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Finanzbuchhaltung Thema: Rechtsgrundlage/Buchhaltungsgrundlagen Lektion 2: Obligationenrecht Pflichten/Grundsätze.

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Präsentation zum Thema: "Finanzbuchhaltung Thema: Rechtsgrundlage/Buchhaltungsgrundlagen Lektion 2: Obligationenrecht Pflichten/Grundsätze."—  Präsentation transkript:

1 Finanzbuchhaltung Thema: Rechtsgrundlage/Buchhaltungsgrundlagen Lektion 2: Obligationenrecht Pflichten/Grundsätze

2 2 OR Rechnungslegungsrecht Am 23. Dezember 2011 hat das Parlament einem neuen Rechnungslegungsrecht zugestimmt. Es ist am 1. Januar 2013 in Kraft getreten. Das neue Recht unterscheidet nicht mehr nach Rechtsform, sondern nach der wirtschaftlichen Bedeutung des jeweiligen Unternehmens.

3 3 Gliederung Rechnungslegungsrecht Buchführung und Rechnungslegung Art. 957 ff OR Bilanzierungs- und Gliederungsvorschriften für die Jahresrechnung Art. 959 ff OR Bewertung Art. 960 ff OR Geschäftsbericht Art 961 ff OR Abschluss nach anerkanntem Standard zur Rechnungslegung Art. 962 ff OR Konzernrechnung Art. 963 ff OR

4 4 Buchführung und Rechnungslegung Die Bestimmungen wurden insbesondere für kleine Einzelunternehmen und Personengesellschaften (mit weniger als Franken Umsatzerlös) erleichtert. Diese müssen nur noch eine Einnahmen -Ausgaben-Rechnung und Aufstellung der Vermögenslage (sogenannte «Milchbüchlein-Rechnung») führen. Auch Vereine und Stiftungen ohne Pflicht zur Eintragung ins Handelsregister dürfen nach dieser vereinfachten Methode Buch führen.

5 5 Pflicht zur Buchführung und Rechnungslegung Art. 957 OR Der Pflicht zur Buchführung und Rechnungslegung unterliegen: 1. Einzelunternehmen und Personengesellschaften die einen Umsatzerlös von mindestens Franken im letzten Geschäftsjahr erzielt haben; 2. juristische Personen.

6 6 Anforderungen an Buchführung und Rechnungslegung Grundsätze ordnungsmässiger Buchführung: Vollständige, wahrheitsgetreue und systematische Erfassung der Geschäftsvorfälle und Sachverhalte Belegnachweis Klarheit Zweckmässigkeit mit Blick auf die Art und Grösse des Unternehmens Nachprüfbarkeit Die Rechnungslegung soll die wirtschaftliche Lage des Unternehmens so darstellen, dass sich Dritte ein zuverlässiges Urteil bilden können.

7 7 Fortführungsprinzip Was heisst Annahme der Fortführung ? Es wird vorausgesetzt, dass die Werte in der Schlussbilanz zur Eröffnung des neuen Jahres unverändert bleiben. Die Erwartungen sind auf Wachstum gerichtet (siehe Grafik). Gibt es Ertragsprobleme, dann dürfen diese Werte nicht fortgeschrieben werden. Es sind u.a. Veräusserungswerte, welche tiefer liegen, auszuweisen >

8 8 Rechnungsabgrenzungen Was heisst zeitliche und sachliche Abgrenzung? Investitionskosten sind auf mehrere Jahre zu verteilen (Abschreibungen). Transaktionen, welche nicht das Geschäftsjahr betreffen, müssen abgegrenzt werden (Transitorien). Mehr erfahren Sie in den Lektionen zum Thema 2

9 9 Währung Buchführung Landeswährung oder für die Geschäftstätigkeit wesentliche Währung Rechnungslegung: mit Angabe der Werte in Landeswährung und der verwendeten Umrechnungskurse

10 10 Sprache Landessprache oder Englisch Aufbewahrung: Geschäftsbücher und Buchungsbelege sind auf Papier, elektronisch oder in vergleichbarer Weise während zehn Jahren aufzubewahren. Rechnungslegung: Geschäftsbericht und Revisionsbericht sind schriftlich und unterzeichnet während zehn Jahren aufzubewahren


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