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29. November 2012, Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: Kultur Prof. Dr. Nils Jent (oec., HSG) und Regula Dietsche (lic. phil, UZH) Warum ist.

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Präsentation zum Thema: "29. November 2012, Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: Kultur Prof. Dr. Nils Jent (oec., HSG) und Regula Dietsche (lic. phil, UZH) Warum ist."—  Präsentation transkript:

1 29. November 2012, Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: Kultur Prof. Dr. Nils Jent (oec., HSG) und Regula Dietsche (lic. phil, UZH) Warum ist der gleichberechtigte Zugang zur Kultur für eine demokratische Gesellschaft (so) wichtig?

2 CDI-HSG Jent & Dietsche 2 Entstehung 2009 durch private Zuwendung der Stiftung «MyHandicap» Organisatorische Verankerung Institut für Führung und Personalmanagement (BWL) sowie Schweizerisches Institut für Empirische Wirtschaftsforschung (VWL) Drei Forschungsbereiche BWL VWL Angewandte Forschung Tätigkeitsfelder Forschung Praxis Lehre Center for Disability and Integration

3 CDI-HSG Jent & Dietsche 3 Hier bitte Trailer abspielen

4 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 4 Definition Diversity „Diversity“ ist ein humanistischer Ansatz, der sich mit der Frage beschäftigt, wie mit Vielfältigkeit und Verschieden- artigkeit der Menschen sinnvoll und zum Nutzen aller Anspruchsgruppen umgegangen werden kann. Dabei befassen sich die Diversity-Verantwortlichen damit, wie diese Verschiedenartigkeit in einem sozialen Gefüge (Gesellschaft, Unternehmung) zum Wohle aller sinnvoll organisiert („Managing Diversity“) und geführt („Leading Diversity“) werden muss. Learning from Diversity, N.H. Jent, 2003, St.Gallen

5 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 5 Alltagsbeispiele „Barrierefreiheit“

6 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 6 Darum geht es… Es geht nicht um die Frage, wieweit wir die Teilhabe der Vielfalt am kulturellen Leben zulassen wollen, sondern schlicht darum: Bekennen wir uns überhaupt zu einer vielfältig zusammengesetzten Gesellschaft?

7 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 7 Dekonstruktion «Behinderung als Defizit» Verlangt wird eine Dekonstruktion des Verständnisses von Behinderung als Defizit. An Stelle dieses Verständnisses tritt das vierblättrige Wertekleeblatt aus: Achtsamkeit; Entschleunigung; konsequente Ressourcenorientierung und dem Miteinander.

8 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 8 Der Garant für kulturelle Innovation Auf der Basis dieses Wertekleeblatts der Diversityinclusion öffnet sich der kulturelle Raum für Kulturkonsumenten und Kulturschaffende mit Behinderung. Das Öffnen hin zur gesellschaftlichen Vielfalt ist der Garant für kulturelle Innovation.

9 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 9 Vier-Werte-Kleeblatt zur Förderung der Vielfalt

10 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 10 Darum geht es… Letztlich geht es darum, ob wir uns zur Vielfalt bekennen oder nicht. Beides ist möglich, aber es verlangt von uns eine konkrete Positionierung. Im Endeffekt ist es eine Frage unserer Werthaltung – wollen wir Inklusion von Menschen mit Behinderung oder nicht? Was nicht geht ist ein «Wischi-Waschi- Weg».

11 CDI-HSG CDI-HSG Jent & Dietsche 11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Nils Jent und Regula Dietsche, lic. phil Center for Disability and Integration (CDI-HSG) Universität St. Gallen Rosenbergstrasse 51, CH-9000 St. Gallen Tel Tel


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