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FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe1. Sind bei Antragstellung (erstmalig und ohne vorrangegangene Leistungen nach dem Stmk. BHG) auf berufliche Eingliederung.

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1 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe1

2 Sind bei Antragstellung (erstmalig und ohne vorrangegangene Leistungen nach dem Stmk. BHG) auf berufliche Eingliederung in Betrieben und am 1. Arbeitsmarkt vorerst an das BASB zu verweisen Das BASB prüft vorab ob eine Zuständigkeit des AMS vorliegt. Erst wenn feststeht, dass das BASB (Integrationsbeihilfe) keine Leistungen erbringt, ist dieser Antrag nach dem Stmk. BHG zu behandeln FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe2

3 Ausbildung Weiterbildung Um- und Nachschulungen in Schulen, Betrieben, Lehrwerkstätten und ähnlichen Einrichtungen Erprobung auf einem Arbeitsplatz Erreichung eines Arbeitsplatzes FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe3

4 FA 11A Soziales Grundanerkennung § 2 STMK BHG mit der Hilfeleistung berufliche Eingliederung § 8 STMK BHG

5 AMS Bundessozialamt zuständige Bezirkshauptmannschaft (Hauptwohnsitz) Pensionsversicherungsanstalt Heimatgemeinde FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe5

6 Antrag auf Leistungen nach §§ 2 u. 8( Stmk. BHG ist erforderlich Staatsbürgerschaft eines dem EWR angehörenden Staates Aufenthaltserlaubnis bzw Niederlassungsbewilligung nach dem Fremdengesetz Hauptwohnsitz in einer Gemeinde des Landes Steiermark FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe6

7 Physischen Beeinträchtigungen die nicht altersbedingt sind Psychischen Beeinträchtigungen die nicht altersbedingt sind Geistigen Beeinträchtigungen die nicht altersbedingt sind FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe7

8 8 Berufliche Eingliederung Arbeitstraining (EGH-AT BHG) II. C. Berufliche Eingliederung in Werkstätten: Vorbereitung-Ausbildung-Umschulung (EGH-WS BHG) II. D. Berufliche Eingliederung durch betriebliche Arbeit (EGH-BETR) II. E. Berufliche Eingliederung f. psychisch beeinträchtigte Personen Diagnostik (EGH-DI PSY) V. B. Berufliche Eingliederung f. psychisch beeinträchtigte Personen arbeitsrelevante Kompetenzförderung (EGH-KF PSY) V. C.

9 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe9 Perspektivenentwicklung 1 + Folgemaßnahmen am BBRZ Perspektivenentwicklung 2 + Folgemaßnahmen am BBRZ Integrative Ausbildung 18 Monate (Team Styria) Teilqualifizierungslehre nach § 8 BABG (Team Styria)

10 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe10 Maßnahmen die vom AMS, PVA (Kooperationsvertrag mit Kostenbeteiligung) vorgeschlagen werden und zur Erlangung eines Arbeitsplatzes dienen

11 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe11 Im Rahmen der beruflichen Eingliederung nach dem STMK BHG; Begutachtung und Feststellung der Minderleistung am Arbeitsplatz für Jugendliche, die in einer Lehre oder in einer lehrähnlichen Ausbildung (TQL)stehen und nicht vom AMS oder dem BASB gefördert werden (1. Arbeitsmarkt). Festsetzung des Lohnkostenzuschusses Koordination zwischen den Kooperationspartnern (AMS, PVA, AUVA, BASB) Koordination zwischen den Bezirksverwaltungsbehörden und den zuständigen Referenten Beratung

12 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe12 Ziel ist es, einem Menschen mit Behinderung, der wegen seiner Beeinträchtigung mit Nichtbehinderten auf dem Arbeitsmarkt nicht mit Erfolg konkurrieren kann: ein kollektivvertragliches oder betriebsübliches Entgelt zu sichern den Arbeitsplatz zu erhalten einen Arbeitsplatz zu erlangen

13 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe Grundanerkennung § 2 STMK BHG mit der Hilfeleistung Lohnkostenzuschuss § 13 STMK BHG 13

14 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe14 Die Behörde hat in Abständen, die der Art des Leidens oder des Gebrechens angemessen sind, den Weiterbestand der Voraussetzungen für die Hilfeleistung und deren Ausmaß zu überprüfen AMS, BASB und andere Behörden sind verpflichtet an der Vollziehung mitzuwirken Verwaltungsvereinbarung AMS – Land Steiermark

15 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe15 Ziel dieser Vereinbarung ist eine nachhaltige verstärkte berufliche Integration von arbeitslosen Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt

16 Klient ist arbeitslos gemeldet (Verwaltungsvereinbarung AMS – Land Stmk) AMS fördert allein 18 Monate ab einem Beschäftigungsausmaß von 50% Nach Ablauf von 18 Monaten besteht von Seiten des AMS keine Weiterförderungsmöglichkeit (im selben Betrieb) Das Land (BH) übernimmt die restlichen 18 Monate nach den Richtlinien des Stmk. BHG (Feststellung d. Minderleistung) Land (BH) erstellt auf Antrag des Klienten einen Bescheid auf die Leistungen §§ 2 u. 13 Stmk. BHG auf mind. 36 Monate bei einer Befristung FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe16

17 Land Stmk ist Alleinförderer Bei aufrechtem DV Nach Ablauf der 18- monatigen Alleinförderung AMS und aufrechtem DV Beruflicher Eingliederung (falls keine Kostenbeteiligung anderer Träger möglich ist. FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe17

18 DG und DN stellen Antrag auf Lohnkostenzuschuss oder berufl. Eingliederung. Überprüfung am Arbeitsplatz und Feststellung der Minderleistung. Festsetzung der Förderhöhe und des Förderzeitraumes Vorort Übermittlung an die BH Bescheid ergeht an den DG u. DN sowie an das Überprüfungsteam LKZS FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe18

19 Einstellung § 14 Stmk BHG Der Klient ist der gestützten Arbeit nicht mehr gewachsen Der Klient kann die volle Arbeitsleistung erbringen Der Klient hat Anspruch auf die gesetzliche Altersversorgung FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe19

20 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe20 Sind befristete Bescheide für 3 Jahre gewährt Nach Ablauf der 18-monatigen Förderung vom AMS Die tatsächliche Minderleistung am Arbeitsplatz ist zu überprüfen (Betriebsbesuch, Beratung des Betriebes) Der %-Satz der Minderleistung, die Höhe der Förderung sowie die Dauer des Förderzeitraums ist als Grundlage für den Bescheid an die BH zu übermitteln Statistische Erfassung Bei Zuerkennung während eines aufrechten Arbeitsverhältnisses am 1. Arbeitsmarkt Wie oben angeführt

21 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe21 Heinz Oberhofer BSB Büro: Mariengasse 31, 8020 Graz Tel.: Schlömicher Elisabeth Land STMK (Bez. MA Graz, GU, FB, FF, LB, RA, DL) Büro: Außenstelle Wetzelsdorf Krottendorfer Str. 31A, 8052 Graz Tel.:0316/ Halsegger Waltraud Land STMK (MZ, BM, LE, LI, KF, JU, MU,HA,WZ,VO) Büro: Außenstelle Kapfenberg Schinitzgasse 23 c, 8605 Kapfenberg Tel.: 03862/27580

22 Klient 22 Jahre ist bis dato in einer Tagesstruktur beschäftigt und wird nach der LEVO – Leistung Beschäftigung in Tageseinrichtungen mit Tagesstruktur II.B gefördert! Ziel: Eingliederung in den 2. bzw 1. Arbeitsmarkt! Arbeitstraining LEVO II. C (Praktika, Arbeitsbegleitung, Qualifizierung). TQL oder qualifizierte Anlehre (Lehrvertrag) nach BAG § 8 ( am 1. Arbeitsmarkt Antrag des DG auf LKZS im Rahmen der berufl. Eingliederung § 8 Stmk BHG für den Zeitraum der Ausbildung) FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe22

23 Für einen begünstigbaren Klienten 24 Jahre endet die Integrationsbeihilfe beim BASB. Er will sich nicht zum Kreis d. beg. Behinderten anerkennen lassen, ist am AMS arbeitslos gemeldet und könnte in einer Firma zu arbeiten beginnen. Die Voraussetzung des DG ist eine Lohnförderung Ziel: Arbeitsverhältnis am 1. Arbeitsmarkt Antrag über das AMS bei der BH auf Leistung nach dem Stmk BHG § 2 mit der Hilfeleistung LKZS § 13 Stmk BHG. Bei befristeter Zuerkennung auf 3 Jahre ab Arbeitsbeginn: 18 Monate Förderung nach den Richtlinien des AMS, anschließend 18 Monate Förderung nach den Richtlinien des Landes Stmk. Bei unbefristeter Zuerkennung ab Arbeitsbeginn :18 Monate Förderung nach Richtlinien des AMS anschließend 18 Monate nach den Richtlinien des Landes Stmk (in weiterer Folge alle 3 Jahre Evaluierung bei wiederholter Antragstellung des DG) FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe23

24 Klient erleidet während seines DV eine schwere Erkrankung od. einen Unfall mit bleibenden gesundheitlichen Schäden – er kann nach seiner Genesung seine Arbeit nicht mehr 100%-ig leisten. Er will sich nicht zum Kreis d. beg. Behinderten bekennen. Der DG will ihn halten, wenn eine Förderung möglich ist. Ziel: Arbeitsplatzerhaltung Antragstellung bei der zuständigen Heimatgemeinde oder BH auf Leistungen nach § 2 Stmk BHG mit der Hilfeleistung LKZS § 13. Bei Zuerkennung Antrag auf LKZS § 13 Stmk BHG (vom DG u. DN zu unterfertigen) Überprüfung d. Arbeitsplatzes und Einschätzung einer prozentuellen Minderleistung durch das Gutachterteam berufl. Eingliederung – LKZS Lohnförderung auf 3 Jahre, bei neuerlicher Antragstellung Evaluierung auf weitere 3 Jahre FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe24

25 Seitens AMS wird für einen arbeitslosen Klienten 48 Jahre, der an einer dauerhaften Behinderung leidet und keine Anerkennung beim BASB möchte, eine Maßnahme der berufl. Eingliederung § 8 Stmk BHG anstrebt. Ziel: Neuorientierung bzw Qualifizierung Antrag auf Grundanerkennung § 2 Stmk BHG mit der Hilfeleistung § 8 Stmk BHG (berufl. Eingliederung) wird vom AMS mit dem Vorschlag der Maßnahme bzw Folgemaßnahmen an die zuständige BH gestellt. Bei Zuerkennung kann nach erfolgreicher Absolvierung in weiterer Folge bei Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt vom DG u. DN ein Antrag auf LKZS gestellt werden (wenn erforderlich). FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe25

26 FA 11A Soziales Referat Behindertenhilfe26

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit! Mag a. Aldine Wamprechtsamer BBRZ Österreich Mobil: 0664 /


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