der Hochschule: (Support-) Strukturen, Kompetenzentwicklung, Anreize … Digitalisierungsstrategien: Hochschule als Ganzes, Positionierung, Anbindung an übergeordnete Ziele

21 Akteure: Hochschulen / Hochschulverbünde / Land
4. Strategische Ansätze Akteure: Hochschulen / Hochschulverbünde / Land Differenzierung und Positionierung Kooperationen und Netzwerke Nachhaltigkeit

22 E-Learning Strategie https://www.uni-due.de/e-learning/ Themenfelder
Einbettung von E-Learning Szenarien in Studiengängen Lernen und Lehren mit mobilen Endgeräten E-Learning in allen Fakultäten Fokus auf Flexibilisierung leichte und schnelle Zugriffsmöglichkeiten auf Lehr- /Lernmaterialien Teilzeit- / Online-Studiengänge E-Assessment Teilzeitformate als Ergänzung Online-Studiengänge und lifelong learning E-Klausuren online-gestützte kompetenzbasierte Assessments https://www.uni-due.de/e-learning/

23 Strategie?

24 Digitalisierung Modernisierung Profilierung
learning analytics Textverarbeitung Internet eBook MOOCs ERP Tabellenkalkulation Lernplattform Modernisierung Institutionelle Kooperation Profilierung Organisationen im Wettbewerb Online-Bewerbung Computer-based Training Podcasts Online-Belegung E-Portfolio Web 2.0 social media Simulationen Online-Evaluation Serious Games Klicker mobiles Lernen Interaktives Whiteboard computergestützte Prüfungen

25 Zielhorizonte der Digitalisierung
zeitlich-räumlich flexible Angebote („der Vielfalt gerecht werden“) Digitale Kompetenzen neue Zielgruppen Outreach, Offene Hochschule (lifelong learning) Studienangebote entwickeln Studium & Lehre managen Hochschule positionieren Angebote Information Beratung Lehren Prüfen Kompetenzen Kooperationen aufbauen Studierende gewinnen Lehrqualität entwickeln hochschulübergreifende Lehre internationale Kooperationen Problembasiertes Lernen Selbststeuerung und Kooperation Lerntransfer fördern

26 Zielhorizonte der Digitalisierung
Neue Kooperationen aufbauen Lehre hochschulübergreifend durchführen Neue Angebotsformate entwickeln Lehre flexibel gestalten Neue Inhalte in Studienprogrammen digitale Kompetenz verankern Didaktische Qualität verfolgen besser lehren und prüfen Hochschule öffnen Open Education, Outreach erweitern Effizienz steigern Studium und Lehre besser managen

27 Land NRW

28 1. Leitbild „Lernen im digitalen Wandel“
2. Landeshochschulentwicklungsplan LHEP 3. Digitale Hochschule NRW

29

30 1. Leitbild zum Lernen im digitalen Wandel

31 2. Landeshochschulentwicklungsplan
Differenzierung des Hochschulsystems Aufnahmekapazitäten zwischen FH und Universitäten (40 / 60) Steigerung des Studienerfolgs Digitalisierung in der Lehre International wettbewerbsfähige Forschung Wissenschaftliche Karrierewege Ausbau der Kooperation im gesamten Wissenschaftssystem Kooperation in den "Kleinen Fächern“ Zusammenarbeit bei IT-Plattformen Nach dem Beschluss des Landtags am 15. September 2016 kann der LHEP nun am 1. Januar 2017 in Kraft treten und gilt dann für fünf Jahre. Mit dem Einvernehmen des Landtags ist der LHEP nun fest verankert in der Planung und Prioritätensetzung für die Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen insgesamt. Für Hochschulen in NRW bedeutet das, dass die verschiedenen Akteure aufgefordert werden die Gestaltung des Veränderungsprozesses im Zuge der Digitalisierung aktiv mitzugestalten. Diese Akteure betreffen Hochschulangehörige (Leitungen, Lehrende und Studierende), aber auch politische Vertreter in Landes- und Bundesregierung. Zum Beispiel sollen Hochschulleitungen Digitalisierungsthemen in ihrer Hochschulstrategie berücksichtigen, es sollen Support-Angebote für Lehrende zur Umsetzung digitaler Lehrveranstaltungen verstärkt werden und die Landesregierung wird unter anderem dazu aufgerufen das Thema Digitalisierung im Landeshochschulentwicklungsplan entsprechend zu berücksichtigen. Dieser tritt am 1. Januar 2017 erstmals in Kraft und hat nach einem langen Prozess der Beratung mit Hochschulen, Parteien und Expert/innen die "Digitalisierung" prominent als eines von neun Handlungsfeldern platziert. 4) Digitalisierung in der Lehre Bei der Gestaltung von Lehrangeboten werden die Chancen der Digitalisierung von den Hochschulen verstärkt genutzt. Dabei geht es sowohl um die Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Lehrveranstaltungen (z.B. digitale Literatursammlungen, interaktive Übungsaufgaben) als auch um das Aufbereiten und Zugänglichmachen von Lehrinhalten (z.B. Übertragung, Aufzeichnung). Ziel ist, sowohl die Lehrveranstaltungen didaktisch weiter zu verbessern als auch die Zugangsbarrieren zum Studium zu verringern, etwa für berufstätige Studierende, Studierende mit familiären Verpflichtungen und Studierende mit Gesundheitsbeeinträchtigungen. Die Hochschulen identifizieren deshalb zunächst Lehrveranstaltungen, die im Hinblick auf dieses Ziel ein besonderes Potential für eine Digitalisierung haben, um dort Pilotprojekte zu starten bzw. weiterzuentwickeln. Ziel ist, insgesamt in den nächsten Jahren ein belastbares Netzwerk zwischen den Hochschulen aufzubauen und zu verstetigen.

32 3. Digitale Hochschule NRW
 Darüber hinaus wird mit der Bündelung landesweiter Aktivitäten in der Digitalen Hochschule NRW eine neue Plattform für gemeinsame Digitalisierungs-Aktivitäten des Landes und der Hochschulen geschaffen. Entstanden ist die Digitale Hochschule NRW im September 2016 als Weiterentwicklung des DV-ISA, dem Arbeitskreis der IuK-Verantwortlichen an den Hochschulen in NRW. Mit diesen Schritten wurde eine Basis geschaffen, für die weitere Arbeit in NRW. Es liegt nun an uns, den Akteuren an den Hochschulen, diese Basis weiterzuentwickeln und konkrete Schritte zu konzipieren. E-Learning NRW unterstützt die E-Learning Akteure nun bereits seit acht Jahren im Auftrag des Wissenschaftsministeriums bei der Digitalisierung von Lehre an Hochschulen in NRW durch Vernetzung,

33 Geschäftsstelle 2008 vom Wissenschaftsministerium am Learning Lab der UDE eingerichtet Zielgruppe: E-Learning Akteure an Universitäten und Fachhochschulen des Landes NRW tätig in: Service & Support, Beratung & Schulung, Verwaltung & Management in zentralen Einrichtungen, Stabsstellen, Dezernaten, Fakultäten, Projekten … angemeldet: 600 Personen, regelmäßig aktiv ca. 150 Personen Status Quo von E-Learning Services große Unterschiede in der Organisation, der Verankerung, der Ausrichtung, der inhaltlichen Arbeit etc. kleine Hochschulen: Eine/r für Alles große Hochschulen: viele, oft verteilte Aktivitäten Ziele: Vernetzung / Austausch, Kompetenzentwicklung, Förderung von Kooperation

34 Veranstaltungen Workshop mit Prorektor/innen / CIOs / E-Learning Beauftragten: „E-Learning Strategien“ (25 Tn) Netzwerktreffen E-Learning Akteure (120 Tn) Workshop mit Prorektor/innen / CIOs / E-Learning Beauftragten: „Digitalisierung und Change Management“ (15 Tn) anschl. E-Assessment NRW Landeskongress „Lernen im digitalen Wandel“, Stadthalle Neuss (650 Tn) Quelle: Staatskanzlei NRW, 2016

35 „Lernwerkzeuge im Dialog“ am 29.09.2016
Netzwerktag 2016 „Lernwerkzeuge im Dialog“ am Rund 80 TeilnehmerInnen in parallelen Workshops zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lernwerkzeuge Zukunftspanel mit Persönlichkeiten aus der HS-Politik zur digitalen Agenda für die HS in NRW

36 Veranstaltungen : Digitalisierung und Change-Management : Evaluation von E-Learning-Angeboten : Hochschulbibliotheken - Partner im E-Learning : Videobasierte Lehre : Beratungskonzepte für E-Learning-Support : Tool Day am Learning Lab: Autorentools : Tool Day am Learning Lab: Medienproduktion : Mediendidaktische Grundlagen : Gender & Diversity-Management : Netzwerktreffen "Lernwerkzeuge im Dialog“ : E-Learning in den Rechtswissenschaften : Horizon Report – Trends der Hochschulausgabe : Prüfungen digital unterstützen : Learning Analytics (mit Moodle)

37 Ziele Angebote für E-Learning Akteure und für Lehrende komplementär zu lokalen Angeboten der HS regional verankert – mit Partnern vor Ort E-Learning – an Fachkulturen ausgerichtet Geisteswissenschaften Sozial- und Bildungswissenschaften Rechtswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Naturwissenschaften Grundkurs „Mediendidaktik (FTF/Online)“

38 Zertifikate 1. Grundlagen und Konzepte 2. E-Learning Projekt
3. Präsentation Workshop hochschulübergreifend, regional, nach Fächer-gruppen/-kulturen in der eigenen Lehre, lokal betreut FTF, online, lokal, regional Tn können mediendidaktische Szenarien bewerten und auswählen mediendidaktische Konzepte der Planung und Gestaltung anwenden digitale Werkzeuge und Plattformen auswählen und einsetzen digitale Lernangebote implementieren und durchführen

39 E-Learning? Digitalisierung Hochschulen Strategie Land NRW

40 www.elearningnrw.de www.learninglab.de
Prof. Dr. Michael Kerres Learning Lab exploring the future of learning


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