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Das Pareto Prinzip. Vilfredo Federico Pareto 1848 bis 1923 Italienischer Ingeneur, Ökonom, Soziologe.

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Präsentation zum Thema: "Das Pareto Prinzip. Vilfredo Federico Pareto 1848 bis 1923 Italienischer Ingeneur, Ökonom, Soziologe."—  Präsentation transkript:

1 Das Pareto Prinzip

2 Vilfredo Federico Pareto 1848 bis 1923 Italienischer Ingeneur, Ökonom, Soziologe

3 Pareto hat 1906 beobachtet, dass 80 Prozent des italienischen Bodens im Besitz von nur 20 Prozent der Bevölkerung waren. Das Pareto Prinzip, das auch als „80/20 Regel“ bekannt ist, besagt, dass etwa 80 Prozent eines Effekts über 20 Prozent der Ursachen erzeugt werden. dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen 80 % der Gesamtzeit und verursachen die meiste Arbeit.

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5 20 Prozent der Kunden erzeugen 80 Prozent des Umsatzes In 20 Prozent deiner Zeit erledigst du 80 Prozent deiner Aufgaben 80 Prozent der Verkäufe werden von 20 Prozent der Produkte erzeugt 20 Prozent der Kunden verursachen 80 Prozent Aufwand

6 Im Qualitätsmanagement sind 20% der Fehlerursachen für 80% der Fehler verantwortlich Bei rechtswidrigen Verträgen und Abmahnungen (Drohgebärden) wird darauf vertraut, dass sich 80% der Betroffenen einschüchtern lassen und nachgeben, während nur 20% der Betroffenen sich wehren (und 80% des Aufwandes erzeugen, weshalb ihnen sofort nachgegeben wird...) 20% der Websites erhalten 80% der Zugriffe 20% unserer Kleidung nutzen wir 80% der Zeit in Besprechungen / Fortbildungen sprechen 20% der Teilnehmer 80% der Zeit

7 Mathe - Aufgabenstellung 100% (Zielbild) –Die Leistungsaufgabe lässt Leistungen aller Komplexitätsbereiche sichtbar machen. –Sie ist authentisch. –Die Teilaufgaben sind inhaltlich konsistent („Erdbeerland“). –Die Teilaufgabe des nächsten Komplexitätsbereiches baut auf den Ergebnissen der Teilaufgaben des vorangegangenen Komplexitätsbereichs auf. –Solche Aufgaben gibt es in Schulbüchern nicht (kaum). 80% mit 20% Aufwand –Vorhandenes „zusammenstoppeln“ –Lehrwerke –Bifie-Aufgabenpool –Blütenaufgaben –Känguru –PISA Aufgaben –…–…

8 Big Idea Regelhafte Zusammenhänge kann ich mit der „Sprache“ Mathematik beschreiben Gib an, ob die Aussagen wahr (w) oder falsch (f) sind. Von 0:00 Uhr bis 1:00 Uhr hat es nicht geregnet. Um 2:00 Uhr hat es nicht geregnet. Zwischen 2:30 Uhr und 3:00 Uhr hat es stark geregnet. Zwischen 3:00 und 5:00 hat es manchmal geregnet. Quelle: (Aufgabenpool) H3 H4 K3 Zeiche ein geeignetes Schaubild für 1kg, 2kg,….10 kg Marillen! Lies aus dem Schaubild ab, wieviel Zucker du für 11/2 kg,… benötigst! Quelle: Genial Mathematik 2, Aufgabe 492 H1 H2 H3 K2 Zur Herstellung von Marillenmarmelade werden pro kg Früchte 50 dag Gelierzucker benötigt. Quelle:Genial Mathematik 2, Aufgabe 492 H1 H2 K1 B bzw. C mit Hilfe B Zielbild erreicht A Zielbild übertroffen C Zielbild teilweise erreicht D mit Hilfe B bzw. C Früchte (kg) Gelierz. (kg)0,51,01,52,02,53,03,5

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10 Individualisierung, Personalisierung

11 Leistungshomogene Klasse (Gruppe) Die Lehrer/in Lehrplan, Stoff Ziele, Teilziele Stoffvermittlung Übungsmaterial Leistungskontrolle plant Kopien Schulveranstaltungen Termine Medien Räume organisiert Schritte im Lernprozess steuert Diagnose des Lernstandes Zuweisung von Aufgaben

12 plantorganisiertsteuert Innere Differenzierung Leistungsniveau I Leistungsniveau II Leistungsniveau III plantorganisiertsteuertplantorganisiertsteuert

13 Individualisierung / Personalisierung 100% plantorganisiertsteuert Für Maria Für Patrik Für Markus Für Julia plantorganisiertsteuertplantorganisiertsteuertplantorganisiertsteuert Für Denise, Barbara, Günter,

14 DENKEN AUSTAUSCHEN PRÄSENTIEREN Einzelarbeit Partnerarbeit Kleingruppe Vergleich von Ergebnissen, Diskussion abweichender Ergebnisse Plenum Gruppenergebnisse werden vorgestellt, diskutiert, verbessert, korrigiert,.. Individualisierung / Personalisierung (20% ?)

15 Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden Beispiel Präsentation Erfahrungsgemäß lassen sich Inhalte sehr schnell in eine Präsentation einfügen, anschließend verbrauchen die meisten Menschen aber viel Zeit damit, die Präsentation zu formatieren. Auf der Suche nach der immer perfekteren Form vergehen Stunden um Stunden. Nach zwanzig Prozent der Zeit, die du üblicherweise für die Formatierung benötigst, sieht die Präsentation schon zu achtzig Prozent gut aus. Für die letzten zwanzig Prozent, die noch zum Optimum fehlen, verbrauchst du aber anschließend noch einmal vier mal so viel Zeit. Die Inhalte einer Präsentation sind viel wichtiger als ihre Form. Es genügt bereits, wenn die Form schon zu achtzig Prozent stimmt. Die letzten zwanzig Prozent bemerkst sowieso nur du selbst.

16 Differenzierung nach Bereitschaft - Lernprodukte A.Müller (2013): Lernerfolg ist lernbar. H.e.p 22 mal 33 Anregungen zur variantenreichen Gestaltung von Lernprodukten 33 Lernprodukte 22 Tätigkeiten, Depth of knowledge

17 Bereitschaft (Vorwissen) Interessen Lernprofile (analytisch, praktisch, kreativ) Lerninhalte WAS Lernprozesse WIE Lernprodukte Lernumfeld (EA, PA, GA, „vorb. Umgebung“, Raum, Zeit, Atmosphäre Flexible Diff. nach Vorwissen Lerninhalte Flexible Diff. nach Interessen Lerninhalte Flexible Diff. nach Vorwissen Lernprodukte Flexible Diff. nach Lernprofile Lernprodukte Flexible Diff. nach Interessen Lernumfeld

18 18

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20 Start Info bzw. Schlüsselkonzepte anwenden zwei oder mehrere Schritte durchführen Lösungswege überlegen Logisch denken Plan entwickeln Belege/Daten, begründen mehrere Lösungswege Abstraktion Fakten, Informationen, Begriffe, einfache Verfahren wiedergeben vertraute Prozesse oder Formeln verwenden Untersuchen, erkunden Nachdenken, mehrere Faktoren berücksichtigen Vernetzen, in Beziehung setzen eine Lösungsstrategie aus vielen entwickeln und anwenden Erweitertes Denken Erinnern Fertigkeit/ Konzept Strategische s Denken Wiederholen Benennen Erklären Nachvollziehen Kombinieren Entwickeln Konkretisieren Schlussfolgern Vervollständigen Prognostizieren Vergleichen Strukturieren Begründen Zusammen -fassen Zusammen -fassen Analysieren Zuordnen

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22 80 % d. SuS erledigt Hausübung Wiederholung Hausübungen Arbeitsauftrag Kontrolle Ermahnung Aufzeichnung 2.Kontrolle Ermahnung,,,,,, Die restlichen 20% d. SuS erledigen die HÜ

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24 Wo /wann in deiner Arbeit als Lehrer/in stellst du einen 100%-Anspruch? Wo / wann verlangst du von deinen Schüler/inne/n 100%iges? 7 Minuten

25 Endprodukt 1 Visualisierung pro Tisch leserlich schreiben Jolly „multipliziert“ „Weisheit der Vielen“ 15 Minuten

26 PRÄSENTIEREN Plenum Gruppenergebnisse werden vorgestellt, diskutiert, verbessert, korrigiert,..

27 Zeitmanagement Stellen Sie sich vor, sie kommen morgens in das Büro, und dort wartet bereits eine prall gefüllte Aufgabenliste auf Sie. Sie müssen Herrn Müller aus dem Einkauf anrufen, um ihn zu informieren, dass sich ihr Treffen am nächsten Tag verschiebt, sie müssen einige Rechnungen durchsehen, eine Präsentation inhaltlich und gestalterisch überarbeiten, ein Angebot für einen wichtigen Kunden korrekturlesen und eine Kalkulation für ein anstehendes Projekt erstellen. Überlegen Sie sich jetzt gemäß des Pareto Prinzips im Zeitmanagement, welche dieser Aufgaben wahrscheinlich zu den achtzig Prozent aller Aufgaben gehören, die Sie in nur zwanzig Prozent der zur Verfügung stehenden Zeit erledigen können. Dazu gehört sicherlich der Anruf bei Herrn Müller, das Durchsehen der Rechnungen, sowie das Korrekturlesen des Angebots. Diese Aufgaben nehmen zusammen wahrscheinlich kaum mehr als eine oder anderthalb Stunden in Anspruch. Sobald Sie sie abgearbeitet haben, können Sie sich den anderen Aufgaben zuwenden, für die Sie sicher mehr Zeit einplanen müssen. Hätten Sie das Pareto Prinzip im Zeitmanagement nicht beachtet und mit der Präsentation begonnen, danach die Kalkulation erstellt und sich erst anschließend den anderen Aufgaben gewidmet, hätten Sie am Nachmittags bereits viel Zeit verbraucht, aber nur wenige Aufgaben erledigt. Wenn dann noch neue Aufgaben hinzukommen, wird Ihre Todo-Liste immer länger, und Sie kommen mit der Abarbeitung gar nicht mehr hinterher.


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