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Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll 19.09. 2006Seite.

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1 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite Ev. Akademie Tutzing Leben mit Demenz Herausforderungen, Möglichkeiten, Aufgaben für die Kommunen Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Sozialreferat der Stadt München Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung

2 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 2 Leben mit Demenz Demenzerkrankungen sind eine der häufigsten und folgen- reichsten psychiatrischen Erkrankungen im höheren Lebensalter 1. Allgemeines > > > > Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München geht von derzeit rund Menschen mit Demenzerkrankungen aus, die in München leben Ihre Zahl wird sich in den nächsten 10 Jahren voraussichtlich um über auf dann mehr als Menschen erhöhen Allein durch diese Zahlen wird deutlich, dass die Stadt Strategien und Konzepte entwickeln muss, um dieser Entwicklung zu begegnen

3 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 3 Leben mit Demenz Die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankungen lässt insgesamt zu wünschen übrig 1. Allgemeines ff. > > Diesen Einfluss muss sie wahrnehmen Dennoch kann die Stadt (auf lokaler Ebene) z.T. Einfluss auf die Verbesserung der Versorgungsstrukturen nehmen >

4 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 4 Leben mit Demenz Anlaufstellen und Versorgungsangebote für Menschen mit Demenz- erkrankungen (und ihre Angehörigen!): 2. Versorgungssituation in München > Informations- und Beratungsangebote (insbes. Alzheimer Gesellschaft, ASZ, Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände, Fachstellen häusliche Versorgung, Bezirkssozialarbeit, etc...) sowie Gerontopsychiatrische Dienste Auf den ersten Blick bietet München somit ein vielfältiges Angebot für Menschen mit Demenzerkrankungen und ihre Angehörigen, u.a.: a) z.T. spezialisierte Einrichtungen b) meistens jedoch allgemeine Einrichtungen der Alten- und Gesundheitshilfe

5 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 5 Leben mit Demenz 2. Versorgungssituation in München ff. > Niedrigschwellige Betreuungsangebote nach PflEG (anerkannte Helferkreise, Demenzhelferschulungen, Betreuungsgruppen) Aber: die Versorgung krankt nicht an der Zahl der Einrichtungen, sondern häufig an den entsprechenden Rahmenbedingungen zur Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankungen: > Ambulante, teilstationäre und vollstationäre pflegerische Ver- sorgung (ca. 200 amb. Pflegedienste, 12 Tagespflegen, 62 Heime etc.)

6 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 6 Leben mit Demenz 2. Versorgungssituation in München ff. Angesichts steigender Nachfrage bestehen zunehmende Kapazitäts- engpässe bei der Krisen- und Konfliktberatung von Angehörigen und Familien Nach wie vor finden Demenzerkrankungen keine adäquate Berück- sichtigung in der Leistungsrealität des Pflegeversicherungsgesetzes Nach wie vor streiten Kostenträger über die Zuordnung von Demenzerkrankungen zur Psychiatrie oder Pflege Es gibt zu wenige Entlastungsangebote für Angehörige und kaum Angebote für Demenzkranke jüngerer Altersgruppen

7 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 7 Leben mit Demenz 2. Versorgungssituation in München ff. Viele Einrichtungen können den Anforderungen an eine angemessene Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankungen fachlich nicht entsprechend begegnen (z.B. fehlende geeignete Kurzzeitpflegeeinrichtungen, noch wenige umgesetzte Alternativen zu “beschützenden” Stationen etc...) Teilweise fehlendes Wissen und mangelnde Informiertheit der Bürgerinnen und Bürger über Demenzerkrankungen, ihre Behandlung und über Versorgungsmöglichkeiten u.a....

8 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 8 Leben mit Demenz Das Sozialreferat hat dem Stadtrat Ende 2005 eine ausführliche Beschlussvorlage zur Situation und zur Perspektive der Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankungen in München vorgelegt 3. Strategie der Landeshauptstadt München Es besteht keine unmittelbare Einflussmöglichkeit auf die leistungsrechtliche Gestaltung der Rahmenbedingungen von Seiten der Stadt Daher: Konzentration auf die sog. “freiwilligen Leistungen” im Rahmen der allgemeinen Daseinsfürsorge!

9 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 9 Leben mit Demenz Folgende Maßnahmen hat der Stadtrat beschlossen: 3. Strategie der Landeshauptstadt München ff. > Förderung des Aufbaus von Tagesbetreuungsangeboten in zunächst drei (später weiteren) ASZ > Unterstützung der Informationskampagne “Verstehen Sie Alzheimer” Förderung des Ausbaus der Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenzerkrankung in sechs weiteren ASZ > > Anschubfinanzierung für den Aufbau von 20 ambulant betreuten Wohngemeinschaften bis zum Jahr 2015

10 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite 10 Leben mit Demenz 3. Strategie der Landeshauptstadt München ff. > Förderung von Personalentwicklungsmaßnahmen im voll- stationären Pflegebereich für einen verbesserten Umgang mit Menschen mit Demenzerkrankungen in den Einrichtungen Förderung der aufgebauten Koordinierung der sog. “Demenz- helfer/-innen” (Helferkartei und Vermittlungsvereinbarungen, Sicherung von Qualitätsstandards) > > Förderung eines zentralen “Demenz-Telefons” bei der Alzheimer Gesellschaft München

11 Landeshauptstadt München Sozialreferat Amt für Soziale Sicherung Hilfen im Alter, bei Pflege und Betreuung Dipl. Soz.Gerontologe David Stoll Seite * Ev. Akademie Tutzing


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