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Mastereinführungsveranstaltung HWS 2016 / 2017M. Sc. Wirtschaftspädagogik.

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Präsentation zum Thema: "Mastereinführungsveranstaltung HWS 2016 / 2017M. Sc. Wirtschaftspädagogik."—  Präsentation transkript:

1 Mastereinführungsveranstaltung HWS 2016 / 2017M. Sc. Wirtschaftspädagogik

2 Agenda 1. Einleitung 1. Prüfungen 1. Bereiche 1. Bewertung & Noten 1. Zeugnis

3 1. Einleitung  Diese Präsentation dient nur zur Unterstützung!  Sie ersetzt auf keinen Fall die eigenständige Durcharbeitung der Prüfungsordnung. Deshalb wird für die Vollständigkeit und die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie übernommen!!!  Änderungen sind nicht ausgeschlossen!

4 1. Einleitung „Master of Science“ (M.Sc.): Voraussetzung zur Aufnahme des Vorbereitungsdienstes für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen  Regelstudienzeit: 4 Semester  120 ECTS-Punkte (1 ECTS-Punkt ≙ 25 – 30 Arbeitsstunden)  4 Versuchspersonenstunden

5 1. Einleitung  Ist die Masterprüfung nicht bis zum Ende des 5. Fachsemesters bestanden, ist ein Gespräch mit dem Prüfungsausschuss wahrzunehmen  Max. 7 Fachsemester sind möglich (Ausnahmen: Mutterschutz & Elternzeit)  Prüfungsausschuss:  Amtszeit: 3 Jahre  2 Professoren und 1 akademischer Mitarbeiter  Müssen aus dem Fach „Wirtschaftspädagogik“ sein

6 2. Prüfungen  Schriftliche Prüfungen (Klausuren, Hausarbeiten, Masterarbeit)  Mündliche Prüfungen  Praktische Prüfungen  Prüfungen können in Deutsch und / oder Englisch stattfinden  Hausarbeiten und die Masterarbeit werden mit einer Plagiat-Software überprüft

7 2. Prüfungen  Multiple Choice – Klausuren sind möglich  Punktabzug für falsche Antworten sind ausgeschlossen  In der Klausurinstruktion muss deutlich gemacht werden, wie viele der angegebenen Antwortalternativen jeweils korrekt sind  Protokoll bei jeder Prüfung

8 2. Prüfungen  Prüfungen müssen angemeldet werden, keine automatische Anmeldung  Anmeldung nur in einem bestimmten Zeitraum möglich  Bewertungsverfahren von schriftlichen Prüfungsleistungen soll vier Wochen nicht überschreiten

9 2. Prüfungen  Nicht bestandene Prüfungsleistungen können einmal wiederholt werden  Fehlversuche werden mitgenommen (Modulwechsel)  Wiederholung muss zum nächstmöglichen Termin erfolgen  2 Joker für jeweils eine weitere Wiederholung

10 2. Prüfungen  Keine dritte Wiederholung (2 Joker für ein Fach)  Wiederholung erfolgt frühestens drei Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses  Wiederholung einer bestandenen Prüfung ist nicht zulässig  Täuschung, Fernbleiben und Nichtbearbeitung = 5,0

11 3. Bereiche Wirtschaftspädagogik (24 ECTS-Punkte) Betriebswirtschaftslehre (6-28 ECTS-Punkte)* Wahlfach (44-49 ECTS-Punkte) Volkswirtschaftslehre (0-12 ECTS-Punkte)* Masterarbeit (22 ECTS-Punkte) Wirtschaftsinformatik (0-18 ECTS-Punkte)* SPS II & III (6 ECTS-Punkte) * Aus diesen Bereichen müssen insgesamt mind. 24 ECTS und max. 28 ECTS erbracht werden! Davon mind. 6 ECTS aus BWL!

12 Bereich 1: Wirtschaftspädagogik Modul 1: „Instruktionsforschung und -theorie“ 10 ECTS-Punkte „Empirische Instruktionsforschung“ 5 ECTS-Punkte „Instruktionstheorie und –methoden wirtschaftsberuflicher Lernumgebungen“ 5 ECTS-Punkte Modul 2: „Instruktionsdesign“ 10 ECTS-Punkte „Design wirtschaftsberuflicher Lernumgebungen I“ 5 ECTS-Punkte „Design wirtschaftsberuflicher Lernumgebungen II“ 5 ECTS-Punkte Wirtschaftspädagogik (24 ECTS-Punkte)

13 Modul 3: „Spezialgebiete der Wirtschaftspädagogik“ (4 ECTS-Punkte) „Konflikte in der Schule: Prävention und Intervention“ „Aktuelle Fachdidaktische Fragestellungen I - V“ „Qualitätsmanagement an Bildungseinrichtungen“ „ Auf dem Weg zur digitalen Schule“ Wirtschaftspädagogik (24 ECTS-Punkte)

14 Bereich 2: Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre (6-28 ECTS-Punkte) Area „Accounting and Taxation“Area „Banking, Finance and Insurance“ Area „Information Systems“ Area „Management“Area „Marketing“Area „Operations Management“

15 Bereich 2: Betriebswirtschaftslehre  Wählbar sind nur Kurse aus den Modulklassen 500, 600 & 700  Modulklassen 800 sind nicht möglich (nur für Doktoranden)  In allen Areas sind 6 – 28 ECTS - Punkte möglich  Modulkatalog: mannheim.de/fileadmin/files/dekanat/files/pa/modulkatal og/300816_Modulkatalog_MMM_ab_HWS_2016.pdf

16 Bereich 3: Volkswirtschaftslehre  Modulangebot: „Business Economics“ aus Modulkatalog des MMM  Verschiedene Veranstaltungen unter: mannheim.de/10.0.html?&no_cache=1  Prüfungsleistungen nach Regeln der Fakultät VWL Volkswirtschaftslehre (0-12 ECTS-Punkte)

17 Bereich 4: Wirtschaftsinformatik  Modulangebot: „Information Systems“ und „Praktische Informatik“ aus Modulkatalog des MMM  Prüfungsleistungen nach Regeln der Fakultät BWL Wirtschaftsinformatik (0-18 ECTS-Punkte)

18 Bereich 5: Wahlfach  Alle Wahlfächer laut fachspezifischer Anlage der Prüfungsordnung  Prüfungsleistungen nach Regeln der anbietenden Fakultäten  mannheim.de/fileadmin/files/wipaed/Broschueren/Modul katalog_MSc_Wirtschaftspaedagogik_ab_HWS_2016_1 7.pdf Wahlfach (44-49 ECTS-Punkte)

19 Bereich 6: Masterarbeit  Bearbeitungszeitraum: 18 Wochen  In jedem Bereich möglich, aber Voraussetzung 12 ECTS – Punkte (bei BWL, VWL & Wifo) bzw. mind. 60 ECTS – Punkte im kompletten Studium (bei Wipäd)  Rückgabe des Themas innerhalb von vier Wochen einmal möglich  Ein Wiederholung möglich (innerhalb von sechs Monaten) Masterarbeit (22 ECTS-Punkte)

20 Bereich 6: Masterarbeit  Beginn und Abgabe spezifisch geregelt  Verlängerung von max. 8 Wochen möglich (z.B. Krankheit, siehe Prüfungsordnung)  Erklärung zur Masterarbeit & Hausarbeiten erforderlich (gemäß § 11 (9) der Prüfungsordnung)  Die Dauer des Bewertungszeitraumes soll sieben Wochen nicht überschreiten Masterarbeit (22 ECTS-Punkte)

21 Zusätzlicher Bereich: SPS II & SPS III  Jeweils 4 Wochen (20 Tage)  Sollte in der Vorlesungsfreien Zeit zwischen dem HWS 2016 / FSS 2017 und HWS 2017 / FSS 2018) gemacht werden  Keine Begleitveranstaltung an der Universität  Begleittage am Seminar in Karlsruhe  Infos zum Seminar in Karlsruhe: bw.de/,Lde/Startseite/Staatliche-Seminare-fuer-Didaktik-und- Lehrerbildung

22 Quelle: Modulkatalog_MSc_Wirtschaftspaedagogik_ab_HWS_2016_17

23 4. Bewertung & Noten 1,0 sehr gut (1,0 & 1,3) 2,0 gut (1,7; 2,0 & 2,3) 3,0 befriedigend (2,7; 3,0 & 3,3) 4,0 ausreichend (3,7 & 4,0) 5,0 nicht ausreichend

24 4. Bewertung und Noten Bereichsnoten und Gesamtnote:  Erste Dezimalstelle hinter dem Komma wird berücksichtigt (Rest wird ohne Rundung abgeschnitten)  Bereichsnoten errechnen sich als das mit den ECTS – Punkten gewichtete Mittel der einzelnen bewerteten Bereiche  Gesamtnote errechnet sich als das mit den ECTS – Punkten gewichtete Mittel der einzelnen bewerteten Bereiche

25 4. Bewertung und Noten Insgesamt mind. 114 ECTS – Punkte: Wirtschaftspädagogik (24 ECTS-Punkte) Betriebswirtschaftslehre (6-28 ECTS-Punkte) Wahlfach (44-49 ECTS-Punkte) Volkswirtschaftslehre (0-12 ECTS-Punkte) Masterarbeit (22 ECTS-Punkte) Wirtschaftsinformatik (0-18 ECTS-Punkte)

26 Berechnung der Modulnote in Wipäd Wirtschaftspädagogik (24 ECTS – Punkte): NoteGewichtung Empirische Instruktionsforschung (5 ECTS)2,3= 11,5 (2,3*5) Instruktionstheorie (5 ECTS)3,3= 16,5 Design I (5 ECTS)2,0= 10,0 Design II (5 ECTS)1,7= 8,5 Spezialgebiet (4 ECTS)1,3= 5,2 Summe: 51,7 51,7 24 = 2,1 5 Modulnote in Wipäd = 2,0

27 Noten 1,0 1,0 bis einschließlich 1,1 1,3 1,2 bis einschließlich 1,5 1,7 1,6 bis einschließlich 1,8 2,0 1,9 bis einschließlich 2,1 2,3 2,2 bis einschließlich 2,5 2,7 2,6 bis einschließlich 2,8 3,0 2,9 bis einschließlich 3,1 3,3 3,2 bis einschließlich 3,5 3,7 3,6 bis einschließlich 3,8 4,0 3,9 bis einschließlich 4,0

28 Berechnung der Gesamtnote Mind. 114 ECTS – Punkte: NoteGewichtung Wirtschaftspädagogik (24 ECTS)2,0= 48,0 (2,0*24) Betriebswirtschaftslehre (12 ECTS)3,7= 44,4 Volkswirtschaftslehre (6 ECTS)2,3= 13,8 Wirtschaftsinformatik (6 ECTS)2,7= 16,2 Wahlfach (44 ECTS)1,7= 74,8 Masterarbeit (22 ECTS)1,3= 28,6 Summe: 225,8 225,8 114 = 1,9 8Gesamtnote = gut

29 Gesamtnote Gesamtnote in der Masterurkunde lautet:  Ø bis 1,5 = sehr gut  Ø von 1,6 bis 2,5 = gut  Ø 2,6 bis 3,5 = befriedigend  Ø 3,6 bis 4,0= ausreichend  „mit Auszeichnung bestanden“ bei Durchschnitt bis 1,2

30 Relative Note Zusätzlich zur Gesamtnote gibt es eine relative Note (Berechnung auf Grundlage der drei vorhergegangenen Abschlussjahrgänge)  A = die besten 10 % (der zugrunde zu legenden Jahrgänge)  B = die nächsten 25 %  C = die nächsten 30 %  D = die nächsten 25 %  E = die nächsten 10 %

31 5. Zeugnis  Über 120 ECTS – Punkte sind relevant für das Zeugnis  Mehr können absolviert werden, zählen aber nicht zur Gesamtnote  Zusätzlich: Urkunde mit dem Mastergrad  Zusätzlich: „Diplom Supplement“ in englischer Sprache

32 Fragen? Fachschaft Wirtschaftspädagogik Universität Mannheim Parkring 39 Zimmer Mannheim M. Sc. Wirtschaftspädagogik HWS 2016/2017


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