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Workshop 4: Recht auf Stadt Jugendöffentlichkeit zwischen Kontrolle und Selbstregulierung Tanja Klöti, M.A. Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung.

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Präsentation zum Thema: "Workshop 4: Recht auf Stadt Jugendöffentlichkeit zwischen Kontrolle und Selbstregulierung Tanja Klöti, M.A. Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung."—  Präsentation transkript:

1 Workshop 4: Recht auf Stadt Jugendöffentlichkeit zwischen Kontrolle und Selbstregulierung Tanja Klöti, M.A. Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung Input zur Internationalen Tagung «Soziale Arbeit und Stadtentwicklung» Basel 20./

2 Ziele des Beitrages  Wie wird Macht in öffentlichen Räumen repräsentiert?  Wie eignen sich Jugendliche die in öffentliche Räume eingelagerten Normen an?  Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Teilhabe von Jugendlichen an der Stadtgesellschaft? Workshop-Beitrag Tanja Klöti 2

3 Produktion von öffentlichen Räumen  Öffentliche Räume sind relational.  Öffentliche Räume sind sozial produziert.  Die Konstitution von öffentlichen Räumen ist als Prozess zu verstehen. Workshop-Beitrag Tanja Klöti 3

4 Macht in öffentlichen Räumen Nutzungsvorgaben, - optionen Zugangsmöglichkeiten, - barrieren Ausschluss sozialer Gruppen Soziale Kontrolle Formelle Regulierungsmechanismen Normen und Moral Symbole Workshop-Beitrag Tanja Klöti 4

5 Jugendliche Aneignung normativer Settings Jugendliche Aneignung Normatives Setting Workshop-Beitrag Tanja Klöti 5

6 Forschungsprojekt  Erhebung: Juni bis September 2011  Untersuchungsgebiete in Basel: Barfüsserplatz, Dreirosenanlage, Gartenbach Bachgaben  Methode: Strukturierte Beobachtung und Gruppeninterviews  Stichprobe: 122 Jugendliche insgesamt, davon 39 interviewt; zwischen 12 und 19 Jahren alt; 8 Mädchengruppen, 9 Jungengruppen, 8 gemischte Gruppen Workshop-Beitrag Tanja Klöti 6

7 Modus 1: Reproduktion Soziales Vorbild für Kinder sein Ablehnung abweichenden Verhaltens Aufrechterhaltung von Ruhe & Ordnung Geschlechterrollen und Sexualmoral / Leistungsbereitschaft / Konsum Workshop-Beitrag Tanja Klöti 7

8 Modus 2: Transformation Normverstoss – offen oder verdeckt Forderung nach Selbstverantwortung Austragen von Konflikten – Aushandlung Events, Erleben von Aussergewöhnlichem / Individualität und Freiheit Workshop-Beitrag Tanja Klöti 8

9 Modus 3: Selbstregulierung Fairness, Respekt und soziale Anerkennung Integration und Konfliktlösung Selbstverwirklichung Workshop-Beitrag Tanja Klöti 9

10 Jugendliche Aneignung normativer Settings ReproduktionTransformationSelbstregulierung Workshop-Beitrag Tanja Klöti 10

11 Teilhabe von Jugendlichen an der Stadtgesellschaft  Aneignung von normativen Settings eröffnet Teilhabechancen – in allen drei Modi  Welche Form der Teilhabe?  Öffentliche Räume als Möglichkeit, eigene Lebensinhalte über soziokulturelle Praktiken und normative Aushandlung sichtbar zu machen.  Wer ist in öffentlichen Räumen nicht sichtbar? Workshop-Beitrag Tanja Klöti 11

12 VIELEN DANK!

13 Konsequenzen für die Soziale Arbeit Workshop-Beitrag Tanja Klöti 13


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