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© 1999 Stephan Homeyer01.12.1999Projektgruppe SAP R/3 auf Linux Cluster SAP R/3 - Speichermanagement.

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1 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux Cluster SAP R/3 - Speichermanagement

2 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 2 Gliederung n Klassifikation der Speicherbereiche n Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3- Systems n Größe der Speicherbereiche n Performanceaspekte und das ZAMM

3 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 3 Klassifikation der Speicherbereiche

4 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 4 Gliederung n Klassifikation der Speicherbereiche n Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3- Systems n Größe der Speicherbereiche n Performanceaspekte und das ZAMM

5 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 5 Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Motivation –unabhängige Speicherschnittstellen –zugewiesene Speicherbereiche werden zentral verwaltet –Schutzmechanismen überwachen die Speichergröße des jeweiligen Benutzers und isolieren Programme voneinander

6 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 6 Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene Lokaler Speicher (Permanent Memory)

7 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 7 Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Globaler Speicher (Shared Memory) –mehrere Prozesse können gleichzeitig darauf zugreifen (z.B. auf einen Texteditor; auf Bibliotheken) –Prozesse brauchen geeignete Protokolle –das Semaphor synchronisiert die Anfragen und die Zugriffe

8 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 8 Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene

9 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 9 Gliederung n Klassifikation der Speicherbereiche n Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3- Systems n Größe der Speicherbereiche n Performanceaspekte und das ZAMM

10 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 10 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems n Benutzerkontext –Speicherung von Daten (Variablen, interne Tabellen, etc.) –wird im R/3-Roll-Memory, im R/3-Extended Memory oder im R/3-Heap-Memory abgelegt

11 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 11 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems n R/3-Roll-Memory –jeder Workprozeß hat eigenen lokalen Roll-Bereich –verlassen eines Workprozesses ruft Roll-out - Funktion auf –Roll-out kopiert lokalen in globalen Roll-Bereich –globaler Roll-Bereich ist ein Speicherbereich im globalen Speicher und/oder eine Datei auf einer Festplatte –Zuweisung eines neuen Workprozesses ruft Roll-in - Funktion auf –Roll-in kopiert globalen Roll-Speicher in den lokalen Roll-Speicher

12 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 12 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems R/3-Roll-Vorgang im Überblick

13 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 13 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems n R/3-Extended Memory –Benutzerkontexte werden zum Großteil hier gespeichert (ab R/3-Release 3.0) –R/3-Extended Memory ist globaler Speicher –beim Roll-in werden nur noch die Adressen kopiert –der Umfang der kopierten Daten wird dadurch reduziert

14 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 14 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems n R/3-Heap Memory –auch hier können Benutzerkontexte abgelegt werden –wird als variabler lokaler Speicher bei Bedarf allokiert –Freigabe nach Beendigung einer Transaktion –kann nicht in den globalen Speicher ausgelagert werden

15 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 15 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems n Reihenfolge der Speicherbelegung von Benutzerkontexten 1.) kleiner festgelegter Teil des lokalen Roll-Bereichs 2.) R/3-Extended Memory 3.) restliche Roll-Bereich 4.) R/3-Heap Memory 5.) sind alle Speicherbereiche erschöpft, dann folgt der Programmabbruch

16 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 16 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems Übersicht der Reihenfolge der Speicherbelegung

17 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 17 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems n R/3-Paging Memory –nicht zu verwechseln mit dem Betriebssystem-Paging –Speicherung von internen Tabellen und Bildschirmlisten (vor R/3-Release 2.2) –Objekte, die weiterhin hier abgelegt werden: ABAP-Daten-Cluster (ist nicht am Benutzerkontext gebunden) Parameter, die beim Aufruf von Programmen und Transaktionen übergeben werden Daten-Extrakte, die von der ABAP-Anweisung EXTRACT erzeugt werden (bis R/3-Release 4.5)

18 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 18 Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3-Systems Übersicht der Speicherbereiche des R/3-Systems

19 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 19 Gliederung n Klassifikation der Speicherbereiche n Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3- Systems n Größe der Speicherbereiche n Performanceaspekte und das ZAMM

20 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 20 Größe der Speicherbereiche Größe der Speicherbereiche einer R/3-Instanz

21 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 21 Größe der Speicherbereiche n Größenordnungen der Speicherbereiche –der lokale Roll-Bereich liegt bei: 6,5 MByte für UNIX 2 MByte für Windows NT –das R/3-Heap Memory hat eine maximale Größe von 2 GByte –das R/3-Paging Memory hat eine durchschnittliche Größe von 256 MByte –der Auslagerungsspeicher beträgt mindestens das Dreifache des physischen Speichers bzw. mindestens 2 GByte –die Quote eines Benutzerkontextes liegt bei 512 MByte vom R/3-Extended Memory

22 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 22 Größe der Speicherbereiche n 64-Bit-Architektur –die Größe des adressierbaren Speichers fällt weg –die Empfehlungen zur R/3-Speicherverwaltung können und werden sich ändern

23 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 23 Gliederung n Klassifikation der Speicherbereiche n Speichermanagement auf Prozeß oder System - Ebene n Die verschiedenen Speicherbereiche des R/3- Systems n Größe der Speicherbereiche n Performanceaspekte und das ZAMM

24 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 24 Performanceaspekte und das ZAMM n Performanceaspekte –optimale Performance bei Benutzung von wenig R/3-Roll Memory –was geschieht, wenn das R/3-Extended Memory voll belegt ist? Benutzerkontexte werden im lokalen Roll-Bereich abgelegt, oder Roll-Bereich reduzieren, damit die Kontextdaten im R/3-Heap Memory abgelegt werden

25 © 1999 Stephan Homeyer Projektgruppe SAP R/3 auf Linux ClusterSeite: 25 Performanceaspekte und das ZAMM n Zero Administration Memory Management –für Windows NT ab R/3-Release 4.0A –erfordert keine manuellen Einstellungen –Hardwareänderungen werden automatisch erkannt


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