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11 Ausbildungsreport der DGB-Jugend Sachsen 2011 www.dgb-jugend-sachsen.de Zur Situation der Auszubildenden in Sachsen Hoyerswerda, 23.11.2011.

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1 11 Ausbildungsreport der DGB-Jugend Sachsen Zur Situation der Auszubildenden in Sachsen Hoyerswerda,

2 2 Wie entstand der Ausbildungsreport?  750Befragte mittels des Dr. Azubi-Fragebogens im Projekt Berufsschultour  30 Ausbildungsberufe  aus ganz Sachsen  2/3 betriebliche und 1/3 nicht-betriebliche Auszubildende  38,4% weibliche und 61,6% männliche Befragte

3 3 Ausbildungsbedingungen: Ausbildungszeiten  1/4 aller Azubis arbeiten regelmäßig mehr als 40 h

4 4 Ausbildungsbedingungen: Ausbildungszeiten  nach Branchen gibt es hier deutliche Unterschiede

5 5 Ausbildungsbedingungen: Überstunden  für Viele Alltag und nach Branchen sehr verschieden

6 6 Ausbildungsbedingungen: Überstunden  zu häufig gibt es keinen Ausgleich dafür

7 7 Ausbildungsbedingungen: Jugendarbeitsschutz  Das Jugendarbeitsschutzgesetz wird bei 10,9% (Arbeitszeit) beziehungsweise 21,0% (Überstunden) der jugendlichen Auszubildenden nicht eingehalten.

8 8 Ausbildungsbedingungen: Vergütung  Die Auszubildendenvergütung (betrieblich) liegen zum Teil weit unter den tarifvertraglich geregelten Vergütungen, im Bereich der sittenwidrigen Löhne. -im Durchschnitt verdienen Auszubildende 492,61 €  Nach Branchen kann das sehr unterschiedlich aussehen. -Handel:575,73 € -HoGa:433,67 €

9 9 Ausbildungsbedingungen: Vergütung und Betriebsgröße  Je größer der Betrieb, desto mehr Vergütung wird gezahlt (und desto weniger Überstunden müssen geleistet werden.)

10 10 Ausbildungsbedingungen: Vergütung und Ausbildungsform  Azubis in betrieblichen Ausbildungen haben doppelt so viel Geld wie Azubis in nicht-betrieblichen Ausbildungen zur Verfügung. Sie sind außerdem „zufriedener“.

11 11 Ausbildungsbedingungen: Mitbestimmung  In Betrieben mit Mitbestimmungsgremien verdienen die Azubis wesentlich mehr.  Sie leisten auch weniger Überstunden.

12 12 Ausbildungsbedingungen: Mitbestimmung  Bei Mitbestimmung sind die Azubis mit ihrer Ausbildung zufriedener.

13 13 Ausbildungsbedingungen: Mitbestimmung  Die Wochenarbeitszeit ist kürzer  Der Überstundenausgleich funktioniert besser

14 14 Qualität in der betrieblichen Ausbildung: Fachliche Anleitung  Verfügbarkeit von Ausbilder/innen und Betreuung durch Ausbilder/innen

15 15 Qualität in der betrieblichen Ausbildung: Kenntnis und Einhaltung des Ausbildungsplans  Kennen und Einhalten des Ausbildungsplans

16 16 Qualität in der betrieblichen Ausbildung: Ausbildungsfremde Tätigkeiten

17 17 Beurteilung der Ausbildungsqualität: Fachliche Qualität in Betrieb und Berufsschule

18 18 Beurteilung der Ausbildungsqualität: Anforderungen an Auszubildende  Erholungsprobleme, auch in Relation der Geschlechter

19 19 Beurteilung der Ausbildungsqualität: Umgang mit Auszubildenden  korrekte und unkorrekte Behandlung

20 20 Beurteilung der Ausbildungsqualität: Zufriedenheit

21 21 Welche Forderungen leiten wir daraus ab?  Mit Mitbestimmung in betrieblichen Ausbildungen und in größeren Betrieben läuft es besser! Mitbestimmung sorgt für gute Ausbildungsbedingungen! Fachkräftesicherung funktioniert nicht ohne gute Ausbildung! Diskriminierung als Thema erkennen! Nachteile von Frauen in der Berufsausbildung weiter bekämpfen! Ausbildungsvergütung muss zum Leben reichen! Gute Ausbildung für Alle!

22 22 DGB Jugend Sachsen Schützenplatz Dresden Tel: Fax: Mail: r.de


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