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E-Mail. Was ist E-Mail? E-Mail: –Senden/Empfangen elektronischer Nachrichten. Aufbau einer E-Mail –Absender, Empfänger, Betreff, Text, Anlage.

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Präsentation zum Thema: "E-Mail. Was ist E-Mail? E-Mail: –Senden/Empfangen elektronischer Nachrichten. Aufbau einer E-Mail –Absender, Empfänger, Betreff, Text, Anlage."—  Präsentation transkript:

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2 Was ist ? –Senden/Empfangen elektronischer Nachrichten. Aufbau einer –Absender, Empfänger, Betreff, Text, Anlage

3 Übermittlung von im Internet s gehen über viele Rechner, bis sie das Ziel erreichen. Können sie dabei verändert, gelesen werden?

4 Gefährliche s / Gefahren SPAM-Mail: – s sind gratis => Werbung, Phishing, Viren, Würmer –Tlw. 75% SPAM, Belästigung, kosten Zeit und Ressourcen (Speicherplatz, Traffic) kritisch sein, nicht beantworten, keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen, LÖSCHEN!

5 Gefährliche s / Gefahren Kettenbriefe – , in der man aufgefordert wird, die Nachricht an mehrere Adressen weiterzuschicken. –Kosten Zeit und Geld, erzeugen unnötigen Traffic. –Können Viren, Würmer oder Bomben tragen. nicht weiterleiten

6 Gefährliche s / Gefahren Mail-Bomben –Mails mit riesigen Anhängen, die den E- Mailserver überfluten und so lahm legen sollen. –Dadurch oft Größenbeschränkung vom Provider –Eine von mehr als 20 Megabyte gilt in diesem Zusammenhang als groß Löschen Sie die aus Ihrem Eingangskorb und Papierkorb

7 Viren / Schutzmaßnahmen Was sind Viren: –Viren sind kleine Programmteile, die sich unbemerkt an ein bekanntes Programm anhängen und so auf fremden Rechnern ausgeführt werden können. –Von hier aus verbreiten sie sich weiter, verändern oder spionieren Daten aus oder führen andere zerstörerische Aktionen auf Ihrem Rechner durch. Schutzmaßnahmen: –Zum einen gibt es heute kein Virenschutzprogramm, das alle bekannten Viren beseitigen kann –Zum anderen sind Situationen denkbar, in denen das Virenschutzprogramm nicht arbeiten kann; z.B. wenn eine verschlüsselt ist –Vertrauen Sie nicht blind -Inhalten und Dateianhängen

8 Phishing und Pharming Phishing kann man als Passwortdiebstahl per bezeichnen. –Phishing- s sind meist als seriöse Nachricht eines Kreditinstituts getarnt und fordern den Empfänger auf, zum Beispiel seine persönlichen Daten, Passwörter oder PIN-Codes zu aktualisieren. Diese werden jedoch von den Tätern abgefangen werden. Pharming ist eine besonders gefährliche Weiterentwicklung des Phishings. –Hierbei besteht der Angriff darin, eine in den Browser eingegebene Internetadresse unbemerkt auf eine Homepage des Angreifers umzuleiten. Die auf Ihrem Rechner zwischengespeicherten Adressen für Internet-Seiten werden dabei durch den Hacker überschrieben. Obwohl Sie die korrekte Internetadresse eingetippt haben, erfolgt beim nächsten Aufruf der Webseite eine automatische Umleitung auf die Hackerseite.

9 Phishing und Pharming / Schutzmaßnahmen So verhalten Sie sich richtig: –Geben Sie niemals geheime Daten wie Passworte, Kontodaten, PIN oder TAN Nummern aufgrund eines Links in einer ein –Passworte, PIN und TAN Nummern nur auf den Original-Servern des Kreditinstituts eingeben –Überprüfen Sie dazu immer die Gültigkeit des Web- Server-Zertifikats –Achtung: Banken fragen Sie niemals nach Ihrem Passwort oder fordern Sie zur Aktualisierung der persönlichen Daten auf

10 Die wichtigsten Regeln bei E- Mails Kettenbriefe nicht weiterleiten, Hinweis an Absender geben Mail-Inhalten und Dateianhängen nicht blind vertrauen Dokumente und Programme von unbekannten Absendern nicht einfach öffnen Bei Verdacht auf Virenbefall User-Help-Desk oder Administrator informieren Achtung bei Phishing- und Pharming-Mails: nicht antworten, keine sensiblen Daten weitergeben, keine Anhänge öffnen Keine unverschlüsselte Übertragung vertraulicher Daten über das Internet


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