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Public Private Partnership Kurzpräsentation FkF vom 09.12.2011 Dr. Urs Bolz.

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Präsentation zum Thema: "Public Private Partnership Kurzpräsentation FkF vom 09.12.2011 Dr. Urs Bolz."—  Präsentation transkript:

1 Public Private Partnership Kurzpräsentation FkF vom Dr. Urs Bolz

2 Folie 2 Der Praxisleitfaden PPP Hochbau Schweiz Ziel – Zweck - Verwendung Ziel/Zweck Nationaler Standard für PPP (PPP nach internationalem Standard) Der Praxisleitfaden zeigt öffentlichen Auftraggebern auf, wie ein PPP-Projekt in der Schweiz konkret zu konzipieren und abzuwickeln ist. Der Praxisleitfaden zeigt privaten Partnern wie ein PPP-Verfahren in der Schweiz konkret abläuft. Es erleichtert die Orientierung und den Dialog mit öffentlichen Auftraggebern und stimuliert den Markt. Beteiligte Projektleitung und Leadexperten; 80 Praxispartner; BPUK, FDK, BBL, armasuisse Immobilien, Kte. Aargau, Solothurn, Städte Baden, Zürich, HRS Real Estate AG, ISS Schweiz AG, Karl Steiner AG Verwendung Erkenntnisse können auch für Investorenmodelle und selbst für die wirtschaftliche Würdigung von Eigenrealisierungen genutzt werden!

3 Folie 3 Der Praxisleitfaden PPP Hochbau Schweiz: Herausgegriffen (1): Kapitel öffentliche Finanzen Andreas Baur (Lead), Andreas Bergmann, Urs Bolz  Leitfaden darf / soll als Basis für PPP / Finanzleasing in Rechnungsplanung und Kreditrecht dienen. Leitsatz 1: Die Rechnungslegung bei PPP-Projekten ist von hoher Relevanz. Sie kann indessen auf bewährten Grundsätzen basieren. Leitsatz 2: Das Beherrschungsprinzip hat eine hohe Bedeutung für die Frage der Bilanzierungspflicht. PPP sind in der Regel beherrscht und deshalb zu bilanzieren. Leitsatz 3: Mit PPP sind die finanzpolit. Steuerungsinstrumente zu berücksichtigen. Leitsatz 4: PPP-Projekte führen zu anspruchvollen kreditrechtlichen Fragen. Diese sind möglichst frühzeitig abzuklären. Leitsatz 5: Fachempfehlungen für die finanzrechtliche Behandlung von finanzierungs- leasingähnlichen Tatbeständen sind erforderlich; sie erhöhen die Vergleichbarkeit der öffentlichen Rechnungen. Bemerkung: Gleichbehandlungspostulat aller fremdfinanzierten Vorhaben.

4 Folie 4 Der Praxisleitfaden PPP Hochbau Schweiz: Herausgegriffen (2) Die PPP Wirtschaftlichkeitsrechung Konventionelle Variante (Public Sector Comparator PSC) Erwartete Gesamtkosten (Lebenszykluskosten) Finanzierungskosten Kostenunterschiede durch: Finanzierungskonditionen öffentliche Hand Transaktionskosten Steuern für Private Gewinnmarge Einbindung privater Finanzierungsquellen Risikokosten Kostenunterschiede durch: Sachgerechte Verteilung der Projektrisiken Kostenvorteil Basiskosten Planung / Bau Betrieb Bauunterhalt Evt. abzüglich möglicher Zusatzeinnahmen Basiskosten Planung / Bau Betrieb Bauunterhalt Kostenunterschiede durch: Lebenszyklusansatz Gesamtpaketlösung Outputspezifikation Leistungsorientierte Vergütung Evt. Zusatzeinnahmen Gewinnmarge Private PPP-Variante Risikokosten Kosten für (vom Privaten) übernommene Risiken = übertragene Risiken

5 Folie 5 Der Praxisleitfaden PPP Hochbau Schweiz: Herausgegriffen (3): Fünf Hauptgründe für die Vorteilhaftigkeit von PPP Innovation und Kostenoptimierung über gesamten Lebenszyklus (Bauen im Hinblick auf kostengünstigen Betrieb) Möglichkeiten effizienterer Produktion des Privaten (Bau und Betrieb), insb. Vergabe Betrieb im Wettbewerb, Skaleneffekte, Einkauf, Spezialisierungen, innovative Geschäftsmodelle, kommerzielle Disziplin Optimierung der Risikokosten, zweckmässige Übernahme von Risiken durch privaten Partner (betr. Bestand, Planung, Bau, Inbetriebsetzung, Betrieb, Instandhaltung, Finanzierung, Verfahren) Disziplinierung im Verfahren, Bestellung durch die öffentliche Hand, Kostenmanagement des Privaten; weniger Nachträge und Sonderwünsche Synergien mit privatwirtschaftlichen Aktivitäten Ergebnis projektspezifisch, nach Eignungstest und Wirtschaftlichkeitsvergleich


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