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Feminismus Kapitel 10. Feminismus Begriffliches Ideologische Grundlagen Historische Entwicklung Kritik und Forderungen Trägerinnen.

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Präsentation zum Thema: "Feminismus Kapitel 10. Feminismus Begriffliches Ideologische Grundlagen Historische Entwicklung Kritik und Forderungen Trägerinnen."—  Präsentation transkript:

1 Feminismus Kapitel 10. Feminismus Begriffliches Ideologische Grundlagen Historische Entwicklung Kritik und Forderungen Trägerinnen

2 Feminismus Feminismus: Begriffliches Sammelbegriff für theoretische Ansätze, die Ungleichheit der Stellung der Frau in allen Lebensbereichen thematisieren Verhältnis zwischen den Geschlechtern kritisch reflektieren Bestehende gesellschaftliche Machtstrukturen kritisieren

3 Feminismus Ideologische Grundlagen Geschlechterrollen sind kulturspezifisch bedingt Vorstellung der natürlichen Ungleichheit dominiert Gesellschaft nach wie vor Nicht-Thematisierung der Frauenfrage –Umgangssprache –Wirtschaft –Politische Philosophie

4 Feminismus Historische Entwicklung der Frauenbewegung Alte Frauenbewegung (19. Jh.) Neue Frauenbewegung ab Anfang 1970er Jahre: –bis ca Abgrenzung (von Männern und Institutionen) –bis Anfang der 80er Jahre Entwicklung einer feministischen Gegenkultur –seitdem zunehmende rechtliche, politische, wissenschaftliche und soziale Einflussnahme

5 Feminismus Ansätze der neuen Frauenbewegung Feministisches Selbstverständnis: Veränderung der Beziehung zwischen Frauen und Männern. Ansätze zur Erfassung der ausserökonomischen Faktoren von Frauenunterdrückung. Folge: Kulturkritik am Patriarchat.

6 Feminismus Theoretische Hauptströmungen Politischer Radikalfeminismus Sozialistischer Feminismus Dualistisch-kultureller Radikalfeminismus.

7 Feminismus Hauptkritik und Forderungen der feministischen Bewegung - Bereiche: Familie Persönlichkeit Politik Kultur

8 Feminismus Familie - Kritik Politisch Soziologischpsychologisch Psychoanalytisch

9 Feminismus Familie - Forderungen Aufhebung der hierarchisch-strukturierten Arbeitsteilung Aufhebung der familienfeindlichen Lebensbedingungen Abbau der Vorurteile bezüglich der Zuständigkeit von Emotionalität Schaffen von Lebensumständen für ein menschenwürdiges Daseins.

10 Feminismus Persönlichkeit - Kritik Unterdrückung der selbstbestimmten Sexualität und Mutterschaft durch herrschendes Rechtssystem Unterdrückung der sexuellen Bedürfnisse der Frauen Problem der Gewalt (patriarchales Gedankengut, individuelle physische Gewalt, offene, brutale, teilweise lebensbedrohende Gewalt)

11 Feminismus Persönlichkeit - Forderungen Abschaffung der Unterdrückung der Frauen. Abschaffung des gesellschaftlich definierten Frauenbildes Neudefinition der menschlichen Reife, Fähigkeit zur reziproken, nichthierarchischen Partnerschaft. Psychophysische sexuelle Präsenz für beide Geschlechter

12 Feminismus Politik - Kritik Untervertretung der Frauen Kritik an Normen, die auf männliche Biographie und Identität ausgerichtet sind Entlarvung der Herrschaftsbeziehungen

13 Feminismus Politik - Forderungen Machtumverteilung und Partizipation Neudefinition des Rechts, der Arbeit, des Arbeits- und Zeitbegriffs. Änderung des politischen Stils Chancengleichheit

14 Feminismus Kultur - Kritik Patriarchaler Kulturbegriff Verdrängung der Frauen aus dem Kultur und Wissenschaftsbetrieb Die Nicht-Existenz der Frau im gesellschaftlichen und sprachlichen und kulturellen Bewusstsein.

15 Feminismus Kultur - Forderungen Wiederentdeckung weiblicher Kreativität und Schaffenskraft Aufbrechung der elitären Wissenschaft und abgehobenen Kunstbetrieb feministische Sprachkritik Chancengleichheit der Frauen

16 Feminismus Trägerinnen feministischer Politik FraP! Frauen macht Politik! Unsere politischen Grundwerte Wir stellen die Arbeits- und Lebenserfahrung von Frauen, ihre Anliegen und Perspektiven ins Zentrum unserer Analysen und Vorstösse. Wir beziehen feministische Politik auf alle Lebensbereiche, denn die gesellschaftlichen Machtverhältnisse zwischen Frauen und Männern prägen alle Lebensbereiche. Wir begnügen uns nicht mit einer nach männlichen Wertmassstäben ausgerichteten Frauenförderung, sondern wir wollen den vielfältigen Ressourcen und Kompetenzen von Frauen allgemeine, gleichberechtigte gesellschaftliche Geltung verschaffen. Wir wollen, dass die Frauen ihre politischen Anliegen selbst vertreten. Deshalb hat die FraP! eine hundertprozentige Frauenquote.


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