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ZWANGSPROSTITUTION BELOGEN, VERKAUFT ZUM SEX GEZWUNGEN.

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Präsentation zum Thema: "ZWANGSPROSTITUTION BELOGEN, VERKAUFT ZUM SEX GEZWUNGEN."—  Präsentation transkript:

1 ZWANGSPROSTITUTION BELOGEN, VERKAUFT ZUM SEX GEZWUNGEN

2 GLIEDERUNG  Begriffsdefinition „Zwangsprostitution“ und „Menschenhandel“  Zahlen und Fakten zur (Zwangs)prostitution  Gründe zur (Zwangs)prostitution  Das Prostitutionsgesetz und seine Folgen  Deutschland und Schweden im Vergleich  Beratungsangebote für Zwangsprostituierte in Stuttgart  Kampagne: Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution

3 Begriffsdefintion

4 ZwangFreiwilligkeit Gegensätze

5 „ Das Recht des Einzelnen oder von Gruppen, die eigenen Angelegenheiten frei und eigenverantwortlich zu gestalten“

6 „ Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht Recht anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt“ GG Art. 2 Abs. 1

7 RECHTLICHE RAHMEN StGB § 232 „Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung“ „ (1) Wer eine andere Person unter Ausnutzung einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit, die mit ihrem Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder dazu bringt, sexuelle Handlungen, durch die sich ausgebeutet wird, an oder vor dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.“

8 Abgrenzung „Menschenhandel“ & „Zwangsprostitution“

9 MENSCHENHANDEL UND ZWANGSPROSTITUTION  Menschenhandel = „extreme Ausbeutung von Menschen“  Zwangsprostitution kann eine Art von Menschenhandel sein  Jedoch sind die Begriffe nicht gleichzustellen

10 Zahlen und Fakten zur Zwangsprostitution

11 ZAHLEN & FAKTEN DEUTSCHLAND

12

13 ZAHLEN & FAKTEN STUTTGART

14 Gründe für (Zwangs)prostitution

15 SITUATION IN DEN HERKUNFTSLÄNDERN  80er Jahre größtenteils aus Afrika und Asien  Heute: 80% aus Mittel- und Osteuropa  Transport der Frauen ist leichter und billiger  Soziale und wirtschaftliche Unsicherheit  Bulgarien und Rumänien sind am meisten betroffen

16 ANWERBUNG DER FRAUEN  Wirtschaftliche Lage im Herkunftsland  Familiäre Umstände (Gewalt und Alkoholismus)  Vorgetäuschte Arbeitsverhältnisse  Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und die Familie

17 Das Prostitutionsgesetz und seine Folgen

18 DAS PROSTITUTIONSGESETZ

19  rechtliche Stellung der Frauen verbessern  greift nur bei freiwilliger Prostitution  Prostitution nicht mehr sittenwidrig  wird als Arbeit / Dienstleistung anerkannt

20 KRITIK  keine gewerberechtlichen Auflagen  keine Kontrollen für Prostitutionsbetriebe  für weitere Umsetzungen der Ziele des ProstG sind keine politischen Mehrheiten zu finden

21 FILMAUSSCHNITT  dokumentation/dokus/videos/die-story-im-ersten-ware-maedchen- 106.html dokumentation/dokus/videos/die-story-im-ersten-ware-maedchen- 106.html  Minute 13:18 bis 14:52

22 Deutschland und Schweden im Vergleich

23 SEXKAUFVERBOT SCHWEDEN  1. Januar 1999 Gesetz zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste  Kriminalisierung des Kaufs – nicht des Verkaufs  Prostitution = männliche Gewalt gegen Frauen  gleichgestellte Gesellschaft kann nicht akzeptieren, dass Männer Frauen für Geld kaufen

24  Prostitution gebe Männern das Recht Frauen zu kaufen  Prostitution kränkt Persönlichkeitsrechte  Prostitution verhindert Gleichberechtigung  Das Problem ist die ungleiche Behandlung von Prostituierten gegenüber anderen Berufsgruppen DER VERGLEICH Schweden Deutschland

25 SCHWEDEN ÜBER DEUTSCHLAND  deutsches Prostitutionsgesetz = Katastrophe  Gesetz widerspricht Gleichstellung der Geschlechter  Gesetz widerspricht Mitmenschlichkeit

26 Beratungsangebote für Zwangsprostituierte in Stuttgart

27 FRAUENINFORMATIONS ZENTRUM

28 CAFÉ LA STRADA

29 Kampagne: Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution

30 FILM  gegen-zwangsprostitution-stuttgart/- /id=1592/did= /nid=1592/cp0ren/ gegen-zwangsprostitution-stuttgart/- /id=1592/did= /nid=1592/cp0ren/

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32 FAZIT  Rotlichtbetriebe in Stuttgart  persönliche Leidensgeschichten  gesellschaftliche Debatten / Forschung  Von Freiwilligkeit zu Zwangsverhältnis  Deutschland vs. Schweden  Kampagne „Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution“

33 Diskussionsrunde

34 DISKUSSION  1. Die Kampagne „Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution“  2. schwedisches Prostitutionsgesetz in Deutschland!?

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