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„Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrig bleiben, um ihren Bestand zu sichern.“

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Präsentation zum Thema: "„Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrig bleiben, um ihren Bestand zu sichern.“"—  Präsentation transkript:

1 „Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrig bleiben, um ihren Bestand zu sichern.“ Henry Ford ( )

2 Situation der Senioren in der Gesellschaft Ausgangssituation auf Bundesebene - demografischer Wandel  2001: 24 % der deutschen Bevölkerung ist älter als 60 Jahre (Statistisches Bundesamt)  2050: Anstieg auf 36 % wird erwartet  ältere Menschen werden wegen steigender Kosten für Krankheit und Pflege und abnehmender Produktivität oft vor allem als Belastung für die Gesellschaft dargestellt Veränderung der Sichtweise in den vergangenen Jahren  Potenziale des Alters werden zunehmend erkannt  ein erheblicher Teil der älteren Menschen verfügt über höhere Einkommen und gestaltet sein Leben anspruchsvoll Konsequenzen: Die Wirtschaft bietet der wachsenden Verbrauchergruppe älterer Menschen immer mehr spezielle Produkte und Dienstleistungen an. Der unabhängige Rat und Schutz durch Verbraucherorganisationen als Interessenvertreter sind notwendiger und gefragter denn je.

3 Demografische Entwicklung im Land Brandenburg Erhebliche Zunahme des Anteils von Senioren an der Gesamtbevölkerung durch  Geburtenrückgang und steigende Lebenserwartung  Abwanderung junger Menschen, insbesondere in strukturschwachen Regionen (Details im Bericht der Landesregierung an den Landtag zu den Auswirkungen der demographischen und wirtschaftsstrukturellen Veränderungen in Brandenburg) „Wir haben ein Problem mit der Abwanderung in den Westen. Wir erleben eine starke Binnenwanderung in Richtung Metropolenregion. Wir werden immer älter. Daraus erwächst Handlungsdruck.“ Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, auf dem 1. Brandenburger Demographiekongress am in Potsdam

4 Zielgruppenorientierte Verbraucherarbeit für und mit Senioren I  2004 Bundesprojekt „Zielgruppenorientierte Verbraucherarbeit für und mit Senioren“ des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft  Träger: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen Brandenburg und Rheinland-Pfalz sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Ziel: Spezielle Ansprüche der Senioren an Verbraucherarbeit erfassen und entsprechende Angebote entwickeln Erkenntnisse aus sechs Verbraucherkonferenzen mit insgesamt 73 Senioren in Potsdam, Frankfurt (Oder), Schwedt/Oder und Cottbus flossen in den gemeinsamen Abschlussbericht des Projekts ein.

5 Zielgruppenorientierte Verbraucherarbeit für und mit Senioren II Ziel: Senioren befähigen, bewusst und ihren speziellen Lebensanforderungen entsprechend zu konsumieren und lange fit und aktiv zu bleiben Bisheriges Ergebnis: Allein in den Bundesländern Brandenburg und Berlin wurden innerhalb von zwei Jahren 960 Verbraucher mit 56 Veranstaltungen erreicht, davon in Brandenburg 31 / 515 Teilnehmer, Berlin 25 / 445 Teilnehmer. Diese schätzten die Veranstaltungen überwiegend (98%) als gut bis sehr gut und bedarfsgerecht ein.  seit Ende 2003 Projekt „Fit im Alter – gesund essen, besser leben“ des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft  Träger: Verbraucherzentrale Bundesverband im Verbund mit allen Verbraucherzentralen, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie weiteren Senioren-Organisationen, in Brandenburg seit 2004 auch das Verbraucherschutzministerium des Landes

6 Umfrage der Verbraucherzentralen Brandenburg und Berlin unter Senioren Um die Beratungswünsche der älteren Verbraucher ab 55 zu ermitteln, haben die Verbraucherzentralen Brandenburg und Berlin eine landesweite Umfrage durchgeführt. Die Fragebögen wurden über ihre Beratungsstellen, Seniorenverbände und Heimbeiräte sowie über das Internet verteilt. 728 Senioren beteiligten sich, davon 599 im Land Brandenburg und 129 in Berlin. Über 60-jährige stellten den Hauptanteil der Befragten. (Fragen zur Person wurden nicht von allen Teilnehmern beantwortet.)

7 Beratungsbedarf der Senioren (Gesamt)

8 Art der Beratung

9 Von Brandenburgern gewünschte Orte der Beratung  In der Rubrik „In keinem dieser Orte“ wurde mit 32 Stimmen die Stadt Schwedt/Oder angegeben.

10 Durchschnittliches Monatseinkommen pro Person Die Frage zu den Einkommensverhältnissen wurde von vielen Senioren nicht beantwortet. Die angebotenen Angaben weisen jedoch darauf hin, dass die Mehrheit der älteren Verbraucher über ein monatliches Einkommen von mehr als 800 € pro Person verfügt. Eine spezielle Beratung für Senioren könnte angemessen und einkommensabhängig von Rat Suchenden mitfinanziert werden.

11 Verbraucherzentralen stellen sich auf Seniorenbedarf ein Mittel für Vorsorge- und Pflegeberatung dringend notwendig 1. Die Umfrage belegt einen zunehmenden speziellen Beratungsbedarf der Senioren. 2. Die Verbraucherzentralen Brandenburg und Berlin bieten Beratungen zu rechtlichen und finanziellen Fragen, zur Ernährung und in Berlin auch zum Patientenrecht und zur Pflege an. Außerdem unterstützen Ratgeber zu verschiedenen Themen die Verbraucherinformation. 2. Zu den gefragtesten Themen Vorsorge, Pflege und Gesundheit sind keine bzw. zu wenig Beratungskapazitäten vorhanden. Für eine bedarfsgerechte Seniorenberatung sind neue Angebote zum Beispiel über Landesprojektmittel erforderlich. Die von Senioren geschätzte Beratung zur altersgerechten Ernährung muss auch bei Wegfall von Bundesmitteln weitergeführt werden.


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