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Weiterbildungstagung Atelier Standardsprache (LS) Stefan Graf / Markus Gsteiger Weiterbildungstagung BiVo Kauffrau/Kaufmann EFZ 2. 11. 2011 St. Gallen.

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Präsentation zum Thema: "Weiterbildungstagung Atelier Standardsprache (LS) Stefan Graf / Markus Gsteiger Weiterbildungstagung BiVo Kauffrau/Kaufmann EFZ 2. 11. 2011 St. Gallen."—  Präsentation transkript:

1 Weiterbildungstagung Atelier Standardsprache (LS) Stefan Graf / Markus Gsteiger Weiterbildungstagung BiVo Kauffrau/Kaufmann EFZ 2. 11. 2011 St. Gallen / 22.11.2011 Zollikofen

2 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 2 Stefan Graf / Markus Gsteiger Workshop Standardsprache 11.30 – 11.45Vorstellungsrunde (Kenntnisstand) 11.45 – 12.15Input: Bildungsplan Standardsprache 12.15 – 13.00Die Leistungsziele im Überblick Gruppenarbeit I: Schwerpunkte und Konsequenzen 14.00 – 14.30Fortsetzung Gruppenarbeit I Ergebnissicherung 14.30 – 15.45Konkretisierung der Leistungsziele (inkl. Pause 15)Gruppenarbeit II: konkrete Unterrichtsinhalte 15.45 – 16.15Vorstellen der Gruppenergebnisse 16.15 – 16.30QV Ideensammlung Koordination des weiteren Vorgehens / Abschluss

3 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 3 Stefan Graf / Markus Gsteiger Leistungsziele Standardsprache: Kriterien für die Überarbeitung Anpassen der Leistungsziele Standardsprache an aktuelles Berufsbild Kauffrau/Kaufmann EFZ Bereinigen der seit 2003 gültigen LZ: Was hat sich bewährt, was nicht? Vereinfachen der Struktur und der Formulierungen

4 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 4 Stefan Graf / Markus Gsteiger Besonderheiten des Unterrichts- bereiches LS Standardsprache = Regionale Landessprache: Deutsch bzw. Französisch bzw. Italienisch Übersetzbarkeit ist Bedingung. Folge: Im Richtziel «Grundlagen und Regeln der Sprache anwenden» keine Detailangaben zu Gross- und Kleinschreibung, Deklination von Nomen etc.

5 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 5 Stefan Graf / Markus Gsteiger Besonderheiten des Unterrichts- bereiches LS Der Unterrichtsbereich LS ist auf den Erwerb von Kompetenzen ausgerichtet, weniger auf den Erwerb von Wissen. Der Aufbau des LZ-Katalogs ist curricular. Das heisst: Kompetenzen werden im Lauf der Ausbildung wiederkehrend auf höherem Anspruchsniveau erarbeitet/vermittelt. Folge: Eine Zuteilung der Ziele zu den Semestern ist nur schwerpunktmässig möglich.

6 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 6 Stefan Graf / Markus Gsteiger Besonderheiten des Unterrichts- bereiches LS In den Sprachfächern sind Vorkenntnisse vorhanden. Dies im Unterschied zu den Fächern WG und IKA. Entsprechend müssen die Schulen und muss die einzelne Lehrperson über etwas mehr Gestaltungsspielraum verfügen. Aus diesem Grund wurden die Lektionenvorgaben den Richtzielen, aber nicht den Leistungszielen zugeteilt.

7 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 7 Stefan Graf / Markus Gsteiger Vergleich alter und neuer LZ-Katalog Reglement 2003 Erste Landessprache (Standardsprache) Bildungsverordnung 2012 Standardsprache (regionale Landessprache) - 6 Kernkompetenzen/Leitideen- 1 Leitziel - 14 Dispositionsziele- 7 Richtziele - 32 Leistungsziele- 29 Leistungsziele

8 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 8 Stefan Graf / Markus Gsteiger Grundsatzentscheide Gleiche LZ auf gleicher Taxonomiestufe für B- und E- Profil nach dem Grundsatz «gleiche Ziele – im B-Profil mehr Zeit» Ca. 1/3 der Lektionen für «Grundlagen und Regeln der Sprache» im B-Profil: 132 von 360 im E-Profil: 80 von 240

9 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 9 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist weg? Beispiel für weggelassenes LZ: 4.1.1.2 Kaufleute analysieren einen Dialog (live, aufgezeichnet oder schriftlich festgehalten) und zeigen darin kommunikationsfördernde bzw. kommunikationshemmende Aspekte auf.

10 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 10 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist weg? Beispiel für weggelassenes LZ: 4.5.3.2 Kaufleute legen einen verwendbaren Raster an mit mehreren Gesichtspunkten zur Beurteilung von eigenen und fremden Präsentationen.

11 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 11 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist anders? Beispiel für Vereinfachung: Neu:Alt: 1.2.1.7 Stilschichten Ich verwende meinen Wortschatz adressatengerecht und der Textsorte entsprechend. Dabei unterscheide ich zwischen standardsprachlichen, umgangssprachlichen und gehobenen Ausdrucksweisen. 4.1.3.1 In ausgeprägten Beispielen unterscheiden Kaufleute zwischen Standardwortschatz, umgangssprachlichen und gehobenen Ausdrucksweisen. Sie verwenden in geschäftlichen Berichten, Werbeschreiben und anderen gängigen Textsorten einen zweckmässigen und adressatengerechten Wortschatz.

12 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 12 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist neu? In den früheren LZ nicht enthalten war zum Beispiel: -LZ 1.2.2.2 Textzusammenfassung: Ich fasse Texte kompetent und für andere nachvollziehbar zusammen. Ich gebe die Textabsicht sachgerecht wieder. Ich visualisiere Textaussagen verständlich mit geeigneten grafischen Darstellungen. -LZ 1.2.3.3 Fiktionale Textsorten: Bei fiktionalen Texten bestimme ich Thema und Kernaussage. Ich erkenne und beschreibe die wesentlichen Merkmale der Erzählstruktur sowie deren Wirkung.

13 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 13 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist neu? In den früheren LZ nicht enthalten war zum Beispiel: LZ 1.2.5.1 Recherche: Ich nutze unterschiedliche und zweckdienliche Informationsquellen und Recherchemethoden zur Vorbereitung von schriftlichen Arbeiten oder Präsentationen. LZ 1.2.5.3 Fremdes geistiges Eigentum: Ich kennzeichne Ideen und Materialien, welche von anderen übernommen wurden, redlich, übersichtlich und nachvollziehbar. LZ 1.2.5.4 Verfassen von Arbeiten: Ich plane und verfasse Arbeiten zielgerichtet und stelle meine Methoden und Erkenntnisse übersichtlich und prägnant dar.

14 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 14 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist neu? In den früheren LZ nicht enthalten war zum Beispiel: LZ 1.2.7.3 Feedback: Ich gebe angemessene, hilfreiche Rückmeldungen und nehme Rückmeldungen professionell entgegen.

15 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 15 Stefan Graf / Markus Gsteiger Rahmenbedingungen Lektionenzahlen bleiben gleich: E-ProfilB-Profil 1.Lj2. Lj.3. Lj.1. Lj.2. Lj.3. Lj. 222432

16 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 16 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was ist schulspezifisch zu klären? Wie sind «Überfachliche Kompetenzen» positioniert? –Bereinigung Inhalte ÜfK – andere Unterrichtsbereiche Inwiefern ist LS beteiligt an der Durchführung und Bewertung der Module Vertiefen & Vernetzen (V&V)? Inwiefern ist LS beteiligt an der Durchführung und Bewertung der Selbständigen Arbeit?

17 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 17 Stefan Graf / Markus Gsteiger Was weiss man schon über das Qualifikationsverfahren QV? Die Erfahrungsnote wird aufgrund aller 6 Semesternoten berechnet (statt bisher 4 Noten) Die Ausführungsbestimmungen sehen eine Abschlussprüfung im bisherigen Rahmen vor in Bezug auf die Prüfungsteile und deren Gewichtung. Inhaltlich besteht Spielraum für Veränderungen im Rahmen der Leistungsziele. Wahrscheinlich werden E- und B-Profil die gleiche Prüfung absolvieren (da gleiche Leistungsziele).

18 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 18 Stefan Graf / Markus Gsteiger Gruppenarbeit I

19 02.11.2011Weiterbildung BiVo 2012 19 Stefan Graf / Markus Gsteiger Gruppenarbeit II


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