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Dedizierte Systeme - Digital Repositories. Repositorien sind eine Form der digitalen Bibliothek. Repositorien sind an Universitäten oder Forschungseinrichtungen.

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Präsentation zum Thema: "Dedizierte Systeme - Digital Repositories. Repositorien sind eine Form der digitalen Bibliothek. Repositorien sind an Universitäten oder Forschungseinrichtungen."—  Präsentation transkript:

1 Dedizierte Systeme - Digital Repositories

2 Repositorien sind eine Form der digitalen Bibliothek. Repositorien sind an Universitäten oder Forschungseinrichtungen betriebene Dokumentenserver, auf denen wissenschaftliche Materialien archiviert und weltweit entgeltfrei zugänglich gemacht werden. Unterschieden werden institutionelle und disziplinäre Repositorien. - institutionel: institutionsgebunden daher Mitglieder orientiert - disziplinär : institutionsübergreifend thematisch gebündelt, z.B. für eine Fachdisziplin

3 Open-Access-Bewegung Ziel der Open-Access-Bewegung: Wissenschaftliche Literatur und Materialien sollen für alle Nutzerinnen und Nutzer kostenlos im Internet zugänglich zu machen. - kostenfrei - öffentlicher Zugang im Internet (Barrierefreiheit) - Einschränkung nur bzgl. Autorenrechte und Copyright

4 Problem: Sichtbarkeit von Repositorien Lösungsversuche: ROAR = Registry of Open Access Repositories University of Southampton, UK DOAR = Directory of Open Access Repositories University of Nottingham, UK OAI = Open Archives Initiative Die Sichtbarkeit von Daten und Services wird deutlich verbessert. Registrierungsinstanzen fungieren als Vermittler zwischen Dokumenten- und Publikationsservices und den darauf aufbauenden Diensten.

5 OAI Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) Das XML basierte OAI Protocol for Metadata Harvesting dient dem Sammeln von Metadaten, die von Data Providern bereitgestellt werden. Diese werden von Service Providern aufbereitet und für Suchanfragen im Internet bereitgestellt. Eine derartige Automatisierung kann nur erfolgreich etabliert werden, wenn es eine Einigung über den verwendeten Metadatenstandard gibt. Die Service Provider stellen für die User Suchmaschinen wie OAIster bereit, um die Metadaten einfach und serverübergreifend zu durchsuchen.OAIster Um auch neueren Medien gerecht zu werden, wird seit 2007 ein Verfahren namens OAI Object Reuse and Exchange (OAI-ORE) geschaffen, das die Metadaten von digitalen Objekten abbilden kann. Dokumente, die als digitale Objekte bezeichnet werden, bestehen aus mehreren zusammengehörenden Dateien, so zum Beispiel verschieden Formate einer Datei (pdf, html,...) oder Übersetzungen oder externe Bilder oder Verknüpfungen oder..... Es wird eine sogenannte Resource Map angelegt, die diese Strukturen abbildet.

6 Deutsche Initiative für Netzwerkinformation arbeitet an der - Unterstützung und Koordination von Informationsinfrastrukturen wissenschaftlicher Institutionen.. Bsp.: Verbesserung des Angebots durch Absprachen und Arbeitsteilung - Entwicklung von Standards und Empfehlungen. DINI-Zertifikat

7 „ (...) Mit der Erstellung eines Kriterienkatalogs für das DINI-Zertifikat und der darauf basierenden Zertifizierung von Dokumenten- und Publikationsservices werden vor allem folgende Ziele verfolgt: Die Stärkung serviceorientierter Informationsinfrastrukturen für wissenschaftliche Open-Access-Publikationen, die Definition von Mindestanforderungen an Dokumenten­ und Publikationsservices sowie deren detaillierte Beschreibung, die Etablierung eines Gütesiegels für Dokumenten­ und Publikationsservices, das zu deren Vergleichbarkeit durch Nutzer, Betreiber und Geldgeber beiträgt, das Aufzeigen aktueller und zukünftiger Entwicklungstendenzen bei der Gestaltung von Services und beim Austausch von Informationen, eine sichtbare Positionierung von Dokumenten­ und Publikationsservices als hochwertige Dienste innerhalb ihrer Institution oder Disziplin. (...)“

8 Open-Access-Netzwerk (OA-Netzwerk) Projekt der DINI Ziel: verstärkte Vernetzung von Repositorien OA-Netzwerk stellt Dienste auf der Basis von aggregierten Daten der DINI- zertifizierten Repositorien bereit: * Kumulative Suche über Volltexte und Metadaten * Übergreifendes Browsing entlang von Klassifikationen * Automatische Benachrichtigung über neue Dokumente (Alerting) * Anbindung an weltweite Nachweisdienste * Exportfunktionen in gängige Datenbankformate * Anbindung an Druckdienste (Print on Demand) * Nutzungsstatistik und Zitationsanalyse (Entwicklungen aus weiteren DINI- Projekte)

9 nationale Software: OPUSOPUS (Uni Stuttgart) MyCoReMyCoRe (Uni Essen) internationale Software: Greenstone (Neuseeland) EPrintsEPrints (University of Southampton, UK) DSpace (MIT, USA) Fedora (USA)

10 Eprints EPrints wird seit 2000 von der School of Electronics and Computer Science an der University of Southampton, England, entwickelt und betreut. Es handelt sich um eine Open Source Software zum Aufbau von institutionellen Open Access Repositorien. Sie ist auf Self Archiving, also die Eigenpublikation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschalftlern ausgerichtet. In Deutschland gibt es ungefähr 8 Institutionelle Repositorien, die mit EPrints realisiert wurden, international sind es über 300 Installationen. Beispiel EPrints verfügt über eine OAI-Schnittstelle, ermöglicht den Export der Metadatenformate MODS, METS, BiBTeX, OpenURLContextObject und unterstützt URNs.

11 Grenzen aktueller Repositorien Die Suche ist auf Schlüsselwörter begrenzt. Wenn diese Schlüsselwörter in den Dokument-Metadaten nicht existieren, wird das Dokument nicht gefunden. Keine Unterstützung der Abfrage in mehreren Sprachen. Wenig Interoperabilität zwischen Daten in unterschiedlichen Repositorien. Suchergebnisse werden meistens nicht ausgewertet, allenfalls in Bezug auf die Anzahl der Schlüsselwörter. Keine semantische Suche (inhaltsbezogen)


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