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Was bisher geschah... Herausbildung der Schweizer Parteien –Konfliktlinien –Kinder der Volksrechte Charakteristika Parteiensystem und Entwicklungstendenzen.

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Präsentation zum Thema: "Was bisher geschah... Herausbildung der Schweizer Parteien –Konfliktlinien –Kinder der Volksrechte Charakteristika Parteiensystem und Entwicklungstendenzen."—  Präsentation transkript:

1 Was bisher geschah... Herausbildung der Schweizer Parteien –Konfliktlinien –Kinder der Volksrechte Charakteristika Parteiensystem und Entwicklungstendenzen –Grosse Zahl, hohe Fragmentierung –Typologie (Sartori, Vergleiche) –Stabilität

2 Heute Parteiorganisationen –Schwächen (Merkmale, Ursachen) –Ideologische und Issue-Orientierung –Wählerschaft Nichtwählerschaft

3 Parteimitgliedschaft

4 Diskussion Welche Parteien sind ideologische eher homogen, welche sind heterogen? Wer ist stärker rechts, FDP oder SVP? Wer ist stärker links, Grüne oder SP? Was vermuten Sie, in welchen Kantone schätzt sich die CVP stärker rechts ein als die FDP?

5 Einstufung der Wählerschaft (Mittel) SP: 3.8 CVP: 5.8 FDP: 6.1 SVP: 6.8 Grüne: 3.6 Quelle: Linder 1999: 86

6 Pro und Contra Homogenität Heterogenität wirkt sich negativ auf Wahlergebnis aus Heterogenität ist im Gegenteil ein Plus

7 Nichtwählerschaft?

8 Parteiensympathie der Nichtwählerschaft Skala von 0 (überhaupt keine) bis 10 (sehr grosse): 7 und mehr N = 773 NichtwählerInnen FDP: 20.2% CVP: 16.7% SP: 24.8% SVP: 25.6%

9 Brachliegendes Potenzial? Bisher: Konzentration auf Wählerschaft Perspektivenwechsel: Nichtwählerschaft wäre lohnendes Potenzial (20-30% der Mehrheit der Wahlberechtigten Welche und wie sind NichtwählerInnen anzusprechen Artikel aus Selects 1999 (erscheint 2003): Bühlmann, Freitag, Vatter: Die schweigende Mehrheit – eine Typologie der Schweizer Nichtwählerschaft

10 Welche NichtwählerInnen sind mobilisierbar Alternativ Partizipierende Inkompetente Protestierende Ev. Sozial Isolierte

11 Wie sind NichtwählerInnen mobilisierbar Wichtige Nichtwahlmotive: –Schlechte Kenntnis der Kandidierenden –Fehlende Kompetenz (Wahlen sind zu kompliziert) Wichtigstes Wahlmotiv: Kenntnis der Kandidierenden Näherbringen der Kandidierenden (von Issues zu Personen) Verschaffen von mehr Kompetenz (wie funktionieren Wahlen) Verdeutlichen, dass Wahlen wichtig sind

12 Was Sie gelernt haben sollten Parteien in der Schweiz sind schwache Organisationen. Die nationalen Parteien in der Schweiz sind nicht homogene Organisationen, sondern sie setzen sich sehr heterogen aus unterschiedlichen Kantonalsektionen zusammen. Die Nichtwählerschaft ist nicht homogen.


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