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THEMEN DER NMS- DAS HAUS DER NMS NMS- Unterrichtsentwicklung Birgit Schlichtherle, M.A.

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Präsentation zum Thema: "THEMEN DER NMS- DAS HAUS DER NMS NMS- Unterrichtsentwicklung Birgit Schlichtherle, M.A."—  Präsentation transkript:

1 THEMEN DER NMS- DAS HAUS DER NMS NMS- Unterrichtsentwicklung Birgit Schlichtherle, M.A.

2 Im Konferenzzimmer „Die Themen der Neuen Mittelschule interessieren mich sehr. Gestern habe ich meine erste Lernstandserhebung gemacht- spannend“, so Frau Innovativ. Herr Skepsis sieht das anders, die Lernergebnisse seiner 1. LG SchülerInnen waren durchwegs hervorragend und er denkt, dass die „guten“ SchülerInnen nicht mehr ausreichend gefordert werden. „Wie soll das gehen, alle gemeinsam unterrichten?“ meint Frau Ratlos. Herr Überfordert klagt über die vielen Fortbildungen, die er besuchen muss und dass dort keine Rezepte angeboten werden. Frau Unterdruck meint, für sie ist die ganze Diskussion über „Wie Lernen meine SchülerInnen“ gegenstandslos, weil sie sowieso keine Zeit dafür in ihrem Unterricht hat. Es gibt zu viel Stoff im Lehrwerk abzudecken, abgesehen davon, dass die Standarttestungen Lernstile nicht berücksichtigen. „Und was wird aus meinem guten Frontalunterricht? Sollen jetzt nur mehr Stationenbetriebe und offenes Lernen gemacht werden?“ klagt her Verzweifelt. Herr Virtuell freut sich, seine eLearning Fertigkeiten in seinen Fächern den SchülerInnen erlebbarer machen zu können als bisher. Frau Neuling ist verwirrt und hofft, dass jemand endlich sagt, was sie tun soll.

3 Das Konzept der NMS ist….  ein Denkmodell - wissenschaftlich fundiert - anschlussfähig - herausfordernd (Learning by doing) Birgit Schlichtherle, M.A.

4 Thema: Umgang mit Differenz Alter/Schulstufe/Geschlecht/ Kultur/Sprache/Familie/Bildung/ Leistungsstand/Begabungen/Stärken/ Schwächen Differenzen wahrzunehmen und in der Praxis zu begegnen - Entweder oder?- Sowohl als auch? - Sollen sich S&S an das System anpassen oder das System an die S&S? - Vielfalt als Störung oder als Chance? Schule produziert Differenz- Welche lassen wir zu? Welche nicht? Differenz & Diversität Birgit Schlichtherle, M.A.

5 Thema: Kompetenzorientierung Kompetenzorientierung (LP; Bildungsstandards; Lerndesign) Der innere Dialog: - „Stoff“ vs. Tun Können - Stoffmenge vs. Zeitmangel - Abprüfbares vs. Nachhaltiges Differenz & Diversität Kompetenz Wissen Kenntnisse Können Fertigkeiten Disposition Einstellung Birgit Schlichtherle, M.A.

6 Thema: Differenzierung (fordern & fördern) Wir lernen unterschiedlich, haben unterschiedliche Interessen, bringen unterschiedliche Erfahrungen, Konzepte, Kompetenzen und Vorwissen mit uns. „One size does not fit all“ Ich bin verantwortlich für das Lernen ALLER SchülerInnen. Ihr seid hier sicher, werdet unterstützt; ihr seid hier respektiert und großartige Dinge erwarten euch. (Carol Ann Tomlinson) Differenz & Diversität Kompetenz Flexible Differenzierung Birgit Schlichtherle, M.A.

7 Thema: Inhalte & Zielsetzung Ein Prozess für die inhaltliche Entwicklung eines kompetenzorientierten Unterrichts, nach dem Prinzip: „vom Ende her“ = rückwärtiges Design Ziel: das WAS zu bestimmen und somit den Weg für die Unterrichtsgestaltung, das WIE zu bereiten. „Verstehen nach Plan“(cf. Wiggins & McTighe, Understanding by Design, 2004) Differenz & Diversität Kompetenz Rückwärtiges Lerndesign Flexible Differenzierung Von den Konzepten und dem „großen“ Ziel ausgehend den Unterricht gestalten. Birgit Schlichtherle, M.A.

8 Thema: Leistungsbeurteilung Leistungsbeurteilungs- kompetenz Leistungbeurteilung - Trennung von Lernen- und Leistungsphasen - Förderliche Rückmeldung (formativ- vgl. Lernstandserhebung bei Frau Innovativ) - Kriterienorientiert (summativ) Differenz Kompetenz Rückwärtiges Lerndesign Flexible Differenzierung Leistungs- beurteilung (Lernstand) Leistungs- beurteilung (Lernstand) Birgit Schlichtherle, M.A.

9 Thema: „Lernseits“ Differenz & Diversität Kompetenz Rückwärtiges Lerndesign Flexible Differenzierung Leistungs- beurteilung (Lernstand) Leistungs- beurteilung (Lernstand) Lernseitige Orientierung Musterwechsel: von "ich und meine Klasse" zu "wir und unsere Schule" von "ich plane meinen Unterricht" zu "wir gestalten und begleiten Lernprozesse" von "ich habe gelehrt" zu "sie haben gelernt" Birgit Schlichtherle, M.A.

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11 Denkpause In Schulteams Wählt eines der angeführten Bereich aus, das euch am meisten anspricht und tauscht euch dazu aus. Differenz: Welche Differenzen nehmen wir an unserem Standort wahr? Welche sind für das Lernen förderlich? Welche nicht? Kompetenz: Inwieweit sind die Bildungsstandards und kompetenzorientiertes Unterrichten ein fixer Bestandteil an unserem Standort? Rückwärtiges Lerndesign („vom Ende her“): Wie wirkt sich Lerndesign auf die Jahres- und Unterrichtsplanung aus? Flexible Differenzierung: Welche Erfahrungen haben wir mit Differenzierung? Wie flexibel ist sie? Haben wir an unserem Standort Ziele, die wir uns stecken? Wie zeigt sich das? Leistungsbeurteilung: Welche Gewichtung von formativer (Rückmeldung) und summativer (Tests) LB nehmen wir an unserem Standort war? Lernseitige Orientierung: Wie zeigt sich „Lehrseitigkeit“/“Lernseitigkeit“ an unserem Standort? Birgit Schlichtherle, M.A.

12 LerndesignerIn: Rollenwahrnehmung als teacher leader Arbeit am System: LerndesignerIn Arbeit im System: Kollegin Arbeit mit Schulentwicklungs- team Darstellung adaptiert von Wilfried Schley, IOS

13 Kollegen LerndesignerIn im dynamischen Dreieck Schulleiter Lerndesigner Kollegen Darstellung Wilfried Schley, IOS Shared Leadership


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