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PAUSE ! 10:30 – 11:00. Der systemische NMS - Doppelblick: inhaltliche Professionalisierung & Standortentwicklung.

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1 PAUSE ! 10:30 – 11:00

2 Der systemische NMS - Doppelblick: inhaltliche Professionalisierung & Standortentwicklung

3 Elemente der NMS: Wozu Was es ist Wie es sich zeigt  (bis jetzt) 8 Themenfelder (work in progress)  auf 5 qualitativen Entwicklungsstufen  somit ergibt sich ein NMS-Kriterienraster  als Selbstreflexionsleitfaden  in der Fremdbeobachtung wird die Aufmerksamkeit fokussiert  als Gesprächsgrundlage im Sinne des 4-Schritts „beobachten – wahrnehmen – deuten – rückmelden“  in der digitalen Version auch mit Belegstücken, mit Artefakten des „Wie zeigt sich das?“

4  Die Aufmerksamkeit auf das Wesentlich richten  Qualität gibt es in Stufen  Entwicklung ist in qualitativen Abstufungen auch vor dem Erreichen des Zielbildes erkennbar  Verbindlichkeit setzt Kriterien voraus Warum gibt‘s den NMS-SWT

5 Kernideen:  Teamarbeit ist ein Organisationsprinzip der NSM – Teamteaching ein Teil davon.  Teamunterricht meint flexiblen Lehrer/innen-Einsatz im Sinne des Lernens der Schüler/innen  Teamarbeit überträgt Leadership for Learning auf mehren Schultern Wie wir mitein- ander arbeiten Wie wir mit Schüler/innen arbeiten Wie wir Probleme lösen

6 … eh diese ganze NMS … … und jetzt auch noch Teamteaching …

7  Storytelling & scanning for ideas: Erfahrungsaustausch zwischen Tür und Angel; keinerlei Verbindlichkeit, daher ein großes Ausmaß an Autonomie. Die eigene Arbeit wird vom Austausch nicht zwangsläufig berührt.  Aid and Assistance: gegenseitige Hilfe unter Lehrer/innen, nach der explizit verlangt wurde.  Sharing: routinemäßiger Austausch von Materialien, Methoden, Meinungen. Lehrer/innen gewähren so einen Einblick in ihre Arbeitsweise und machen sich beurteilbar.  Joint Work: Stufe der hochgradigen und gemeinsam verantworteten Kooperation. Die Arbeit ist weitestgehend öffentlich; Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Teamarbeit Judith Warren Little (1990): The Persistence of Privacy: Autonomy and Initiative in Teachers' Professional Relations

8  Teamarbeit ist eine Form der Zusammenarbeit in Schule, Wirtschaft, Sport ….  Teamteaching ist eine eigene Form der Unterrichtsgestaltung und steht stets im Zusammenhang mit Bildung „Ein Team ist eine kleine Gruppe von Personen, deren Fähigkeiten einander ergänzen und die sich für eine gemeinsame Sache, gemeinsame Leistungsziele und einen gemeinsamen Arbeitsansatz engagieren und gegenseitig zur Verantwortung ziehen. “ (Hans Günther Rolff, 1998)

9 … geht über das Zwei-Lehrer/innen-System hinaus … ist mehr als eine DoppelBESETZUNG Teamteaching  Kooperation NMS-Lehrperson + AHS-/BHS-Lehrperson bzw. NMS-Lehrperson + NMS-Lehrperson (im Gegensatz zur Integration)  Diversität - flexible Differenzierung: Förderung und Forderung der Schüler/innen in ihrem Lernen und in der Übernahme von (Mit-)Verantwortung  Lehrpersonen sind selbst Lernende  orientiert sich an den Lernprozessen und weniger an den Ressourcen

10 „Es geht daher um das reflektierte Herangehen der eigenen Praxis und diesbezüglich um ein ganz anderes Wahrnehmen und Beobachten pädagogischer Prozesse und Beziehungsfelder. Die Pädagog/innen müssen daher in der Lage sein, unterschiedliche Wirklichkeitskonstruktionen zu erkennen und miteinander in Beziehung zu setzen.“ (Schnider, 2012)

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19 Teamarbeit ist ein Organisationsprinzip der NSM – Teamteaching ein Teil davon.  Die Balance dieser Pole vermag Teamarbeit besser zu halten und zu bewegen.  Lernen braucht ein Gegenüber  Entwicklung braucht Bewegung  Gemeinsinn und Eigensinn: 2 Pole kultureller Intelligenz

20 Teamteaching setzt Maßstäbe voraus …. Aushandlungsprozesse über … Ziele, Daseinszweck und Dauer Regeln und Normen Zusammenhalt in unterschiedlichen Situationen und Belastungsherausforderungen Inhalte und Prozessabläufe Planung und Vorarbeiten Leistungsanforderung und deren Beurteilung Halfhide, T., Frei, M. & Zingg, C. (2002). Teamteaching. Wege zum guten Unterricht

21 Beginnend  eine Lehrperson übernimmt alternierend die Hauptverantwortung für die Planung  plant dabei mit, welche Aufgaben von wem sequenzenweise übernommen werden  Partner/in manchmal im„Leerlauf“

22 Zielbild  das Team wirkt eingespielt  geteilte Verantwortung ist für die Schüler/innen selbstverständlich, beide Lehrpersonen sind für sie Ansprechpartner  Abwechslung und Rollenteilung werden geplant und gezielt umgesetzt und wirken fließend und selbstverständlich im Unterricht  das gemeinsame Tun wird reflektiert

23 Bei uns am Standort:  5 Abstufungen durchlesen  Jede/r trifft für sich eine Einschätzung: Wo sind wir?  Austausch im „Dynamischen Duo“  Zusammenschau am Tisch 10 min Think – Pair – Share Wie wir mitein- ander arbeiten Wie wir mit Schüler/innen arbeiten Wie wir Probleme lösen

24 MAHLZEIT! WIR STARTEN UM 14:00 WIEDER IM PLENUM!


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