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Der Best Practice-Club Familie in der Hochschule 1 Die Charta Familie in der Hochschule.

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Präsentation zum Thema: "Der Best Practice-Club Familie in der Hochschule 1 Die Charta Familie in der Hochschule."—  Präsentation transkript:

1 Der Best Practice-Club Familie in der Hochschule 1 Die Charta Familie in der Hochschule

2 DIE ZIELE  Vernetzung der Hochschulen, die die Charta „Familie in der Hochschule“ unterzeichnet haben  Erfahrungsaustausch zu Best Practices und zur Qualitätssicherung bei der Umsetzung der Charta-Standards  Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung der Charta-Standards  Internes und externes Angebot von Expertise zum Thema Familienorientierung und Vereinbarkeit im Wissenschaftssystem  Familienpolitische Aktivitäten im Bereich Wissenschaft und Forschung  Kooperationen mit anderen Netzwerken und Organisationen DIE ZUSAMMENARBEIT  Regelmäßige Treffen in Form von jährlichen Netzwerktreffen der Clubhochschulen und der öffentlichen Jahrestagung  Gegenseitige Unterstützung bei der Umsetzung der hohen Standards der Charta  Zusammenarbeit in thematischen Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung von gemeinsamen Projekten, Maßnahmen, Strategien und weiteren Initiativen  Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen zur Organisation des Clubs 2 DER BEST PRACTICE-CLUB

3 ERSTE FÖRDERPHASE  Initiative des Beauftragten für die Neuen Bundesländer mit der Robert Bosch Stiftung und dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung  Förderung von acht Hochschulen bei der Entwicklung vorbildlicher Maßnahmen zur Familienorientierung ZWEITE FÖRDERPHASE  Koordination mit einer Geschäftsstelle im CHE Netzwerk von 12 Hochschulen Erarbeitung von Handreichungen und Leitfäden als "Best Practices"  Alle Ergebnisse, Produkte und Werkzeuge sind öffentlich zugänglich:  Öffentliche Tagungen: 2011 Berlin, 2012 Potsdam  Club-Arbeitstreffen: 2010 Jena, 2011 Dresden, 2011 Berlin, 2012 Hildesheim GEFÖRDERTE NACHHALTIGKEITSHASE  Entwicklung der Charta „Familie in der Hochschule“, deren Unterzeichnung allen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen einmal jährlich möglich ist  Erstmalige Unterzeichnung der Charta im Mai 2014 durch 47 Hochschulen  Öffentliche Tagungen: 2014 Hannover, 2015 Hohenheim  Club-Arbeitstreffen: 2012 Berlin und Potsdam, 2013 Potsdam, 2014 München und Hannover, 2015 Köln und Hohenheim 3 DIE ENTSTEHUNG DES BEST PRACTICE-CLUBS

4 WOFÜR STEHT DIE CHARTA?  Die Charta wurde von den damaligen 12 Mitglieds- hochschulen des Best Practice-Clubs entwickelt  Sie ist eine Selbstverpflichtung von Hochschulen zu hohen Standards der Familienorientierung  Die Standards werden eigenverantwortlich in den Hochschulen umgesetzt  Die Unterzeichnung ist jährlich auf der Jahrestagung möglich  Damit verbunden ist der Beitritt zum Best Practice-Club WAS BEINHALTET DIE CHARTA?  Präambel: Selbstverpflichtung, umfassender Familienbegriff, gesellschaftlicher Auftrag, Profilierung über Familienorientierung, Leitungs- und Querschnittsaufgabe, hohe Ansprüche  Standards zu: Führung und Betreuung | Forschung | Studienbedingungen | Arbeitsbedingungen | Gesundheitsförderung | Infrastruktur | Vernetzung  Schluss: Organisations- und Personalentwicklung, Ressourceneinsatz, Evaluierung, stetige Weiterentwicklung 4 DIE CHARTA „FAMILIE IN DER HOCHSCHULE“

5 SCHRITTE VOR DER UNTERZEICHNUNG  Informationen unter  Ausarbeitung eines Statements zur Familienorientierung der Hochschule sowie von fünf Zielen der Hochschule gemäß der Charta und Beispielen über Maßnahmen und Freigabe durch die Hochschulleitung  Abstimmung dieser Unterlagen und Freigabe durch die Hochschulleitung  Unterzeichnung der Charta auf der Jahrestagung durch die Hochschulleitung  Bekanntmachung der Unterzeichnung: Pressemitteilung, auf eigener Hochschulwebseite und auf PFLICHTEN  Teilnahme der Hochschulleitung und der operativen Ebene an den Jahrestagungen  Teilnahme der operativen Ebene an den Arbeitstreffen  Aktive Mitgliedschaft in mindestens einer Arbeitsgruppe  Veröffentlichung der eigenen Ziele und des Umsetzungsstands auf der Webseite des Clubs und jährliche Aktualisierung  Finanzierung der Teilnahme der Hochschulvertretungen an den Arbeitstreffen und Tagungen  Übernahme der anteiligen Kosten für die laufende Clubarbeit 5 WAS MUSS EINE HOCHSCHULE TUN, UM ZU UNTERZEICHNEN?

6 EIGENSCHAFTEN DES AUDITS  Auditierung ist ein prozessorientiertes Instrument zur Organisationsentwicklung  Externe Begleitung und Expertise  Konkrete Ziele und Maßnahmen, jährlich überprüft durch die berufundfamilie gGmbH EIGENSCHAFTEN VON FAMILIE IN DER HOCHSCHULE  Von Hochschulen entwickelt und auf den Wissenschaftsbereich zugeschnitten  Instrument der Charta „Familie in der Hochschule“ als Selbstverpflichtung  Unterzeichnung und damit Beitritt nur bei vorhandenem hohem Standard und der Verankerung der Thematik im Profil der Hochschule  Best Practice-Club als enges Netzwerk von Hochschulen  Organisation in Arbeitsgruppen WECHSELWIRKUNG  Audit und Charta sind keine Gegenkonzepte, sondern verstärken sich in der Wirkung und haben unterschiedliche Ausrichtungen und Funktionen  Das Audit ist keine Voraussetzung für den Charta-Beitritt 6 WORIN UNTERSCHEIDEN SICH „FAMILIE IN DER HOCHSCHULE“ UND „AUDIT FAMILIENGERECHTE HOCHSCHULE“?

7 KONTAKT 7


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