Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Julia Hartanto & Katrin Luz Wintersemester 2012/2013 15.01.2013 Allgemeine II Seminar – Selbstkontrolle Selbstkontrolle und Sport.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Julia Hartanto & Katrin Luz Wintersemester 2012/2013 15.01.2013 Allgemeine II Seminar – Selbstkontrolle Selbstkontrolle und Sport."—  Präsentation transkript:

1 Julia Hartanto & Katrin Luz Wintersemester 2012/ Allgemeine II Seminar – Selbstkontrolle Selbstkontrolle und Sport

2 Folie 2 Selbstkontrolle & Sport

3 Folie 3 Sportpsychologie 1986: Definition laut Gabler: „Sportpsychologie als psychologisch reflektierte Praxis.“ Aber: auch wissenschaftlich begründetes Wissen

4 Folie 4 Sportpsychologie 1996: Definition laut der Europäischen Föderation für Sportpsychologie: „Sportpsychologie als Erforschung der psychologischen Grundlagen, Abläufe im Sport und Effekte des Sports.“ Aber: keine Berücksichtigung der Anwendungen

5 Folie 5 Definition Sportpsychologie Wissenschaftliches Fach an der Schnittstelle von Psychologie, Sportwissenschaft und Medizin.

6 Folie 6 Definition Sportpsychologie Ziel: wissenschaftlich begründete Trainingsmaßnahmen zur Optimierung des Verhaltens Methode: Erforschung der psychologischen Grundlagen, der Abläufe im Sport und der Effekte des Sports

7 Folie 7 Neurowissenschaft, Sport & Selbstkontrolle Bewegungsneurowissenschaft gewinnt an Relevanz Dopamin als wichtiger Indikator für Motivation und Selbstkontrolle

8 Folie 8 Neurowissenschaft, Sport & Selbstkontrolle Motivation: -Ausschüttung des Neurotransmitters am höchsten, bei unerwartetem Erfolg -nach längerem Training: vermehrte Dopaminausschüttung, bereits durch Ankündigung einer Belohnung => motivationale Anreize => Konsequenzen für praktische Gestaltung des Training

9 Folie 9 Neurowissenschaft, Sport & Selbstkontrolle Selbstkontrolle: - Dopamin = tragende Rolle - präfrontaler Kortex: Selbstkontrolle - Steigen des Dopaminspiegels => Steigen der SK aber: Gefahr der Übermotivation

10 Folie 10 Zukunftsvision: - Leitgedanke: Die Annahme einer optimale Aktivierung spezifischer Hirnareal - Ergebnisse durch EEGs und Biofeedback => optimal zugeschnittenes Training durch EEG-Biofeedbacktraining Neurowissenschaft, Sport & Selbstkontrolle

11 Folie 11 Neurowissenschaft, Sport & Selbstkontrolle => Neurowissenschaften bieten nicht nur einen Erklärungswert, sondern auch das Potential einer Entwicklung

12 Folie 12 Mentales Training Mentales Training ist das planmäßig wiederholte, bewusste Sich Vorstellen einer sportlichen Handlung ohne deren gleichzeitige praktische Ausführung. ( Nach Volpert, 1977 )

13 Folie 13 Mentales Training Ziele des mentalen Trainings Verbesserung der psychischen Ressourcen -Beeinflussung von Motivation und Emotion in Training und Wettkampf Verbesserung der motorischen Leistung -motorisches Lernen ohne physische Ausführung der Bewegungsabläufe

14 Folie 14 Mentales Training Vorstellung eines Bewegungsablaufes durch Selbstgespräche Subvokales Training Vorstellung der eigenen Bewegung von außen Verdecktes Wahrnehm- ungstraining Vergegenwärtigen der eigenen Bewegung aus der Innerperspektive Ideomoto- risches Training

15 Folie 15 Mentales Training Voraussetzungen für mentales Training 1.Entspannungszustand 2.Eigenerfahrung 3.Eigenperspektive 4.Lebhaftes Vergegenwärtigen

16 Folie 16 Wettkampf- phase Leistungsabruf Aufmerksamkeits- regulation Übergangs- phase Regeneration Vorbereitungs- phase Zielsetzung Bewegungs- und Motivationstraining Phasen

17 Folie 17 Mentales Training Studie von Pain, Harwood & Anderson (2011) Hat mentales Training Einfluss auf Leistung und Entstehung von Flow? Betreuung von fünf Fußballern über eine Wettkampfsaison Präsentation von Bildern und Musik direkt vor dem Spiel Abfrage durch Fragebögen Ergebnis : lässt Leistung und Flowerleben steigern: mehr Ressourcen für Selbstkontrolle

18 Folie 18 Strategien des mentalen Trainings Bildet 2 gleichgroße Gruppen. Lest die Kärtchen durch. Aufgabe ist es, zu dem Strategienamen die passende Beschreibung zu finden. Überlegt Euch, in welchem Sport und auf welche Art und Weise man diese Strategie anwenden könnte. Stellt Eure Aufgabe danach im Plenum vor. Ihr habt nun 8 Minuten Zeit.

19 Folie 19 Beispiel von extremer Selbstkontrolle Wie stark kann man sich selbst kontrollieren?

20 Folie 20 Diskussion Kann man im Sport zu viel Selbstkontrolle haben oder sogar einen Verlust an Selbstkontrolle erleiden?

21 Folie 21 Beispiel von fehlender Selbstkontrolle? Wer trägt die Verantwortung? Sind Sportler zu schützen?

22 Folie 22 Eiswasser-Experiment

23 Folie 23 Take home message Dopamin ist ein wichtiger Indikator für Motivation und Selbstkontrolle. Motivation und Emotion (somit auch Selbstkontrolle) lässt sich durch mentales Training beeinflussen. Es gibt Situationen, in denen Sportler einen Verlust von Selbstkontrolle erleiden können. Sportpsychologie:

24 Folie 24


Herunterladen ppt "Julia Hartanto & Katrin Luz Wintersemester 2012/2013 15.01.2013 Allgemeine II Seminar – Selbstkontrolle Selbstkontrolle und Sport."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen