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Mobile Kommunikation- Der Weg ins Internet für alle? Peter Mark Droste Vorsitzender der Geschäftsführung Compaq Computer GmbH Peter Mark Droste Vorsitzender.

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Präsentation zum Thema: "Mobile Kommunikation- Der Weg ins Internet für alle? Peter Mark Droste Vorsitzender der Geschäftsführung Compaq Computer GmbH Peter Mark Droste Vorsitzender."—  Präsentation transkript:

1 Mobile Kommunikation- Der Weg ins Internet für alle? Peter Mark Droste Vorsitzender der Geschäftsführung Compaq Computer GmbH Peter Mark Droste Vorsitzender der Geschäftsführung Compaq Computer GmbH

2 Internet für alle, Internet für alle Alles im Internet

3 Internet für alle, Das Internet hat Durchsetzungsvermögen

4 Internet für alle, Der Internetverkehr zwischen den Ländern ©Stephen Eick, Bell Labs

5 Internet für alle,

6 Internet für alle, Internetnutzung in Deutschland Internet-Nutzer* ab 14 Jahren in Millionen *Internet-Nutzung = mind. 1x in den letzten 12 Monaten (beruflich oder privat) Access: Kein eigener Anschluss notwendig Dienst-Art: mindestens eine von World Wide Web (WWW), FTP (File Transfer), Usenet/Newsgroups, "Schwarze Bretter" Quelle: Infratest Burke InCom, 2001

7 Internet für alle, Nutzung von Internet-Diensten in Deutschland Internet-Anwendungen, die Finanztransaktionen nötig machen würden, werden in Deutschland erst zögerlich genutzt Quelle: Infratest Burke Deutschland: Top Ten Internet-Aktivitäten in Prozent 2000 (Basis: Internet-Nutzer, n = 1.000)

8 Internet für alle, ist DIE Killerapplikation

9 Internet für alle, Das Internet bietet Informationen und Services jeglicher Art Suchmaschinen helfen, den Informationsdschungel zu lichten Online-Banking Online-Shopping Reise- und Hotelbuchung eLearning eGovernment eNews

10 Internet für alle, Zugang zum Internet Der PC zu Hause ist immer noch Spitzenreiter Quelle: Jupiter MMXI

11 Internet für alle, Mrd. Mobilfunk- Teilnehmer 1 Mrd. Anwender Wireless Internet Exponentielles Wachstum für das Mobile Internet Marktvolumen Mio. Mobilfunk- Teilnehmer 200 Mio. Anwender Wireless Internet Quelle: IDC, 2000

12 Internet für alle, TrendsTrends Computing, Video, Infotainment, Entertainment wachsen zusammen –Benutzer wollen ihr universales Zugangsgerät ad hoc wählen –Multifunktionale digitale Endgeräte stehen zur Wahl –Eingang des Computers/PC in den Privatbereich Weiterentwicklung etablierter Endgeräte –TV –PDA –Video-Recorder –DVD-Player Vernetzung wird zur Grundanforderung –Schneller Internet-Zugang (ADSL, UMTS, WLAN, …) –Heimvernetzung (wireless LAN, blue-tooth,…) –always-on –Mobiler Zugriff Mobiler Zugang zu Infotainment –Zu Hause in jedem Raum –Unterwegs –Im Auto –Im Urlaub

13 Internet für alle, Die Anwendungen wachsen zusammen Neue Anwendungen Neue Anwendungen Erlebniswelten Entertainment Erlebniswelten Entertainment Computertechnik Informationssysteme Computertechnik Informationssysteme Telekommunikation Vernetzung Telekommunikation Vernetzung Medien Radio/TV Medien Radio/TV

14 Internet für alle, KonvergenzKonvergenz Access Devices Access Technology TV Access Technology Internet PDA -Internet Terminal -Steuereinheit -Haustechnik- Steuerung -Wireless -Telefon - -Video-Streaming -Content Wireless Access Technology -Infrared -Bluetooth -WLAN -HomeRF TV -TV Standards (Video, Audio) - PC Integration -Internet-Darstellung - Schnittstellen - PDA, DVD, etc… -Content Internet Access Technology -Modem -xDSL -Cable, Sat,... -Wireless -Provider Internet Services -B2B,B2C,C2B,C2C -Portal -Mehrwertdienste - Content - Anbieter - Kooperationen

15 Internet für alle, Digitale Standards schaffen Konvergenz Digitalisierung zur Unterstützung von Standards –digital ist alles möglich … –digital können unterschiedlichste Medien verbunden werden –digitale Standardisierung ist kosteneffizient –digitale Standardisierung ist schnell verfügbar Medien-Standards müssen etabliert werden Easy to use-Geräte (commodity)

16 Internet für alle, AkzeptanzAkzeptanz Persönlicher Nutzen –alte Gewohnheiten mitnehmen (Killerapplikation) Einfacher verständlicher Zugang –universelle Technik, für den Benutzer unsichtbar Geringe und transparente Kosten –akzeptierte Kostenrahmen übernehmen (wie z.B. Telefon) Immer und überall verfügbar –Internet als Commodity verstehen Internet für alle! =

17 Internet für alle, Vergleich: Telefon / Internet Telefon –Killerapplikation: Anwort sofort –Business und Privat –jederzeit –two-way –gekoppelte Kommunikation –Branchenbuch –billig –einfach –wenige Inhalte –Ton –schlechte Qualität –keine Rüstzeit –mobil Internet –Killerapplikation: –Business und Privat –jederzeit –two-way –entkoppelte Kommunikation –Suchmaschinen –billig –nicht ganz einfach –aufbereitete Inhalte –alle Medien –mittlere Qualität –Endgerät booten –(noch) eingeschränkt mobil

18 Internet für alle, Modalen - Eine ganze Gemeinde ist vernetzt Eine Gemeinde in den Fjorden Nord-Norwegens 150 Familien ( Einwohner) leben auf 385 km² Vor 25 Jahren führte noch nicht einmal eine Straße in den Ort... Heute: Internationaler Pionier des drahtlosen Internets Wireless Broadband Access Network 400 Einwohner 5 IT- Unternehmen Ortsver- waltung Schule Alters- heim Zugangsgerät für Internet über TV

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