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Rund um die Stadt Dąbrowa Górnicza. Dąbrowa Górnicza - eine Stadt im Dombrowauer Kohlenbecken Basisdaten: Woiwodschaft: Schlesien Fläche: 188 km² (Wälder.

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1 Rund um die Stadt Dąbrowa Górnicza

2 Dąbrowa Górnicza - eine Stadt im Dombrowauer Kohlenbecken Basisdaten: Woiwodschaft: Schlesien Fläche: 188 km² (Wälder ha, Parks ha, Seen – 700 ha) Einwohner: (31. Dez. 2004)

3 Geschichte Die erste erkundliche Erwähnung des Ortes war Durch dicke Steinkohleschichten im heutigen Stadtzentrum entwickelte sich schnell die Industrie. Während dieser Zeit entstanden auch die ersten Zinkhütten sowie die erste moderne Stahlhütte Polens- „Bankhütte” In den 70-er des zwanzigsten Jahrhunderts entstand hier die größte Stahlhütte Polens- Huta Katowice. Erst 1916 erhielt der Ort das Stadtrecht. Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jh. befand sich Dombrowa unter russischer Verwaltung, (Schlesien unter preussischer) Nach 1920 war der Ort ein Teil Kleinpolens, während Schlesien eine autonome Woiwodschaft bildete wurde die kleine Region von Deutschen besetzt, mit Oberschlesien vereint und dem Dritten Reich angegliedert.. Seit 1945 ist der Ort wieder Teil Polens und wird zu einer Großstadt. Anfang der 90er Jahre schloss die letzte Kohlengrube. Nach 1945 wuchs die Region Zagłębie und Schlesien stark zusammen, auch dank eines dichten Verkehrsnetzes. Dennoch wird in Dąbrowa Górnicza sowie in den benachbarten Revierstädten Sosnowiec oder Będzin polnisch und nicht schlesisch gesprochen. Bis heute wird das Adjektiv „schlesisch – dombrowisch” benutzt im Bezug auf das Oberschlesische Industriegebiet.

4 Sport und Erholung Infolge ihrer Lage am Rand des Industriegebietes existieren hier viele Grünflächen sowie 4 künstliche Seen, deren letzte 2005 eröffnet wurde, die zum Baden und Wassersport genutzt werden.

5 Sport und Erholung

6 Sehenswürdigkeiten Die Błędowska Wüste Fläche – 32 km² Wie die Wüste entstanden ist, ist nicht ganz klar. Nach einer der Theorien entstand sie wegen einer Anhäufung von Sand und Kies in der Eiszeit. Eine andere Hypothese weist darauf hin, dass die Menschentätigkeit auf diesem Gebiet dazu beigetragen hat. Für die Bedürfnisse der Silber- und Bleihütten bei Olkusz, die seit dem 13.Jh. tätig waren, war die Gegend ausgerottet. Noch Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gab es hier typische Wüstenerlebnisse: Sandsturm und Fatahmorgana. Die Wüste diente als Armeemanövergelände.

7 Sehenswürdigkeiten

8 Rund um die Stadt Der Ojców Nationalpark ( Krakau-Tschenstochauer Jura) In dieser Region gibt es 2 Arten von Kalkstein: Block-Kalkstein und Schicht- Kalkstein.Block-Kalkstein ist unempfindlich gegen Verwitterung und schafft in den Tälernwunderbare Restberge und Einzelfelsen von besonderer Gestalt: z.B. „Heule des Herkules” Von den Höhlen in Krakau-Tschenstochauer Jura sind die Dunkelhöhle, Fledermaushöhle, Wierzchowska Oberhöhle, die Räuberhöhle und die Königshöhle ( Länge -320 m) am interessantesten. Die letzte verdankt ihre Bezeichnung König Władysław Łokietek (dem Ellenbogen), der sich hier vor dem tschechischen König Wacław versteckte.

9 Rund um die Stadt Der Ojców Nationalpark ( Krakau-Tschenstochauer Jura) Das gut erhaltene Renaissance- Schloss in Pieskowa Skała

10 Rund um die Stadt Krakau-Tschenstochauer Jura Schlösser ( Mirów, Bobolice, Ogrodzieniec)

11 Rund um die Stadt Tschenstochau (Der weltbekannte Wallfahrtsort) Hier auf dem Jasna Góra dem Hellen Berg steht das Paulinerkloster, in dessen Kirche das Bildnis der „Schwarzen Madonna” aufbewahrt wird. Diesem Gemälde werden Wunderkräfte zugeschrieben.

12 Rund um die Stadt Krakau

13 Rund um die Stadt Wieliczka (Magna Sal) Das älteste Salzbergwerk der Welt (UNESCO-Weltkulturerbe) Zugänglich sind 3 Hauptebenen bis auf die Tiefe von 135m.Es gibt hier einen unterirdischen See und eindrucksvolle Kammern mit Stalaktiten. Besonders interessant sind die in Salz gehauenen Kapellen: von hl. Antonius, Kreuz und der hl. Kinga. Die Gesamtlänge der Stollen beträgt ca. 400 km. Seit 1964 werden manche der Kammern für therapeutische Zwecke genutzt. ( Behandlung der Atemwege – Erkrankungen )

14 Rund um die Stadt Besuchbergwerk in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) Freigegeben für Besucher im Jahre Es befindet sich im südlichen Teil der Stadt bei der Szczęść Boże Strasse 52 (Glück Auf Strasse 52). Es besteht aus dem Erzmuseum, das sich im Förderhausgebäude befindet sowie einer Touristischen Trasse in 40 Meter Tiefe und 1700 Meter Länge (davon 270 Meter mit Bootfahrt.) Die Stollen stammen aus den XVII - XIX Jarhundert. Einfahrt durch den Förderschacht und die Besuchung mit einem Führer. Die Besuchungszeit des Museums und der unterirdischen Trasse beträgt ungefähr 1,5 Stunde.

15 Rund um die Stadt Stollen der Schwarzen Forelle in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) Freigegeben für Besucher im Jahre Länge der unterirdischen Bootfahrt: 600 m ( in 25 Meter Tiefe )

16 Rund um die Stadt Im Mai 1940 auf Befehl von Heinrich Himmler errichtet. Neben der Polen wurden nach Auschwitz Häftlinge aus etwa 30 Länder, besonders zahlreich die Juden geschickt. Die Häftlinge mussten eine Sklavenarbeit zugunsten der deutschen Konzerne, die für den Kriegsbedarf produzierten, leisten. In diesem Lager wurden der auszehrenden Arbeit, aber vor allem der planmäßigen Vernichtung zufolge, nicht weniger als 1,2 Millionen Häftlinge, überwiegend jüdischer Herkunft, ermordet. Es sind nach ihnen Haufen von Brillen, Schuhen, Spielzeug und Haaren geblieben. Im Jahre 1979 nahm die UNESCO diesen Ort auf ihre Liste auf.


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