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Datenbanken Überblick über die Datenbankproblematik.

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Präsentation zum Thema: "Datenbanken Überblick über die Datenbankproblematik."—  Präsentation transkript:

1 Datenbanken Überblick über die Datenbankproblematik

2 Datenbank Unter Datenbank versteht man ein System zur Beschreibung, Speicherung und Wiedergewinnung von umfangreichen Datenmengen. Abgrenzung der Begriffe Daten, Informationen und Wissen

3 Losfahren? Grüne Ampel (Daten) Kontext (Information) Reaktion (Wissen)

4 Daten kommen vor in... Betriebssysteme z.B.:Windows NT, Solaris, Linux Anwendungssoftware z.B.:Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulation Grafiken, Animation z.B. Coreldraw, Power Point

5 Probleme in der Datenhaltung 1.Datenredundanz (Speicherplatz) 2.Gefahr der Dateninkonsistenz 3.Effizienz der Datenverwaltung 4.Datenschutz und Datensicherheit

6 Drei-Ebenen-Konzept Realwelt Konzeptionelles Schema Internes Schema Externes Schema

7 Geschichtliche Datenbankentwickung 1.File- bzw. Dateisysteme 2.Prärelationale Datenbanken 3.Relationale Datenbanken 4.Postrelationale Datenbanken

8 Filesystem der 1. Stufe (50er Jahre) Datenerhaltung wurde von dem jeweiligen Programm vorgeschrieben. Jedes Programm hatte seine speziellen Datensätze und Datenbestände. Im Vordergrund stand hier das Rechnen, Zählen und Ordnen der Datenbestände. Als Medien wurden hauptsächlich Lochkarten, Lochstreifen und Magnetbänder eingesetzt. Sequentieller Datenzugriff. Verarbeitung erfolgte im Batch- oder Stapelbetrieb.

9 Filesystem der 2. Stufe (60er Jahre) Zunehmender Einsatz von Magnetplatten. Erstmalig wahlfreier Mehrfachzugriff über eine Adresse direkt auf einen bestimmten Datensatz möglich. Zugriff über Indexdateien oder Hashverschlüsselung. Immer noch statische Zuordnung von Daten zu Programmen. Vielzahl von Datentypen und Datenstrukturen.

10 Nachteile der Dateisysteme 1.Datenredundanz 2.Gefahr der Dateninkonsistenz 3.Inflexibilität 4.Geringe Effizienz 5.Datenschutz und Datensicherheit

11 Prärelationale Datenbanksysteme 70er Jahre Erste Unterschiede zwischen logischer und physischer Datenverwaltung. Datenadministration tritt in den Vordergrund. Generierung von Datenmodellen. Immer noch sehr anwendungsnah, allerdings schon erste Formen der Datenunabhängigkeit. Viewkonzept: Eigene Sicht des Anwenders auf den von ihm benötigten Datenbestand (logische Datei).

12 Relationale Datenbanksysteme (80er Jahre) Klare Trennung zwischen logischem und physischem Datenmodell. Hohe Datenunabhängigkeit. Mengenorientierte Datenverarbeitung. Schwerpunkt liegt auf dem deskriptiven Aspekt der Datenverwaltung. Einzelne Tabellen können durch mengenorientierte Operatoren manipuliert werden, die gesamte Tabellen als ganzes verarbeiten können.

13 Relationale Datenbanksysteme (80er Jahre) Redundanzfreie Speicherung der Daten. Integrierte Kontrolle auch bei verteilter Datenhaltung. Erstmals sinnvolle Nutzung des Mehrbenutzerbetriebs (Multiuser). Gute Performance bei zunehmend größeren Transaktionsvolumina. Problem der Datenhistorie noch nicht gelöst.

14 Postrelationale Datenbanksysteme (90er Jahre) objektorientierte Datenbanken mehrdimensionale Datenbanken verteilte Datenbanken zeitorientierte Datenbanken

15 Objektorientierte Datenbankverwaltung Beachtung der Objektorientierung: Datenkapselung (Attribute können nur durch die Methode des Objektes nicht von außen verändert werden) Methoden sind Bestandteile der Objekte (Klassen) Nachrichtenkommunikation (Objekte rufen sich gegenseitig auf)

16 Mehrdimensionale Datenbanken Auswertung nach unternehmensspezifischen, themenorientierten Dimensionen Typische Dimensionen: Unternehmensstrukturen, Produkte, Regionen oder Zeit. Daten sind als Fakten gespeichert, Dimensionen werden durch Index-Verhältnisse realisiert, die schnellen und einfachen Zugriff auf die Fakten aus unterschiedlichen Perspektiven erlauben.

17 Literaturverzeichnis Stahlknecht und Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Springer Verlag, Kapitel H.R. Hansen: Wirtschaftsinformatik 1, UTB für Wissenschaft Lucius & Lucius, Kapitel 14 Andres Heuer und Gunter Saake: Datenbanken, Thomson Publishing, Kapitel 1 und 2


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