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Mitsprache als Grundlage der Gewaltenteilung. Wurzeln politischer Mitbestimmung in Europa 1215 Magna Charta libertatum durch den englischen König Johann.

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Präsentation zum Thema: "Mitsprache als Grundlage der Gewaltenteilung. Wurzeln politischer Mitbestimmung in Europa 1215 Magna Charta libertatum durch den englischen König Johann."—  Präsentation transkript:

1 Mitsprache als Grundlage der Gewaltenteilung

2 Wurzeln politischer Mitbestimmung in Europa 1215 Magna Charta libertatum durch den englischen König Johann 1215 Magna Charta libertatum durch den englischen König Johann Inhalt: Baronen wurden Privilegien zugesprochen, wie z.B. Steuererhöhung oder Gesetzesänderungen nur bei Zustimmung des Parlaments Inhalt: Baronen wurden Privilegien zugesprochen, wie z.B. Steuererhöhung oder Gesetzesänderungen nur bei Zustimmung des Parlaments Das Lehnswesen bildet in Europa die Grundlage für die Mitbestimmung (Ständeversammlungen Parlamentarismus) Das Lehnswesen bildet in Europa die Grundlage für die Mitbestimmung (Ständeversammlungen Parlamentarismus)

3 Mitsprache im Lehnswesen Hoftage und Versammlungen (König od. Herzöge) Hoftage und Versammlungen (König od. Herzöge) Wenige politische Aufgaben: Schutz vor Feinden von außen, Recht und Frieden im Inneren Wenige politische Aufgaben: Schutz vor Feinden von außen, Recht und Frieden im Inneren Schriftliche Vereinbarungen im Herrschaftsgefüge (nicht vergleichbar mit modernen Verfassungen Schriftliche Vereinbarungen im Herrschaftsgefüge (nicht vergleichbar mit modernen Verfassungen

4 Personenverbandsstaat: Die Organisation basiert auf persönlichen Beziehungen zwischen den Machteliten der adeligen Anführer Personenverbandsstaat: Die Organisation basiert auf persönlichen Beziehungen zwischen den Machteliten der adeligen Anführer Lehnswesen bildet das Gerüst für jene Beziehungen Lehnswesen bildet das Gerüst für jene Beziehungen

5 Lehnsherr Belehnte (Adel, Kirche) Verleiht Land und Herrschaft über die dort lebende und arbeitende Bevölkerung Waffendienste, Hilfe bei Herrschaft Eidliche Treue- verpflichtungen Schutz und Schirm Rat und Hilfe

6 Hof- und Reichstage (einberufen durch König): Keine Beratung wie in der modernen Politik, vielmehr sollte Zustimmung der Vasallen eingeholt werden Hof- und Reichstage (einberufen durch König): Keine Beratung wie in der modernen Politik, vielmehr sollte Zustimmung der Vasallen eingeholt werden Je nach Macht und Durchsetzungsvermögen des Herrschers, entweder Unterstützung oder Einengung königlicher Pläne Je nach Macht und Durchsetzungsvermögen des Herrschers, entweder Unterstützung oder Einengung königlicher Pläne

7 Entstehung des Ständewesens Frühes 13. bis zum Beginn des 15. JH Frühes 13. bis zum Beginn des 15. JH korporative Mitsprache der Stände (persönliche Beziehungen des Personenverbandsstaats wurden ersetzt) korporative Mitsprache der Stände (persönliche Beziehungen des Personenverbandsstaats wurden ersetzt) Reichsfürsten, Kurfürsten, 300 weitere weltliche und geistliche Fürsten, Grafen, Freiherren, etc. Reichsfürsten, Kurfürsten, 300 weitere weltliche und geistliche Fürsten, Grafen, Freiherren, etc. Adel, Geistlichkeit, Städte und in seltenen Fällen Bauernschaft (Vertreter der Landstände) Adel, Geistlichkeit, Städte und in seltenen Fällen Bauernschaft (Vertreter der Landstände)

8 Landsherren und Landstände Vorform der Volksvertretung Vorform der Volksvertretung Reichsfürsten haben seit dem Hochmittelalter Rechte und Privilegien (Regalien) Reichsfürsten haben seit dem Hochmittelalter Rechte und Privilegien (Regalien) Friedrich II. verzichtet auf Hoheitsrechte, bindet aber Landesherren an Mitwirkung bei der Schaffung neuer Gesetze Friedrich II. verzichtet auf Hoheitsrechte, bindet aber Landesherren an Mitwirkung bei der Schaffung neuer Gesetze Landesherren wurden jene Fürsten, welche den Frieden über ihr Territorium an sich zogen Landesherren wurden jene Fürsten, welche den Frieden über ihr Territorium an sich zogen Gerichte und Behörden entstehen Gerichte und Behörden entstehen Unterlegene Adelsfamilien wurden dem Landesherren unterstellt (viele Adelsgeschlechter starben außerdem aus) Unterlegene Adelsfamilien wurden dem Landesherren unterstellt (viele Adelsgeschlechter starben außerdem aus)


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