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Teamentwicklung Vorgehen und Voraussetzungen. Team Eine Gruppe von Menschen Eine Gruppe von Menschen Arbeitet regelmäßig zusammen Arbeitet regelmäßig.

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Präsentation zum Thema: "Teamentwicklung Vorgehen und Voraussetzungen. Team Eine Gruppe von Menschen Eine Gruppe von Menschen Arbeitet regelmäßig zusammen Arbeitet regelmäßig."—  Präsentation transkript:

1 Teamentwicklung Vorgehen und Voraussetzungen

2 Team Eine Gruppe von Menschen Eine Gruppe von Menschen Arbeitet regelmäßig zusammen Arbeitet regelmäßig zusammen In einem klar abgesteckten Rahmen In einem klar abgesteckten Rahmen Es gibt eine gemeinsame Aufgabe, die nur gemeinsam bewältigt werden kann Es gibt eine gemeinsame Aufgabe, die nur gemeinsam bewältigt werden kann Alle bringen Kompetenzen ein Alle bringen Kompetenzen ein Alle hängen voneinander ab Alle hängen voneinander ab

3 4 Ziele der Teambildung Ziele und Prioritäten festlegen Ziele und Prioritäten festlegen Aufgabenverteilung und Arbeitsweise klären Aufgabenverteilung und Arbeitsweise klären Die Verantwortungsbereiche und Rollen der Teammitglieder festlegen Die Verantwortungsbereiche und Rollen der Teammitglieder festlegen Die Zusammenarbeit beleuchten Die Zusammenarbeit beleuchten Vorgehensweisen, Spielregeln, Entscheidungen, Kommunikation Vorgehensweisen, Spielregeln, Entscheidungen, Kommunikation Die Beziehungen zwischen den Teammitgliedern betrachten Die Beziehungen zwischen den Teammitgliedern betrachten

4 Phasen der Teambildung Orientierungsphase Orientierungsphase Vorsichtiges Beschnuppern der anderen Vorsichtiges Beschnuppern der anderen Gruppenstrukturphase Gruppenstrukturphase Interne Struktur, Rollen und Machtverteilung regeln Interne Struktur, Rollen und Machtverteilung regeln Verfassungsphase Verfassungsphase Aufgaben, Verantwortungen, Spielregeln festlegen Aufgaben, Verantwortungen, Spielregeln festlegen Blütephase Blütephase Konzentration auf die Arbeit Konzentration auf die Arbeit

5 4 Schritte zum Team Zeitreserven und Prioritäten der Teammitglieder klären Zeitreserven und Prioritäten der Teammitglieder klären Erwartungen und Spielregeln austauschen Erwartungen und Spielregeln austauschen Ziel und Daseinszweck der Gruppe sauber definieren Ziel und Daseinszweck der Gruppe sauber definieren Arbeitsweise festlegen Arbeitsweise festlegen Regeln für Regeln für Entscheidungen Entscheidungen Besprechungen Besprechungen Konfliktmanagement Konfliktmanagement Erfolgskontrolle Erfolgskontrolle Weichenstellungen Weichenstellungen

6 Folgende Fragen müssen im Team geklärt sein/werden: Warum bin ich hier? Warum bin ich hier? Wie passe ich hier rein? Wie passe ich hier rein? Wer bist du? Wer bist du? Kennen lernen und Vertrauen bilden Kennen lernen und Vertrauen bilden Was sollen wir machen? Was sollen wir machen? Daseinszweck und Ziele Daseinszweck und Ziele Wie wollen wir das tun? Wie wollen wir das tun? Welche Richtung schlagen wir ein und wer übernimmt welche Zuständigkeiten? Welche Richtung schlagen wir ein und wer übernimmt welche Zuständigkeiten? Wie wird alles genau gemacht und von wem? Wie wird alles genau gemacht und von wem? Arbeitsplan Arbeitsplan Sollen wir weitermachen? Sollen wir weitermachen?

7 Erfolgreiche Teams Klarer Daseinszweck Klarer Daseinszweck Identifikation mit den Zielen Identifikation mit den Zielen Gegenseitiges Vertrauen Gegenseitiges Vertrauen Gegenseitige Unterstützung Gegenseitige Unterstützung Gegenseitiger Respekt Gegenseitiger Respekt Unterschiede werden besprochen Unterschiede werden besprochen Bedürfnisse werden berücksichtigt Bedürfnisse werden berücksichtigt Die nötigen Kompetenzen sind vorhanden: Die nötigen Kompetenzen sind vorhanden: für das Ziel und für die Teampflege für das Ziel und für die Teampflege Leitung Leitung

8 Ein erfolgreiches Team : die Sachebene Die Informationsflüsse sind geregelt Die Informationsflüsse sind geregelt Die Erfahrungen und das Fachwissen der Teammitglieder ergänzen sich Die Erfahrungen und das Fachwissen der Teammitglieder ergänzen sich Alle tragen zum Ergebnis bei Alle tragen zum Ergebnis bei

9 Voraussetzungen für gute Teams – Sachebene Das Ziel der Arbeit ist klar Das Ziel der Arbeit ist klar Die Prioritäten sind festgelegt Die Prioritäten sind festgelegt Entscheidungen werden getroffen Entscheidungen werden getroffen Von einem offiziell Verantwortlichen Von einem offiziell Verantwortlichen Vom Team gemeinsam Vom Team gemeinsam Alle nötigen Kompetenzen sind vorhanden. Alle nötigen Kompetenzen sind vorhanden. Die Kompetenzen sind ausgelotet und werden genutzt und respektiert Die Kompetenzen sind ausgelotet und werden genutzt und respektiert Die Aufgabenverteilung ist transparent und eindeutig und entspricht den Kompetenzen Die Aufgabenverteilung ist transparent und eindeutig und entspricht den Kompetenzen

10 Ein erfolgreiches Team: der Umgang miteinander Das Arbeitsklima stimmt Das Arbeitsklima stimmt Die Teammitglieder respektieren sich gegenseitig Die Teammitglieder respektieren sich gegenseitig Alle messen dem Projekt etwa die gleiche Bedeutung zu Alle messen dem Projekt etwa die gleiche Bedeutung zu Alle fühlen sich mit der Kommunikationsweise im Team wohl Alle fühlen sich mit der Kommunikationsweise im Team wohl

11 Voraussetzungen für gute Teams – Umgang miteinander Die Mitglieder behandeln einander mit Respekt Die Mitglieder behandeln einander mit Respekt Der Umgangston ist neutral bis freundlich Der Umgangston ist neutral bis freundlich Meinungsverschiedenheiten werden offen gelegt und geregelt Meinungsverschiedenheiten werden offen gelegt und geregelt Die Spielregeln sind für alle klar und akzeptabel Die Spielregeln sind für alle klar und akzeptabel Kritik ist konstruktiv Kritik ist konstruktiv Gegenseitig gibt es Lob und Anerkennung Gegenseitig gibt es Lob und Anerkennung Antipathien werden zugunsten des gemeinsamen Ziels gebremst Antipathien werden zugunsten des gemeinsamen Ziels gebremst

12 Ein gutes Team muss Rollen abdecken Ein gutes Team muss mehrere Rollen abdecken LeiterIn: LeiterIn: Ziele klären,Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen oder herbeiführen Ziele klären,Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen oder herbeiführen OrganisatorIn: OrganisatorIn: Organisiert Treffen, Arbeitsverteilung, Unterstützung … Organisiert Treffen, Arbeitsverteilung, Unterstützung … Außendienst: Außendienst: Kümmert sich um Außenkontakte, beschafft Informationen Kümmert sich um Außenkontakte, beschafft Informationen Kooperative: Kooperative: andere unterstützen andere unterstützen

13 Ein gutes Team muss mehrere Rollen abdecken AnalystIn: AnalystIn: Geht Problemen auf den Grund, steigt hinter komplexe Fragestellungen Geht Problemen auf den Grund, steigt hinter komplexe Fragestellungen VisionärIn: VisionärIn: Neue Ideen einbringen, Vorschläge weiterentwickeln Neue Ideen einbringen, Vorschläge weiterentwickeln PraktikerIn: PraktikerIn: Vorschläge mit den nötigen Maßnahmen verbinden Vorschläge mit den nötigen Maßnahmen verbinden ControllerIn: ControllerIn: Die Machbarkeit im Auge behalten, die Zieleinhaltung sichern Die Machbarkeit im Auge behalten, die Zieleinhaltung sichern

14 Was kann schief gehen? Teams funktionieren nicht: Teams funktionieren nicht: Wenn persönliche Streitigkeiten im Vordergrund stehen Wenn persönliche Streitigkeiten im Vordergrund stehen Wenn alle führen wollen Wenn alle führen wollen Wenn keiner die Verantwortung übernimmt Wenn keiner die Verantwortung übernimmt Wenn alle Ideen haben und keiner die Umsetzung plant und durchführt Wenn alle Ideen haben und keiner die Umsetzung plant und durchführt Wenn die Menschen zu ähnlich sind oder wenn sie ihre Unterschiede nicht würdigen Wenn die Menschen zu ähnlich sind oder wenn sie ihre Unterschiede nicht würdigen

15 Teams funktionieren nicht Wenn die Teammitglieder unterschiedliche Auffassungen vom Ziel haben Wenn die Teammitglieder unterschiedliche Auffassungen vom Ziel haben Wenn wesentliche Qualifikationen fehlen Wenn wesentliche Qualifikationen fehlen Wenn Schlüsseltätigkeiten vernachlässigt sind Wenn Schlüsseltätigkeiten vernachlässigt sind Wenn der Informationsfluss nicht läuft Wenn der Informationsfluss nicht läuft Wenn die Menschen sich nicht mögen Wenn die Menschen sich nicht mögen

16 Gute Besprechungen Gut vorbereitete Leitung Gut vorbereitete Leitung Angemessener Zeitrahmen Angemessener Zeitrahmen Lockerer Ton Lockerer Ton Offene Kommunikation Offene Kommunikation Gegenseitiges Vertrauen Gegenseitiges Vertrauen Teammitglieder sind engagiert Teammitglieder sind engagiert Meinungen werden respektiert Meinungen werden respektiert Bedürfnisse werden berücksichtigt Bedürfnisse werden berücksichtigt Das Team trifft sich nur dann, wenn es sinnvoll ist Das Team trifft sich nur dann, wenn es sinnvoll ist Ergebnisse werden umgesetzt Ergebnisse werden umgesetzt Protokoll unterstützt Umsetzung Protokoll unterstützt Umsetzung

17 Rahmenbedingungen Die nötigen Mittel stehen zur Verfügung Die nötigen Mittel stehen zur Verfügung Der Zeitrahmen ist realistisch Der Zeitrahmen ist realistisch Die Räume ermöglichen konzentriertes Arbeiten Die Räume ermöglichen konzentriertes Arbeiten Störungsfreie Räume oder Zeiten werden respektiert Störungsfreie Räume oder Zeiten werden respektiert


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