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1 Bedarfsgerecht und leistungsstark. PZTBest – der Pflegezusatztarif der Allianz. Gut, besser – PZTBest! Marktmanagement / Vertrieb Februar 2012.

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1 1 Bedarfsgerecht und leistungsstark. PZTBest – der Pflegezusatztarif der Allianz. Gut, besser – PZTBest! Marktmanagement / Vertrieb Februar 2012

2 2 Agenda Daten und Fakten zur Pflege Kurz zusammengefasst Risikoprüfung des PZTBest 2 1 Marktpositionierung 4 5 Leistungen des PZTBest 3 Verkaufsunterstützung und Aktionen 6

3 3 Kurz zusammengefasst. Heute fit – und morgen? Bedarfsgerecht und leistungsstark.

4 4 Verschaffen Sie Ihren Kunden Sicherheit – für den Pflegefall. Das Problem Pflegefall. Anzahl der Pflegebedürftigen in Millionen Die Absicherung des Pflegefalls – für Ihre Kunden immer wichtiger ! ! Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. 1. Heute fit – und morgen? Risiko Demenz.  Derzeit werden mehr als ein Drittel aller Bundesbürger im Laufe ihres Lebens dement.  Insgesamt werden 58 Prozent der Männer und 76 Prozent der Frauen dement oder aus anderen Gründen pflegebedürftig.  Die Zahl von aktuell 1,2 Millionen Demenzkranken wird sich bis 2060 mit dann ca. 2,5 Millionen mehr als verdoppeln. Quelle: Pflegereport 2010 der Krankenkasse Barmer GEK Die Deutschen werden immer älter. Damit steigt auch das Risiko, zum Pflegefall zu werden.

5 5 Der Pflegefall aus Sicht des Kunden – geben Sie die richtige Antwort! Geben Sie Ihren Kunden Orientierung – auch zum Thema Pflege. ! Diese Fragen sollten frühzeitig geklärt sein:  Welche finanziellen Belastungen kommen auf mich zu?  Welche Leistungen kann ich von der gesetzlichen Pflegeversicherung erwarten?  Was bedeutet eine Pflegebedürftigkeit für mein Erspartes/Vermögen und meine nächsten Angehörigen?  Ist eine optimale Betreuung in meinen eigenen vier Wänden gewährleistet?  Gibt es für mich und meine Angehörigen auch in schwierigen Situationen professionelle Unterstützung?  Werden meine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu jeder Zeit garantiert? 1. Heute fit – und morgen? Von 100 Befragten im Alter von 50 bis 70 Jahren halten für sehr wichtig… Fit bleiben Absicherung für den Pflegefall Partnerschaft Vertraute Menschen Gesichertes Einkommen Sinnvolle Aufgaben Positive Lebenseinstellung Selbstständigkeit Finanzieller Spielraum Was Ihren Kunden wichtig ist. Ein Pflegefall – viele Probleme!

6 6 Daten und Fakten zur Pflege. Orientierung für Sie und Ihre Kunden. Bedarfsgerecht und leistungsstark.

7 7 Das Risiko einer Pflegebedürftigkeit steigt mit zunehmendem Alter Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes Pflegeleistungen – jeder Zweite ist über 80Im Jahr 2009 waren …  9,5 % der Empfänger von Pflege- leistungen zwischen 20 und 54 Jahre alt.  ein Drittel der Pflegebedürftigen (etwa ) zwischen 60 und 80 Jahre alt.  mehr als 50 % der Pflegebedürftigen älter als 80 Jahre – von 2,2 Millionen Pflegebedürftigen waren dies etwa 1,13 Millionen Menschen. Leistungsempfänger der Pflegeversiche- rung nach Altersgruppen im Jahr Jahre 85 bis 89 Jahre 80 bis 84 Jahre 75 bis 79 Jahre 70 bis 74 Jahre 65 bis 69 Jahre 60 bis 64 Jahre 55 bis 59 Jahre 20 bis 54 Jahre Unter 20 Jahre Das Problem Pflegebedürftigkeit betrifft Jung und Alt! !

8 8 Die finanziellen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung – ab Daten und Fakten zur Pflege Bei häuslicher Pflege durch Angehörige/ehrenamtliche Pflegepersonen. Bei häuslicher Pflege durch ambulanten Pflegedienst bzw. teilstationärer Pflege. Bei vollstationärer Pflege. Pflegestufe I235 EUR Pflegestufe II440 EUR Pflegestufe III700 EUR Pflegestufe I450 EUR Pflegestufe II1.100 EUR Pflegestufe III1.550 EUR Pflegestufe I1.023 EUR Pflegestufe II1.279 EUR Pflegestufe III1.550 EUR Auch weiterhin nur eine Grundversorgung! !

9 9 Die Kosten bei Pflegestufe - Beispiele ambulant und stationär. Wichtig:Bei einer stationären Betreuung in einem Pflegeheim unterscheiden sich die tatsächlich anfallenden Kosten kaum danach, in welcher Pflegestufe man eingestuft ist. Monatliche Kosten stationär, Pflegestufe I stationär, Pflegestufe III Pflegeheim ca EUR3.200 EUR Gesetzliche Leistung (kein Härtefall) EUR1.550 EUR Monatliche Lücke1.777 EUR1.650 EUR Monatliche Kosten – ambulant, Pflegestufe I Häusliche Pflege ca.980 EUR Gesetzliche Leistung450 EUR Monatliche Lücke530 EUR 2. Daten und Fakten zur Pflege Stationäre Pflege ist teuer – in allen Pflegestufen! !

10 10 Dringender Handlungsbedarf – gerade für die stationäre Betreuung bereits ab Pflegestufe I! 2. Daten und Fakten zur Pflege Gute Gründe, um mit einer Pflegezusatzversicherung vorzusorgen. ! Ein dringender Handlungsbedarf besteht bereits bei Pflegestufe I: Über die Hälfte der Pflegebedürftigen befinden sich in Pflegestufe I. Auch die meisten Bewohner in Pflegeheimen sind gerade nicht in der höchsten Pflegestufe. In 50 % der Fälle findet jedoch innerhalb von 5 Jahren ein Wechsel von Pflegestufe I in Pflegestufe II oder III statt. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Stand Juli 2011

11 11 3 Ggf. finanzielle Heranziehung der Familienangehörigen/Kinder 2 Bezug von Sozialhilfe Pflege kann einen selbst und die Angehörigen teuer zu stehen kommen. 1 Einsatz des eigenen Vermögens (Vermögensverzehr) 2. Daten und Fakten zur Pflege Ersparnisse/Vermögen im Pflegefall sichern durch private Vorsorge mit PZTBest. !

12 EUR EUR Wichtig: Der Lebensunterhalt eines (Ehe-)Partners / der Familie muss weiterhin aus laufenden Einnahmen / vorhandenem Vermögen bezahlt werden und kann deshalb nur bedingt für die Finanzierung der Pflegekosten eingeplant werden! ! Massiver Vermögensverzehr im Pflegefall – 2 Beispiele: Stationäre Pflege EURKosten ca EURLeistung der sozialen Pflegeversicherung EUR Differenzbetrag ca. 450 EURPersönliche Ausgaben/Dinge des persönlichen Bedarfs ca EURPflegeheimplatz ca. Durchschnittliche Kosten/Leistungen pro Monat fürPflegestufe I Pflegestufe III 450 EUR EUR EUR ! ! 2. Daten und Fakten zur Pflege  Bei einer durchschnittlichen Pflegedauer von 8 Jahren summiert sich der Differenzbetrag auf bei Pflegestufe I bzw EUR bei Pflegestufe III!  Dieser Betrag müsste aus laufenden Einnahmen / vorhandenem Vermögen (z. B. Altersrente, Ersparnisse, Erwerbsunfähigkeitsrente) finanziert werden.

13 13 Elternunterhalt: „Kinder haften für ihre Eltern“. Der Staat geht nur in Vorleistung – und wendet sich dann an die Kinder.  Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird und die Kosten aus eigener Kraft nicht bestreiten kann, springt der Staat ein und tritt in Vorleistung.  Aber es besteht eine Unterhaltspflicht für Ver- wandte in gerader Linie. Das Sozialamt prüft Regressansprüche und zieht Unterhaltspflichtige ggf. heran.  So wird die Pflegebedürftigkeit der Eltern für die Kinder oft auch zur finanziellen Belastung. 2. Daten und Fakten zur Pflege

14 14 Leistungen des PZTBest. Bedarfsgerecht und leistungsstark.

15 15 Gut wurde zu ausgezeichnet. 3. Leistungen des neuen PZTBest Der Tarif PZTBest bietet deutlich mehr Leistung: Leistungsmerkmale PZTLeistungsmerkmale PZTBest Leistung je Pflegestufe: Pflegetagegeld* Ambulant: I = 25 %, II = 50 %, III = 100 % Stationär: I = 25 %, II = 50 %, III = 100 %  Höheres Pflegetagegeld je Pflegestufe: Ambulant:I = 30 %,II = 60 %,III = 100 % Stationär: I = 100 %, II = 100 %, III = 100 % Keine Leistung bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf (z. B. bei Demenz)  30 % des versicherten Tagessatzes bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf (z. B. Demenz, geistige Behinderung, psychische Erkrankung), solange noch keine Pflegestufe anerkannt ist 50 % Leistung bei Pflege durch Angehörige und ehrenamtliche Helfer (ambulant)  Volle Leistung bei Pflege durch Angehörige und ehrenamtliche Helfer (ambulant) Keine Beitragsbefreiung im Pflegefall  Beitragsbefreiung bei Eintritt von Pflegestufe III Keine Dynamik  Dynamik ohne Gesundheitsprüfung: 10 % auf volle 5 EUR gerundet (mind. 5 EUR), alle 36 Monate, Widerspruchsverfahren Höhere Leistungen * Das Pflegetagegeld wird je nach Pflegestufe prozentual vom versicherten Tagessatz geleistet. PZTBest – Leistungen, die überzeugen! !

16 16 PZTBest: Immer bestens versorgt – auch bei stationärer Pflege. PZTBest – eine bedarfsgerechte Absicherung Bei ambulanter Pflege sind in den Pflegestufen I und II die Kosten für die Pflegeleistungen niedriger, bei stationärer Pflege sind sie in allen drei Pflegestufen annähernd gleich hoch:  PZTBest differenziert ambulant nach der Pflegestufe.  PZTBest leistet stationär unabhängig von der Pflegestufe immer 100% des versicherten Tagessatzes. Das ist wichtig, denn die meisten Bewohner in Pflegeheimen sind nicht in der höchsten Pflegestufe. Versicherter Tagessatz 3. Leistungen des neuen PZTBest PZTBest – die bedarfsgerechte Pflegezusatzversicherung! ! 30 % 60 % 100 % 0 % 50 % 100 % Pflegestufe IPflegestufe IIPflegestufe III AmbulantStationär

17 17 Flexibel und zukunftssicher. Dynamik bei PZTBest: AnpassungEntscheidung AnpassungszeitpunktAlle 36 Monate ab Vertragsschluss, jeweils zum Stichtag 1. August Höhe10 % (gerundet auf 5 EUR), jedoch mindestens 5 EUR Höchstalter69. Lebensjahr, analog zum Höchsteintrittsalter HöchstsätzeKeine Höchstsätze bei Dynamisierung Anpassung auch bei Pflegebedürftigkeit? Ja, bis zum Höchstalter RisikoprüfungBei der planmäßigen Erhöhung keine erneute Gesundheitsprüfung Dauerhaftes Erlöschen nach Widerspruch Ja, falls VN dreimal unmittelbar nacheinander widerspricht (falls Kunde später eine Erhöhung wünscht, ist dies nur mit erneuter Gesundheitsprüfung möglich) 3. Leistungen des neuen PZTBest Pflege-PrivatGarantie bei PZTBest: Wenn der Gesetzgeber im Rahmen von Reformen der sozialen Pflegeversicherung Leistungselemente der Pflegeversicherung bis zum ändert und die APKV einen neuen Zusatztarif mit Pflegeleistungen zur Ausübung des Optionsrechts bekannt gibt, hat der Kunde die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung in diesen Tarif zu wechseln.

18 18 Der besondere Service: Die individuelle Pflegebegleitung des PZTBest. 3. Leistungen des neuen PZTBest Die individuelle Pflegebegleitung ist eine telefonische Serviceleistung für den Versicherten, nahe Angehörige und Pflegende – eine wichtige Ergänzung zur Pflegeberatung der privaten/sozialen Pflegepflichtversicherung! Die Serviceleistungen – ein kurzer Überblick: Während der gesamten Vertragsdauer  Beratung über die Möglichkeiten der verschiedenen Pflegeleistungen der privaten oder sozialen Pflegepflichtversicherung und der Sozialhilfe  Unterstützung bei der Beantragung von Pflegeleistungen Nach Eintritt des Versicherungsfalls Beratung zu/Vermittlung von  Pflegeleistungen, wie z. B. ambulante Pflegedienste, stationäre Pflegeeinrichtungen (Pflegeheime), Einrichtungen der teilstationären Pflege und der Kurzzeitpflege  Pflegeschulungen für Pflegepersonen des Versicherten  Weiteren Assistanceleistungen, wie z. B. die Erledigung von Einkäufen und Besorgungen, Wäscheservice, Wohnungsreinigung, Unterbringung von Haustieren, Gartenpflege und Schneeräumdienst  Wohnumfeldberatungen  Behindertengerechte Umgestaltung von Fahrzeugen Kunden-Hotline für Leistungsfragen: – Montag bis Freitag von 8.00 bis Uhr + gebührenfrei!

19 19 Marktpositionierung. Bedarfsgerecht und leistungsstark.

20 20 PZTBest im Test (1/3) PZTBest im Vergleich: Bestleistung mit Brief und Siegel. 4. Marktpositionierung

21 21 Best im Test (2/3) „..Welche Tarife am Markt sind verbraucherfreundlich und punkten zudem mit sehr guten Preisen? Das zeigt der große Pflegetagegeld-Test von FOCUS- MONEY und dem DFSI. Dazu wurden insgesamt 19 Policen für Männer und Frauen im Alter von 40, 50 und 60 Jahren untersucht. Erste Wahl unter den statischen Verträgen für Männer ist der Tarif PZTBest der Allianz...“ FOCUS-MONEY36/2011 Focus Money Sonderdruck Bestellnummer: MMK--7004Z0 4. Marktpositionierung Jetzt auch als pdf-Version verfügbar: Focus Money, Ausgabe36/2011

22 22 Best im Test (3/3) Der PZTBest glänzt im Vergleich zum Wettbewerb mit einer hervorragenden Demenzleistung! Auch bei Demenz: 4. Marktpositionierung PZTBest – einfach und richtig gut!

23 23 Risikoprüfung des PZTBest Bedarfsgerecht und leistungsstark.

24 24 Kunden- und vertriebsfreundliche Gesundheitsfragen durch vereinfachte und schnell zu beantwortende Gesundheitsfragen. Einfach und kundenorientiert: Die Risikoprüfung bei PZTBest am Point of Sale. 5. Risikoprüfung des PZTBest  Über 80 % der Antragsteller erhalten bei der Risikoprüfung am POS sofort ihr Ergebnis.  Die Gesundheitsprüfung erfolgt individuell altersgruppen- und pflegespezifisch. !

25 25 Die Gesundheitsfragen. 5. Risikoprüfung des PZTBest Klare Risikoergebnisse. !  Lediglich 3 prägnante Gesundheitsfragen mit Ja-/Nein-Logik  Ab 60 Jahren 2 zusätzliche Fragen  Keine Risikozuschläge bzw. Leistungsausschlüsse  Risikoergebnis: Ablehnung oder Annahme ohne Erschwernis.

26 26 Verkaufsunterstützung und Aktionen Bedarfsgerecht und leistungsstark.

27 27 Die Verkaufsunterlagen - aktuell und auf neuestem Stand: PZTBest-Verkaufsunterlagen: Einheitlich, transparent und überzeugend! ! Information/Anbahnung/ Interessentengewinnung Beratung/ Verkauf 6. Verkaufsunterstützung und Aktionen Flyer PZTBest MMK--0016Z0 Verkaufschart PZTBest MMK--3102Z0 Verkaufshelfer PZTBest MMK--0027Z0 Produktblatt PZTBest MMK--0017Z0

28 28 DecNovOctSeptAugJulyJunMayAprMarFebJan Schwerpunkt- Aktionen Spezialisten-/ Daueraktionen X-Selling PZTBest - mit Anwahl - ohne Antrag  : Einstellen der Kunden in Aktionen Online (Auswahl durch Vermittler)  : „Eingabeschluss“ in Aktionen Online  : Versand des Mailings (per Infopost)  Potenzial: ~ Kunden  Ø-Mehrbeitrag/Stk: ~35 EUR KT-Erhöhung ohne Risikoprüfung (8294) Daueraktion Veredelung KKH-Allianz (7653)  Start Mailing: Februar 2012  Potenzial: ~ Kunden  Ø-Mehrbeitrag/Stk: ~5 EUR  Aktionen Online, VKF-Unterstützung Gesundheit & Pflege PZTBest auf HKV- Bestand (8295) - risikovorgeprüft  Start: Juli 2012  Potenzial: ~ Kunden  Ø-Mehrbeitrag/Stk: ~35 EUR X-Selling ZahnFit (8296) (inkl. Online)  Start: Oktober 2012  Potenzial: ~ Kunden  Ø-Mehrbeitrag/Stk: ~7 EUR Firmenkonzept ohne Mailing  Start: April 2012  Potenzial: x Kunden Aktionsplanung 2012 (ABV) - Aktionen für PZTBest Aktionsnummer: 8293Aktionsnummer: 8295 Aktueller Arbeitsstand!

29 29 Termine 8293Aktionsnummer VT-Besuchsaktion mit Mailing Aktionsart : Einstellen der Kunden in Aktionen Online (Auswahl durch Vermittler) : „Eingabeschluss“ in Aktionen Online : Versand des Mailings (per Infopost) Bestandskunden ohne Kranken sowie Pflegebaustein in Leben oder Unfall im Alter von 40 – 59 Jahren bevorzugt Mehrvertragskunden bzw. Kunden mit Hausrat, Wohngebäude, LV, AZ-Anlage Ausschluss von Kunden aus Aktion PZTBest Cross Selling aus 2011 Zielgruppe AO (inkl. Geno) Spezialvertrieb (inkl. OLB, CB) Vertriebswege Gesamtpotential zur Einstellung in Aktionen Online: ~ Kunden  unter Berücksichtigung aller Vertriebswege Zielpotential für Mailing: ~ Kunden Potenzial X-Selling PZTBest 2012 Daten auf einen Blick Aktueller Arbeitsstand!

30 30 Termine 8295Aktionsnummer Vertreterbesuchsaktion mit Mailing Aktionsart Start: Juli 2012 Bestandskunden mit HKV (Fachkonzept in Arbeit) Zielgruppe AO (inkl. Geno) Spezialvertrieb (inkl. OLB, CB) Vertriebswege Gesamtpotential : ~ Kunden  unter Berücksichtigung aller Vertriebswege  durchschnittl. Mehrbeitrag: ~ 35,00 Euro Potenzial PZTBest auf HKV im Jahr 2012 Daten auf einen Blick Aktueller Arbeitsstand!

31 31 Bedarfsgerecht und leistungsstark. Viel Erfolg!

32 32 Bedarfsgerecht und leistungsstark. Backup.

33 33 So ist die Pflegebedürftigkeit gesetzlich eingestuft: Backup Hilfebedarf* mindestens 1x täglich (mindestens 90 Minuten) Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit) Hilfebedarf* zu verschiedenen Tageszeiten mindestens 3x täglich (insgesamt mindestens 3 Stunden) Pflegestufe II (schwere Pflegebedürftigkeit) Hilfebedarf* täglich rund um die Uhr, also auch nachts (insgesamt mindestens 5 Stunden) Pflegestufe III (schwerste Pflegebedürftigkeit) * Hilfebedarf bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftlicher Versorgung

34 34 Wann liegt „Pflegestufe 0“ vor? Backup Das betrifft Personen, die einen Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung haben, der nicht das (zeitliche) Ausmaß der Pflegestufe I erreicht (= weniger als 90 Minuten pro Tag oder kürzer als 6 Monate voraussichtliche Dauer).  Demenzkranke sowie  geistig und psychisch Behinderte können Leistungen zur Deckung des Bedarfs an allgemeiner Beaufsichtigung, und Betreuung und Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII (Sozialhilfe) beanspruchen. Grundsatz: Die Pflegeversicherung erbringt trotz des hier vorhandenen Hilfebedarfs im Allgemeinen keine Leistungen. Ausnahme (seit 1. Juli 2008):

35 35 „Pflegestufe 0“ – Prüfung – Backup 1.Die sogenannte Weglauftendenz (ein starker Bewegungsdrang bei deutlich gestörtem Orientierungsvermögen) 2.Verkennen oder Verursachen gefährlicher Situationen (für sich oder andere) 3.Unsachgemäßer Umgang mit gefährlichen Gegenständen 4.Tätlich oder verbal aggressives Verhalten 5.Der Situation nicht angemessenes Verhalten 6.Unfähigkeit, die eigenen körperlichen oder seelischen Gefühle oder Bedürfnisse wahrzunehmen 7.Unfähigkeit zur Kooperation aufgrund einer Depression oder Angststörung 8.Beeinträchtigung des Gedächtnisses und herabgesetztes Urteilsvermögen, die zu Problemen bei der Alltagsbewältigung führen 9.Störung des Tag-/Nacht-Rhythmus 10.Unfähigkeit, den Tagesablauf eigenständig zu planen 11.Verkennen von Alltagssituationen und inadäquates Reagieren in Alltagssituationen 12.Ausgeprägt labiles und unkontrolliertes emotionales Verhalten 13.Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit aufgrund einer nicht therapierbaren Depression Entscheidung durch den Medizinischen Dienst der KV: Die Beurteilung von 13 Einzelaspekten gibt Aufschluss darüber, ob ein „erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf“ vorliegt.

36 36 „Pflegestufe 0“ – Leistungen – Backup Finanzielle Unterstützung:  Für den monatlichen Grundbetrag von 100 EUR muss eine „erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz“ vorliegen:  Voraussetzung: 2 von 13 Fragen werden mit „Ja“ beantwortet, wobei mindestens ein Kriterium aus den Bereichen 1 bis 9 dabei sein muss.  Der erhöhte Betreuungsbedarf in Höhe von 200 EUR gilt, wenn zusätzlich zu den vorgenannten Kriterien mindestens einmal bei den Aspekten 1, 2, 3, 4, 5, 9 oder 11 ein „Ja“ angegeben wird. Wichtig: Die Erstattung in PPV/SPV erfolgt nur nach Vorlage entsprechender Belege und bis zu den jeweiligen jährlichen Höchstgrenzen! Sonstige Unterstützung (u. a.):  Zusätzliche Betreuungsleistungen (je nach Bundesland) sind z. B.:  Betreuungsgruppen für Demenzkranke  Einsatz von ehrenamtlichen Laienhelfern zur stundenweisen Entlastung pflegender Angehöriger  Tagesbetreuung in Kleingruppen

37 37 Leistungen bei Demenz. (1) Versicherte, die die Voraussetzungen des § 45a erfüllen, können je nach Umfang des erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarfs zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. Die Kosten hierfür werden ersetzt, höchstens jedoch 100 Euro monatlich (Grundbetrag) oder 200 Euro monatlich (erhöhter Betrag). Die Höhe des jeweiligen Anspruchs nach Satz 2 wird von der Pflegekasse auf Empfehlung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung im Einzelfall festgelegt und dem Versicherten mitgeteilt. (…) Der Betrag ist zweckgebunden einzusetzen für qualitätsgesicherte Betreuungsleistungen. Er dient der Erstattung von Aufwendungen, die den Versicherten entstehen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Leistungen: 1.der Tages- oder Nachtpflege, 2.der Kurzzeitpflege, 3.der zugelassenen Pflegedienste, sofern es sich um besondere Angebote der allgemeinen Anleitung und Betreuung und nicht um Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung handelt, oder 4.der nach Landesrecht anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangebote, etc. § 45b SGB XI Backup

38 38 Leistungen bei Demenz. (2) Die Pflegebedürftigen erhalten die zusätzlichen Mittel auf Antrag von der zuständigen Pflegekasse oder dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen sowie im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von der Beihilfefestsetzungstelle gegen Vorlage entsprechender Belege über entstandene Eigenbelastungen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der in Absatz 1 genannten Betreuungsleistungen. Die Leistung nach Absatz 1 kann innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres in Anspruch genommen werden; wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das folgende Kalenderhalbjahr übertragen werden. (…) § 45b SGB XI Backup

39 39 PZTBest – der Leistungs-Champion für den Pflegefall. Stark!Zukunftssicher!Fair!  Leistung je Pflegestufe: → Ambulant: I = 30 %, II = 60 %, III = 100 % → Stationär: I = 100 %, II = 100 %, III = 100 %  Kein Abzug bei Pflege durch Angehörige: → bei Pflege durch Angehörige/ ehrenamtliche Pflegepersonen wird der gleiche Betrag gezahlt wie bei Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst.  Leistung bei Demenz, geistiger Behinderung, psychischer Erkrankung: 30 % des versicherten Tagessatzes bei erhöhtem Betreuungsbedarf (z. B. Demenz, geistige Behinderung, psychische Erkrankung) solange noch keine Pflegestufe anerkannt ist.  Serviceleistung „Pflegebegleitung“.  Dank Dynamik: alle 36 Monate 10 % des versicherten Tagessatzes* auf volle 5 EUR gerundet (mind. 5 EUR), erlaubt eine Anpassung des Tagessatzes ohne Gesundheitsprüfung bis Alter 69 und auch im Leistungsfall, Wider- spruchsverfahren.  Zusätzliche Sicherheit durch Pflege- PrivatGarantie. (Wenn der Gesetzgeber im Rahmen von Reformen der sozialen Pflegeversicherung Leistungselemente der Pflegeversicherung bis zum ändert und die APKV einen neuen Zusatztarif mit Pflegeleistungen zur Ausübung des Optionsrechts bekannt gibt, hat der Kunde die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung in diesen Tarif zu wechseln.)  Beitragsbefreiung im Leistungsfall (ab Pflegestufe III).  Keine Warte- oder Karenzzeiten.  Nur wenige Gesundheits- fragen und damit eine einfache und schnelle Risikoprüfung (keine Risikozuschläge bzw. Leistungsausschlüsse – es gibt nur eine Annahme ohne Erschwernis oder eine Ablehnung).  Einfacher Nachweis der Pflegebedürftigkeit. → Bescheid SPV/PPV genügt. → Feststellung stationärer Pflege- bedürftigkeit in Anlehnung an SPV/PPV. * Maximal versicherbarer Tagessatz bei Abschluss 120 EUR. Die Stiftung Warentest bestätigt (Finanztest 2/2011): Die Pflege-Zusatzversicherung PZTBest der Allianz bietet ein rundum überzeugendes Leistungspaket. 2 x Testsieger 2 x Top-Tarif Backup

40 40 Für Sie…Für Ihn… PZTBest: Einer für alle.  PZTBest richtet sich an alle Altersgruppen, wobei der Schwerpunkt bei der Altersgruppe 40+ liegt. Viele in dieser Zielgruppe wurden schon mit der Pflegebedürftigkeit der Eltern oder Großeltern konfrontiert und sind daher besonders sensibilisiert.  Ältere wird das bedarfsgerechte Leistungsangebot überzeugen – das Höchsteintrittsalter liegt bei 69 Jahren (GV: 64 Jahre).  Für Kinder und Jüngere ist neben der Absicherung der günstige Beitrag ein wichtiges Argument.  Bereits Kinder ab 6 Jahren können im Tarif PZTBest versichert werden, um eine Pflegebedürftigkeit bei Unfall oder Krankheit abzusichern.  Eine weitere wichtige Zielgruppe sind Bestandskunden mit bisherigem PZT-Tarif, die in den neuen PZTBest wechseln möchten. PZTBest hat für jeden die passende Pflege-Zusatzvorsorge: Gesamturteil: Bester Tarif für Männer Bestleitleistung mit Brief und Siegel. Backup

41 41 Finanztest - 02/2011: Der neue PZTBest im Vergleich mit den leistungsstärksten Tarifen* der Wettbewerber. 4. Marktpositionierung Nein 50-facher Satz des vereinbarten Tagegeldes NeinSonderzahlung 31,55 €/51,50 €25,80 €/44,10 €28,95 €/37,75 €23,50 €/31,30 €28,50 €/47,50 €26,65 €/45,45 €Monats- beitrag 45 Jahre Mann/Frau Tagessatz 50 € 51,75 €/86,20 €42,80 €/72,10 €50,10 €/63,80 €40,75 €/53,95 €53 €/87,50 €46,30 €/77,10 €Monats- beitrag 55 Jahre Mann / Frau Tagessatz 50 € Nein JaHilfeleistungen Nein Ja Leistet europaweit JaEingeschränkt Ja Einfacher Nachweis der Pflegebedürftigkeit Nein, WZ entfällt bei Unfall oder bei Eintritt bis 60 Jahre Nein, nur bei Unfall JaNein, aber verkürzte WZ (ein Jahr), keine WZ bei Unfall JaVerzicht auf dreijährige Wartezeit JaNein JaJa, ab Pflegestufe III Beitrag entfällt im Pflegefall Ja, bis 65 Jahre Ja, bis 70 Jahre Ja Ja, bis 69 Jahre Dynamik ohne Gesundheitsprüfung Nein JaLeistungen ab Pflegestufe 0 I=40, II=60, III=100 I ‒ III=100 I=30, II=60, III=100 I ‒ III=100 I=25, II=50, III=100 I ‒ III=100 I=25, II=50, III=75 I ‒ III=100 I=25, II=50, III=100 I ‒ III= 100 I=30, II=60, III= 100 I ‒ III= 100 Ambulant Stationär Leistungen je Pflegestufe in Prozent LVM PZT-Komfort HuK-Coburg PT Premium HanseMerkur PTA DKV PET Concordia PT Allianz PZTBest Bitte Beachten! Alle Angaben zu Tarifen der Wettbewerber wurden sorgfältig recherchiert. Für mögliche Fehler und deren Folgen wird keine Haftung übernommen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit kann nicht jede Leistung im Detail dargestellt werden. Maßgeblich sind ausschließlich die AVB der Unternehmen. * Die Auswahl der Wettbewerbertarife erfolgte nach den Test-Platzierungen in der aktuellen Ausgabe 02/2011 und danach, welche Tarife in den dort getesteten Altersgruppen (Mann/Frau, jeweils Alter 45 und 55) im Durchschnitt am besten abgeschnitten haben.

42 42 PZTBest muss keine Vergleiche scheuen. Die stärksten Mitbewerber werden auch bei den Kosten geschlagen. Ab PS IIIAb PS IINein Ab PS I Ab PS IIIBeitragsbefreiung M 20,14 € W 31,48 € M 26,88 € W 41,04 € M 19,86 € W 26,28 € M 15,12 € W 21,12 € M 26,40 € W 42,00 € M 20,88 € W 34,47 € M 18,78 € W 32,46 € Monatl. Beiträge Absicherung von 60 EUR, Alter 35 30/70/ % alle PS In Abhängig- keit gewählter Satz ambulant Pflegetage- geld: 100 % alle PS Leistung im Pflegeheim JaNeinJa NeinJaDynamik auch im Leistungsfall Nein 3 Jahre (außer Unfall) Nein3 Jahre (außer Unfall) Nein Warte-/ Karenzzeiten Ab 35 EUR TGS Nein Nur als kos- tenpflichtiger Zusatzbau- stein JaPflegebegleitung Pro 1 EUR TGS 1 % des Anspruchs aus PPV/SPV 30 % des versicherte n TGS Nein 20 % von TGS PS I 30 % des versicherten TGS Demenz SignalR+VHanseMerkurDKVCentralAXA Flex Allianz PZTBest Ab PS I M 21,72 € W 34,75 € 30/60/100 Ja 200 € pro Monat (bei Betreuungs- bedarf) BBKK Premium 3 Jahre (außer Unfall) Ja Backup


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