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Abteilung Beratung Vielfalt, Gesundheit und Prävention Diversity und Schule Akzeptanz von Vielfalt – Gegen Diskriminierungen Beate Proll – Brecht-Schule.

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Präsentation zum Thema: "Abteilung Beratung Vielfalt, Gesundheit und Prävention Diversity und Schule Akzeptanz von Vielfalt – Gegen Diskriminierungen Beate Proll – Brecht-Schule."—  Präsentation transkript:

1 Abteilung Beratung Vielfalt, Gesundheit und Prävention Diversity und Schule Akzeptanz von Vielfalt – Gegen Diskriminierungen Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

2 Pädagogische Konzepte Menschenrechtsbildung Demokratiepädagogik Pädagogik der Vielfalt Interkulturelle Bildung und Erziehung Inklusion Genderpädagogik Diversity Education Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015 Am Am

3 Begriffsklärung Diversity Jeder Mensch ist in sich vielfältig. Alle Menschen sind gleichwertig und haben Anspruch auf gleiche Rechte und Teilhabe. Antidiskriminierungsstelle des Bundes Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015 Deutscher Diversity-Tag am 9. Juni 2015

4 Identität / Identitätsmerkmale Identitätsentwicklung / -konstruktion Selbst- und Fremdwahrnehmung von Stärken und Schwächen Kohärenz: Entwicklung eines stimmigen Selbstbildes Benennung und Wertschätzung einzelner individueller Identitätsmerkmale (geschützter Raum) Stärkung von Lebenskompetenzen (schulische Programme, Projekte…) Menschen sind Expert_innen für ihre Lebenswelten. Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

5 Diversity-Dimensionen Diversity bedeutet soziale Vielfalt. Menschen sind einzigartig, verschieden und doch gleich. Alter, Geschlecht, Religion, ethnische Herkunft gehören zu den sogenannten „Diversity Dimensionen“, ebenso wie sexuelle Identität, Kultur, Gesundheit/ Krankheit, familiäre Lebenssituation oder ökonomischer Status. Antidiskriminierungsstelle des Bundes Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

6 Diversity-Dimensionen mit freundlicher Genehmigung der „Charta der Vielfalt“. nach Gardenswartz und Rowe Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

7 Hamburgisches Schulgesetz Bildungs- und Erziehungsauftrag „Es ist Aufgabe der Schule, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen und ihre Bereitschaft zu stärken, ihre Beziehungen zu anderen Menschen nach den Grundsätzen der Achtung und Toleranz, der Gerechtigkeit und Solidarität sowie der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten… an der Gestaltung einer der Humanität verpflichteten demokratischen Gesellschaft mitzuwirken und für ein friedliches Zusammenleben der Kulturen sowie für die Gleichheit und das Lebensrecht aller Menschen einzutreten,  [...] § 2, Abs.1 HmbSG Stand: 6. Juni 2014 Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

8 Befunde „Deutsche Zustände“ (Heitmeyer) Langzeituntersuchung zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit Bildungsberichte: „Flaschenhals“  Bildung in Deutschland  Bildungsbericht Hamburg 2014, siehe u.a. RISE-Status  Chancenspiegel 2014 (Bertelsmann-Stiftung) Regionale Disparitäten in der Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme Hattie-Studie: Classroommanagement und Lernklima SINUS-Milieus Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

9 Beispiel: LGBTI im Schulalltag  Outing in der Schule ist auch in Großstädten nicht selbstverständlich.  Homo- und Transphobie „Schwul“ gehört zum alltäglichen Sprachgebrauch. Belustigungen über nicht-„geschlechtskonformes“ Verhalten  Unterrichtsinhalte und Material orientieren sich in der Regel an der Einteilung Mädchen/Frau – Junge/Mann und spiegeln heterosexuell ausgerichtetes Begehren wider. Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

10 Vorurteile LGBTI Ablehnung vor allem auf der affektiven Ebene Wissenslücken befördern Vorurteile. Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen Korrelation der Vorurteile mit Religiosität sowie Vorstellungen von traditionellen Geschlechterrollen Ein positives Schulklima, verankerte Konzepte zu Mobbing sowie zur interkulturellen Öffnung, „Begegnungs-Projekte“ und etabliertes Beschwerdemanagement befördern respektvolle Haltungen. Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

11 Geschlechteridentitäten Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

12 Sichtbarkeit Transjugendliche Der lange Weg von Marie zu Max Hamburger Abendblatt Am erschien o.g. Artikel im Hamburger Abendblatt. Abonnenten der Zeitung können ihn unter folgendem Link lesen: zu-Max.html Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

13 Diversity Kompetenz Fachwissen Diversity Kenntnisse  der gesellschaftlich und historisch gewachsenen Diskriminierungsmuster und -strukturen  von Maßnahmen und Strategien zum Umgang mit Vielfalt  … Antidiskriminierungsstelle des Bundes Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

14 Diversity Kompetenz Diversity als soziale Fähigkeit  mit Uneindeutigkeiten umgehen können  Ungewissheit und Fremdheit aushalten können  die Fähigkeit zum Perspektivwechsel  Sensibilität für Diskriminierung, Vorurteile und Stereotype  … Antidiskriminierungsstelle des Bundes Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015

15 Unterschiede/Gemeinsamkeiten Kultur Chancengleichheit Wertschätzung Verschiedenartigkeit Einzigartigkeit Willkommenskultur Potenziale erkennen ……………

16 Kontakt Beate Proll Abteilungsleiterin LIB Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Abteilung Beratung - Vielfalt, Gesundheit und Prävention Felix-Dahn-Straße 3, Hamburg Telefon: Leitzahl 745/ Beate Proll – Brecht-Schule – 7. Januar 2015


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