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Einleitung Diese Repräsentation verknüpft die Farbenlehre von Wolfgang Johann Wolfgang von Goethe mit dem chinesischen Weisheitsbuch I Ging. Unzweifelhaft.

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Präsentation zum Thema: "Einleitung Diese Repräsentation verknüpft die Farbenlehre von Wolfgang Johann Wolfgang von Goethe mit dem chinesischen Weisheitsbuch I Ging. Unzweifelhaft."—  Präsentation transkript:

1 Einleitung Diese Repräsentation verknüpft die Farbenlehre von Wolfgang Johann Wolfgang von Goethe mit dem chinesischen Weisheitsbuch I Ging. Unzweifelhaft wird der interessierte Leser universale Parallelen erkennen. „Die Wolken schwinden im blauen Raum; Die Berge leuchten klar. Bewusstsein löst sich in Staunen auf, Des Mondes Scheibe einsam ruht...“ Hui Ming Ging Ich darf Ihnen nicht nur Entspannung und Kurzweil wünschen, sondern auch eine neue Erfahrung der Bereichung Ihres Wissens. Wolfgang Kösling

2 Dieses Buch ( I Ging) bietet weder Fakten noch Macht, aber für die, die auf Selbsterkenntnis aus sind, auf weises Verhalten –wenn es so etwas gibt–, scheint es das richtige Buch zu sein. C. G. Jung Das Buch träumt für uns, in dem es sich mit der symbolischen, geheimnisvollen, verschlüsselten Sprache der Träume ausdrückt. Deshalb beunruhigt es mich nicht. Im Gegenteil, es tröstet mich. Federico Fellini I Ging, das Buch der Wandlungen

3 I Ging Ansichten

4 I Ging und Goethes Farbenlehre 1.Grundlagen der Farbenlehre und des Lichtes 2.Die Farbenlehre nach Johann Wolfgang Goethe 3.Grundlagen und Entstehung des I Ging 4.Analogien der Farbenlehre mit dem I Ging Schwerpunkte und Themen

5 Grundlagen der Farbenlehre und des Lichts 1.Wesen des Lichts 2.Entstehung der Farben 3.Reflexion und Absorption 4.Brechung des Lichts 5.Farbdefinition 6.Farbpalette 7.Farbmischung 8.Farbmischung 9.Aufbau des Auges

6 Wesen des Lichts Licht ist im physikalischen Sinn eine Form der elektromagnetischen Strahlung. Licht besteht aus extrem schnellen Schwingungen eines elektromagnetischen Feldes in einem bestimmten Frequenzbereich. Bei sichtbarem Licht entstehen verschiedene Farben durch verschiedene Frequenzen. Sie reichen von etwa 4×10 14 Schwingungen pro Sekunde für rotes Licht bis ungefähr 7,5×10 14 Schwingungen pro Sekunde für blaues Licht. Die Wellenlängen für das sichtbare Spektrum reichen von ungefähr 40 millionstel Zentimeter (Violett) bis zu 75 millionstel Zentimeter (Rot). Höhere Frequenzen, denen kürzere Wellenlängen entsprechen, umfassen die ultraviolette Strahlung, und noch höhere Frequenzen findet man bei der Röntgenstrahlung. Niedrigere Frequenzen (also größere Wellenlängen) werden als infrarote Strahlung bezeichnet.

7 Entstehung der Farben Die Farbe des Lichts ist die Farbempfindung (ein Sinneseindruck), die von elektro- magnetischen Wellen mit Wellenlängen von etwa 400 bis 800 nm durch das menschliche Auge aufgenommen werden und im Gehirn bewusst gemacht wird. Wenn ein Körper nicht selbst Licht aussendet, entsteht seine Körperfarbe durch Reflexion und Absorption von einfallendem Licht.

8 Reflexion und Absorption Ein roter Körper sieht deshalb Rot aus, weil er nur rotes Licht reflektiert und die anderen Lichtfarben, insbesondere Blaugrün, verschluckt (absorbiert). Wird ein sonst rot aussehender Körper von blaugrünem Licht bestrahlt, so sieht er schwarz aus, da dann kein rotes Licht reflektiert werden kann. Die Körperfarben hängen also auch vom auftreffendem Licht ab. Blaugrüne Körper verschlucken rotes Licht vollständig. Die Farben Rot und Blaugrün sind infolge dieser Eigenschaft Komplementärfarben (lat. complementum – Ergänzung – ). Andere Komplementärfarben sind Gelb und Blau, Violett und Gelbgrün.

9 Spektral- und Komplementärfarbe

10 Brechung des Lichts Spektrum: Durch ein Glasprisma werden die Strahlen eines Bündels weißen Lichts (Sonnenlicht) verschieden stark gebrochen, so dass auf dem Schirm hinter dem Prisma ein kontinuierliches Prismenspektrum entsteht. Es entsteht ein Lichtband der Farben Orange, Gelb, Grün, Blau Indigo und Violett. Im Regenbogen treten diese Farben durch Brechung und Reflexion an feinverteilten Wassertropfen in gleicher Reihenfolge auf.

11 Farbspektrum des Lichts Die Farbempfindungen werden durch Lichtstrahlen bestimmter Wellenlängen hervorgerufen. Rot: Wellenbereich in der Frequenz von 780 bis 627 nm Blau: Wellenbereich in der Frequenz von 495 bis 436 nm

12 Regenbogen in der Natur

13 Farbdefinition Drei Größen definieren eine Farbe. 1.Farbton z.B. Grün 2.Farbsättigung als Maß der Mischung mit weiß 3.Helligkeit Aus den Grundfarben Grün, Rot und Blau lassen sich alle weitern Farben mischen.

14 Farbpalette Die Grundfarben (nach Goethe) nach Ton, Sättigung und Helligkeit Entsprechend den Schwarz-Weiß-Anteilen beginnt jede Farbe in Schwarz und läuft schließlich in Weiß aus.

15 Farbmischung Die additive Mischung (Mischung von Licht verschiedener Wellenlängen) von Orange, Grün und Violett ergibt weiß Die subtraktive Mischung (direktes Mischen von Körperfarben) von Gelb, Rot und Blau ergibt schwarz

16 Aufbau des Auges

17 Funktion des Auges Rechts: Welche Lichtmenge das Auge erreicht, wird durch die Pupille bestimmt, die sich erweitert oder kontrahiert. Hornhaut und Linse, deren Form durch den Ziliarkörper angepasst wird, zentrieren das Licht auf die Netzhaut, wo Rezeptoren das dort entstandene Bild über Nerven zum Gehirn leiten. Die von vielen Blutgefäßen durchzogene Aderhaut versorgt die Netzhaut mit Sauerstoff und Zucker. Links: Tränendrüsen sondern Tränenflüssigkeit ab, die Fremdkörper aus dem Auge wäscht und die Hornhaut daran hindert auszutrocknen.

18 Die Farbenlehre nach Johann Wolfgang Goethe 1.Johann Wolfgang von Goethe 2.Einige Werke 3.Die Farbenlehre 4.Die Farbenlehre, Didaktischer Teil 5.Die Aussage der Farben 6.Licht und Finsternis zum Auge 7.Zitat aus Goethes Farbenlehre 8.Die Beziehungen der Farben im Farbenkreis

19 geboren: 28. August 1749 in Frankfurt/Main gestorben: 22. März 1832 in Weimar Johann Wolfgang Goethe

20 Einige Werke Lyrik „Harzreise im Winter”, „Erlkönig”, „Die Bürgschaft” Erzählungen „Leiden des jungen Werthers“, „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, „Die Wahlverwandtschaften“, „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ Dramen Götz von Berlichingen (1773) Egmont (1778). Faust (1. Teil erschienen 1808, 2. Teil 1833), Naturwissenschaft Entdeckung des menschlichen Zwischenkieferknochens (Os intermaxillare) im Oktober 1781 Versuch über die Gestalt der Tiere Versuch über die Metamorphose der Pflanzen Die Farbenlehre in 5 Bänden

21 Band 1 Didaktischer Teil Band 2 Vorarbeiten Band 3 Polemischer Teil Band 4Historischer Teil 1 Band 5Historischer Teil 2 Die Farbenlehre

22 1.Physiologische Farbenlehre 2.Physische Farbenlehre 3.Chemische Farbenlehre 4.Sinnlich – sittliche Wirkung der Farben Die Farbenlehre Didaktischer Teil

23 Der Farbenkreis

24 Die Aussage der Farben 696. Im Allgemeinen entscheidet sich die Farbe nach zwei Seiten. Sie stellt einen Gegensatz dar, den wir Polarität nennen und durch ein + oder – recht gut bezeichnen können. Plus Gelb Wirkung Licht Hell Kraft Wärme Nähe Abstoßen Säure Minus Blau Beraubung Schatten Dunkel Schwäche Kälte Ferne Anziehen Alkalien Zitat Goethe Farbenlehre S.253

25 Schwarz ist nicht die Abwesenheit des Auges von jeglicher Empfindung, sondern die Empfindung des nicht leuchtenden Körperlichen. Die Möglichkeit des Auges entgegen gesetzte Empfindungen zu vermitteln (Abwesenheit und Vorhandensein von Licht), ist die die Grundlage des Farbensehens. Die Mischung von Hell und Dunkel ist somit eine lebendige Wechselwirkung beider Empfindungen. Licht und Finsternis zum Auge

26 Zitat aus Goethes Farbenlehre 11. Bei wissenschaftlichen Beobachtungen kann die Unempfindlichkeit des Auges für schwache Lichteindrücke, wenn man aus dem Hellen ins Dunkle geht, zu sonderbaren Irrtümern Gelegenheit geben. So glaubte ein Beobachter, dessen Auge sich langsam herstellte, eine ganze Zeit, das faule Holz leuchte nicht am Mittag, selbst in der dunkeln Kammer. Er sah das schwache Leuchten nicht, weil er aus dem hellen Sonnenschein in die dunkle Kammer zu gehen pflegte und erst später einmal solange darin verweilte, bis sich das Auge wieder hergestellt hatte. Aus „Goethe Farbenlehre, Didaktischer Teil Seite 66 Pkt. 11“

27 Die Beziehungen der Farben im Farbenkreis Die durch Linie verbundenen Farben fordern sich und geben nebeneinander ein harmonisches Ganzes. Uncharakteristischer Farbkreis Werden Verbindungen gezogen, die eine Mittelfarbe überspringen, so ergibt sich das Verhältnis der Farben gemeinsamer Eigenschaften. Charakteristischer Farbkreis

28 Grundlagen und Entstehung des I Ging 1.Die Entstehung und Yin und Yang 2.Struktur der Trigramme und ihre Wandlung 3.Die vier Wandlungsprinzipien der acht Trigramme 4.Die Wandlungen der Trigramme im frühen Himmel 5.Die Wandlungen der Trigramme im späten Himmel 6.Die fünf Elemente 7.Wechselwirkungen der fünf Elemente 8. Die Wandlung der Trigrammkreise infolge der Wirkung der fünf Elemente

29 TAO Die Entstehung von Yin und Yang Diese obere Anordnung der acht Grundtrigramme lässt den Trigrammkreis des frühen Himmel entstehen. Die untere Anordung geht auf König Wèn zurück und spiegelt die Familienbeziehungen. Grundlage für das Entstehen des Trigrammkreises des späten Himmels. Großes YangKleines YinKleines YangGroßes Yin Mutter Ältester Sohn Vater Jüngste Tochter Mittlere Tochter Mittlerer Sohn Jüngster Sohn Älteste Tochter ErdeWasserSee Berg FeuerWindHimmelDonner

30 Erde WindHimmelBerg DonnerFeuerSee Die Eigenschaften der acht Trigramme Wasser schöpferisch, aktiv sanft, eindringend umhüllend, gefährlich eigensinnig, starr empfangend, passiv bewegend, erweckend prachtvoll, haftend freudig, angenehm * * Blitz steht auch für das Trigramm Feuer, da Donner nicht dargestellt werden kann, an dieser Stelle dafür dieses Bild.

31 Struktur der Trigramme und ihrer Wandlung Ein Trigramm besteht aus drei Linien, die sowohl Yang-, als auch Yin – Linien sein können. Die untere Linie stellt das Sinnbild der Erde, die mittlere Linie das Sinnbild des Menschen und die obere Linie das Sinnbild des Himmels da. Die Wandlung eines Trigramm geschieht immer mit Hilfe einer „bestimmenden“ Linie. Die Wandlung eines Trigramms in ein anderes vollzieht sich durch die Wandlung einer Yin- in eine Yang-Linie und umgekehrt. Die fortlaufende Wandlung der Trigramme beginnt immer an der unteren Linie und endet an der oberen Linie (niemals von oben nach unten). Hat eine bestimmende Linie die obere Linie eines Trigramms erreicht, geht sie auf die untere Linie des nächst folgenden Trigramm über. Die bestimmende Linie wird bei einer Yang-Linie durch ein und bei einer Yin-Linie durch ein gekenntzeichnet. Beispiel der Wandlung SeeWasserErdeBerg

32 Die vier Wandlungsprinzipien der 8 Trigramme WindSeeHimmelDonner Erde Berg FeuerBergWind Wasser See Donner 1. Wandlung- sprinzip 2. Wandlung- sprinzip 3. Wandlung- sprinzip 4. Wandlung- sprinzip ErdeWindDonner FeuerWasser Himmel SeeBergHimmelFeuer Erde Wasser

33 Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Trigrammkreis früher Himmel Osten Aufgang Frühling Westen Untergang Herbst Süden Zenit Sommer Norden Nadir Winter Yin Yang

34 Erste Wandlung früher Himmel Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Erde Wind Himmel Berg See Donner

35 Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Zweite Wandlung früher Himmel Erde Wind Donner Feuer Wasser Himmel

36 Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Dritte Wandlung früher Himmel Erde Feuer Wasser Himmel Berg See

37 Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Vierte Wandlung früher Himmel Berg Donner Wind Feuer Wasser See

38 =15 =15= = 45 =15 =15 =15 = = 45 =15 Das magische Quadrat

39 Trigramme im magischen Quadrat Erde FeuerWindErde Donner See Himmel WasserBerg FeuerWindErde DonnerSee Himmel WasserBerg Himmel Reihenfolge der Wandlung Feuer Wind Erde Donner SeeHimmel Wasser Berg YIN Quadrat ( Erde = 5)Yang Quadrat (Himmel = 5)

40 Wasser Himmel Donner Berg Erde Wind Feuer See Trigrammkreis später Himmel FeuerWindErde Donner See Himmel Wasser Berg

41 Erste Wandlung später Himmel Wasser Himmel Donner Berg Erde Wind Feuer See Erde Wind Himmel Berg See Donner

42 Zweite Wandlung später Himmel Erde Wind Donner Feuer Wasser Himmel Wasser Himmel Donner Berg Erde Wind Feuer See

43 Dritte Wandlung Später Himmel Erde Feuer Wasser Himmel Berg See Wasser Himmel Donner Berg Erde Wind Feuer See

44 Vierte Wandlung später Himmel Wind Feuer Wasser Berg See Donner Wasser Himmel Donner Berg Erde Wind Feuer See

45 Die fünf Elemente Holz Wasser Feuer Metall Erde

46 Die fünf Elemente im Regenbogen Wasser Feuer Metall Erde Holz

47 Die Bedeutung der fünf Elemente Die Namen der Elemente sind starke Vereinfachungen. Sie stehen für verschiedene Dinge: Holz: Vitalität, Osten, Sonnenaufgang, Frühjahr, Fließen der Energie, Wachstum der Kraft, Farbe grün. Feuer: Kampf und Glanz, Süden, Zenit (Mittag), Sommer, Süden, volle Energie, kraftvoll, Farbe rot. Erde: Ursprung, Vereinigung, Quelle, Mitte, Zusammenspiel der Energie, Farbe gelb. Metall: Niedergang, Westen, Sonnenuntergang, Herbst, Nachlassen der Energie, abnehmende Kraft, Farbe weiß. Wasser: Erstarrung, Norden, Nadir (Mitternacht), Winter, Verharrung der Energie, stillstehende Kraft, Farbe schwarz (blau)

48 Kreislauf der Entstehung der fünf Elemente H o l z F e u e r E r d e Metall W a s s e r nährt Erdalkalimetalle

49 Kreislauf der Zerstörung der fünf Elemente H o l z F e u e r E r d e M e t a l l W a s s e r z e r s t ö r t z e r s t ö r t z e r s t ö r t z e r s t ö r t z e r s t ö r t

50 Wechselwirkung der fünf Elemente Entstehung (Yang)Verfall (Yin) Holz Feuer Erde Metall Wasser Holz Feuer Erde Metall Wasser Holz Feuer Erde Metall Holz Wasser

51 Die Wandlung der Trigrammkreise infolge der Wirkung der fünf Elemente Der Trigrammkreis des frühen Himmel repräsentiert die Wandlung so wie sie durch das kosmische Gesetz des Himmels geordnet ist. Diese Trigrammfolge ist Sinnbild der Gedanken und Gesetze, die noch keine irdische Form angenommen haben. Der späte Himmel stellt die Erfüllung und Vollendung dar, die der frühe Himmel vorgibt. Hier spielt das Wirken der fünf Elemente eine Rolle, welche sich im Trigrammkreis später Himmel verwirklichen. Ein Element gebärt oder überwindet das andere und das in verschiedener Struktur. Die fünf Elemente sind nicht namentlich zu verstehen, sondern gelten als Wandlungszustände einer kosmischen Kraft. Ihr Wirken ist gleichzeitig in Hervorbringung und Zerstörung. Der Prozess spielt sich dabei als nichtlineare Form ab, die nicht berechnet werden kann.

52 Kuchenbäcker-Transformation Rollen Sie einen Kuchenteig aus und legen Sie eine Rosine genau in den Mittelpunkt des ausgerollten Teiges. Versuchen Sie jetzt die Position zu errechnen, die die Rosine nach dem zweiten Ausrollen des Teiges einnehmen müsste! Dieser nichtlineare Vorgang kann nicht berechnet werden. Falten Sie diesen Teig danach einmal von unten nach oben und dann von rechts nach links. Rollen Sie den Teig nun erneut aus! Sie können aufhören zu rechnen, denn......!......sehen Sie sich die neue Position der Rosine an.

53 Wechselwirkung der Elemente mit dem Kreis früher Himmel Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Werden die vier Wandlungsprinzipien des frühen Himmels übereinander gelegt, entsteht eine Deckung mit der Wandlungsstruktur der fünf Elemente Holz Feuer Erde Metall Wasser

54 Wechselwirkung der Elemente mit dem Kreis später Himmel Werden die vier Wandlungsprinzipien des späten Himmels übereinander gelegt, entsteht auch hier eine Deckung mit der Wandlungsstruktur der fünf Elemente Holz Feuer Erde Metall Wasser Donner Wasser Himmel Berg Erde Wind Feuer See

55 Trigramm- kreise früher Himmel in später Himmel Wasser Feuer Metall Erde Holz Die Wandlung der Trigramme früher Himmel in später Himmel vollzieht sich unter dem Einfluss der fünf Elemente Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See

56 Die Wandlungen von frühen zum späten Himmel Wasser Feuer See Berg Wind Erde Himmel Feuer Erde Berg Feuer Wasser See Feuer Himmel BergDonner Wasser Donner Himmel Wind See Wind Erde Wind Wasser Berg Himmel BergDonner Erde Wind

57 Die Wandlungen von frühen zum späten Himmel FeuerWindErdeDonnerSeeHimmelWasserBerg

58 Trigrammanordung im Zustand der Wandlung früher in später Himmel Wasser Himmel Donner Berg Erde Wind Feuer See Diese Anordnung der Trigramme ist nach den Strukturen des Wandlungszyklus entsprechend der vorher gehenden Bilder erstellt und zeigt die Verknüpfung der Wandlung unter Einfluss der fünf Elemente. Die Entstehung (rote Linien) und die Zerstörung (blaue Linien) wirkt gleichzeitig.

59 Analogien der Farbenlehre nach Goethe mit dem I Ging 1.Farbenkreis zum frühen Himmel 2.Farben der Trigramme 3.Yin und Yang im Farbenspektrum 4.Zuordnung der Trigrammfarben früher Himmel zum späten Himmel 5.Farbmischungen der Wandlung vom frühen zum späten Himmel 6.Farbenkreise zu den Himmelsfarben, zu den Jahreszeiten und zum Leben in der Natur

60 Farbenkreis zum frühen Himmel Trigrammfolge des frühen Himmels Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See

61 Farben der Trigramme Farbentsprechungen der Trigramme des „Frühen Himmels“ zu den Farben des uncharakteristischen Goetheschen Farbkreises Werden diese Zuordnungen entsprechend der Beziehungen der Farben im charakteristischen Farbkreis neu angeordnet, ergibt sich das Bild der Trigrammfolge des „Späten Himmels“! ErdeDonnerFeuerSeeHimmelWindWasserBerg

62 HimmelDonnerFeuerWindWasserBergErdeSee Yin und Yang im Farbenspektrum TAO GrundfarbeGrundfarbeGrundfarbe Grundfarbe MischfarbeMischfarbeMischfarbe Tao

63 Zuordnung der Trigrammfarben früher Himmel zum späten Himmel Die Trigramme des „Späten Himmels“ mit den Farben des uncharakteristischen Goetheschen Farbkreises Im charakteristischen Farbenkreis stehen sich die gegenüber: FeuerWindErdeDonnerSeeHimmelWasserBerg Feuer und Wasser ist ausgeklammert

64 Farbmischungen der Wandlung vom frühen zum späten Himmel, erster Teil FeuerHimmel ErdeWasser WindSeeHimmel SeeWasserWind Berg Wind Erde WindErde Wasser Holz Wasser Feuer Erde Metall

65 Farbmischungen der Wandlung vom frühen zum späten Himmel, zweiter Teil FeuerDonner SeeWasser Holz Wasser Feuer Erde Metall BergDonnerFeuer ErdeBergDonner HimmelBergFeuer WindHimmelBerg

66 Farbenkreis und Himmelsfarben zum frühen Himmel Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See

67 Farbenkreis und Jahreszeiten zum frühen Himmel Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feue r See

68 Farbenkreis und Chemie zum frühen Himmel Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See

69 Farbenkreis und Leben zum frühen Himmel Himmel Donner Wasser Berg Erde Wind Feuer See


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