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Stellen-Markierung Stellen ohne Form Benennende Markierung Namentlich unterschiedene Objekte/Subjekte Aspekt-Markierung Namentlich nicht unterschiedene.

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Präsentation zum Thema: "Stellen-Markierung Stellen ohne Form Benennende Markierung Namentlich unterschiedene Objekte/Subjekte Aspekt-Markierung Namentlich nicht unterschiedene."—  Präsentation transkript:

1 Stellen-Markierung Stellen ohne Form Benennende Markierung Namentlich unterschiedene Objekte/Subjekte Aspekt-Markierung Namentlich nicht unterschiedene Objekte/Subjekte Stellen mit Form Unterschiedliche Formungen, für die keine Begrifflichkeit existiert Aufzeigende Markierung Herausstreichende Markierung Ästhetisch wertende Markierung (ästhetische Schlüsselstellen) Anordnung, Reihung nach ästhetischen Kriterien Aspekt-Diskussion durch Anordnung Semantisch nahezu undifferenziert Bezugnehmende Markierung zu zwei Stellen (durch die Bezugnahme werden auf jeden Fall Aspekte forciert bzw. zur Diskussion gestellt) Flächige Markierung ästhetisch relevanter Bereiche (Vergleiche Materialmarkierung) Regionale Markierung (regional typische Formung) De-Markierung / Tarnung Semantische Markierung Verbalbegriffliche Entitäten / Begriffe Semantisch differenziert Herausstreichende Markierung Hervorhebung von Textstellen (Textmarker) Begriffliche Aufschlüsselung von Qualitäten Zeigende Markierung Markierung ohne räumliche Ausdehnung Aspektneutrale Markierung Namensvergebende Markierung Zielmarkierung (als virtueller Punkt) Materialisierte Zielmarkierung (Bomber-Angriffsziele Leuchtmarkierung) semantisch – qualitativ a-semantisch – ästhetisch-qualitativ Unterschiedliche Stellen/Entitäten ohne Mengensicht Qualitativer Zugang Qualitative Markierungen a-semantisch – benennend-qualitativ a-semantisch – zeigend-qualitativ Unterschiedliche oder gleichartige Entitäten mit Mengensicht Quantitativer Zugang Quantitative Markierungen Aufrufende oder anrufende Markierung Bedeutungsfreie abstrakte Namen Formbildende Markierung (merktechnische Hervorhebung) (mathem. Clusterung) Wanderweg-Markierung Benennung von Teilmengen Symbolische Markierung Nichtverbale symbolische Entitäten / Symbole Semantisch besetzte Symbole Mit Subjekt-Namen besetzte Symbole (Wappen, Familienzeichen) oder a-semantische konventionelle Zeichen Formbildende Markierung mit inhaltlichen Merkfiguren (Sternbilder) Auszeichnende Markierung (Orden, Abzeichen) Rassistische Auszeichnung (Judenstern) Kennzeichnende Markierung (Denkmalschutz) (Sehenswürdigkeit) Eigentumsmarkierung (Brandzeichen, Marken) Pfändungsmarke (Kuckuck) Soziale Markierung (Ehering, Kopftuch) Wertauszeichnende Markierung (Punzierung) Steuertechnische Markierung (Autobahn-Pickerl) (Umwelt-Pickerl für Öko-Produkte) Sicherheitstechnische Markierung (Kfz Pickerl - Überprüfungsplankette) Gefahrenauszeichnung (Gifte, Gefahrenmaterial, Brennstoffe) semantisch oder a-semantisch qualitativ Ikonische Markierung Mimetisch bildhafte Entitäten / Icons Semantisch besetzte Icons (Isotypen) (Pictogramme) Gefahrenstellenmarkierung (Verkehrszeichen) Sicherheitstechnische Markierungen (Fluchtweg, Löscher) semantisch – qualitativ Spur als Markierung Analog spurhafte Entitäten / Spuren Semantisch besetzte Spuren bzw. Diagramme Richtungsänderungen, Wendepunkte als Markierung Wegmarkierungen (Radwegmarkierung) (Fahrbahnmarkierung) Ereignismarkierung Ereignisspur (Nebelkammer) Attraktor-Graphen Geohydrologische Markierung (Strömungsverlauf) semantisch & syntaktisch qualitativ Material-Markierung Analog spurhafte Entitäten / Spuren a-semantisch physikalisch/chemisch besetzte Entitäten Markierung zum Zweck der Sichtbarmachung (Aufzeigende Markierung) Meßung zum Zweck der Sichtbarmachung Dichteänderung als Markierung Dichtekarte (Computertomographie) (Vergleiche: Aspekt-Markierung) Ein System ist nur analog, wenn es dicht ist (NG) a-semantisch analog semantisch und syntaktisch undifferenziert (NG) Markierung zum Zweck der Zählung (radioaktive Markierung) (Geigerzähler) Dichteänderung zum Zweck der Zählbarkeit Übergangsformen zwischen qualitativer und quantitativer Sicht Spurhafte Markierungen abgrenzende Markierung Analog spurhafte Entitäten / Grenzen (Grenzspuren) zur Abgrenzung digitaler Einheiten Abgrenzungsspur Grenzziehung Teilende Markierung Grenzmarkierung Grenzverlauf Grenzlinie (Kataster-Grenzen) (Grenzsteine) (Pistenstangen) (Reviermarkierung) Abgrenzungsobjekte (Zäune, Mauern) Flächenmarkierung Raummarkierung Abgrenzung zum Zweck der Meßbarkeit und Zählbarkeit gliedernde Markierung regelmäßige Raster (Grenzspuren) zur Abgrenzung digitaler Einheiten – zur Fassung analog spurhafter Entitäten Gliedernde Markierung Abschnittsmarkierung Einteilende Markierung Differenzierende Markierung Referenzgitter Referenzsystem Koordinatensystem Kerbung komplexer glatter Physiognomien Gliederung komplexer Spurverläufe Quantifizierende Benennung Numerische Mengenangaben Verbale Mengenbegriffe Quantitative Label Verbalbegriffliche oder numerische Quantifizierung Begriffe / Zahlen zählende Markierung Zählmarkierung Kerbende Markierung (zählende Ersatzmarkierung) Portionierung Gliedernde Markierung (zwecks Zählung) Markierung bereits gezählter Exemplare Markierung nach Klassenzugehörigkeit Quantitativer Umgang mit Begriffen und Symbolen (Zählstatistik) Projektionstechniken Projektion als Referenz (Projektionsgitter) Kartenprojektionen Triangulierungsnetz Refernznetz Koordinatensystem messende Markierung Absolute Position in einem Kontinuum Ablängende Markierung (anlegen von Maßen) Rechenschieber Wertezuordnende Markierung Seitliche Beistellung von Maßeinheiten Flächige Überlagerung von Meßgittern Zeigende Ausrichtung hin auf eine Referenz (Zeiger von Meßgeräten) (Anzeigeeinrichtungen) Vergleichende Stapelung Vergleichende Nebeneinanderstellung (Stabdiagramme) Höhenschichtlinien Karte Bodymapping Techn. Zeichnung Reihe Tabelle Netz Gitter Techn. Zeichnung Cluster Netz Ablauf Kreis/Quadrat digital spurhafte Entitäten / Spuren Symbolische Differenz (die Sicht der Geisteswissenschaft) a-semantisch qualitativsemantisch qualitativ ClusterArchitektonik Kreis/Quadrat Tableau Faltung Ablauf Techniken der Sichtbarmachung analoge Verhältnisse (kontinuierliche Verhältnisse) Material-Markierung II diskrete oder digitale Verhältnisse (diskontinuierliche Verhältnisse) Karte Gitter Reihe Kreis/Quadrat Karte bodymapping messen (absolute Positionen in einem Kontinuum)zählen Anwendungsfelder mit minimaler Zeichenverwendung Technisch/wissenschaftliche Notationen Mathematisch/logische Notationen Mathematischer a-semantischer Code Zeichen für physikalische Konstanten Felder der Graphematik (und weniger der Diagrammatik) a-semantisch analog a-semantisch analog a-semantisch syntaktisch digital syntaktisch differenziert (NG) Fuzzy Logic Reihe Tabelle Techn. Zeichnung Primäre Felder der Zeichenverwendung Diagramme mit eingebetteter Zeichenverwendung Felder der Diagrammatik (und weniger der Graphematik) bodymapping Markierung & Spur als Übersetzungshilfe Von der Reichweite der Zeichensicht (im Rahmen einer Diagrammatik/Graphematik) Sicht der Messung & Zählung, Qualität & Quantität, Kontinuität & Diskontinuität, von analog & digital, syntaktisch & semantisch (mit N. Goodman), glatt & gekerbt Version 2 Ablauf Architektonik Kreis/Quadrat Karte semantisch differenziert asemantisch syntaktisch differenziert syntaktisch undifferenziert semantisch


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