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Leopard Tiere Afrikas/Benins. Steckbrief Verbreitung: Afrika, südliches Asien Verbreitung: Afrika, südliches Asien Lebensraum: von Regenwald bis Wüstenrand,

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Präsentation zum Thema: "Leopard Tiere Afrikas/Benins. Steckbrief Verbreitung: Afrika, südliches Asien Verbreitung: Afrika, südliches Asien Lebensraum: von Regenwald bis Wüstenrand,"—  Präsentation transkript:

1 Leopard Tiere Afrikas/Benins

2 Steckbrief Verbreitung: Afrika, südliches Asien Verbreitung: Afrika, südliches Asien Lebensraum: von Regenwald bis Wüstenrand, Gebirge und Flachland, meistens allein stehend Lebensraum: von Regenwald bis Wüstenrand, Gebirge und Flachland, meistens allein stehend Maße: Kopf-Rumpflänge cm, Schulterhöhe cm, Gewicht kg Maße: Kopf-Rumpflänge cm, Schulterhöhe cm, Gewicht kg Lebensweise: meist einzeln, gelegentlich in Kleingruppen Lebensweise: meist einzeln, gelegentlich in Kleingruppen Nahrung: Affen, kleine bis mittelgroße Huftiere, Bodenvögel, in Notzeiten alles erreichbare Nahrung: Affen, kleine bis mittelgroße Huftiere, Bodenvögel, in Notzeiten alles erreichbare Höchstalter: 15 Jahre, im Zoo bis 23 Jahre Höchstalter: 15 Jahre, im Zoo bis 23 Jahre Tragezeit: Tage Tragezeit: Tage Zahl der Jungen pro Geburt: 1-7, meist 2-4 Zahl der Jungen pro Geburt: 1-7, meist 2-4 Informationen: Informationen: Bild: Bild:

3 Masse und Größe Der Leopard ist nach Tiger, Löwe und Jaguar die viertgrößte Großkatze. Der Leopard ist nach Tiger, Löwe und Jaguar die viertgrößte Großkatze. Generell sind waldbewohnende Leoparden meist kleiner und gedrungener, die der offenen Lebensräume in der Regel schlanker und größer Generell sind waldbewohnende Leoparden meist kleiner und gedrungener, die der offenen Lebensräume in der Regel schlanker und größer Informationen: Informationen:

4 Ernährung Was Leoparden fressen, richtet sich in erster Linie nach dem Nahrungsangebot des jeweiligen Lebensraumes. So haben Leoparden ein außerordentlich breites Beutespektrum, das von Käfern über Reptilien bis hin zu Vögeln und Großsäugern reicht. Wenn irgendwie möglich, versuchen Leoparden aber, Säugetiere im Gewicht von 30 bis 50 Kilogramm zu erbeuten. Was Leoparden fressen, richtet sich in erster Linie nach dem Nahrungsangebot des jeweiligen Lebensraumes. So haben Leoparden ein außerordentlich breites Beutespektrum, das von Käfern über Reptilien bis hin zu Vögeln und Großsäugern reicht. Wenn irgendwie möglich, versuchen Leoparden aber, Säugetiere im Gewicht von 30 bis 50 Kilogramm zu erbeuten. Informationen:

5 Jagdweise des Leoparden Meist werden Leoparden als nächtliche Jäger angesehen, doch wurde bisher keine generelle Vorliebe für bestimmte Jagdzeiten gefunden. Meist werden Leoparden als nächtliche Jäger angesehen, doch wurde bisher keine generelle Vorliebe für bestimmte Jagdzeiten gefunden. Man kann bei Leoparden zwei verschiedene Jagdweisen beobachten. Die Anschleichjagd und die Lauerjagd. Anschleichjagden gehören zu den häufigsten Jagdmethoden des Leoparden, sie sind zwar schnell im Antritt, doch schon auf mittleren Distanzen sind ihnen die meisten Beutetiere an Geschwindigkeit überlegen. Man kann bei Leoparden zwei verschiedene Jagdweisen beobachten. Die Anschleichjagd und die Lauerjagd. Anschleichjagden gehören zu den häufigsten Jagdmethoden des Leoparden, sie sind zwar schnell im Antritt, doch schon auf mittleren Distanzen sind ihnen die meisten Beutetiere an Geschwindigkeit überlegen. Informationen: Informationen: Bild: Bild:

6 Fortbewegung Die normale Fortbewegungsart ist der Schritt im typischen Kreuzgang. Bei dieser Gangart werden die einander diagonal gegenüber liegenden Beine gleichzeitig angehoben und wieder aufgesetzt. Sie können dann große Strecken überwinden. Der Trab ist schneller, mit dem Trab legen sie kurze Strecken hin. Man spricht auch von einem Schleichlauf. Das geschieht meistens dann, wenn das angeschlichene Beutetier aufmerksam wird. Der Leopard bleibt in dieser Position, bis die Wachsamkeit des Opfers nachlässt und er weiter schleichen kann. Die normale Fortbewegungsart ist der Schritt im typischen Kreuzgang. Bei dieser Gangart werden die einander diagonal gegenüber liegenden Beine gleichzeitig angehoben und wieder aufgesetzt. Sie können dann große Strecken überwinden. Der Trab ist schneller, mit dem Trab legen sie kurze Strecken hin. Man spricht auch von einem Schleichlauf. Das geschieht meistens dann, wenn das angeschlichene Beutetier aufmerksam wird. Der Leopard bleibt in dieser Position, bis die Wachsamkeit des Opfers nachlässt und er weiter schleichen kann. Im Sprint kann ein Leopard mehr als 60 km/h erreichen. Dies sieht man in der Endphase einer Jagd. Im Sprint kann ein Leopard mehr als 60 km/h erreichen. Dies sieht man in der Endphase einer Jagd. Informationen: Informationen:

7 Verbreitungsgebiet Der Leopard hat von allen sieben Großkatzen das größte Verbreitungsgebiet. Der Leopard hat von allen sieben Großkatzen das größte Verbreitungsgebiet. In vielen Gegenden sind Leoparden heute allerdings ausgestorben. Hierzu zählen Marokko, die Sinaihalbinsel und die Insel Sansibar. In anderen Regionen, wie dem Kaukasus und der Amurregion ist ein Aussterben wohl kaum noch zu verhindern. In vielen Gegenden sind Leoparden heute allerdings ausgestorben. Hierzu zählen Marokko, die Sinaihalbinsel und die Insel Sansibar. In anderen Regionen, wie dem Kaukasus und der Amurregion ist ein Aussterben wohl kaum noch zu verhindern. Die meisten Leoparden leben heute in Afrika, südlich der Sahara. Hier wird die Zahl der Leoparden auf etwa geschätzt, von denen allein in der Demokratischen Republik Kongo leben sollen. Die meisten Leoparden leben heute in Afrika, südlich der Sahara. Hier wird die Zahl der Leoparden auf etwa geschätzt, von denen allein in der Demokratischen Republik Kongo leben sollen. Informationen: Bild: Bild:

8 Aufzucht der Jungen Gelegentlich wurde beobachtet, dass männliche Leoparden auch nach der Paarung bei ihrer Partnerin blieben und sich sogar an der Aufzucht der Jungen beteiligten. Doch in der Regel kümmern sich nur die Mütter um ihre Jungen. Leoparden beginnen durchschnittlich im Alter von 2 bis 3 Monaten Fleisch zu fressen. Gelegentlich wurde beobachtet, dass männliche Leoparden auch nach der Paarung bei ihrer Partnerin blieben und sich sogar an der Aufzucht der Jungen beteiligten. Doch in der Regel kümmern sich nur die Mütter um ihre Jungen. Leoparden beginnen durchschnittlich im Alter von 2 bis 3 Monaten Fleisch zu fressen. Junge Leoparden verlassen ihre Mütter im Durchschnitt zwischen 13 und 18 Monaten, männliche meist früher als weibliche Jungtiere. Männliche Jungleoparden wandern auch in weite Entfernung aus. Junge Leoparden verlassen ihre Mütter im Durchschnitt zwischen 13 und 18 Monaten, männliche meist früher als weibliche Jungtiere. Männliche Jungleoparden wandern auch in weite Entfernung aus. Informationen: Informationen: Bild:www.Wikipedia.de Bild:www.Wikipedia.de

9 Ende D Dies war eine Präsentation über den Leoparden in Benin Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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