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Computerviren VON PATRIK, YANNIK, MARC UND LUCA. Was ist ein Virus? Ein Virus richtet im Allgemeinen einfach Schaden an einem Computer an, indem er sich.

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Präsentation zum Thema: "Computerviren VON PATRIK, YANNIK, MARC UND LUCA. Was ist ein Virus? Ein Virus richtet im Allgemeinen einfach Schaden an einem Computer an, indem er sich."—  Präsentation transkript:

1 Computerviren VON PATRIK, YANNIK, MARC UND LUCA

2 Was ist ein Virus? Ein Virus richtet im Allgemeinen einfach Schaden an einem Computer an, indem er sich über verschiedene Wege einschleust und möglichst lange unentdeckt bleibt. Viren können an einem befallenen Rechner alles anrichten. Von plötzlich gelöschten Dateien über nicht mehr funktionierende Programme zu Rechnern die nicht einmal mehr starten. Sie lernen nachher einige Virentypen kennen. Doch dazu muss gesagt sein, dass viele Viren eine Mischform sind.

3 Möglichkeiten von Viren 1.Der Virus überschreibt das befallene Programm komplett, dieses funktioniert daher gar nicht mehr. Diese Art richtet zwar viel Schaden an, wird aber meist schnell entdeckt. 2.Die 2. Möglichkeit für einen Virus besteht darin sich nur irgendwo ganz klein einzuschleusen und kaum Probleme zu machen, dadurch kann der Virus fast nicht entdeckt werden. 3.Die letzte Möglichkeit ist eine Mischform, dabei wird das Programm zwar stark befallen, jedoch bleibt es weiterhin lauffähig. Dadurch kann viel Schaden angerichtet werden und der Virus ist trotzdem schwer zu entdecken.

4 Unterschiede Virus Damit sich ein Virus verbreiten kann muss der User verschiedene Aktionen ausführen, dabei schleust es sich in andere Programme und verbreitet sich so. Wurm Ein Wurm ist im Gegensatz zu einem Virus ein eigenständiges Programm, welches sich selbst verschickt. Trojaner Ein Trojaner tarnt sich als nützliches Programm, welches dann meistens Informationen an den Ersteller sendet.

5 Bootviren Die Bootviren werden aktiviert, wenn ein infizierter Datenträger angeschlossen ist und dieser gestartet wird. Sie gehören zu den ältesten Virenarten und werden heute immer weniger angetroffen. Sie können ein ganzes System zu Stillstand bringen.

6 Dateiviren Dieser Virentyp trifft man am häufigsten an. Sie infizieren ausführbare Dateien im Betriebssystem. Durch das Öffnen dieser Datei wird der Virus dann aktiviert. Dabei achtet man darauf, dass das Virus beim Programmstart ausgeführt wird. Oft kann dann dieses Programm nicht mehr richtig oder gar nicht ausgeführt werden.

7 Makroviren Makros dienen dazu Abläufe zu vereinfachen oder zu automatisieren. Alle Office Anwendungen beinhalten Markos. Ein Makrovirus kann also beim Start des Programmes oder anstelle eines originalen Makros ausgeführt werden. Ein Makrovirus verbreitet sich daher in Office- Dokumenten. Beim Start schreibt sich der Makrovirus in das Standard-Dokument und ist von da an in allen Dokumenten aktiv. Ein Makrovirus kann das ganze Dokument löschen oder beim Drucken die Buchstaben vertauschen.

8 Skriptviren Skriptviren finden sich auf HTML-Seiten, also allgemein im Internet. Beim Öffnen der entsprechenden Seite wird dann das Virus ausgeführt. Skriptviren können Webinhalte löschen, oder ein Passwort, welches eingegeben wird an den Ersteller des Virus senden.

9 Wie verbergen sich Viren Die Entwickler haben über die Jahren viele verschiedene geschickte Methoden entwickelt um ihre Viren vor den Antivirenprogramme zu verbergen. Eine häufig verwendete Methode ist die Verschlüsselung vom Quellcode. Somit hat der Virus immer noch die selbe Funktion, aber diese ist nicht mehr herauszulesen, da die Verschlüsselung für Verwirrung sorgt. In den unteren Bildern sehen Sie als Beispiel eine verschlüsselte HTML-Datei, die Ausgabe ist die selbe.

10 Schutz vor Viren Allgemein hilft es niemals Dateien oder Programme aus unbekannter Quelle zu öffnen. Das automatische Öffnen von Dateien aus dem Internet sollte daher deaktiviert werden. Auch die Autostartfunktion von CDs und USBs kann man ausschalten. Zum Schutz gegen Makroviren hilft es zudem nur zertifizierte Makros auszuführen. Das automatische Ausführen von Makros in den Anwendungen lässt sich auch deaktivieren. Den grössten Schutz bieten Antivirenprogramme. Diese schützen jedoch nur gegen bekannte Viren oder solche die gleich arbeiten wie schon bekannte. Daher ist es wichtig die Antivirensoftware immer auf dem neusten Stand zu halten. Dies gilt auch für das eigene Betriebssystem.

11 EICAR-Testdatei Die sogenannte EICAR-Testdatei kann dazu benutzt werden seinen Virenscanner zu testen. Sie selbst richtet jedoch keinen Schaden an.

12 Quellenverzeichnis Bilder:


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