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WEB 3.0 4.0 5.025.9.2007© IRT – Dr.K.Illgner Dr. Klaus Illgner-Fehns Institut für Rundfunktechnik Innovation Internet: Technologie-Innovation oder mehr?

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Präsentation zum Thema: "WEB 3.0 4.0 5.025.9.2007© IRT – Dr.K.Illgner Dr. Klaus Illgner-Fehns Institut für Rundfunktechnik Innovation Internet: Technologie-Innovation oder mehr?"—  Präsentation transkript:

1 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Dr. Klaus Illgner-Fehns Institut für Rundfunktechnik Innovation Internet: Technologie-Innovation oder mehr?

2 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Was zeichnet das Internet heute aus? Zentrale Drehscheibe für Informationen ALLER Art Nahezu alle Informationen sind frei verfügbar Der Nutzer steht im Mittelpunkt Jeder kann beliebige Informationen / Medien „ins Netz stellen“ Individueller Abruf Zentrale Kommunikationsplattform , Chat, VoIP, Blogs, Communities, Spiele Portale dominieren die Wahrnehmung Verkaufsplattformen revolutionieren Geschäftsmodelle und Vertriebsketten Suchmaschinen als Tor zum Internet Grundlegende technische Voraussetzungen weit verbreitet Meisten Netze ermöglichen „Internet“-Zugang Vielzahl von Endgeräten nutzbar Seite 2

3 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Einige Thesen zur Weiterentwicklung Kontrollieren Suchmaschinen die Orientierung und Nutzung? Bestimmen nur noch die Brands der Portale die Wahrnehmung? Verliert „das Netz“ seine Glaubwürdigkeit? Kann künstliche und reale Welt noch auseinander gehalten werden? Werden clevere Geschäftsmodelle zur treibenden Kraft? (YouTube 1,6 Mrd USD / Skype 4,1 Mrd USD) Hat der Nutzer zukünftig noch eine Privatsphäre? Wird das Netz zum Datenspeicher? -- Dienste beschreiben nur noch Verknüpfungen und setzen die Existenz der Daten selbst voraus. Hat nur noch der Zugang zum Netz, der die technische Komplexität aus Anwendersicht beherrscht? Seite 3

4 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Das „Internet“ Verbund aus Rechnernetzwerken Austausch digitaler Daten WWW chat messaging VoIP Telnet blogs FTP Unterschiedliche Dienste Kommunikation Datenabruf (push & pull) Seite 4

5 WEB © IRT – Dr.K.Illgner iPod PDasHandy Historische Entwicklung IP-basierte Netzwerke Joost (2007) Youtube (2005) Browser Zunehmende PC-Verbreitung MP3 Leistungsfähige Gadgets Breitbandausbau (analog) 3rd gen P2P (Streaming) Technik Business Breitbandausbau (DSL, digitale BK) P2P (File Sharing) CDN Yahoo (1994) Explorer „Browser -krieg“ Amazon (1995) ebay (1995) Google (1998) Napster (1998) myspace (2003) Akamai (2000) itunes (2003) Gnutella (2000) Skype (2003) Seite 5

6 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Funktionale Entwicklung Joost (2007) Youtube (2005) Yahoo (1994) Amazon (1995) ebay (1995) Google (1998) Napster (1998) myspace (2003) Akamai (2000) itunes (2003) Gnutella (2000) Skype (2003) Informations- Portal Verkaufs- Portal Verkaufs- plattform Suchen (hit rate) File Sharing (P2P zentral) Overlay Netzbetrieb Verkaufsportal (Musik-Download) Community Video Telefonie File Sharing (P2P dezentral) File Sharing (P2P streaming) Suchen Seite 6

7 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Medienverbreitung im „Internet“ Mit Text und Grafik fing alles an …… Seite 7

8 WEB © IRT – Dr.K.Illgner WEB-Browsing Access Netzwerk Access Netzwerk Internet WEB-Server ISP (Internetzugang) Netzbetreiber (Netzzugang) Merkmale: Download von „Dateien“, nutzerinitiiert garantierte Qualität, ggf. lange Verzögerung Direkte Kunden- beziehung Seite 8

9 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Medienverbreitung im „Internet“ Radio aus dem Internet …… TV aus dem Internet …… Merkmale: „live“-Streaming Freie Nutzung für Jedermann. Seite 9

10 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Medienverbreitung im „Internet“ Verkauf elektronischer AV-Medien über das Internet. Downloadon demand streaming Seite 10 Individueller Abruf

11 WEB © IRT – Dr.K.Illgner AV-Streaming-Services Access Netzwerk Access Netzwerk Internet WEB-Server Download-Portale AV-Streaming-Server ISP (Internetzugang) Netzbetreiber (Netzzugang) Merkmale (zusätzlich): Streaming, nutzerinitiiert, 1:1 und 1:N Verbreitung zufällige Qualität, ggf. starke Qualitätsschwankungen Seite 11 Heim- vernetzung

12 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Verbessern der QoS für Medienverbreitung Internet Master Server CDN: Verteilte Proxy Server P2P: Nutzer als Client UND Server … und netzbetreiber- kontrollierte QoS (IPTV) Seite 12

13 WEB © IRT – Dr.K.Illgner ZDF-Mediathek – Konvergenz von TV und PC Seite 13

14 WEB © IRT – Dr.K.Illgner JOOST – P2P-Live-Streaming Seite 14

15 WEB © IRT – Dr.K.Illgner AV-Medien-Services über beliebige Netze Vergleichbare Dienste auf der Basis anderer Netztechnologien Trennung von Netz und Dienst (Konsument kann nicht unterscheiden) Seite 15

16 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Plattform für „user generated“ content Empfehlungen Communities Medienverbreitung im „Internet“ – Was ist die Revolution? Seite 16

17 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Was ist das „Internet“?  Und wie geht es weiter? Seite 17 Technische Entwicklungen Entwicklung neuer Anwendungen und Geschäftsmodelle

18 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Beobachtungen (1) Das Internet stellt alle Formen von Inhalten bereit Informationen Medien Kommunikation Spiele Software (online und offline) Anwender werden selbst zu Produzenten (user generated content) ABER Bruchfreie Integration der unterschiedlichen Inhalte / Dienste ist noch wenig entwickelt Hohes Potential für faszinierende neue Dienste Seite 18

19 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Beobachtungen (2) Das Internet ist mit einer Vielzahl von Endgeräten nutzbar. ABER Nutzung auf jedem Gerät anders Präsentation der Angebote nicht konsistent Anwender braucht (technische) Erfahrung mit welchem Programm / SW-Komponenten sind welche Inhalte nutzbar Fehlendes intelligentes und intuitiv nutzbares User Interface macht Netztechnik selbst unsichtbar Schnittstelle auf Medienebene beschränkt Seite 19

20 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Beobachtungen (3) Eine Vielzahl von Netzen unterstützen das „Internet“. ABER Heterogenität und Undurchlässigkeit der Netzinfrastrukturen verhindern den Übergang zu "fixed mobile convergence" bzw. zu einem "seamless access and handover“. Seite 20

21 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Aktuelle technische Entwicklungen Netzinfrastruktur IPv6 noch nicht umfänglich implementiert  Risiko für Geschäftsmodell? P2P Breitbandausbau (DSL und BK) Kapazitätszuwachs der drahtlosen Netze Zunahme der Access-Systeme (WLAN, WiMAX) Zunehmende Heimvernetzung Etablieren integrierter Plattformen (Information, Medien und Kommunikation) MobileTV, Sat, Breitbandkabel, Telekommunikation Leistungsfähigkeit der Endgeräte nimmt weiterhin zu Spielekonsolen etablieren sich als Medienzentralen Seite 21

22 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Geschäftsmodelle: Wer übernimmt welche Rolle? Content creator Dienste- ersteller Netzbetreiber (Broadcast) Dienst- verbreitung Heimnetz Endgeräte € rights € commercials € PPV, VoD, … € access € infrastructure „Simplify“ (CRM) Find (google, recommend, navigate) BRAND Kontent- ersteller Netzbetreiber (unicast) Dienste- ersteller Content creator Kontent- ersteller Kunden- Beziehung & Umsatz Marken- bindung Seite 22

23 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Schlussbemerkung das Internet lebt von vielfältigen und kreativen (auch kommerziellen) Anwendungen Notwendigkeit einer harmonisierten technischen Infrastruktur Wichtige Elemente für das Überleben im Internet werden sein Glaubwürdigkeit Schutz der Privatsphäre Endgerätübergreifend einfache, intuitive und konsistente Nutzerführung und –präsentation Konkurrenz um die Wahrnehmung beim Kunden bestimmt das Auftreten und die Geschäftsmodelle Seite 23

24 WEB © IRT – Dr.K.Illgner Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Dr. Klaus Illgner Direktor und Geschäftsführer Institut für Rundfunktechnik Floriansmühlstraße München Germany Fon +49-(0) Fax +49-(0) Die Folien/Dokumente sind durch das Urheberrecht geschützt. Eine Vervielfältigung ist nur mit Genehmigung des Verfassers gestattet. Dieser Urheberrechtshinweis darf nicht entfernt werden. Seite 24


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