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Bremen macht Helden. Das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) ist eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen. Es arbeitet schwerpunktmäßig.

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Präsentation zum Thema: "Bremen macht Helden. Das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) ist eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen. Es arbeitet schwerpunktmäßig."—  Präsentation transkript:

1 Bremen macht Helden

2 Das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) ist eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen. Es arbeitet schwerpunktmäßig auf folgenden Forschungsfeldern: Was ist das ?

3 Den ferngesteuerten Tauchroboter Marum Quest Er dringt in bis zu 4000 Meter Meerestiefe vor und erkundet Schlammvulkane und Kaltwasserkorallen. …oder das Meeresbodenbohrgerät MeBo. Mit dem sich bis zu 50 Meter lange Sedimentkerne gewinnen lassen. Am MARUM entwickeln Ingenieure und Meereswissenschaftler gemeinsam Forschungsgeräte wie zum Beispiel..

4 Wie entstand das Projekt „Bremen macht Helden“? Die Oberschule am Waller Ring und das MARUM UNISchullabor wurden im Rahmen des Wettbewerbs „Bremen macht Helden“ ausgezeichnet. Für das Projekt Klima und Klimaveränderungen stellt die Sparkasse Bremen Euro zur Verfügung.

5 Mit welchen Themen beschäftigte sich das Projekt? Das Projekt bestand aus 8 verschiedenen Terminen in denen wir folgendes bearbeiteten.. Besichtigung des MARUMS Beprobung von Sedimentkernen Bohren von Baumstämmen Röntgen und Auszählen der Baumbohrkerne Umrechnung von täglichen Maßdaten Experimente zur Ozeanversauerung Dokumentation als Graffiti in der Schule

6 Die Besichtigung des MARUMS Das Projekt wurde begleitet von der Meeresgeologin Fr. Dr. Pätzold. …Es begann mit einem Rundgang durch das Gebäude und die MARUM Werkstatt.

7 Danach folgte ein Film über die Aufnahmen des Tauchroboters QUEST.

8 Foraminiferen & Sedimentkern Sedimentkernmaschine

9 Sedimentkern Der aus Meter Wassertiefe stammende Sedimentkern wird von Wissenschaftlern untersucht.

10 Foraminiferen In den Ablagerungen des Meeresbodens befinden sich Überreste von Kleinstlebewesen. Diese Kleinstlebewesen werden als Foraminiferen bezeichnet. Die Foraminiferen haben in ihren Lebzeiten Kohlenstoff aus dem antarktischen Zwischenwasser aufgenommen und bauen dies in ihre Kalkschalen ein. Wie lange dieser Kohlenstoff schon von der Atmosphäre im Tiefenwasser verweilte, kann man durch geochemische Analysen herausfinden.

11 Sedimentkern Die Sedimentkerne zeigen an, welche Temperaturen in den jeweiligen Gebieten geherrscht haben. Durch Pollen und Sporen die sich im Schlamm befinden, also im Sedimentkern, lässt sich die Temperatur und das Klima in unterschiedlichen Zeiten feststellen. Durch die Proben im Sedimentkern die aus dem Meeresboden entnommen wurden kann man sehr viele Informationen über die Klima- und Umweltbedingungen der letzten Millionen Jahre ablesen.

12 Der Sedimentkernbohrer Die Bohrung ist eine große technische Herausforderung. Wenn z.B eine dicke Eisschicht über dem Ziel ist, wie dort auf dem Bild gezeigt, muss man erst einmal mal die Eisschicht schmelzen um dann mit der eigentlich Arbeit beginnen zu können. Dieser Prototyp eines Meeresboden Geräts war schon bereits auf 11 Expeditionen und dabei 68 mal auf dem Meeresboden. Dabei hat es in Wassertiefen von bis zu Metern mehrere hundert Meter Probenmaterial entnommen. Der längste Kern der entnommen wurde maß 71,45 Meter. Mit diesem Hohlzylinder lassen sich allerdings nur wenige Meter lange Sedimentkerne am Meeresboden ausstechen.

13 Das Meeresboden-Bohrgerät wurde am MARUM entwickelt, um Kerne von bis zu 50 m Länger aus Lockersedimenten und Festgestein gewinnen zu können. Wozu ist er da?

14 Das Ziel dieser internationalen Forschungsprojekte ist es, das Klima der letzten Millionen Jahre herauszufinden. Um Veränderungen des Klimas beobachten zu können. Was ist das Ziel dieser Projekte?

15 Wir haben Proben aus einem Sedimentkern entnommen und haben es dann unter einem Mikroskop untersucht und die Ergebnisse die wir dadurch erhalten haben besprochen. Was haben wir gemacht? Ergebnis: Warme Foraminiferen haben eher eine Blumenförmige Form und manche von ihnen sind auch violett gefärbt. Die kalten Foraminiferen hingegen sind Kugelförmig und haben eine einseitige Farbe.

16 Eine Baumprobe ziehen…

17 …Welcher Baum? Wir haben uns für einen Baum des Schulhofes entschieden, der einen dicken Stamm besitzt und gerade gewachsen war. Wir haben den Kern von der östlichen Seite des Baumes entzogen, denn auf dieser Seite wächst kein Moos.

18 …Womit? Die Baumprobe wird mit einem Baumbohrer entnommen, der sich in den Baum „herein schrauben“ lässt.

19 …Die Probennahme Um den Bohrer in den Stamm drehen zu können muss man im Uhrzeigersinn drehen.

20 …Der Baumkern Das ist der gezogene Baumkern.

21 …entstandenes Loch verschließen Nach dem Ziehen des Baumkernes haben wir die Öffnung mit Wundbalsam verschlossen, damit keine Pilze oder andere Bakterien eindringen können.

22 …Die Auswertung Nach dem Ziehen des Baumkernes haben wir den Kern geröntgt. Dann haben wir die Baumringe ausgezählt und sie in Winter- und Sommerzeiten geordnet.

23 Nach dem Ausrechnen haben wir die Temperaturen und Niederschläge in Sommer- und Winterzeiten eingeteilt. Später dann haben wir die einzelnen Jahre in das Diagramm übertragen und konnten so besser sehen wie sich sowohl das Klima als auch die Niederschlagswerte in den Jahren verändert haben. …Die Auswertung Anschließend wurde mit den Daten der Wetteraussage gearbeitet, indem wir die Temperaturen und Niederschläge in dem Zeitraum von ausgerechnet haben.

24 Ozeanversauerung

25 Was ist Ozeanversauerung? Die Ozeanversauerung ist ein Prozess, der abläuft, wenn das Meer CO2 aus der Atmosphäre aufnimmt. Das Meer wird saurer, denn wenn sich CO2 im Wasser löst reagiert es zu Kohlensäure.

26 Dies ist eine Gefahr für Organismen, die ihre Schalen und Skelette aus Kalk aufbauen, weil die Kalkbildung im sauren Wasser stark gehemmt ist. Neben Muscheln, Schnecken, Seeigeln und Korallen ist auch das Plankton bedroht.

27 Die Folgen des Klimawandels

28 Der Treibhauseffekt Der so genannte Treibhauseffekt ist die voraussichtliche Erwärmung der Temperaturen auf unserer Erde, verursacht durch den Ausstoß und die Produktion verschiedenster Stoffe und Gase, die zur vermehrten Reflexion der Wärmestrahlung an der Atmosphäre führen.

29 Der Treibhauseffekt wird durch den Menschen enorm verstärkt, denn auch Fahrzeuge wie z.B Autos stoßen das für die Umwelt so gefährliche Gas aus.

30 Überschwemmungen Kältere Winter Kein Übergangsklima Bis 2100 erhöht sich die Temperatur um 4° Dichte Wolkendecke Tropische Temperaturen Weiterer Anstieg des Meeresspiegels Wertvolles Süßwasser wird zu Salzwasser Trockenheit

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