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Sprachen lernen und erwerben: erste Begriffe und Unterscheidungen Dörthe Uphoff FLM 0640 – 2014.1 21. Februar.

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Präsentation zum Thema: "Sprachen lernen und erwerben: erste Begriffe und Unterscheidungen Dörthe Uphoff FLM 0640 – 2014.1 21. Februar."—  Präsentation transkript:

1 Sprachen lernen und erwerben: erste Begriffe und Unterscheidungen Dörthe Uphoff FLM 0640 – Februar

2 Was machen wir heute? einander kennen lernen Kursprogramm besprechen Moodle-Plattform ansehen Grundbegriffe einführen (Aktivität, Vortrag, Text, Filmanalyse)

3 Kennenlernen persönliche Sprachbiographie Erfahrungen mit Sprachunterricht Interessen im Rahmen der Germanistik Erwartungen an das Fach FLM 0640

4 Sprachen Edmondson/House (2006, p. 8)

5 Arbeitsblatt: Erst- und Zweitsprache Warum finden die Autoren den Begriff “Erstsprache” besser als den Begriff “Muttersprache”? Was bedeutet “Zweitsprache” im weiteren und im engeren Sinne? Wo kann man die Begriffe “Erstsprache” und “Zweitsprache” im Schema von Edmondson/House (2006, p. 8) ansiedeln?

6 Arbeitsblatt: Lernen und Erwerben Welche Sprachlernsituationen assoziiert man nach Krashen mit “Lernen” (learning), welche Situationen mit “Erwerben” (acquisition)? Sammle ein paar Stichwörter, die zu “lernen” und “erwerben” passen. Glaubst du, dass “Lernen” wirklich schwieriger ist als “Erwerben”? Begründe deine Meinung. Stephen Krashen

7 Klein (2001) Drei typische Formen des Spracherwerbs: 1.der monolinguale Erstspracherwerb 2.der ungesteuerte Zweitspracherwerb 3.der traditionelle grammatikorientierte Fremdspracherwerb in der Schule, z.B. der klassische Lateinunterricht

8 Erstspracherwerb beginnt fast immer zum gleichen Zeitpunkt wird nicht systematisch und planvoll von außen gesteuert ist mit der Pubertät im Wesentlichen abgeschlossen führt fast immer zu einer “perfekten” Beherrschung der Sprache ist nur ein Teil der kognitiven und sozialen Entwicklung des Kindes

9 ungesteuerter Zweitsprachererwerb Fokus in der Forschung: Arbeitsmigranten in Europa Lerner sind schon erwachsen sie lernen die Sprache nicht systematisch, sondern in der alltäglichen Kommunikation sie beherrschen am Ende die Sprache meistens nicht “perfekt”

10 Fremdsprachenunterricht systematische Intervention des Spracherwerbs Versuch, den Spracherwerbs durch gezielte Planung und Steuerung zu optimieren man lernt (grammatische) Regeln

11 Zwischenstufen bilingualer Erstspracherwerb Zweitspracherwerb im Kindesalter Fremdsprachenerwerb im kommunikativ orientierten Unterricht Wiedererwerb

12 Klein (1987) Drei notwendige Komponenten des Spracherwerbs: 1.Antrieb 2.Sprachvermögen 3.Zugang

13 1. Antrieb “Die Gesamtheit aller Faktoren, den den Lerner dazu führen, seine Sprachlernfähigkeit auf eine bestimmte Sprache anzuwenden.” (Klein, , p. 45) – soziale Integration – kommunikative Bedürfnisse – Bildung – Einstellungen und affektive Faktoren Fragen: – Wie wirken sich diese Faktoren genau auf den Spracherwerb aus? – Wie kann man sie beeinflussen?

14 2. Sprachvermögen Sprachvermögen ist die Fähigkeit, eine Sprache zu lernen und zu gebrauchen. Frage: Was ist angeboren? zwei Aspekte des Sprachvermögens: – biologische Determinanten (Artikulationsapparat, Gehör, Gehirn etc.) – verfügbares Wissen (Weltwissen, Wissen über die Zielsprache, Wissen über Lernstrategien, etc.) Artikulationsapparat

15 3. Zugang 1.die Eingabe – sprachlicher Input – Parallelinformationen 2.die Häufigkeit der Eingaben 3.die Art der Eingaben 4.Die Möglichkeit zu kommu- nizieren

16 Thesenpapier A.Information – Kernaussagen zum Thema – wichtige Definitionen B.Kommentar (in Form von Thesen oder Fragen) – eigene Gedanken zum Thema – Funktion: Diskussionsgrundlage

17 “Terminal” – Fragen zur Diskussion Was ist Viktor Navorskis Antrieb, die englische Sprache zu lernen? Welchen Zugang hat er bzw. wählt er zur eng- lischen Sprache?


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