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Willkommen zum Workshop: Flexible Differenzierung Bundesweites Lernatelier G5 (SL & LD) 6.-8.März 2013; Brunn a. Gebirge Thomas Gril & Birgit Schlichtherle.

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1 Willkommen zum Workshop: Flexible Differenzierung Bundesweites Lernatelier G5 (SL & LD) 6.-8.März 2013; Brunn a. Gebirge Thomas Gril & Birgit Schlichtherle (ZLS)

2 „Flexible Differenzierung“ als tragende Säule zwischen Fundament und Dach Rückwärtiges Lerndesign Flexible Differenzierung Leistungs- beurteilung Differenz & Diversität Kompetenz Lernseitige Orientierung

3 Vorerhebung  Schreiben Sie einen 1 Minuten- Aufsatz zu folgender Fragestellung auf eine Karte:  Was ist mein momentanes Verständnis von flexibler Differenzierung?  Was ist flexible Differenzierung nicht? Jede/r für sich

4 Ad Differenz & Diversität Alter/Schulstufe/Geschlecht/ Kultur/Sprache/Familie/Bildung/ Leistungsstand/Begabungen/Stärken/ Schwächen  Differenzen wahrzunehmen und in der Praxis zu begegnen - Entweder oder?- Sowohl als auch? -Sollen sich S&S an das System anpassen oder das System an die S&S? -Vielfalt als Störung oder als Chance? -Doing Difference vs. Doing Equity

5 Arens, S. & Mecheril, P. (2010). Schule – Vielfalt – Gerechtigkeit. Schlaglichter auf ein Spannungsverhältnis, das die politische und erziehungswissenschaftliche Diskussion in Bewegung gebracht hat. ( Kernidee: Jede/r ist anders anders. Kernfragen: Indem Schule aus Kindern SchülerInnen macht, produziert sie Differenz, die zunächst nicht da war. –Welche Differenzen wollen wir zulassen? Welche nicht? –Weg von Problematisierung von Heterogenität hin zu Anerkennung von Diversität („embracing diversity“): Wie gehen wir mit Differenz um? –Welche pädagogische Kompetenzen und Haltungen brauchen LehrerInnen, um Vielfalt anzuerkennen und Bildung allen zugänglich zu machen?

6 Ich und meine Klasse/mein Kollegium: Wunschbild

7 Realität: Wir sind nicht alle gleich

8 Realität: Wir sind nicht immer gleich

9 Nach Kenan Güngör… Vom „wir sind anders – ihr seid anders“ zu einem „inklusiven WIR“. („Ähnlicher und unterschiedlicher als wir glauben!“, Vortrag auf BildungsTV:

10 WER sind meine SchülerInnen? Sie können weder eine Beziehung aufbauen noch Inhalte relevant machen noch starke Leistung erwarten, wenn Sie ein Kind nicht kennen. - Dennis Littky, The Big Picture, S. 39

11 Wer ist mein Schulleiter/ meine Schulleiterin? Wer ist mein Lerndesigner/ meine Lerndesignerin? Think- Pair- Share Wo stehe ich? Wo steht mein Gegenüber?  Bitte füllen Sie in Ruhe das Interessenblatt SERVUS aus  Nach dem Signal tauschen Sie sich bitte mir Ihrem SL/ LD dazu aus  Verwenden Sie dazu bitte die Fragen auf der nächsten Folie.

12 Fragen zum Austausch  Wo bin ich gut? Was kann ich gut?  Was sind meine Interessen?  Was können wir beide gut – wo gibt es Unterschiede – wo ergänzen wir uns?  Was macht uns gemeinsam wirksam(er) im Sinne der Entwicklungsarbeit an unserer Schule?

13 Vorerhebung: Wie gut glauben wir unsere KollegInnen zu kennen?  Welche Stärken nehmen wir bei den einzelnen KollegInnen wahr und als was zeigen sich diese?  Wo gibt es Unterschiede?  Worin liegt die Qualität dieser Vielfalt?  Wie hat sich das bereits gezeigt (Fach- bzw. Jahrgangsteams; Lerngemeinschaften)?  Wie können wir diese Vielfalt (weiterhin) gut nutzen?

14 Das Dilemma der Individualisierung in der Praxis 25 (x5) SchülerInnen 1 Lehrperson

15 Der Differenzierungsbegriff im deutschsprachigen Raum Synonym für „Individualisierung“ Lernpsychologisch-didaktische Sicht: Konzept von „Passung“ bzw. „adaptivem Unterricht“: (In wieweit sollen sich die Schüler an den Unterricht anpassen und der Unterricht an die Schüler?) (vgl. Peschel)Peschel Sozial-psychologische Sicht: Ist mein Bild starr oder dynamisch? (s. Dweck, 2006)Dweck Starke Orientierung am „Wie“ und weniger am „Was (Wozu)“ und „Wer“

16 Differenzierung als „responsive teaching“ „Auf einer Ebene ist Differenzierung einfach eine Lehrperson, die erkennt, dass Kinder unterschiedlich lernen, und dies durch das Curriculum und im Unterricht berücksichtigt. Eine formale Definition ist: “Anpassung von Inhalt, Prozess und Produkt unter Berücksichtigung von Vorwissen, Interessen und/oder Lernprofile der Lernenden.“ - Tomlinson, Interview,

17 Michael Schratz (2009), „Lernseits des Unterrichts“ Lernende Schule,12/2009 Die Aufgabe für die SchülerInnen steht im Mittelpunkt. Die SchülerInnen stehen im Zentrum ihres Lernens. Aufmerksamkeit auf gelingender Umsetzung von Planung. Aufmerksamkeit auf entstehende Lernbedürfnisse und flexible Adaptierung von Geplantem lehrseitslernseits von Unterricht (Schratz, 2009) Individuen Lehrplan Lernfragen Persönlichkeiten Lebensplan Lebensfragen

18 Ad Flexible Differenzierung  Wir lernen unterschiedlich, haben unterschiedliche Interessen, bringen unterschiedliche Erfahrungen, Konzepte, Kompetenzen und Vorwissen mit uns. „One size does not fit all“  Ich bin verantwortlich für das Lernen ALLER SchülerInnen.

19 Chancengerechtigkeit: Was ist fair? Es gibt nichts ungerechteres als Ungleiches gleich zu behandeln.

20 Kernidee: „One size does not fit all.“ Kernfragen: Angenommen, jede/r lernt anders anders: –wie können wie Zugang zu den Inhalten für jede/n ermöglichen? –wie können wir Prozesse entsprechend gestalten? –wie können wir Leistung gerecht feststellen?

21 Differenzierung bedeutet… VorwissenInteressenLernprofile LerninhalteLernprozesseLernprodukteLernumfeld Wir berücksichtigen SchülerInnen : Um entsprechend zu differenzieren: Nach Prinzipien: Klares Curriculum Respektvolle Aufgaben Lernstands- beobachtung Flexible Gruppierung

22 Drei Kategorien von Differenzen nach Vorwissen nach Interessen nach Lernprofile WachstumMotivationEffizienz

23 Strategien bestimmen VorwissenInteressenLernprofile Lerninhalte Lernprozesse Lernprodukte Lernumfeld Unterrichtsfaktoren Schülerfaktoren

24 Geleitet von Prinzipien 1. Starkes, klares Curriculum = „rückwärtiges“ Lerndesign 2. Respektvolle Aufgaben 3. Kontinuierliche Lernstandserhebung 4. Flexible Gruppierung

25 Starkes Curriculum bedeutet…  Inhaltlicher Fokus auf – VERSTEHEN (Kernideen & Kernfragen) – WISSEN (Informationen, Fakten) – TUN KÖNNEN (Fertigkeiten)  Menschlicher Fokus auf – PERSON (Anschlussfindung & Relevanz) – GRUPPE (Lerngemeinschaft)  Langfristiger Fokus auf – TRANSFER

26 Hochqualitatives Curriculum hat Vorrang. Je höher die Qualität von dem, was wir differenzieren, desto höher die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs. In meiner perfekten Welt würden wir viel mehr Zeit in die Entwicklung von inhaltsreichen Curricula investieren – dann erst darüber reden, wie wir unseren Unterricht modifizieren können, damit mehr Kinder Zugang zu dieser Qualität haben. - Tomlinson, Interview,

27 Gleiche Destination- unterschiedliche Wege

28 Respektvolle Aufgaben sind: authentisch, herausfordernd, eigenständig machbar, ermutigend

29 Beispiel „Winkel“– Differenzierung nach Interessen Option A: Die Abbildungen zeigen dir Intarsienarbeiten aus Holz. Intarsien sind Einlegearbeiten die z.B. bei der Erstellung von kunstvollen Tischplatten, Fußböden, Truhen, Sesseln aber auch Bildern gemacht werden. Ihr sollt im Werkunterricht ein Bild mit Holzeinlegearbeiten gestalten. Entscheide dich, welche Formen dein Bild haben (rechteckig; quadratisch; dreieckig;..) und wie groß es sein soll. Mache dann einen Entwurf für deine Einlegearbeit. Verwende dazu dein Geodreieck und zeichne unterschiedliche Winkelarten in unterschiedlichen Winkelgrößen und gestalte damit dein Kunstwerk. Option B: Die Abbildungen zeigen dir Patchworkdecken, in der unterschiedliche Formen mit unterschiedlichen Stoffen vernäht werden sind. Ihr sollt im Werkunterricht eure eigene Patchworkdecke gestalten. Entscheide dich, welche Formen deine Decke haben (rechteckig; quadratisch;..) und wie groß sie sein soll. Mache dann einen Entwurf für deine Patchworkarbeit. Verwende dazu dein Geodreieck und zeichne unterschiedliche Winkelarten in unterschiedlichen Winkelgrößen und gestalte damit dein Kunstwerk.

30 Wichteln im Advent (D: ………) Version A: Nenne fünf Eigenschaften deines Wichtelkindes und erläutere diese mit je einem Beispiel, das du beobachtet hast! Version B: Beschreibe die Eigenschaften deines Wichtelkindes an Hand folgender Situationen: - Der beste Freund hat eine 5 geschrieben - Dein Wichtelkind beobachtet einen Unfall - Das Bild des Wichtelkindes ist auf dem Titelblatt der Tageszeitung - Dein Wichtelkind kennt sich in einem Stoffgebiet nicht aus - Dein Wichtelkind versäumt den Bus. Version C: Gestalte ein Profil im facebook über dein Wichtelkind und überlege dir 5 Statusmeldungen, mit denen seine Stärken und Charakterzüge kreativ zum Ausdruck kommen! Version D: Zeichne 5 Dinge, von denen du überzeugt bist, dass sie für dein Wichtelkind von großer Bedeutung sind. Begründe deine Entscheidung, indem klar hervorgeht, welche Charakterzüge und Stärken die beschriebene Person aufweist!

31 Kontinuierliche Lernstandserhebung Pre-Assessment Pre-test Inventar KWL Checkliste Beobachtung Selbsteinschätzung Fragen Einstiegskarten Mapping … formative Kleingruppen-Check Peer-Evaluierung Ampelkärtchen Beobachtung Fragen Ausstiegkärtchen Portfolio-Check Quiz Tagebucheintrag Selbstevaluierung 1-minutiger Aufsatz Analogien Mapping … summative Test Problemlöseaufgabe Leistungsaufgabe Demonstration Portfolio-Beurteilung … Rückmeldung & Zielsetzung

32 Flexible Gruppierung: Ziel & Formen Ziel:  Flexible Gruppierung soll helfen, allen Lernenden einen Zugang zu einer Vielfalt von Lernangeboten und Arbeitsarrangements zu sichern. Prinzip der Flexibilität = keine zuschreibenden Muster sind erkennbar! Formen:  Partner/Gruppenarbeit  Individuell

33 Flexible Gruppierung

34 Überlegungen bei der Auswahl eines Modells  Das Modell soll eine Unterrichtstheorie sein, die: –Lernen im Blick hat –Pädagogisch orientiert ist –Evidenz-basiert ist –Handlungspraktikabel ist –Differenzsensibel ist –Von Beweisen bezüglich Wirkung auf Lernergebnisse untermauert ist

35 Prinzipiengeleiteter Austausch  Suchen Sie ein Clockuddyteam (SL&LD) aus einem anderen Bundesland.  Holen Sie sich die Reflexionsunterlagen zu den Prinzipien  Tauschen Sie sich dazu aus Clock Buddies

36 Jede/r ist anders anders. Das Schaffen einer lebendigen und anhaltenden Beziehung zwischen Inhalten und Schüler/Schülerin - die 3 wesentlichen Fragen der Differenzierungs- praxis WAS?WER?WIE?

37 Um zu differenzieren müssen wir können… SchülerInnen wahrnehmen und über sie reflektieren Unterrichts- strategien bedarfsgerecht einsetzen Klares, inhaltsreiches Curriculum entwickeln flexibel sein (Classroom Management) Kompetenzen

38 The Differentiated School Defensible differentiation is teacher flexibility in using classroom elements to maximize the growth of individual students in the context of a community of learners.

39 WEG FREI für den Unterricht Wo(hin):Was sind die Voraussetzungen? Wie bekomme ich Informationen über das Vorwissen und die Vorerfahrung der Lernenden? Was gehe ich damit um, wenn ihr Vorwissen meinen Voraussetzungen nicht entspricht? Wie mache ich die Ziele klar und transparent? Einstieg:Wie wecke ich Neugier und Interesse am Beginn? Was ist der Anlass? Was ist der Bezug zu ihrem Leben? Geschehnisse im Unterricht: Was geschieht, damit die Lernenden das Wesentliche entdecken, selbst Theorien bilden und testen? Wie rüste ich sie mit den notwendigen Wissen und Können aus? Fördern & Fordern: Wie rege ich Auseinandersetzung mit dem Thema an? Wie fördere und fordere ich sie beim Lernen, Üben, Erweitern und Vertiefen? Reflexion:Wie helfe ich ihnen, ihre Lernfortschritte und Lernergebnisse kontinuierlich zu demonstrieren, zu beweisen und selbst zu evaluieren? Engagement:Wie personalisiere ich das Lernen ohne die Lernziele zu vernachlässigen, damit alle optimal engagiert und arbeitsfähig sind? Wie mache ich sie von Betroffenen zu Beteiligten? Implementierung:Wie organisiere und ordne ich die Lernaktivitäten, damit alle optimal lernen?

40 Ressourcen zur Differenzierung   NMS Bibliothek  – Download (Werkzeuge)

41 Bei all der Fülle……….. Think big- start small- but start! Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit!

42 Prozess der Differenzierung 1.Lernziele (Verstehen, Wissen, Tun Können) festlegen 2.Aufgabe(n) mit Beurteilungs- bzw. Evaluierungskriterien festlegen 3.Vorerhebung durchführen 4.Handlungen planen (WEG FREI) 5.Während der Durchführung: Handlungen an Bereitschaft, Interessen, Lernprofile der AkteurInnen anpassen (flexible Gruppierung) 6.Beurteilung/Evaluierung

43 Glühende Glühbirne 3 Sachen, die für mich neue waren 1 Sache, die meine Aufmerksamkeit erweckte 4 Begriffe, worüber ich nicht sicher bin oder mir neu sind

44 Chancengerechtigkeit: Was ist fair? Fairness ist NICHT ……….jedem dasselbe zu geben. Fairness IST ……jeder (m) das zu geben, was sie/er braucht, um zu wachsen. (Monica Harrold)

45 Differenzierung im amerikanischen Raum Carol Ann Tomlinson

46 Warum Differenzierung?  Wenn die Ausrüstung nicht passt, ist es schwierig aufrecht zu bleiben.

47 David, 10 Jahre Wenn jeder dasselbe, zur selben Zeit und auf die gleiche Art und Weise lernen müsste, wäre es zu leicht oder zu schwierig, weil jeder anders ist, nicht die ein und dieselbe Person ist. Wenn ich so wäre, wäre ich gelangweilt, weil die Schule zu leicht oder zu langweilig ist, oder ich wäre gelangweilt, weil sie zu schwierig ist.

48 Starkes, klares Curriculum Das Ziel ist das Ziel!  Welche Ziele verfolgen wir derzeit in der Umsetzung der NMS Themen?  Wissen meine KollegInnen, wohin die Reise geht? Was das Ziel ist?  Was müssen meine KollegInnen dazu wissen, verstehen und tun können?  Was wollen wir in einem bestimmten Zeitrahmen nachhaltig und langfristig erreicht haben?

49 Prinzip „Respektvolle Aufgaben“ Respektvolle Aufgaben sind Aufgaben, die:  relevant zum Kompetenzziel sind,  Bereitschaft, Lernpräferenzen und Interessen berücksichtigen und  herausfordern, damit jede/r Kolleg/in  sich mit der Sache sinnvoll beschäftigen und  sich weiter entwickeln kann.

50 Wie respektvoll sind meine Aufgaben? Um diese Ziele zu erreichen, denken Sie an Ihr Kollegium: 1.Welche Aufgaben habe ich in letzter Zeit meinen KollegInnen in Bezug auf NMS Themen gestellt? 2.Womit haben sich die KollegInnen auseinander gesetzt? 3.Was habe ich von ihnen verlangt? 4.Wenn eine fremde Person vorbei gekommen wäre und folgende Fragen spontan einzelnen KollegInnen gestellt hätte, was hätten sie geantwortet? –Was machst du gerade? Warum? –Was hilft dies dir und deinen SchülerInnen kompetenter zu werden, etwas besser tun zu können? –Was trägt langfristig zur Entwicklung deiner Schule bei?

51 Vorerhebung: Flexible Differenzierung  Welche Stärken sehe ich in mir/ in meinen KollegInnen zur Umsetzung der flexiblen Differenzierung?  Was bringe ich/meine KollegInnen an Vor- Wissen/Erfahrung dazu mit?

52 Kontinuierliche Lernstands- erhebung  Wie dienlich können uns Lernstandserhebungen bei der Auswahl von Arbeitsteams sein?  Evaluation & Reflexion -Woran erkennen wir, dass unsere persönliche Arbeit, als auch unsere Arbeit im shared leadership (LD + SL + SE Team), sowie die Aufgabenstellungen dem Ziel dienlich waren? -Wie evaluieren wir den Unterricht/ unsere Teamarbeit?

53 Flexible Gruppierung  Wie flexibel bilde ich in meinem Unterricht/ in meinem Kollegium Gruppen/Teams?  Inwieweit wird dabei auf das Vorwissen, das Interesse und die Lernpräferenzen der S&S/ L&L eingegangen?  Wie können wir unsere nächste Konferenz mit dem Prinzip der flexiblen Gruppierung gestalten?  In welchen Bereichen helfen uns flexible Gruppierungen noch?


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